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Das lange Haar des JESUS von Nazareth

35 Beiträge, Schlüsselwörter: Jesus, Haar

Das lange Haar des JESUS von Nazareth

13.01.2005 um 21:22
Link: www.juedisches-recht.de (extern)

Hier eine ausführliche kritische Darstellung des Prozesses Jesu

Auszug aus dem umfänglichen link :

<"Die ersten Berichterstatter waren, sofern wir notwendigerweise die spärlichen und zweideutigen Äußerungen, die Petrus und Paulus zugeschrieben werden, außer acht lassen, die Evangelisten. Weder sie noch ihre Leser kümmerten sich um die juristischen oder praktischen Einzelheiten des Prozesses oder um den rechtlichen Gehalt der beschriebenen Ereignisse.

Ihr Ziel war theologischer und missionarischer Natur, und ihre Berichte zielten darauf ab, den römischen Statthalter von aller Verantwortung für die Kreuzigung freizusprechen, obgleich es kein Ausweichen vor der anfänglichen Prämisse gab, dass er ihre Durchführung befohlen hatte, und diese Verantwortung statt dessen fest und unumstößlich auf die Schultern der Juden zu laden.

Mit diesem Zweck und dieser Tendenz schrieben sie ihre Berichte; doch sobald jene Berichte kanonisiert und in den Rang der Heiligen Schrift erhoben worden waren, schwanden ihre Absicht und ihre Tendenz aus der Erinnerung, und sie gewannen an sich eine sakrosankte Stellung.

So stark war die religiöse, kirchliche Autorität, mit der sie ausgestattet wurden, dass es einer Irrlehre gleichkam, ihre Tatsachentreue und Genauigkeit in Zweifel zu ziehen. Was tatsächlich geschehen war, durfte ‑ oder sollte ‑ in Vergessenheit geraten. Was als Ereignis ungenau und auf tendenziöse Weise berichtet worden war, wurde zur Wahrheit des Evangeliums und erhob historischen Anspruch. Niemals in der Geschichte der Menschheit ist über einen Prozess so breit und kunstvoll berichtet worden, und zu keiner Zeit hat man einem falschen Bericht größere und erhabenere Vollmacht eingeräumt.">

Das kybernetische Äquivalent von Logik ist Oszillation.
Ganz unten auf dem Grunde des Lebendigseins treffen wir auf die Metapher. (Gregory Bateson)


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raymond
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Das lange Haar des JESUS von Nazareth

13.01.2005 um 22:17
Sagen mit langem Haar gibt es noch mehr, so die von Kaiser Barbarossa, welchem der rote Bart durch die Tischplatte gewachsen ist (ist es die Tischplatte des runden Tisches der Ritter der Tafelrunde?) und auf die bejahte Antwort der Frage hin: "Fliegen die schwarzen Vögel noch um den Berg" weitere 1000 Jahre im Kyffhäuser schlafen muß. So ist wohl das Symbol "langes Haar" mit uralter oder langen Zeitabläufen in den Köpfen der Menschen entstanden!

Ich denke eher nicht, daß Jesus wie ein Hippie aus den 60-er aussah, eher schon wie das Bild vom Turiner Grabtuch, mit Bart, aber kurzgeschorenem Haar, was sich schon praktischerweise aufgrund des Wüstenklimas dort unten empfohlen hat.


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yo
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Das lange Haar des JESUS von Nazareth

14.01.2005 um 23:19
@jack
denkst du nun, dass es den jesus, der im neuen testament beschrieben wird, überhaupt gab oder nicht?
ich denke, dass es ihn gab, aber dass er ein niemand war. besser gesagt, ein kurzer funke, der vermutlich schon tage nach seinem vermeintlichen ableben kein thema mehr war, außer vielleicht bei seinen wenigen anhängern, die sich aber ziemlich zurückgehalten haben dürften.
aber genau wird man es wohl nie wissen :)

auf dieser seite steht übrigens, dass sueton und plinius jesus bzw. christus sehr wohl erwähnt haben. kann es aber nciht beurteilen, da ich diese werke und briefe nicth habe...
http://www.bechhaus.de/jcbeleg.html

interessant finde ich auch diesen text
http://217.175.235.200/basisreligion/jesus-stern.htm

"...
Tacitus zum Beispiel, geboren Mitte des ersten Jahrhunderts, römischer Aristokrat und Historiker, schreibt über eine lästige Sekte aus der Zeit des berüchtigten Zündelkaisers Nero, die Christiani: Dieser Name stammt von Christus, der unter Tiberius vom Prokurator Pontius Pilatus hingerichtet worden war. Dieser verderbliche Aberglaube war für den Augenblick unterdrückt worden, trat aber später wieder hervor und verbreitete sich nicht nur in Judäa, wo er aufgekommen war, sondern auch in Rom, wo alle Greuel und Abscheulichkeiten der ganzen Welt zusammenkommen und geübt werden. Nicht nett, doch ein Anfang. Im Detail ist Tacitus aber nicht fehlerfrei, denn auf einer 1961 in Cäsarea entdeckten Steintafel bringt es Pilatus nur zum bescheideneren Titel eines Präfekten. Ganz egal. Jedenfalls hat diese Hauptfigur der tradierten Leidensgeschichte Jesu wirklich gelebt. Den ärgerlichen Juden, dessen Anhänger nicht von seinen Lehren lassen wollten, erwähnen auch die Römer Plinius der Jüngere und Sueton. Den Namen Jesus verwendet allerdings keiner. Anscheinend hielten sie den aus dem Griechischen stammenden und ihnen nicht geläufigen Messiastitel eines Christus (der Gesalbte) für den Eigennamen. Und Sueton, Rechtsanwalt und erfolgreicher Kaiserbiograf, hat sogar damit seine Schwierigkeiten, als er aus dem Leben des humpelnden und sabbernden Herrschers Claudius erzählt: Die Juden, die von Chrestus aufgehetzt, fortwährend Unruhe stifteten, vertrieb er. Ob sich dieser Abschaum nun mit e oder i schrieb, was für einen Unterschied machte das für einen römischen Ritter, den die kaiserliche Sonne wärmte?

Zumindest bezweifelt keiner dieser Autoren, dass es ein paar Jahrzehnte zuvor diesen so genannten Christus gegeben hatte. Auch seine Hinrichtung ist mehr als nur wahrscheinlich. Und selbst wenn Einzelheiten seines Lebens in diesen Quellen kaum zu finden sind, gibt es doch bei einem frühen jüdischen, in römischen Diensten stehenden Schriftsteller namens Josephus Flavius einen spannenden Familienbezug, der erst vor kurzem enorm an Gewicht gewonnen hat. Josephus berichtet da von einer Sitzung des jüdischen Hohenrates im Jahr 62, bei der Todesurteile ausgesprochen wurden. Einer der Gesteinigten wird von Josephus genauer benannt: der Bruder des Jesus, der Christus genannt wird, mit Namen Jakobus. Der vermutlich echte und unübliche Hinweis auf den Bruder des Toten wäre überflüssig, wenn diesen Jesus damals keiner gekannt hätte.

Jesus hatte also nicht nur Eltern, sondern sicher auch leibliche Geschwister, was wegen der zum katholischen Dogma erhobenen allzeitlichen Jungfrauenschaft Mariens eigentlich nur noch der römischen Glaubenskongregation Probleme bereitet. Dass der Nazarener damals auch eine zumindest lokale Berühmtheit war, bekräftigt eine jetzt entdeckte antike Zeile diesmal eingeritzt in die Wand einer etwa einen halben Meter langen Knochenkiste aus Kreidestein. Solche Ossuare dienten der Zweitbestattung von Toten. Dabei wurden die nach der Verwesung übrig gebliebenen Knochen aus wieder verwendbaren Gräbern genommen und in solche Minisärge gelegt. Die vom Pariser Inschriftenexperten André Lemaire entzifferte und nach allen bisherigen Untersuchungen echte Gravur besagt Sensationelles: Danach enthielt das jetzt leere und über den Antiquitätenhandel an die Wissenschaft gekommene Ossuar einmal die Knochen eines Jakobus, Sohn des Josef, Bruder des Jesus Jeschua steht dort in Aramäisch, der Sprache Jesu.
..."


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Das lange Haar des JESUS von Nazareth

15.01.2005 um 00:07
@yo

Du machst mir sehr viel Arbeit!

Erst mal zum "historischen" Teil:

Also. Ich schrieb schon vorher, daß Tacitus nur eine unzureichende Quelle sei, da er bereits die Erzählungen der frühen Christen gekannt haben wird und daher den Namen Christen und Christus erwähnte. Der Bericht von ihm stammt aus dem Jahr 117 n. Chr. Da WAR er bereits der Christus.

Das Sueton NICHTS von ihm berichtet habe wurde entnommen den Werken von Sueton - Nero, 16 und Claudius 25, 4 Dazu dem Buch des Theologen Drews, Christusmythe II, 25 ff.

Daß Plinius nicht von Jesus erwähnte sondern nur
von Christus-Hymnen der Gemeinde spricht ist Pliius ep. 10, 96 f. entnommen.

Das Problem bei all diesen Texten ist für die Leben-Jesu-Forschung dieses: 'Sie sind immer mindesten 20 - meist sogar mehr als 60 Jahre NACH seinem Tode entstanden, so daß sie als Beweis nicht herangezogen werden können, da hörensagen und frühe christliche Überlieferung vermutet werden kann. Da sind - streng genommen - auch die angeführten links nicht als Gegenbeweise zu werten.

Aber - und nun zum spirituellen Teil der Angelegenheit:

Ich selber glaube an einen Jesus der aus mehreren historischen Personen "gebildet" worden ist. Wie ja auch die überlieferten Gleichnisse und Lebensumstände - Jungfrauengeburt, Wundertaten , Tod und Auferstehung ausnahmslos auch anderen Heilanden, deren historische Existenz teils bekannt, teils ebenfalls im Dunkeln liegt zugesprochen wurden. Es gibt NICHTS originäres im Christentum. Es stammt alles aus den verschiedensten Quellen antiker und jüdischer Tradition. Ebenso alle Sakramente der Kirche waren längst vordem bekannt und "im Gebrauch". Selbst die Feindesliebe macht da keine Ausnahme.

Und spätestens DA sage ich mir - Was soll´s! Was zählt ist das Überleben eben dieses Mythos vom Menschen der die Menschenliebe predigte, dafür getötet wurde und leztlich hat seine Lehre überlebt. Wenn auch tausendfach in ihrem Namen Schindluder getrieben worden ist. Die Essenz dieser Lehre ist noch lebendig und kann nachgelebt werden. Ich verehre in IHM alles, was Gut war in der frühen Geschichte der Menschheit! In und durch ihn sind selbst Teile der Lehren des Gautama Buddha in den Westen gekommen...

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15.01.2005 um 00:16
@yo

War nicht dieser Jakobus, der Bruder nicht auch der Oberste einer essenischen Gemeinschaft? Habe mal so etwas gelesen. Aber essenische Bezüge werden seitens der Forschung energisch bestritten. Obwohl mich die Figur des "Lehrers der Gerechtigkeit" schon sehr an _Jesus erinnert. Und DER ist es wohl auch, der im Talmud erwähnt wird.

Jedenfalls scheint dieser Fund ja immerhin mal ein Beleg zu sein, der wenn bestätigt, ein direkter Nachweis aus dieser Zeit wäre. Aber gleichzeitig auch der Beleg dafür, daß der eigentliche Jesus endlich wieder hinter dem "Christus" hervortreten kann, als Mensch zu Menschen spricht. ...

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attilakhan
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15.01.2005 um 08:12
Wenn dieser Mann gelebt hat, dann hat er Krauses Haar und war Farbig, also ein Dunkler Typ. Er hat ja keine Römer oder Nordeuropär als Vorfahren gehabt, sodas man anehemen könnte er hätte langes Haar (höchstens einen Afro) oder Helles sowie blaue Augen.
Die meißten von Euch die an ihn glauben, würden ihn noch nicht mal in ihre Wohnung lassen heute !

Die 7 Todsünden der modernen Gesellschaft? Reichtum ohne Arbeit. Genuß ohne Gewissen. Wissen ohne Charakter. Geschäft ohne Moral. Wissenschaft ohne Menschlichkeit. Religion ohne Opfer. Politik ohne Prinzipien.
Dalai Lama


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15.01.2005 um 17:44
@attilakhan
<"Die meißten von Euch die an ihn glauben, würden ihn noch nicht mal in ihre Wohnung lassen heute !">

Sehr pointiert! DAS trifft den Nagel auf den Kopf!
Wo sie doch Hippies und Revoluzzer sowieso nicht leiden können...


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yo
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15.01.2005 um 18:02
@jack
weiss nicht, mit den interna der sekten von damals kenn ich mich nicht aus. mich hat die semitische geisteswelt noch nie sonderlich interessiert.
ich fand lediglich die frage interessant, ob es jesus überhaupt gegeben hat, denn es wäre ja schon ein ding, wenn es ihn nie gab, wo doch die halbe welt sich zum christentum bekennt...
ich denke, jesus war ein mensch mit für seine zeit fortgeschrittenen ansichten, kompromisslos, mutig. aber in keinster weise mehr als ein normaler mensch wie du und ich.


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flowers
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Das lange Haar des JESUS von Nazareth

15.01.2005 um 18:13
jafrael
Du scheinst echt mehr zu Wissen, als wirlich vorhanden war/ist. Auf der anderen Seite widersprichst Du Dich um 180% u. behauptest, es gäbe keine Auftzeichnungen v. " Jesus Christus "...
Also, was jetzt?<
Ganz einfach, Du schreibst sehr viel, und dabei unterlaufen Dir nat. auch sehr viele Fehler. aber ist ja Menschlich<

Diesser, mein Leib - ist nicht mein wahres ICH...


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flowers
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Das lange Haar des JESUS von Nazareth

15.01.2005 um 18:25
jafrael
Außerdem, was hat " Jesus " Aussehen mit der Schrift zu tun????????
Pontius Pilatus, war Stadthalter (Römer) also, was liegt näher, als das Er auch die Aufzeichnungen (über besondere Vorkomnisse) überhatte? Du mußt es ja nicht glauben, überliefert, hat P.P. es dennoch<
Und wenn Du Dich auf den Kopf stellst, + stell Dir vor Pontius stand mit" Jesus " auch noch Aug, in Auge, da spricht doch meine Version, die belegt ist, doch eher dafür/ als Deine ;-) Nix für Ungut, vieles ist möglich, man brauchts ja nicht zu glauben. Denk doch, einmal nach??Könnt ja sein, daß sich mal jemand anderer als Du, sich dafür Interessiert, hm...

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attilakhan
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Das lange Haar des JESUS von Nazareth

15.01.2005 um 19:47
@flowers

Alte Aufzeichnungen gibt es viele, aber keine direkt aus der Zeit.
Das was geschrieben wurde, ist jünger und von Leuten geschrieben worden, die ein bisschen Aufmerksamkeit suchten.
Man schenkt einer Sache zu viel Bedeutung, die in keinster weise belegbar ist.

In der fore *GOTTES GÜTE * habe ich etwas geschrieben, dass vieleicht Du mir beantworten kannst. Nicht die Ausgedachte story, sondern das was ich davor geschrieben habe!

Vieleicht hast DU Belege dafür.



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Das lange Haar des JESUS von Nazareth

15.01.2005 um 20:07
attilakhan
Werd mirs Nachts reindrücken. Seltsam. ist einiges, was die Ägypter vor ung. 7000. Jahren niederschrieben, sehen sehr viele Menschen als relevant. Doch an 2000. Jahre plus einige zerquetschte, will sich kaum jemand erinnern. Dabei, ist ebenso verewigt. Natürlich ist mir Bewusst, daß Menschen zu JEDER Zeit, dass verdrehten, was Vorteile erbrachte, ist ja immer so gewesen. Heute ist kaum anders. Wer kümmert sich z.B.sp. heute noch um Darwins Theorie? Kein Aas, mehr, da Er längst überholt ist. Diesser Beispiele, gibts endlose..
Salve, Flowers

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Das lange Haar des JESUS von Nazareth

15.01.2005 um 20:08
@flowers

Jo, einen Beleg hätte ich schon auch gerne für DIESE Weltsensation, die Du uns da präsentierst!. Pontius Pilats bereichtet von jesus. Mann, das wäre, wenn es denn wahr wäre, DIE Geschichte und bekannt wie sonst was in der Welt! Was also ist das für ein Schriftstück, das von P.P. selber stammen soll?

Und den vermeintlichen Widerspruch möchte ich dahingehend nochmal richtigstellen, als ich zwar einräume, daß es Aussagen über Jesus gibt. Aber alle sind sie frühestens 20 Jahre nach seinem Tode niedergeschrieben worden. die Mehrzahl jedoch erst etwa 80 - 120 Jahre NACH seinem Tode. Diese Aufzeichnungen können wissenschaftlich gesehen (und NUR das sage ich) NIUCHT als Beweis gelten - eben WEIL sie AUCH auf hörensagen beruhen können. Überlieferung der Gemeinde eben. Und diese Überlieferungen sind schon in dieser Zeit darurch ausgezeichnet, daß sie der lebenden Person weinig bis gar keine Aufmerksamkeit widmeten, sondern dem Wiederauferstandenen und vergöttlichten "Christus".

Das hat nix mit MEINER Überzeugung zu tun, sondern ist Stand der Leben-Jesu-Forschung. Das bitte ich mal auseinander zu halten. Meine M;einung dazu habe ich im posting - 0.07 Uhr - 2. Teil kund getan. Da meine Meinung NOCH weniger mit den Haaren Jesu zu tun hat, bzw. mir die Farbe und Länge derselben ziemlich gleichgültig ist habe ich verzichtet DARAUF näher einzugehen.

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flowers
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15.01.2005 um 20:15
Jafrael
Die Haare von " Jesus Christus " werden wohl, die geringste Rolle abgeben, da es sich nur um vergängliches handelt. Alles was das " FTleisch " bertrifft ist Irrelevant! Du Orientierst Dich doch an der Modernen Wissenschfaft, ich nicht. Es mag mit Sicherheit, einige Ausnahmen dabei geben, letztendlich, sind Sie aber doch nur Fehlerbehaftete Menschen. Wenn Du Dich sosehr für P.P. Interessierst??? Du glaubst doch ohnhin, nur was Du siehst, so wie die meisten Wissenschftsfans.....

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