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Die Pflege meiner Lieben

309 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Freunde, Krank, Angehörige ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Die Pflege meiner Lieben

22.07.2025 um 13:31
Zitat von martenotmartenot schrieb:Jedenfalls habe ich kein schlechtes Gewissen, dass meine Mutter in einem Seniorenheim lebt
Dafür brauch man sich auch nicht schämen, Pflege ist extrem Anstrengend und als Laie kann man das auch irgendwann nicht mehr leisten.

Das müssen dann Profis machen.


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Die Pflege meiner Lieben

22.07.2025 um 13:33
Zitat von xsaibotxxsaibotx schrieb:und als Laie kann man das auch irgendwann nicht mehr leisten.
Zumal ich in meiner Wohnung allein lebe und tagsüber berufstätig bin. Schon deswegen könnte ich keine Vollzeit-Pflege leisten. Und meine Mutter braucht inzwischen auch Unterstützung bei Toilettengängen, weil sonst die Gefahr besteht, dass sie dabei stürzt.


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22.07.2025 um 13:52
Zitat von martenotmartenot schrieb:Zumal ich in meiner Wohnung allein lebe und tagsüber berufstätig bin. Schon deswegen könnte ich keine Vollzeit-Pflege leisten.
Eine Vollpflege kann man auf dauer auch nicht leisten wenn man nicht berufstätig ist.... ist zuviel für eine Person 24/7 auf eine extrem hilfsbedürfdige Person auf zu passen.
Irgendwann kommt noch Demenz dazu und dann ist ein Altenheim die einzige Alternative.
Besser die ist vorher da, da können die Fachkräfte dann auch entsprechend reagieren.


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Die Pflege meiner Lieben

22.07.2025 um 13:59
Zitat von xsaibotxxsaibotx schrieb:Eine Vollpflege kann man auf dauer auch nicht leisten wenn man nicht berufstätig ist
Als meine Mutter (die jetzt im Seniorenheim ist) noch selbst jünger war, und ihr Vater (mein Großvater) pflegebedürftig wurde, hatte sie sich auch für ein Altenheim für ihn entschieden. Damals haben ihr noch die Nachbarn und Bekannten vorgeworfen, ihren Vater sträflich im Stich zu lassen. Da wurde immer wieder hinter vorgehaltener Hand gesagt "Wie kann man nur den eigenen Vater ins Heim geben...". Sie hatte damals ziemlich darunter gelitten.

Zum Glück hat sich heute die Einsicht durchgesetzt, dass häusliche Pflege nur schwer für eine Einzelperson zu bewältigen ist, wenn nicht mindestens eine ganze Familie mithilft.


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22.07.2025 um 18:23
Zitat von xsaibotxxsaibotx schrieb:Das müssen dann Profis machen.
Selbst als Profi ist es etwas anderes, wenn man seine Angehörigen pflegt oder „fremde“ Patienten.
Wie schon erwähnt hat man zwar professionelle Skills, wie Wundpflege, Mobilisation usw., aber die eigenen, ggf. auch noch sehr nahestehenden Angehörigen sind halt eine ganz andere Hausnummer, weil man auch noch tief emotional involviert ist.



Und Fakt ist halt leider auch: Privatpflege seiner Angehörigen, ggf. über Jahre ist ein Garant für Altersarmut. Zwar kann über die Krankenkasse ein gewisser Betrag in die Rentenkasse eingezahlt werden, je nach Pfkegestufe…aber man hat 0,0 eigenes Einkommen, wenn man 24/7 pflegt und kann so nicht mal einen Notgroschen ansparen. Das Pflegegeld reicht meistens nicht mal für den zu Pflegenden, soll aber bei 24/7 Pflege auch den Pfleger „versorgen“.

Wirtschaftlich gesehen war die Pflege meiner Oma ein fettes „Verlustgeschäft“, da ich auf meine Ersparnisse zugreifen musste, um wenigstens ihr Inkontinenzmaterial zu kaufen, für das eben das Pflegegeld nicht ausgereicht hat und Oma auch auf ihrem Geld (das natürlich mein Großvater erwirtschaftet hat) saß, wie ein Huhn auf den Eiern. Dazu kamen noch andere Hygienematerialien, Lebensmittel, laufende Kosten, wie Miete…

Es ist sehr schade. Auf der einen Seite wird propagiert, man solle doch seine Angehörigen zu Hause pflegen, davon abgesehen, dass man sich ein Heim bald nicht mehr leisten kann, auf der anderen Seite stürzt man die pflegenden Zugehörigen in Altersarmut bzw. in den finanziellen Ruin, da das Pflegegeld eben nicht ausreicht und man immer zuzahlen muss und nicht mal ein Gehalt bekommt.

Ich habe als Krankenschwester ca. 1800€ netto verdient (eh wenig für den Beruf, jedoch typisch für die größte humanitäre Organisation der Welt, aber die verheizen ihre Pflegekräfte auch).
Als ich meine Oma gepflegt habe? 0€, bzw. jeden Monat zwischen 100 und 200€ minus.


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23.07.2025 um 16:52
Wir haben einen vorläufigen Pflegegrad 2, über einen Eilantrag des Sozialen Dienstes im Krankenhaus, erteilt bekommen *yeah*
Was habe ich davon? Erstmal noch nichts..... Habe heute also (mal wieder) mit der Pflegekasse telefoniert. Dieser Verwaltungs- und Antragsaufwand, die Postflut, macht mich nur noch müde.
Besonders schwierig für mich sind allerdings Konflikte mit meiner Schwester, die schon so viele Jahre schwelen und sich gerade unkontrolliert und unpassend ausbreiten. Ich habe da leider im Moment selber kein "Rezept" gegen.
Insgesamt bin ich aktuell sehr niedergeschlagen und vermisse (m)ein eigenes Leben.


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23.07.2025 um 22:00
Zitat von WalddrölfchenWalddrölfchen schrieb:Besonders schwierig für mich sind allerdings Konflikte mit meiner Schwester, die schon so viele Jahre schwelen und sich gerade unkontrolliert und unpassend ausbreiten. Ich habe da leider im Moment selber kein "Rezept" gegen.
Wer ist näher an der zu pflegenden Person?
Zitat von WalddrölfchenWalddrölfchen schrieb:also (mal wieder) mit der Pflegekasse telefoniert. Dieser Verwaltungs- und Antragsaufwand, die Postflut, macht mich nur noch müde.
Das stimmt das ist am Anfang ziemlich viel, Deutschland eben


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Die Pflege meiner Lieben

24.07.2025 um 00:19
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Wer ist näher an der zu pflegenden Person?
Ganz klar ich (und mein Partner), ich bin auch die Pflegeperson und wohne im Gegensatz zu meiner Schwester sehr nah dran.
Aktuell ist sie, seit einer Woche, im Haus meines Vaters.
Ich vertraue ihr leider nicht, sie ist sich selbst die nächste. Und zutrauen tue ich ihr tatsächlich auch nicht alles, zuverlässig empfinde ich sie ebenfalls nicht.
Die Hilfe und Unterstützung meines Partners ist gerade vor allem sehr wertvoll für uns.


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24.07.2025 um 10:08
Habe meine mama um die andere Woche gepfegt. Habe mal eine älter dame, mathildchen jahren begleitet. Ach war das schön. Was haben wir gelacht und gesungen.

Es war stress, keine frage, ich übernahm ihr Hund, so hatte ich zwei riesen Hunde, und war sonst noch fleißig.
Aber es hat freude gemacht. mein Mann hat auch mit gemacht.
Wir haben ausflüge gemacht, habe die wohnung gedtrichen und umgebaut sodass platz war vor ein rollstuhl. Sie lebte wieder richtig auf.

Dann meine mama, da war es leider ganz anders. Sie war nur drauf bedacht das die wohnung picco bello sauber war. Verbiitert. Wütend.
Sehr schade, aber sie hatte auch schmerzen und kein einfaches leben gehabt, besonders als Kind.

Nur ich trauer die tod meine mama und papa sehr. beide sind nicht glücklich verstorben. Und dann stellte ich mir die fragen nach den warum. Habe leider keine antwort bekommen bis jetzt

Naja, ich gebe zu ich war froh das es meine mama geschafft hat. Nichts war richtig.
Hatte es mir anders gewünscht.

Respekt an alle die pflegen. Wünsche euch starke nerven. Ich weiß nicht ob ich es nochmal kann.


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27.07.2025 um 09:40
Zitat von WalddrölfchenWalddrölfchen schrieb am 24.07.2025:Ganz klar ich (und mein Partner), ich bin auch die Pflegeperson und wohne im Gegensatz zu meiner Schwester sehr nah dran.
Ich sag es wie es ist, du hast den Löwenanteil, du musst entscheiden, lass dir nicht zuviel reinreden von Leuten die den Pflegealltag nicht mitmachen

Helfen und Vorschläge ist okay.

Viel Kraft und Willensstärke


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Die Pflege meiner Lieben

31.07.2025 um 01:18
Zitat von WalddrölfchenWalddrölfchen schrieb am 23.07.2025:Dieser Verwaltungs- und Antragsaufwand, die Postflut, macht mich nur noch müde.
Verstehe ich.

Wobei das bei meiner Mutter wirklich relativ problemlos ging.
Zitat von martenotmartenot schrieb am 22.07.2025:"Wie kann man nur den eigenen Vater ins Heim geben..."
Solche Quasselköppe kann ich ja schon gut leiden. Am besten sind die, die noch nie in der Situation waren.

Bin ich mittlerweile froh, dass mich sowas nicht mehr stört. Ich denke mir meinen Teil dabei oder drück da auch mal n Spruch.
Zitat von CaiaLiaCaiaLia schrieb am 22.07.2025:Es ist sehr schade. Auf der einen Seite wird propagiert, man solle doch seine Angehörigen zu Hause pflegen, davon abgesehen, dass man sich ein Heim bald nicht mehr leisten kann, auf der anderen Seite stürzt man die pflegenden Zugehörigen in Altersarmut bzw. in den finanziellen Ruin, da das Pflegegeld eben nicht ausreicht und man immer zuzahlen muss und nicht mal ein Gehalt bekommt.
Die Standartantwort kennen wir doch schon: Kein Geld.


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31.07.2025 um 16:57
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb am 27.07.2025:Viel Kraft und Willensstärke
Vielen herzlichen Dank :)
Zitat von raptor83raptor83 schrieb:Verstehe ich.

Wobei das bei meiner Mutter wirklich relativ problemlos ging.
Es lief noch so einiges parallel mit benötigten Hilfsmitteln, für die ärztliche Stellungnahmen vom MD eingefordert wurden usw.
Wir verstehen auch nicht, warum der MD uns das Leben so schwer macht...
Seit dem Tod meiner Mutter (sie verstarb über den Widerspruch zur Ablehnung eines Pflegegrades) vor einem Jahr tun wir alles, damit mein Vater nicht aufgibt.


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22.01.2026 um 18:10
Ich weiß nicht, ob das hier schon irgendwo angesprochen wurde. Und wenn schon ... dann ist es nochmal ein Hinweis.

Viele wissen nicht, dass man, wenn man pflegebedürftigen Menschen Hilfe zukommen lässt, Unterstützung gibt. Das ist dann natürlich nicht die professionelle Kranken- und Körperpflege, sondern alles, was man so an Nachbarschaftshilfe leistet: Müll rausbringen, Einkaufen, Spaziergänge, Irgendwas mit Computer oder Internet oder Fernsehen, einfach Gesellschaft leisten, was auch immer. Gilt nur nicht für Verwandte.

Ist nicht viel, aber es sind 131 Euro pro Monat als Anerkennung von der Pflegekasse der anderen Person zu bekommen.
Man muss das Pflegekurs-Zertifikat Nachbarschaftshilfe nach § 45 SGB XI haben, dann einreichen, bewilligen lassen und abrechnen (unterscheidet sich u. U. je nach Bundesland).

Ich habe jetzt das Zertifikat, das war einfach im Online-Kurs zu machen. Man sieht sich eine Reihe von Videos an, in denen alles erklärt wird.

Nur mal so als Tipp.


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12.02.2026 um 23:27
Zitat von NemonNemon schrieb am 22.01.2026:Ist nicht viel, aber es sind 131 Euro pro Monat als Anerkennung von der Pflegekasse der anderen Person zu bekommen.
Man muss das Pflegekurs-Zertifikat Nachbarschaftshilfe nach § 45 SGB XI haben, dann einreichen, bewilligen lassen und abrechnen (unterscheidet sich u. U. je nach Bundesland).
Guter Tipp Nemon.

Für Angehörige lässt sich dieser Entlastungsbetrag sonst auch direkt einsetzen. Allerdings kommen da nur 3 Stunden dann raus.

Nachbarschaftshilfe auf diesem Weg ist da schon Gold wert.


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13.02.2026 um 02:17
@Lanza
magst Du mir das mit dem "Entlastungsbetrag für Angehörige" mal erklären, bzw. mich aufklären? Wäre lieb und danke schon mal!
Ich habe hier einen Pflegefall 3.


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13.02.2026 um 06:22
Der Entlastungsbetrag ist nicht für die Angehörigen, er ist aber dazu gedacht, diese bei der Pflege zu entlasten. Man kann 131,-€ im Monat bekommen, das Geld aber auch ansparen. Eine Zeitlang war es aufgrund des ganzen bürokratischen Nonsens fast unmöglich jemanden zu bekommen, der einem hilft. Es ging ausschließlich über Pflegedienste und Pflegefachkräfte, obwohl es ja mit eigentlichen Pflegeaufgaben nur am Rand zu tun hat. Es ging um kleine Hilfen bei Hausarbeit, Gartenarbeit, beim Einkaufen oder einfach auch nur beim Kaffeetrinken, Kuchen essen mit dem Pflegebedürftigen und ihm ein Buch vorlesen oder Karten spielen. Einfach Zeit, in der der Angehörige mal durchatmen und etwas für sich selbst tun kann.
Zu Recht haben die Pflegedienste gesagt, sie schicken keine ausgebildeten Pflegekräfte zum Fenster putzen oder Kaffee trinken und so war es eigentlich nur theoretische Hilfe. Als wir dann endlich jemanden bekommen hatten - nach längerer Wartezeit - lag der Stundenlohn bei 38€. Bei damals 125€ waren das 3,15 Stunden im Monat, also nicht mal eine Stunde pro Woche.
Mittlerweile wurde da Gott sei Dank nachgearbeitet. In NRW musst Du jetzt Grundkenntnisse in der Pflege nachweisen, dafür gibt es hier Pflegekurse, teilweise online, dem Helfer entstehen hierdurch keine Kosten. Einfach mit der Krankenkasse des zu Pflegenden abklären, was sie haben möchte.
Man darf nicht verwandt sein mit der Pflegeperson und nicht im selben Haushalt wohnen. Der Pflegebedürftige kann dann angeben, dass diese Person z.B. wöchentlich zweimal für ihn Einkaufen war und jedes Mal 10€ dafür bekommt, dann z.B. noch einmal den Rasen mähen für 10€, zweimal zum Arzt gefahren etc. Es handelt sich nicht um eine explizite Bezahlung, sondern es soll eher eine Aufwandsentschädigung / Anerkennung in Höhe von 5-10€ pro Stunde sein.
Ich hoffe ich konnte Dir weiterhelfen, ich halte es für sehr wichtig, diese 131€ nicht verfallen zu lassen. Und wenn man es dann anspart und einmal alle zwei Monate einen großen Hausputz davon zahlt oder was auch immer.


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Die Pflege meiner Lieben

13.02.2026 um 06:35
Zeit zum Bearbeiten leider abgelaufen 😉

Wenn es niemanden gibt, den man für diese Arbeiten benennen kann, um die 131€ zu bekommen, sondern nur Angehörige da sind, sollte man eben über den offiziellen Pflegedienst gehen und die etwas über 3 Stunden im Monat mit sinnvoller Entlastung für den Pflegenden planen. Deshalb der Hinweis auf z.B. jeden Monat oder alle 2 mal einen Hausputz.
Mir persönlich war das auf Dauer viel zu teuer, aber besser als verfallen ist es natürlich. Der Vorteil ist dabei dann wohl, dass Du gar nichts abrechnen oder beantragen musst, dass rechnet der jeweilige Pflegedienst direkt mit der Pflegeversicherung ab.


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13.02.2026 um 07:27
@puzzlepiece

Wie @Jeba schon ausgeführt hat, braucht man nicht automatisch einen lieben Nachbarn, sondern kann den sog. Entlastungsbetrag auch einsetzen um wenigstens für etwa 3 h im Monat professionelle Unterstützung zu bekommen.

Das meinte ich damit- sorry, war nicht klar ausgedrückt.

Oder halt ansparen und für eine Kurzzeitpflege einsetzen, wenn man als Angehöriger selbst einmal eine Auszeit braucht.


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13.02.2026 um 16:07
Zitat von LanzaLanza schrieb:Oder halt ansparen und für eine Kurzzeitpflege einsetzen, wenn man als Angehöriger selbst einmal eine Auszeit braucht.
Wobei die Kurzzeitpflege / Verhinderungspflege zusätzlich zur Entlastungshilfe beantragt werden kann, da steht einem jährlich ja doch einiges zur Verfügung. Man kann diese aber mit der Entlastungshilfe aufstocken, falls der Betrag nicht reicht.


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14.02.2026 um 23:56
Vielen lieben Dank für Eure Antworten. Ich lebe in BW, meines Wissens dürfen hier nur Menschen abgerechnet werden, die auch einen Nachweis für professionelle Hilfe haben und nicht aus dem persönlichen Umfeld stammen. Nachbarschaftshilfe (Nachbarsjunge zupft Unkraut, Nachbar holt Einkauf ab), gibt es hier nicht. Bei uns macht alles unser Sohn, der 40 Autominuten von uns entfernt lebt, und nur alle 14 Tage die Zeit hat. (Schichtarbeit) Man findet ja keinen Gärtner, professionellen Einkäufer etc. ..


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