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EU

54 Beiträge, Schlüsselwörter: EU

EU

29.09.2012 um 09:51
@Chefheizer
Solange es bei dir funktioniert, warum nicht?

Ja, denke ich auch. Möchte da auch nicht sinnlos rumjammern oder so, gibt ja genug andere, denen es wirklich mies geht. Und das Geld stimmt auch soweit, das es sich lohnt. Ergo, kann ich für mich soweit eigentlich zufrieden sein.

Aber ich glaube wir driften etwas vom Thema weg. Oder nicht? Wäre ja auch interessant, im Rahmen dieser Entwicklung, wie sich die Arbeitsplätze der Zukunft gestalten, oder nicht? Wir dann auswärts arbeiten (zumindest im EU-Raum) normal? Wird die bis jetzt immer wieder gepredigte Flexibilität noch mehr beansprucht?

mfg
Eye


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EU

29.09.2012 um 09:54
@PrivateEye
Ich denke der EU Raum wird unvermeidlich sein, aber liegt auch daran für welche Firmen man tätig ist. Lokale Leistungen werden meiner Ansicht nach aber an Wichtigkeit zunehmen, da Energiesparender - denn ich gehe nicht davon aus das die Energiekosten sinken werden.


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EU

29.09.2012 um 09:59
@Chefheizer
Stimmt. Energie und Transportkosten werden wohl weiterhin steigen. Für lokale Betriebe/Firmen könnte das einen Aufschwung bedeuten, falls andere, von außerhalb, da nicht mehr mithalten können. Allerdings dürften diese Kosten ohnehin für generelle Preissteigerungen Pate stehen. Das könnte aber auch, wenn es ganz extrem wird, wieder zu so einer Art Kleinstaaterei führen.

Andererseits können viele Arbeitsplätze in der Zukunft sicher mehr und mehr Online genutzt werden.

mfg
Eye


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EU

29.09.2012 um 10:01
@PrivateEye
Das denke ich auch, und ich glaube auch das Energie der entscheidende Faktor für Wachstum jeder Art bleiben wird. Man braucht zwar nicht mehr so viel Energie für die industrielle Produktion, aber dafür wird es andere Bereiche geben. Elektrofahrzeuge zum Beispiel, und vielleicht die legendären Tube Trains welche ja schon in der Konzeption sind.

Ressourcen wie sauberes Wasser und Natur werden ebenfalls an Wichtigkeit gewinnen.


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EU

29.09.2012 um 10:08
@Chefheizer
Energie, in welcher Form auch immer, war schon seit Beginn der Industrialisierung der "Treibstoff" der Wirtschaft. Sei es als Wasserdampf, Elektrizität oder schlichtweg Sprit. Für ein Produkt braucht man möglicherweise weniger als zuvor, aber es wird auch weit mehr hergestellt als vorher. Und die Vorgewinnungsverfahren darf man auch nicht vergessen!

Die meisten Haushalte sind zudem mittlerweile völlig abhängig von Strom, da nahezu alles darauf ausgerichtet ist. Was an sich nicht schlecht ist, aber wenn einer den Stecker zieht bzw ein Monopol aufbaut und geltend macht...Schlimmer Gedanke.

Wasser wird, wenn es das nicht schon teils ist, mindestens so wertvoll wie Erdöl werden.
Konflikte um Ressourcen könnten daher drastisch zunehmen.

mfg
Eye


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EU

29.09.2012 um 10:12
@PrivateEye
Ich glaube wassertechnisch ist die EU gut aufgestellt. Gibt ja wirklich eine Menge davon!
Und Strom - ja, das wird noch eine Herausforderung werden. Die Monopole werden sich nicht so einfach brechen lassen und durch die hohen Infrastrukturkosten wird es glaube ich nie etwas anderes sein als ein Monopol.


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Drakon
ehemaliges Mitglied

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EU

29.09.2012 um 10:13
Bin gerade über dieses Video gestolpert,
die verschiedenen Kriege der letzten -tausend- Jahre.

Schätze mal das sich die Europäer noch weiter ausbreiten werden.
Asien, Zentral Afrika und Indien stehen noch auf der Liste und dann ???
wer weiss...vielleicht finden "wir" ja doch noch paar Aliens...



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EU

29.09.2012 um 10:19
@Chefheizer
Chefheizer schrieb: Gibt ja wirklich eine Menge davon!
Noch. Und es ist ja auch die Frage, ob es Trinkwasserqualität hat, aufbereitet werden muss etc.


@Drakon
Ausbreiten weniger. Aber diverse Wirtschaftsmächte/Blöcke werden sicher mehr intervenieren, um entsprechende Rohstoffquellen zu sichern. Sei es durch Verträge oder notfalls auch anderweitig.

Auch die Chinesen sollten man nicht vergessen. Da gab es in den letzten Jahren große Expansionen.


mfg
Eye


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EU

29.09.2012 um 10:20
@PrivateEye
Aber dahingehend ist die EU eigentlich auf einem guten Weg, bedeutend besser als z.B. China...


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Drakon
ehemaliges Mitglied

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EU

29.09.2012 um 10:23
Richtig, die Chinesen haben schnell dazu gelernt,
finde aber das Video zeigt ganz gut wo "das Monster Namens Krieg" wohnt... :)


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EU

29.09.2012 um 10:29
@Chefheizer
Was nützt es hier einen auf Einhaltung der Gesetze u.ä. zu machen und dann die Produktionen teils auch nach China auszulagern, wo es keinen kümmert? Aus den Augen, aus dem Sinn... So kann man (erstmal) auch sein Gewissen beruhigen. Aber irgendwann kommt alles zurück, wie ein Bumerang.


@Drakon
Ja, das haben sie. Und wenn es nicht passt, dann passen sie es an, egal, wer was sagt oder vorschreibt. Warum? Weil sie es sich (noch) leisten können!

Gewalt geht immer von Machtzentren aus, egal wie diese nun aussehen. Und bedingt sich dadurch, das eben diese Macht sich erhalten bzw vergrössern will.


mfg
Eye


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EU

29.09.2012 um 10:31
@PrivateEye
Das auf jeden Fall, auf die eine oder andere Weise. Und sei es nur durch Negativ-Publicity. Auf ewig wird China aber auch nicht billig bleiben können.


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EU

29.09.2012 um 10:37
@Chefheizer
Natürlich nicht. Allein schon die Versorgung der eigenen Bevölkerung stellt ein Problem dar, wirtschaftlich wie finanziell. Und das auch nicht erst seit gestern.
Aber es geht ja auch primär darum, das Auswirkungen, welcher Art auch immer, mittlerweile kaum noch lokal beschränkt bleiben. Sondern sich weltweit bemerkbar machen, früher oder später. Wie würde sich zum Beispiel der Yuan auf den Euro auswirken, wenn dieser mal einbricht, ähnlich dem Euro zur Zeit hier? Irgendwelche Schadstoffe der Produktionen dort verteilen sich sicher auch über Atmosphäre, Wasser oder Lebensmittel. Dann noch die Einkäufe diverser Staatsanleihen.

mfg
Eye


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EU

02.10.2012 um 10:44
Mal wieder die Werbetrommel angeschmissn...
Zwei profilierte Mitglieder des Europäischen Parlaments, der deutsch-französische Grüne Cohn-Bendit und der belgische Liberale Verhofstadt, haben am Montag ein Manifest mit dem Titel «Für Europa!» publiziert. Das Buch wurde gleichzeitig in sechs Ländern und sechs Sprachen veröffentlicht; weitere Übersetzungen sind in Arbeit. Ausgangspunkt des Manifests ist die Einschätzung, dass Nationalstaaten in der heutigen globalisierten Welt unfähig seien, die wesentlichen Probleme zu lösen, geschweige eigene Interessen nachhaltig durchzusetzen

Die Autoren sehen am föderativen Horizont Europas eine europäische Staatsbürgerschaft, eine Armee, ein Finanzamt, Euro-Bonds, die EU-Kommission als Regierung und das Europäische Parlament mit Initiativrecht und einem Senat

Die Streitschrift fordert: «Weg mit den Verträgen!» An deren Stelle soll in den Worten von Cohn-Bendit ein Grundgesetz treten, das kurz, lesbar und verständlich zu sein hätte.
Ganzer Text hier: http://www.nzz.ch/aktuell/international/plausible-utopie-europas-als-foederation-1.17658213


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