Leilan schrieb: ... sie können ja noch nicht einmal das Fegefeuer von der Hölle unterscheiden ...
Kirchengläubigkeit und Co. versucht in Gesprächen das Fegefeuer und die Hölle zu vermeiden, dafür umjubeln sie einen Jesus, der ihnen angeblich dadurch die Erlösung bieten würde, er wäre schließlich für die an ihn Gläubigen am Kreuz gestorben. Fragt man sie, was anderen passieren würde, wenn sie das nicht täten, antworten sie darauf nicht, sondern schwenken thematisch ab. Z.B. gälte die Hölle gälte auch für den Buddhisten und Angehörige anderer Glaubensrichtungen. Drängt man sie aber zur Antwort, dann kommen diese in die Hölle, was gleichbedeutend für sie ist mit dem Fegefeuer.
Leilan schrieb:Die Hölle also als das spirituell Allerletzte, ... sie können ja noch nicht einmal das Fegefeuer von der Hölle unterscheiden ...
Sie unterscheiden nicht, weil sie die lange Geistesentwicklung der Menschheit durch vielerlei kleine und große Epochen und die eines jeden einzelnen Menschen durch Reinkarnation nicht kennen (wollen) und bereit sind, sich für ihr persönliches Glück auf ein Menschenentwürdigendes und -verachtendes einzulassen - solches kann nicht christlich sein! Fügt man die Reinkarnation, von der der Buddhist ausgeht, hinzu, dann wird das Fegefeuer eine Station zwischen den Inkarnationen sein, die eine Art Schlussrechnung des vorherigen Lebens bedeutet, was die Orientalen als "Kamaloka" bezeichnen. Die Hölle meint also nur, was aus der gesamten Entwicklung herausgefallen ist. Kennt man die gesamte Geistesentwicklung, dann weiß man, dass das gar nicht so einfach ist, auch wenn man sie nicht kennt.