Islam - Eine friedliche Religion?
um 14:06Lehrer müssen natürlich auch aufgeklärt werden für ein soziales Füreinander und wie gesagt, es wäre eigentlich ganz einfach im Sinne einer Integration Spieltische zu fördern, beim Spielen lernt man den "leisen Diskurs" und der ist notwendig, für ein soziales Füreinander. So ein Diskurs baut 'Mini-Inseln des Vertrauens' an der Basis auf - dort, wo Menschen sich ungezwungen auf Augenhöhe begegnen.KwithoutPath schrieb:Danke für die Ausführung. Ja schwieriges Thema... Willkommenskultur schön und gut, aber das Schulsystem war/ist total überfordert mit der damaligen als auch heutigen Situation. Obwohl Schule wahrscheinlich das wichtigste Bindeglied sein könnte um zusammenzuführen. Naja mal schauen was die Zukunft bringt.
Es gab eine Zeit, die nennt sich "die Blütezeit des Islam" (auch Goldenes Zeitalter des Islam genannt). Dort gab es Kunst, Kultur, Wissenschaft und Forschung.KwithoutPath schrieb:Schaut man aber nüchtern zur gleichen Zeit, im Vergleich nach Rom, Griechenland, wo es bereits Menschen gab, welche analytisch, logisch und methodisch den Menschen und seine Umwelt untersuchten, oder nach Asien wo der Mensch bereits Jahrhunderte zuvor begann das Wesen der Gedanken und das Sein selbst zu ergründen, so liegen da regelrecht Welten auseinander.
Nur kurz zum Verständnis: die kriegerische Energie der Wüstenstämme, die sich zuvor intern verbraucht hatte, wurden durch den internen Friedenszwang des Islam nach außen kanalisiert und im urbanen Raum in ein monumentales intellektuelles Projekt transformiert.
Unser Zahlensystem, vor allem die Zahl Null, wurde in dieser Ära erdacht. Ich glaube, soweit ich mich erinnere, ging diese Ära an den kriegerischen Energien dann auch wieder zu Ende. Wenn du dies ganz sicher Wissen möchtest, könnte ich es schnell recherchieren, auch dies finde ich ein spannendes Thema.



