Gewalt gegen Polizei und Rettungskräfte
gestern um 14:43Es wurden weitere Erkenntnisse veröffentlicht. Demnach wurde mit der Waffe des Kommissaranwärters geschossen, der als Erster zur Stelle war, also nicht mit der Waffe des Getöteten. Außerdem wurde das ganze Magazin leer geschossen. Weitere Details zum Ablauf im Artikel.
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Der Beschuldigte soll noch in kritischem Zustand sein. Die Sache mit dem Spucken weist sein Verteidiger zurück.
Der mutmaßliche Täter hat die Schüsse auf den 34-Jährigen Beamten aus der Dienstwaffe des Kommissaranwärters abgefeuert, der mit auf dem Einsatz war. Polizeianwärter dürfen eine Dienstwaffe mit sich führen, die – wie die Dienstwaffen fertig ausgebildeter Polizisten – durchgeladen sein muss. Nach Auskunft der Staatsanwaltschaft hat der mutmaßliche Täter bis zu seiner Festnahme das gesamte Magazin der Waffe, insgesamt 17 Schüsse, auf die Beamten vor Ort abgefeuert. [...]Quelle: https://www.sr.de/sr/home/nachrichten/panorama/polizist_voelklingen_schuesse_waffe_kommissaranwaerter_100.html
Ob der 18-Jährige unter dem Einfluss von Drogen oder Alkohol stand, ist weiter unklar. Auch ob er unter einer psychischen Erkrankung litt, sei noch nicht abschließend geklärt. Die Staatsanwaltschaft bestätigte Angaben des Verteidigers, wonach es Hinweise gebe, die auf psychische Beschwerden hindeuten.
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Der Beschuldigte soll noch in kritischem Zustand sein. Die Sache mit dem Spucken weist sein Verteidiger zurück.
Zu einer solchen zielgerichteten Attacke sei sein Mandant gar nicht in der Lage. Er befinde sich nach Angaben der Ärzte vielmehr in einem "Delir". In einem solchen Zustand täten Patienten Dinge, die sie normalerweise nicht tun würden.Quelle: https://www.sr.de/sr/home/nachrichten/panorama/nach_toedlichen_schuessen_auf_polizist_in_voelklingen_gesundheitszustand_mutmasslicher_taeter_weiter_kritisch_100.html