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VW explodiert im Berliner Zentrum - Fahrer Mesut T. tot

40 Beiträge, Schlüsselwörter: Mord, Berlin, Anschlag, Sprengstoff, Mordanschlag

VW explodiert im Berliner Zentrum - Fahrer Mesut T. tot

16.03.2016 um 14:25
xTrina schrieb:Ich finde es eine äußerst grausame und für Deutschland ungewöhnliche Art, jemanden zu töten.
Ungewöhnlich ja, besonders grausam eher nicht (verglichen mit anderen Arten, einen Menschen gewaltsam zu Tode zu bringen).
xTrina schrieb:Was muss man eurer Meinung nach im Drogenhandel gemacht haben um so sterben zu müssen?
Warum nur Drogenhandel? Er hat wohl auch mit Falschgeld gearbeitet.
In einem solchen Milieu ist halt die Wahrscheinlichkeit höher, dass "Geschäftspartner" weniger Hemmungen haben, Gewalt anzuwenden.
Warum es nun gerade eine Bombe sein musste, wird vermutlich nur der oder die Täter beantworten können. Gründe gibt es eine Menge: Vielleicht war Sprengstoff gerade verfügbar und andere Mittel erschienen weniger erfolgversprechend. Vielleicht hatte der Täter es genau auf diesen Effekt abgesehen - wer weiß.
xTrina schrieb:das es leider für viele nicht wert ist über sowas zu diskutieren
Es gibt nicht allzu viel zu diskutieren, weil - abgesehen von den offenkundigen Umständen - rein gar nichts bekannt ist. Weder was Täter, Motive oder sonstige Umstände an geht.
In Deutschland werden im Jahr rund 300 Menschen ermordet. In vielen Fällen sicherlich auf grausamere Weise, als durch eine Bombe.

Das besondere hieran ist sicherlich die Bombe, weil es eben hierzulande eher selten vor kommt.
Aber auch das ist schlecht zu diskutieren, weil man kaum etwas darüber weiß.


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VW explodiert im Berliner Zentrum - Fahrer Mesut T. tot

16.03.2016 um 15:17
emz schrieb:Ich möchte jedenfalls nicht so leben, dass ich, kaum gehe ich auf die Straße, damit rechnen muss, dass neben mir ein Auto hochgeht.
@emz
Keine Sorge die Wahrscheinlichkeit dass neben dir mal ein Auto explodiert, liegt im Promillebereich und wird auch in Zukunft dort bleiben, seeeeeeehr viel wahrscheinlicher ist aber, im Rahmen eines stink normalen Unfalls von einem Auto erfasst zu werden.
planetzero schrieb:Das soziale Milieu, das den Drogen- und Prostitutionsmarkt dominiert, hat mit dem Milieu selbst noch von vor 10 Jahren nichts mehr zu tun. Da herrschen Regeln, die mit unseren Vorstellungen rein gar nichts mehr zu tun haben. Da herrscht auch keinerlei Angst mehr vor Strafverfolgung...eher ist es so, dass zum großen Teil die Strafverfolgungsorgane (zu Recht) eingeschüchtert sind.
@planetzero
wieso? Wie sah denn vor 10 Jahren das soziale Milieu aus, das den Drogen und Prostitutionsmarkt dominiert hat und was war daran besser? Beide Bereiche sind seit Jahrzehnten das Haupttätigkeitsfeld von Rockerorganisationen. Weder deren Geschäftsgebaren noch ihre Gepflogenheiten bei Verstößen ihrer Regeln, dürften noch nie mit den Wertevorstellungen normaler Bürger vereinbar gewesen sein. Besondere Angst vor der Justiz hatten diese Leutchen auch noch nie, vielmehr haben sie Angst vor zu intensiver Ermittlungsarbeit der Polizei, weil die immer massiv Unruhe reinbringt, was nicht dienlich fürs Geschäft ist, und letztendlich geht es denen in erster Linie nun mal nur ums Geld. Deswegen werden solche aufsehenerregende Aktionen wohl auch die Ausnahme bleiben.


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VW explodiert im Berliner Zentrum - Fahrer Mesut T. tot

16.03.2016 um 15:39
@Lars01
Es ist jetzt nicht so, dass ich wirklich verängstigt wäre, mir könne etwas passieren :D Damit will ich sagen, die sollen doch bitte ihre Form der Machtspiele weiterhin unter sich austragen.


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VW explodiert im Berliner Zentrum - Fahrer Mesut T. tot

16.03.2016 um 15:47
In Polen war er zuletzt zusammen mit anderen Verdächtigen in einem Drogenverfahren festgenommen worden. Offenbar hatte er im Zuge dieser letzten Verhaftung mutmaßliche Komplizen belastet. Bei der Berliner Polizei war er wegen Drogen- und Gewaltdelikten aktenkundig, es kam aber nie zu einer Verurteilung.
► Er hatte vor längerer Zeit eine Haftstrafe in Polen verbüßt hatte, so der Staatsanwaltschafts-Sprecher Martin Steltner. Er sei wegen Drogengeschäften verurteilt worden. In Deutschland war der Mann seit 2008 nicht mehr als Krimineller in Erscheinung getreten.
http://www.bild.de/regional/berlin/autobombe/was-bisher-ueber-opfer-und-taeter-bekannt-ist-44952450.bild.html


Wollte auch einfach eine Art Denkmal setzen um das ganze im Auge zu behalten. Da es bei derartigen Fällen einfach oft so ist, das man nicht mehr viel darüber hört... und schon garnicht etwas über die Täter.


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VW explodiert im Berliner Zentrum - Fahrer Mesut T. tot

17.03.2016 um 13:07
Berlin – Wie tief war das Bomben-Opfer Mesut T. (43) in kriminelle Machenschaften verwickelt? Den deutschen Ermittlungsbehörden war der 43-Jährige zwar wegen Drogen- und Falschgelddelikten sowie illegalen Glücksspiels bekannt, aber in Deutschland war er nicht vorbestraft.

Im Ausland jedoch handelte der gebürtige Türke im großen Stil mit Drogen: Wie polnische Medien übereinstimmend berichteten, wurde Mesut T. zuletzt im Jahr 2008 in Polen zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt, weil er in Danzig mit 33 Kilo Kokain geschnappt wurde!

► Dabei gingen T. und seine Komplizen sehr professionell vor: Die Droge wurde in Auto-Motoren versteckt, war in Containern aus Montevideo (Uruguay) verschifft worden. Mit Mesut T. erwischt: Der Deutsche Peter Z. und ein polnisches Ehepaar (Jaczek und Anna S.). Das Paar führte ein Unternehmen in Berlin. Peter Z. verweigerte die Aussage. Trotzdem musste Mesut T. in den polnischen Knast – für sechs Jahre.


Im Jahr 2013 wurde der 160-Kilo-Mann entlassen – lebte in der Zeit danach von Hartz IV und jobbte nebenher in einem Café in Berlin-Moabit.

► Die heiße Spur der Fahnder: In der zweiten Jahreshälfte 2015 soll in Berlin ein Rauschgift-Geschäft geplatzt sein. Das erfuhren Ermittler von V-Männern aus der Szene. Der Grund, warum er am Dienstag in den Tod gesprengt wurde?

Mesut T. oder ein Freund sollen dabei auf einen russischen Geschäftspartner geschossen und ihn schwer verletzt haben. „Wir gehen von einer Vergeltungsaktion aus“, heißt es aus Polizeikreisen.

Ein Spezialeinsatzkommando stürmte noch am Tag des Anschlags die Wohnung des Opfers, fand dort aber offenbar weder Waffen noch weitere Sprengstoffvorrichtungen. Jedoch sagte Nachbarin Damla Akar kurz nach dem Anschlag zu BILD-Reportern: „Das wundert mich alles nicht. In den letzten drei Nächten hörte ich gegen 4 Uhr immer großen Lärm im Innenhof. Und jedes Mal sah ich einen schwarzen SUV, der dann wegfuhr.“

Nach Ansicht eines Polizeigewerkschaftlers hätten die Täter bewusst die Öffentlichkeit gesucht. „Sie wollten damit ein Zeichen setzen“, sagte Norbert Cioma, Vorstandsmitglied der Gewerkschaft der Polizei (GdP), am Mittwoch im Inforadio des RBB.

► Ermittler haben bereits am Mittwoch damit begonnen, das Umfeld des Opfers und Zeugen zu befragen – um so die Puzzleteile des Berliner Mafia-Mordes zusammenzusetzen.

http://www.bild.de/regional/berlin/bombe/mesut-t-sechs-jahre-knast-fuer-kokain-handel-44967080.bild.html


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Ingrid1
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VW explodiert im Berliner Zentrum - Fahrer Mesut T. tot

17.03.2016 um 14:18
Mesut war offenbar das schwarze Schaf der Familie. Die Schwester: „Er meldete sich nur bei mir, wenn er Hilfe, Geld oder anderweitige Unterstützung brauchte. Nächste Woche wollten wir zusammen ein neues Auto aussuchen, weil er in die Türkei fahren wollte und nicht wusste, ob der Passat das noch schafft.“
Über ihren Bruder sagt Arzu U., er sei politisch nicht aktiv gewesen. Und weiter: „Von Kontakten ins kriminelle Milieu ist mir nichts bekannt.“
http://www.bild.de/regional/berlin/autobombe/was-bisher-ueber-opfer-und-taeter-bekannt-ist-44952450.bild.html

Dann scheint es der Schwester nicht aufgefallen zu sein, dass er 6 Jahre in Polen im Knast gesessen hat.


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VW explodiert im Berliner Zentrum - Fahrer Mesut T. tot

17.03.2016 um 14:25
@Ingrid1

Hahaha. Genau, dachte ich mir auch.


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Ingrid1
ehemaliges Mitglied

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VW explodiert im Berliner Zentrum - Fahrer Mesut T. tot

17.03.2016 um 14:30
@E_M

Es ist eine Frechheit, was einem da für Geschichten aufgetischt werden. Das schwarze Schaf in der Familie. Der arme Hartzer, der nebenbei noch kellnert und die olle Karre der Schwester fährt.


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VW explodiert im Berliner Zentrum - Fahrer Mesut T. tot

17.03.2016 um 14:32
@Ingrid1
Genau. Und natürlich ist die ganz Familie unbescholten, Mesut war der Böse - aber das wusste vorher keiner.


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VW explodiert im Berliner Zentrum - Fahrer Mesut T. tot

18.03.2016 um 14:43
@E_M
ich finde das nicht so unrealistisch. Ich nehme mal an, das die meisten Kriminellen ihren Familien ein anderes Leben vorgaukeln. Man wusste sicherlich, das er Dreck am Stecken hat, aber wie tief er darin steckte, war wohl den wenigsten klar. Und wenn die Schwester schon sagt, das sie ihren Bruder nur sah, wenn dieser Geld oder etwas anderes von Ihr wollte, dann sollte einem auch klar sein, das die beiden s7ch wohl seltener zum Kaffe und Kuchen verabredeten.


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VW explodiert im Berliner Zentrum - Fahrer Mesut T. tot

20.03.2016 um 18:05
Weiß man schon was für ein Zünder es war? Also z.b. Zeit, Motortemperatur, Zündung, Zündung mit Zeitverzögerung, Manuell/Funk???


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VW explodiert im Berliner Zentrum - Fahrer Mesut T. tot

22.05.2016 um 14:43
Interessant, der Kreis schließt sich! Aktenzeichen XY Schauer erinnern sich vllt. an den Filmfall vom 2. März. Ein missglückter Mordversuch an einem Kampfsportlehrer. Dieser Fall steht nun im Zusammenhang mit diesem Mord.

Berlin – Es war ein skrupelloser Akt, wie Berliner Kriminalisten ihn noch nie erlebt haben.
Mitten im Berufsverkehr explodierte am 15. März, um 7.54 Uhr, auf der Bismarckstraße eine Autobombe. Im Wagen starb Mesut Ter († 43).
Doch das Opfer des Attentats plante zuvor selbst einen Mordanschlag – auf einen Karate-Lehrer!

Wie BILD jetzt erfuhr, soll Mesut Ter den Auftrag vor einem Jahr gegeben haben. Der Tatort: eine Kampfsportschule in der Charlottenburger Uhlandstraße.
Am 1. Juni 2015 betritt ein Unbekannter das Studio des russischen Karate-Meisters Aram M. (43). Wortlos zückt der Mann eine Waffe, zielt auf den Kopf von Aram M. Doch die Kugel trifft nur den Oberarm. Der Täter kann fliehen. Das Leben des Trainers rettet eine Not-OP.

Ermittler sichern DNA-Spuren an einem gestohlenen Damenfahrrad, einer Sporttasche und einer Brille, die der Schütze am Tatort zurücklässt. Und diese Spuren führen nun zu Mesut Ter. Der Türke hat möglicherweise sogar selbst geschossen.
Mesut Ter könnte versucht haben, seinen einstigen Partner zu töten, bevor er selbst getötet wurde.

Denn Ter und Aram M. sollen zuvor an einem geplatzten Kokain-Deal beteiligt gewesen sein: Am 4. Mai 2015 hatte das Berliner LKA den mit 380 Kilo Kokain größten Drogenfund seiner Geschichte präsentieren können.
Die Drogen waren in Bananenkisten an Aldi-Märkte in Berlin und Brandenburg geliefert worden. Marktwert: 15 Millionen Euro! Für den Verlust zahlte Ter mit seinem Leben.

Quelle: Bild
http://www.bild.de/bild-plus/regional/berlin/auftragsmord/es-ging-um-einen-koks-deal-45896184.bild.html


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VW explodiert im Berliner Zentrum - Fahrer Mesut T. tot

22.05.2016 um 16:03
An dem XY-Fall kann ich mich gut erinnern. Dass der aus dem GUS stammende Karate-Lehrer nicht ganz sauber ist (hätte ihn eher in der Auto-Mafia vermutet) war mir von Anfang an klar. Dass er aber kistenweise Kokain schmuggelt -hätte ich jetzt nicht gedacht. Tja, DNA ist immer wieder für eine Überraschung gut..


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VW explodiert im Berliner Zentrum - Fahrer Mesut T. tot

22.05.2016 um 23:02
unglaublich wie die Sachen zusammenhängen... Also ich hätte es nicht geahnt dass der Lehrer in so etwas involviert war... und dann laufen beide frei nach so was?


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VW explodiert im Berliner Zentrum - Fahrer Mesut T. tot

22.05.2016 um 23:21
@xTrina
xTrina schrieb:Aktenzeichen XY Schauer erinnern sich vllt. an den Filmfall vom 2. März.
wärst du so lieb, und setzt nen link? danke!


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VW explodiert im Berliner Zentrum - Fahrer Mesut T. tot

23.05.2016 um 00:02
Lars01 schrieb am 16.03.2016:Wie sah denn vor 10 Jahren das soziale Milieu aus, das den Drogen und Prostitutionsmarkt dominiert hat und was war daran besser?
@Lars01:

ich glaube, planetzero zielt auf bestimmte entwicklungen ab, die es zweifellos im drogen- und rotlichtmilieu gegeben hat.
du sagst zwar völlig richtig, dass dieses milieu noch nie respekt vor der justiz hatte und es schon immer rockerähnlich (besser: "mafiös") strukturiert war.

es ist allerdings nicht von der hand zu weisen, dass es im rotlichtmilieu mittlerweile anders zugeht, als noch vor 25 jahren.
es ist vor allem die absolute skrupellosigkeit, die man im milieu heute immer öfter findet. und das hängt v.a. damit zusammen, dass inzwischen viel mehr ausländer in diesen bereichen zu finden sind und dass durch offene grenzen und die vielen konfliktherde innerhalb europas auch menschen nach deutschland gefunden haben, die absolut nichts zu verlieren haben. außerdem sind aus diesen gründen auch deutlich schwerere waffen, zb. maschinenpistolen aus dem ostblock, verfügbar als früher.

früher galt zb der schusswaffeneinsatz als maximale eskalationsstufe.
heutzutage ist das fast alltag. in hamburg zb. hat man jeden monat eine schiesserei auf dem kiez.
es wird oft etwas romatisch verklärt berichtet, dass sich die deutschen zuhälter früher nur mit fäusten geprügelt hätten, quasi "mann gegen mann".
das ist so natürlich ein märchen. aber die richtung stimmt schon. es gab zwar auch damals schon auftragskiller, aber das war relativ selten, genau wie der schusswaffeneinsatz.


zum mord im vorliegenden fall: ich gehe davon aus, dass dieser effekt genau so gewollt war.
im kriminellen milieu lebt man sehr stark von seinem ruf bzw. seinem image. nach möglichkeit ist man das aplphatier und keiner wagt sich, dieses alphatier zu betrügen.
aufgrund der logistischen probleme, die bspw. der handel mit illegalen drogen mit sich bringt, ist es oft unumgänglich, dass man auf vertrauensbasis kooperiert. das gilt natürlich auch für die qualität der ware. minderwertige ware schmälert den wiederverkaufswert auch bei drogen z.t. erheblich. weiterhin kann eine warenlieferung auch von den behörden abgefangen werden.
diese aspekte bieten natürlich raum für betrüger. ein großdealer aus rotterdam liefert einem münchner großdealer 1,5kg heroin in 2 gleichen teilen, wovon 50% der kaufsumme sofort zu entrichten ist und 50% nach erfolgter lieferung bezahlt werden.
der münchner dealer erzählt dem händler aus rotterdam dann, dass der zweite teil der lieferung abgefangen wurde und weg ist.

und das kann sich ein großdealer nicht erlauben. der wird erstmal versuchen, das zu klären. wenn das nicht geht, schickt er einen auftragsmörder. und der platziert ne bombe, weil das innerhalb der szene natürlich ein signal ist: "MIT MIR NICHT!"

es gibt zig fälle, in denen bei kriminellen geschäften was schief gelaufen ist. es gab auch schon dealer, die aufgrund ihrer drogen- und spielsucht ihren lieferanten, für den sie den weiterverkauf organisieren sollten, nicht mehr bezahlen konnten und dann eine quittung dafür bekommen haben.

und so ein bombenanschlag ist da natürlich ein effektives mittel. denn das nähere umfeld weiß i.d.r. auch, wer für so eine tat veratwortlich ist. das spricht sich natürlich in diesen kreisen schnell rum....


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VW explodiert im Berliner Zentrum - Fahrer Mesut T. tot

23.05.2016 um 00:07
Ich weiß jetzt nicht ob es erwähnt wurde,
aber ich hab irgendwo auf der erste Seite gelesen,
das Fahrzeuginhaber/in, eine andere Person war..
wie konnte ( wenn es eine Bombe war) der jenige wissen,
das genau der Mensch da einsteigt ..
hätte auch der/die Besitzer/in sein können und dann...

wem galt es??


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24.05.2016 um 14:41
danke @xTrina


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19.06.2017 um 23:55
Warum wurde der Fall von dem Karatelehrer nie bei XY als geklärt gezeigt oder habe ich was nicht gesehen?


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