Bumfuzzle schrieb:Freude über eine Leistung ist keine Sünde, kann man als gesunden stolz sehen.. Also dankbar sein etwas erreicht oder geschafft zu haben. Auch ist selbstbewusst sein im gewissen niveau keine Sünde. Arroganz oder Hochmut ist im christlichen glauben eine Todsünde man sieht das als arroganten stolz. Darunter fällt das hier geschriebene für mich nicht. Da lehnt sich jemand sehr weit aus dem fenster mit der Behauptung todsünde.
Das ist genau die "moderne" Auslegung die ich kritisiere . Passt auch zum Zeitgeist muss ich sagen, trifft den Nagel auf den Kopf, der Mensch will und strebt nach Anerkennung. Ich denke, dass uns das von Gott entfernt. Dieser stolz ist schizophren, wie kann ich auf etwas stolz sein und vor allem wieso dürfte ich stolz sein, obwohl Gott es ermöglicht hat?
Um zu verstehen:
Ich habe mich kopfüber aus dem höchsten Psychiatriefenster aus 12 Meter gestürzt, weil mir dämonen den Suizid einhämmerten. Ich war also ein selbstmörder. Trotzdem würde ich gerettet . Ich hatte nahtoderlebnisse. Sah unzählige Dinge die ich schon oft hier beschrieben habe. Ich fing an zu glauben, eine tiefe unbeschreibliche Hoffnung, verbunden im tiefen Wunsch zu leben. Aussenstehende können das nicht verstehen. Der Himmel ist dort, die hölle hier allgegenwärtig. Ich möchte mit meiner Familie leben, das hat mir Kraft gegeben.
Wer sind wir dass wir am Geschenk des Lebens zweifeln? Am Ursprung des hohen Geistes, die gewollte Entscheidung dafür zu leben. Hier die dualität begreifen zu lernen, lernen zu dürfen.
Ziehst du schlüsse aus deinem Leben? Deine Entscheidungen im täglichen Leben, für eine göttliche Friedensordnung oder dagegen also materielle Fixierung. Wahren Reichtum trägst du nicht in der geldbörse, sondern im Herzen, im Geist.
@pony2.4Ich hoffe dass das Menschen hilft, ihren stolz zu überwinden. Ich hör jetzt hier damit auf, ich wollte mich nur erklären.