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Was ist aus euren Kindern geworden?

290 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Kinder, Eltern, Erziehung ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Was ist aus euren Kindern geworden?

09.01.2022 um 11:50
Zitat von HatmakerHatmaker schrieb:mein Partner ist nämlich auch einiges jünger als ich, und ich bin weder reich noch prominent :D
Wieso fühlen sich viele von Euch angesprochen, wenn ich schreibe, einige prominente Frauen haben junge Männer, bei denen ich vermute, sie handeln gleich, wie es mein kleiner Sohn vor hat?

Ich schrieb in mehreren Threads, dass ich davon überzeugt bin, dass es bei der Attraktivität von Menschen hauptsächlich auch Ausstrahlung, Art und Wirkung ankommt. Ich nannte auch Beispiele, wo älter Frauen aufgrund ihres Wesens problemlos attraktive (auch jüngere) Männer bekommen.

Ich rede HIER aber von Frauen, die diese Ausstrahlung NICHT haben - hier ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass (junge) Männer sie aus wirtschaftlichen Gründen nahmen.
Das ist keinesfalls
Zitat von HatmakerHatmaker schrieb:eine veraltete Einstellung
und auch nicht ausschließlich auf Frauen bezogen. Es gab, gibt und wird immer Personen geben, die sich ihren Partner aus Berechnung suchen. Ich glaube aber nicht, dass diese Personen auf Dauer glücklich sind, denn eine erfüllte Partnerschaft kann man meiner Meinung nach nur mit jemanden haben, den man leidenschaftlich liebt.

Exakt diese Tatsache muss mein kleiner Sohn noch checken.
Zitat von HatmakerHatmaker schrieb:Ich würd mich weder hinten und vorne bedienen lassen , noch würd ich jemanden "aushalten" -da muss man ja null selbstvertrauen haben, wenn man einen Mann quasi bezahlen muss damit er bei einem bleibt.
Zitat von StreuselchenStreuselchen schrieb:bei mir hinterlässt das alles einen Beigeschmack von Zwang und Manipulation - aufgrund der Wortwahl
Es ist mir schon klar, dass es hier bei sehr vielen Usern so rüber kommt, dass ich mir meinen Partner "kaufe". Wie ich schon öfters schrieb, ist es mir egal, was andere über mich denken.

Gegenfrage: ich meine KEINEN User hier, sondern allgemein. Wenn ein Mann Hauptverdiener ist, seine Frau nach der Geburt der Kinder nur mehr Teilzeit arbeitet und dafür den Haushalt macht, kocht und sich großteils um die Kinder kümmert, denkt ihr dann auch alle, der Mann "kauft" sich die Frau und sie bleibt nur bei ihm, weil er Ihr ein lockeres Leben finanziert?
Zitat von StreuselchenStreuselchen schrieb:dann bist du Normalverdiener und dein Partner Geringverdiener?
Ich habe im Internet nachgelesen, wieviel ein Durchschnittsverdiener bekommt. Ich muss zugeben, dass ich es überschätzt habe. ich hielt ehrlich mein Gehalt für geringer, als es tatsächlich ist.

Mein Partner wird nach dem KV der Metaller entlohnt, somit ist er kein Geringverdiener, denn es gibt Branchen, die wesentlich weniger bekommen.

Ich verdiene brutto etwas mehr, als das Doppelte von ihm. Da ich aber in die 50% Lohnsteuer falle und mir die Firma meine freiwillige, relativ hohe Zusatzpension direkt vom Gehalt abzieht, bekomme ich zwar deutlich mehr als er netto, aber nicht das Doppelte von ihm (netto)

Nachdem das durchschnittliche Jahresbruttogehalt in Österreich mit nur € 52.000,00 angegeben wird, musste ich feststellen: ich bekomme doch mehr, als der Durchschnitt.
https://kurier.at/wirtschaft/gehaltsreport-so-viel-verdienen-die-oesterreicher/401404626

Ich bin davon überzeugt, dass mein Partner aus Liebe bei mir ist.
Sollte ich mich wirklich täuschen (was ich nicht glaube), hätte er dafür schon seine härteste "Strafe" bekommen: mit jemandem seit bald 24 Jahren seine gesamte Freizeit zu verbringen, den man nicht wirklich liebt - das nimmt einen mehr Lebensqualität, als Geld jemals geben kann 😎
Zitat von StreuselchenStreuselchen schrieb:Auch könnte er dann nicht für die Kinder aufkommen, finanziell
Müsste er auch nicht.
In einem Trennungsfall würde ich aus meiner Wohnung ausziehen. Er bliebe mit den beiden minderjährigen Kids hier weiter wohnen. Ich würde die Betriebskosten + Unterhalt bezahlen und mir eine kleine Mietwohnung suchen.

Sollte er (ohne Kids) gehen wollen, könnte er an seinem Firmenstandort sofort in eine kleine ca 55 m² Wohnung ziehen. Er bräuchte dort nur seine Lebensmittel bezahlen, alle Betriebskosten dieser Wohnung (Strom Heizung,...) laufen mit seiner Firma mit. Sein Chef wäre froh, wenn auch am Wochenende und nachts jemand an diesen kleinen Zweitstandort anwesend wäre - nicht um zu arbeiten, sondern einfach nur, dass jemand da ist.

Ich glaube, in einem Punkt sind wir uns einig: wir wollen, dass unsere Kinder glücklich sind.
Jeder hat seine eigenen Vorstellung, wie man aus seinen Kindern glückliche Erwachsene macht. Man muss tolerant sein, denn es gibt keine perfekte Methode.
Ich lese gerne, wie andere ihre Kinder erziehen und was aus ihnen wurde. Nur weil ich es gerne lese, heißt es noch lange nicht, dass ich deren Methode übernehme.


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Was ist aus euren Kindern geworden?

09.01.2022 um 12:43
Zitat von FerneZukunftFerneZukunft schrieb:Gegenfrage: ich meine KEINEN User hier, sondern allgemein. Wenn ein Mann Hauptverdiener ist, seine Frau nach der Geburt der Kinder nur mehr Teilzeit arbeitet und dafür den Haushalt macht, kocht und sich großteils um die Kinder kümmert, denkt ihr dann auch alle, der Mann "kauft" sich die Frau und sie bleibt nur bei ihm, weil er Ihr ein lockeres Leben finanziert?
Wenn er es so kommuniziert nach außen wie du hier, dann ja. Dann würde ich genau das gleiche schreiben, wie ich es auch dir schreibe.
Es geht ja im Grunde nicht darum wer mehr verdient oder wer mehr den Haushalt macht - Mir gehts dabei um deine Ausdrucksweise - daher ja auch mein Zusatz, dass das daran liegen kann, das man in unseren Regionen anders spricht/ Wortwahlen für den einen normal sind und für den anderen befremdlich wirken können.

Wenn der Mann der Hauptverdiener ist und öffentlich äußert "meine Frau hat mich zu bedienen von vorne bis hinten, den Haushalt zu schmeißen, Botgänge zu erledigen, die Kinder zu versorgen, zu kochen, ihn auf Händen zu tragen wenn eine Pfütze den Weg kreuzt usw" dann würde ich fragen ob Mann auch in der Lage ist sich seine Schuhe selbst zu binden oder ob Frauchen das auch übernehmen muss.

Mir ist durchaus bewusst das die Großteil der Beziehungen genau andersrum verläuft und dass man es da irgendwie als Normal befindet. Mann = Geld, Frau = Haus, Kinder, Kochen
Aber ich finde es macht einen Unterschied ob sich das einfach normal alltäglich einschleicht/das Leben dieses Modells, oder ob man es so, ich sag mal aggressiv, weil mir kein besseres Wort dafür einfällt, kommuniziert wie du es tust.
Zitat von FerneZukunftFerneZukunft schrieb:Es ist mir schon klar, dass es hier bei sehr vielen Usern so rüber kommt, dass ich mir meinen Partner "kaufe". Wie ich schon öfters schrieb, ist es mir egal, was andere über mich denken
Kann es auch. Mir ist ja auch egal was Leute aus dem Internet von mir halten.
Ich bin nur neugierig ob eurer Lebensweise und sage dazu meine Meinung, dass würde dich ja weniger stören wenn ich deiner Meinung wäre und positive Äußerungen dazu schreiben würde.
Zitat von FerneZukunftFerneZukunft schrieb:Müsste er auch nicht.
In einem Trennungsfall würde ich aus meiner Wohnung ausziehen. Er bliebe mit den beiden minderjährigen Kids hier weiter wohnen. Ich würde die Betriebskosten + Unterhalt bezahlen und mir eine kleine Mietwohnung suchen.
Okay, nehme ich so als Antwort hin.
Ich denke aber das wir uns da einig sind, dass ist nicht der Normalfall und andere, sich trennende Paare, würden so nicht handeln.
Ich versuch jetzt mal mehr auf persönliche Stempel zu verzichten und schreibe allgemein, dass wenn ein derart finanzielles Ungleichgewicht herrscht, in einer Partnerschaft, der Zusammenhalt groß geschrieben werden sollte. Vorallem wenn Kinder im Spiel sind. Wenn man einen Partner aber quasi vorgibt, dass man das finanzielle Ungleichgewicht wünscht - und nichts anderes akzeptiert- dann sollte man nicht davon sprechen, dass der Partner etwas unfinazielles auszugleichen hätte. Tut er dies alles weil er Bock darauf hat (so wie ich zB freiwillig alles in der Küche übernehme) dann ist das Okay und hat nichts mit einem Ausgleich zu tun. In deinem Fall hast du es aber so formuliert, daher mein Nachfragen.

Ich glaube dir das dein Partner aus Liebe bei dir ist. Ich glaube dir auch das er, sowieso du, glücklich ist. Auch das es euren Kindern an nichts mangelt und das ihr ein gutes Leben führt. Weil IHR aufeinander abgestimmt seid und euch am Arsch vorbei gehen lasst, was andere denken.
Für allgemeintauglich/für Jedermann, halte ich eure Lebensweise aber nicht, denn wenn jeder so knallauf wäre, gäbs nur noch Lautstärke und Egoismus. (bitte hier nicht falsch verstehen, Egoismus ist nichts schlechtes solang man darunter niemanden ernsthaft leiden lässt)
Zitat von FerneZukunftFerneZukunft schrieb:Ich glaube, in einem Punkt sind wir uns einig: wir wollen, dass unsere Kinder glücklich sind.
Jeder hat seine eigenen Vorstellung, wie man aus seinen Kindern glückliche Erwachsene macht. Man muss tolerant sein, denn es gibt keine perfekte Methode.
Ich lese gerne, wie andere ihre Kinder erziehen und was aus ihnen wurde. Nur weil ich es gerne lese, heißt es noch lange nicht, dass ich deren Methode übernehme.
Ja, da sind wir uns einig und unsere Abweichungen voneinander sind ja kein Drama. Ich finds nur spannend sich darüber auszutauschen - ohne Blumenfilter - Kritik bzw abweichende Meinung deinerseits gegenüber meiner Methoden würde ich hier ebenso gelten lassen weil: einstecken können muss, wer austeilt. ^^

Vielleicht an dieser Stelle auch noch etwas privates von mir, damit du weisst, dass ich durchaus bewerten kann, wie es ist, wenn man als Frau mehr verdient als der Partner.
2 meiner ehemaligen Partnerschaften verliefen genau so und es gefiel mir überhaupt nicht in der Position. Vielleicht auch deswegen meine Abneigung gegenüber der Methode, weil bei mir nicht gut gelaufen ist was bei euch scheinbar gut funktioniert.


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Was ist aus euren Kindern geworden?

09.01.2022 um 13:18
Also ich hab einen jungen Erwachsenen zum Sohn und ich kann sagen, dass meine Erfahrung ist, das es wichtig ist (zu versuchen) den Zugang zu bewahren durch sämtliche Phasen die man mit Kindern erlebt. Das letzte Jahr war ein sehr schwieriges und heftiges Jahr für mich, uns und es gab Momente, wo ich am liebsten schreiend die Tür zugeschmissen und ihn aus der Wohnung verbannt hätte, aber heute, nachdem sich die Wogen wieder geglättet haben, bin ich sehr froh, nicht aus der Emotion heraus gehandelt zu haben und immer, auch, wenn es schwer war, an seiner Seite geblieben bin, abwartend, manchmal wütend und verzweifelt, gekränkt, enttäuscht..
Was man oft in schwierigen Phasen vergisst, ist, dass es das eigene Leben der Kinder wird mit allen Anfangsschwierigkeiten. Nicht unsere Erwartungen sollen gelebt werden, sondern IHRE. Wünsche und Vorstellungen und seien sie noch so verrückt wollen und müssen Raum haben und bekommen..auch für Fehler! Es gab Momente wo ich gefühlt in Zeitlupe sehen konnte, was passieren wird und es kam schlimmer. Aber dann einfach wertefrei zu bleiben und zu zeigen: Hey, wenn Du mich lässt bin ich da! trägt soviel zu einem guten Miteinander bei. Erziehung ist sowieso irgendwann durch und dann gehts ans Leben lernen. Man bleibt im Hintergrund, begleitet nur noch und ist einfach da, wenn es wirklich dicke kommt. Heute sagt mein Sohn mir, das überall da wo ich bin, sein Zuhause ist. Das er mich immer noch liebt und ich wichtig bin. Dann kann man ja nichts falsch gemacht haben oder?
Man vergisst oft als Elternteil, das man selbst auch mal jung und schrecklich unvernünftig war. Erst gehandelt und dann gedacht hat.
Man vergisst oft, dass sie oft nicht anders können wenn sie sich im Prozess Leben befinden und es nicht immer so meinen, wie sie zuerst tun. Das das volle Chaos in ihnen herrscht mit wer bin ich, wo will ich hin, erste Liebe, Enttäuschungen,Herzschmerz..halt das volle Programm. Da waren die Momente wo ich mich alleine gefühlt habe, niemanden hatte zum Anlehnen oder der mir mal eine Entscheidung von der ich nicht wusste, ob sie richtig oder falsch ist, abnahm. Nächte der Ratlosigkeit und viele Momente der Sorge..und trotzdem nie aufgehört habe an ihn zu glauben, was er immer er gerade dabei war und ist zu tun.

Mein Erfolgsrezept, insofern man das so nennen kann ist auch bei älteren oder schon erwachsenen Kindern:

Liebe
Vertrauen in sie


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Was ist aus euren Kindern geworden?

10.01.2022 um 13:23
Zitat von StreuselchenStreuselchen schrieb:wenn man als Frau mehr verdient als der Partner
Meiner Meinung nach ist das heute keine Seltenheit mehr, da zum Glück viele Frauen eine gute Ausbildung und/oder ein Studium absolvieren und sehr gut auf eigenen Füßen stehen und sich unterhalten können.

Wenn man eine Familie gründet und Kinder kommen, muss man individuell eruieren, wie man dieses "Projekt" am besten managt. Meist muss einer dann beruflich herunterschrauben, um die Zeit für die Familie aufzuwenden. So ist es ja auch bei @FerneZukunft .
Bei uns hatte ich diese traditionelle Rolle übernommen und habe Jahre lang Teilzeit gearbeitet. Vieles war noch unflexibler als heute.
Kürzlich unterhielt ich mich mit einer Kollegin, die nach Elternzeit wieder zur Arbeit kommt. Ihre Kinder sind 3 und 1 Jahr und sie hat zunächst einmal 12 Wochenstunden gewählt, um erst mal zu schauen, wie das so klappt, vor allem mit dem ganzen Kleinen. Sie plant 1 Tag in der Woche ins Büro zu kommen und sonst von zu Hause aus zu arbeiten.

Nicht jeder Mann kommt gut damit klar, wenn seine Frau mehr verdient als er selbst. Das kratzt dann möglicherweise an seinem Ego. Dabei sollte er sich über seine erfolgreiche Frau freuen, das Geld kommt doch ihnen beide zugute!

Ich verdiene auch ein paar hundert Euro mehr als mein Lebensgefährte, das war nie Thema bei uns.
Zitat von sundrasundra schrieb:schwierigen Phasen
Die treten ja vorwiegend in der Pubertät auf oder wenn eine Erkrankung vorliegt, wie @Streuselchen das beschrieb.
Zitat von sundrasundra schrieb:Mein Erfolgsrezept, insofern man das so nennen kann ist
Zitat von sundrasundra schrieb:Liebe
Vertrauen in sie
Ich meine, damit liegst Du richtig. 👍


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Was ist aus euren Kindern geworden?

11.01.2022 um 06:33
Zitat von nairobinairobi schrieb:Die treten ja vorwiegend in der Pubertät auf oder wenn eine Erkrankung vorliegt, wie @Streuselchen das beschrieb.
Kommt drauf an, wann die beginnt. Bei meinem Großen verhielt sich alles ruhig, mir schon fast zu ruhig bis zum 17/18. Lebensjahr und dann kam die Überaschung. Es gibt ein gutes Buch darüber: Die Pubertät ist erst der Vorwaschgang. Ein Vater berichtet davon, das es dann oft erst richtig los geh, wenn man denkt es ist vorbei mit der Pubertät und die meisten Kinder nicht mit 18 schon wirklich erwachsen sind, sondern sich das bis zum 30. Lebensjahr ergibt. Natürlich ist das nicht generell so.


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Was ist aus euren Kindern geworden?

11.01.2022 um 06:43
Bri meinen Kindern war die Pubertät auch nicht besonders schlimm.
Meine Älteste war als Baby sehr anspruchsvoll, mein Mittlerer bis er neun war extrem anstrengend und der Jüngste tatsächlich erst nach der Schulzeit.

@sundra
Das klingt nach einem interessanten Buch, hab ich noch nie von gehört.
Der Unterschied zur Pubertät ist halt, dass man da immer noch in der Verantwortung steht, ab 18 sind sie zumindest theoretisch für sich selber verantwortlich.
Natürlich können sie einem trotzdem große Sorgen machen, keine Frage 🙄


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Was ist aus euren Kindern geworden?

11.01.2022 um 06:48
Zitat von BundeskanzleriBundeskanzleri schrieb:Das klingt nach einem interessanten Buch, hab ich noch nie von gehört.
Der Unterschied zur Pubertät ist halt, dass man da immer noch in der Verantwortung steht, ab 18 sind sie zumindest theoretisch für sich selber verantwortlich.
Natürlich können sie einem trotzdem große Sorgen machen, keine Frage
Ja, ist es auch..einfach mal in der großen Suchmaschine eingeben:-)
Ich finde das klingt viel besser, was Du so schreibst mit 18 und für sich verantwortlich. Aber das müssen sie ja noch lernen und wachsen dann rein, so wie wir auch.


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Was ist aus euren Kindern geworden?

11.01.2022 um 06:54
Zitat von sundrasundra schrieb:. Aber das müssen sie ja noch lernen und wachsen dann rein, so wie wir auch
Dafür gibt es ja die 18 Jahre vorher :D


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11.01.2022 um 12:54
Zitat von sundrasundra schrieb:die meisten Kinder nicht mit 18 schon wirklich erwachsen sind, sondern sich das bis zum 30. Lebensjahr ergibt. Natürlich ist das nicht generell so.
Eben, ich denke, der Typ "mit 40 noch bei Mutti" kommt zwar vor, ist aber nicht die Regel. Mein Ziel war stets, dass meine Kinder mit Abschluss der Schulzeit, bzw. mit Erreichen der Volljährigkeit, für ihr Leben selbst verantwortlich sind. Darauf habe ich in meiner gesamten Erziehungsarbeit hingearbeitet. Ich möchte ja nicht an deren Arbeitsplatz noch Schuhe zubinden müssen.


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14.01.2022 um 21:49
@sundra
Das finde ich sehr, sehr schön, was du geschrieben hast. Ich denke, ein besseres Kompliment, als was dir dein Sohn gemacht hat, mit Zuhause ist da wo du bist, kann man nicht bekommen..
Das Leben ist nun mal endlich und am Schluss zählt nicht wie hart wir unsere Kinder erzogen haben, sondern wieviel Liebe wir ihnen entgegen gebracht haben. Damit meine ich aber natürlich nicht, dass man nicht erziehen soll/muss, ich finde nur man sollte seine Wut, die man natürlich entwickelt nicht ständig rauslassen, und wie du sagst lieber das ein oder andere mal durchatmen bevor man reagiert.


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