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Seinen Geist für Neues öffnen

23 Beiträge, Schlüsselwörter: Geist, Intellekt
Hexe_Taja
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Seinen Geist für Neues öffnen

16.10.2008 um 09:17
wie schon so einige hier geschrieben haben
es liegt an jeder einzelnen persönlichkeit wie offen jeder für neues ist
es gibt dinge die beflügeln einen und macht es einem nicht schwer,
es gibt aber genauso wege die nicht wirklich angenehm sind
aber man da auch durch sollte um neues zu erfahren.

doch das ist eine charakterfrage....wie weit ist man selbst gefestigt
wie selbstsicher ist man ...wieviel kann man abblocken

aber wer einmal diesen weg gegangen ist ,
der wird sehen das es meißt gar nicht so schlimm ist.
und meißtens dann auch sehr lohnenswert.

witzig ist aber auch das dann ,wenn man einen neuen weg einschlägt
dein umfeld ziemlich perplex ist, weil sie mit sowas nicht gerechnet haben
so nach dem motto
einmal graue maus ....imer graue maus

ist oft sehr witzig , die reaktionen von außen

LG Hexe Taja


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DieSache
ehemaliges Mitglied

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Seinen Geist für Neues öffnen

16.10.2008 um 09:44
Ich glaube die Beweglichkeit des eigenen Geistes hängt von vielerlei Faktoren ab !

Der mensch, das jeweilige Individuum wird von vielen Dingen geprägt und konditioniert was seine Weltsicht betrifft. Das Ego, das Selbst bildet sich auch im Zusammenhag dessen welchen Einflüssen der Einzelne in seiner eigenen Persönlichkeitsentwicklung ausgesetzt ist.

Es mag Menschen geben, denen es leicht fällt Veränderungen und Fremdes ohne Argwohn gegenüber zu treten, mehr Menschen werden aber aufgrund ihrer "Einbindung" in ihre Weltsicht garnicht auf den Gedanken kommen, dass Beweglichkeit im Geiste von Vorteil sein könnte.

Dieses Gleichnis mit den Höhlenbewohnern gefällt mir sehr gut, denn es ist etwas dran an dem Bild, des abgeschlossenen Habitats des menschlichen Bewusstseins, die Fesseln die Sokrates dort anspricht sind die Dogmen mit denen wir aufwachsen. Wenn uns nun ein anderer erklären will wie es außerhalb unseres geistigen Habitats ausschaut können wir ihm häufig nicht folgen, weil wir ja nur unsere eigene Sichtweise kennen. Er kann uns noch so sehr davon erzählen, rein aus der Erzählung werden wir uns nur schwer ein Bild machen können, da der Mensch ein soziales Wesen ist, das sich nur durch weitere Menschen reflektieren kann und dazu neigt soziale Verbände zu benötigen um sich selbst zu identifizieren. Sprich jemand der als "Fremdkörper" in einer Gemeinschaft gesehen wird, wird eher auf Ablehnung stoßen, da er nicht dem zu entsprechen scheint, was die Gemeinschaft in dem Fall die Höhlenbewohner verbindet !

Komme mir mitunter selber vor, wei jemand der die Welt außerhalb eines bestehenden Habitats erblicken durfte und der Schwierigkeiten hat, anderen eben diese Sicht zu erklären...


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