Wann merkt ihr, dass ihr „anders“ als die anderen seid?
gestern um 20:16Ich fotografiere sehr gerne, v.a. Tier- und Landschaftsfotografie. Die Fotos bearbeite ich auch, sortiere sie, schaue sie mir wieder an, lasse sie ggf. Freunden/ anderen mit ähnlichen Interessen zukommen. Genau aus diesem Grund habe ich aber eine gute Digitalkamera. Diese kommt mit in den Urlaub, beim Wandern etc.
Dass am Handy auch eine Kamera dran ist ist mal nützlich um irgendwo den Busfahrplan oder Öffnungszeiten abzufotografieren und dergleichen - durchaus praktisch, kann aber jedes Handy.
Wovon ich aber etwas habe: Wie sich das Gerät, oder allgemein die Anschaffung, nutzen lässt: ist es praktisch, nervt nicht... und wie viel Geld noch übrig bleibt für Dinge bei denen ich den Eindruck habe, durch die materielle Anschaffung ändert sich wirklich etwas für mich, ggf. auch gesundheitlich (da war die Brille ein Beispiel, aber auch z.B. ein hochwertiger Stehschreibtisch der stabil ist und nicht beim Arbeiten wackelt gehört dazu) oder im menschlichen Miteinander (sodass z.B. eine finanziell etwas aufwendigere Hilfe, die ich gerne tätigen möchte (z.B. jemanden finanziell unterstützen, jemanden besuchen obwohl die Anreise kostet), auch einfacher leisten kann).
Dass am Handy auch eine Kamera dran ist ist mal nützlich um irgendwo den Busfahrplan oder Öffnungszeiten abzufotografieren und dergleichen - durchaus praktisch, kann aber jedes Handy.
Meine Zustimmung. Im Einzelfall ändert sich zwar schon die Lebensqualität durch Materielles (darum erwähnte ich oben die Brille: eine akkurate Brille ermöglicht es mir, meinem Beruf (der mich zudem interessiert), Hobbies und ganz allgemein dem Alltag ohne Augenermüdung, Kopfschmerzen nachzugehen) und sie tut es allgemein auch bei kleineren Dingen (ein Pulli der einen warm hält ist etwas Materielles, ein Dach überm Kopf auch), aber das hat nichts mit Status zu tun. Ich habe nichts davon, ob jemand mein Einkommen über- oder unterschätzt. Diejenigen sind Fremde. Andere sind Freunde, und da geht es auch nicht um Materielles - schon neurodivergeht zu sein "sortiert" hierbei deutlich.geisterhand schrieb:Ich wüsste auch nicht was an einem Handy Status sein soll. Meine Lebensqualität ändert sich da auch nicht, durch materielle Werte. Da ist das menschliche miteinander und Gesundheit wichtiger.
Wovon ich aber etwas habe: Wie sich das Gerät, oder allgemein die Anschaffung, nutzen lässt: ist es praktisch, nervt nicht... und wie viel Geld noch übrig bleibt für Dinge bei denen ich den Eindruck habe, durch die materielle Anschaffung ändert sich wirklich etwas für mich, ggf. auch gesundheitlich (da war die Brille ein Beispiel, aber auch z.B. ein hochwertiger Stehschreibtisch der stabil ist und nicht beim Arbeiten wackelt gehört dazu) oder im menschlichen Miteinander (sodass z.B. eine finanziell etwas aufwendigere Hilfe, die ich gerne tätigen möchte (z.B. jemanden finanziell unterstützen, jemanden besuchen obwohl die Anreise kostet), auch einfacher leisten kann).





