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Ab wann bekommt man eigentlich Besuch?

35 Beiträge, Schlüsselwörter: Internet, Terror, Zensur, Massenmedien, True, Medienhuren...., Sozial Networks

Ab wann bekommt man eigentlich Besuch?

19.07.2012 um 17:02
XD Wenn das GSG9 kommt dann musst du nicht aufmachen, das machen die gerne selber ;)


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Ab wann bekommt man eigentlich Besuch?

19.07.2012 um 17:19
was ist hier zu sagen, nur eins: TROLL-THREAD


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Ab wann bekommt man eigentlich Besuch?

19.07.2012 um 17:30
@phenix

In den USA durchaus auch mal so hier: An falscher Tür – Polizei erschießt Unschuldigen


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Ab wann bekommt man eigentlich Besuch?

19.07.2012 um 17:33
@niurick
das in der usa alle naslang ein unschuldiger zu tode kommt, ist doch schon fast alltägl.

ob von der polizei erschossen oder durch eine hinrichtung!


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Ab wann bekommt man eigentlich Besuch?

19.07.2012 um 20:53
Wenn man zu 100 Prozent wahnsinnig ist, dann irgendwann mal von einem Psychiater...!


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Ab wann bekommt man eigentlich Besuch?

19.07.2012 um 21:22
Auch wenn der Thread etwas komisch anmuten mag antworte ich mal.

Das Ganze läuft so ab, dass irgendwelche Computer der NSA etc. alle bekannten Foren, E-Mails, SMS, IMs usw. laufend durchsuchen nach auffälligen Worten und Wortzusammensetzungen. Ein echter "Terrorist" wird auch niemals schreiben das er dann und dann das und das Gebäuse wegbombt etc. die benutzen Codes wie "der Adler ist im Nest" oder weiß der Geier was. Solche Phrasen sind den Geheimdiensten bekannt und durch Spione und Agenten werden ihnen laufend neue zugespielt, da Al Qaida und Co diese natürlich laufend ändern. Die sind ja auch nicht dämlich.

Deswegen wird dich höchstens der Computer am Rande registrieren und evtl. eine Randnotiz vermerken. Das wird sich aber niemand ernsthaft ansehen. Die haben schließlich auch nicht unbegrenzte menschliche Ressourcen und nur die Sachen die der Computer als wichtig klassifiziert schaut sich auch wirklich ein Agent an und bewertet diese. Erst dann und nach zig Genehmigungsverfahren kann dann etwas unternommen werden. Man würde dich erstmal unter Beobachtung stellen. Je nach Herkunftsland personenbezogenes gelegentliches Observieren und Abhören deiner Gespräche, Lesen aller deiner E-Mails und sowas halt. Sollte sich dann der Verdacht erhärten würde man eine Stufe weitergehen und versucht dann herauszufinden, wie konkret deine Pläne wirklich sind. Wären sie sehr konkret, d.h. ein Anschlag steht unmittelbar bevor oder es besteht der Verdacht dazu, dann würde man dich sicherlich umgehend verhaften und verhören.

Also du siehst selber wie lange das dauert bis tatsächlich etwas unternommen wird. Das die Schnüffelsoftware der Supercomputer dich mal beschnuppern kann, kann durchaus vorkommen und kann jedem passieren. Das alleine ist aber völlig uninteressant, da man schnell merkt ob es reiner Zufall war das jetzt in der und der E-Mail das und das geschrieben worden ist oder ob da mehr hintersteckt.

Genau diese Filterung ist die Kunst. Ist nicht gerade einfach wie man sieht. Also mach dir mal keine Sorgen. Unsere E-Mails, SMS und sonstiges wurden sicherlich alle schonmal von irgendwelcher Software nach "gefährlichen" Inhalten durchsucht. :D


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Ab wann bekommt man eigentlich Besuch?

19.07.2012 um 22:10
wen der Adler gelandet ist,ist das jetzt gut oder schlecht ?


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Ab wann bekommt man eigentlich Besuch?

19.07.2012 um 22:24
@Hellvis
*klopf......klopf*

........wir kommen dich jetzte hohlen...............*muhahahahaha*









Spass! Die kommen eig. nur dann, wenn du ein potentieller Täter bist, sprich zuooft von deinem VORHABEN im Net gepostet hats, die haben sonen Filter laufen......


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matraze106
ehemaliges Mitglied

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Ab wann bekommt man eigentlich Besuch?

20.07.2012 um 02:02
@niurick
sowas gibt's auch hierzulande, denke ich
http://www.sueddeutsche.de/bayern/regensburg-sieben-schuesse-von-hinten-1.155086


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Ab wann bekommt man eigentlich Besuch?

20.07.2012 um 07:49
smut schrieb:wen der Adler gelandet ist,ist das jetzt gut oder schlecht ?
:D das überlasse ich jetzt eurer Phantasie


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rudirunkel
ehemaliges Mitglied

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Ab wann bekommt man eigentlich Besuch?

20.07.2012 um 10:48
@matraze106
matraze106 schrieb:sowas gibt's auch hierzulande, denke ich
http://www.sueddeutsche.de/bayern/regensburg-sieben-schuesse-von-hinten-1.155086
Und das scheint kein Einzelfall zu sein:
http://www.spiegel.de/panorama/fall-zurwehme-keine-strafe-fuer-todesschuss-auf-unbeteiligten-a-56831.html


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Ab wann bekommt man eigentlich Besuch?

20.07.2012 um 13:06
@Hellvis
Was man als linker Chaot so macht...Demos vorbereiten,Demos durchziehen,Demos nachbereiten,Resistcamps,Spass und Infoguerilla...Die Chaostage von Hannover waren eine Inszenierung...UNSERE Inszenierung.Am Anfang vom Chaos standen fuffzehn,zwanzig Leute die nichts weiter taten als sich Emails mit absurden Texten zuzuschustern,jeder fügte diesen absurden Texten noch absurderes bei...irgendwann wurde der ganze Mist Online gestellt,die Medien und Bullen nahmen das alles ziemlich ernst...alle anderen wohl auch,und als die Bullen bei der Expo 2000 Hannover belagerten und sich zu zehnt auf jeden Bankangestellten stürzten der mit ner blauen Strähne oder nem Piercing rumlief,sassen wir in unseren Anzügen im Strassencafe und schlürften unseren Latte

Das hat Nagel so unkommentiert ins Netz gesetzt,später gestand ein Staatsschützer das die Decodierabteilung und Psychologen tagelang versuchten Nagels Phantasiesprache zu übersetzen*prust*



Du haust nen Text raus und Medien und Bullen helfen dir das das Event ein grosser Erfolg wird,da werden sogar Flublätter zitiert die dazu aufrufen Polizistinnen zu vergewaltigen...hm,äusserst fragwürdig,für solch einen sexistischen Mist würde sich bei uns keiner hingeben,das Flugblatt hats nie gegeben,keiner hat je sowas gesehen.
Wir haben gesagt "Hannover muss zur Wiese werden"mehr nicht



Nur mal als Beispiel ein Text

"1995 - da war Punk noch richtig was hierzulande. Da hatte man Respekt vor uns." Das sagte etwa 1997 eine Punkette aus der Pfalz zu mir. Da begann bereits der Mythos der Chaostage aufs neue. Die Chaostage - das war für die vielleicht 16 Jahre alte Punkette schon Geschichte, aber eben eine Geschichte, die faszinierend war, die einherging mit Bildern von brennenden Barrikaden und kämpfenden Punks.

Und das ist auch das, was die Chaostage für Punk-Szene bedeutet haben. Im Nachhinein war Punk doch eigentlich Ende der 80er Jahre auch in Deutschland ziemlich tot, Hardcore gab deutlich den Ton an. Wäre nicht durch den Anschluß der DDR plötzlich in den neuen Bundesländern ein riesiges Interesse an altem Punk erwacht, wer weiß, ob es noch einmal ein »Aufrappeln« der Szene gegeben hätte.

Sicher: Die Tatsache, daß Hardcore so grandios abschiffte und zu einem riesigen Kasperletheater für irgendwelche Kommerzkinder wurde, trug entscheidend dazu bei, daß sich viele neue Leute auf die Punk-Szene stürzten und daß »alte Szenegänger« sich wieder dem guten alten Punkrock zuwandten.

Aber vielleicht trug auch die neue Nazi-Welle dazu bei: Plötzlich sprossen die braunen Banden überall aus dem Boden, verstärkt zwar im Osten, aber eben genauso im Westen dieser Republik. Punk war für viele Leute eine gute Gegenreaktion, vor allem für jene Leute, die keine Lust auf die manchmal arg dogmatischen Autonomen und Antifa-Kämpfer hatten.

Der große Aufwacher kam dennoch 1994. Nach 10jähriger Pause waren die Chaostage längst Legende. Niemand glaubte daran, diesen Mythos noch einmal wiederbeleben zu können, und doch kamen fast 1000 Punks nach Hannover - mehr aus purer Neugier als von dem Willen beseelt, irgendein großes Ding anzuzetteln.

Die völlig friedlich begonnenen Chaostage und die eher harmlose Straßenschlacht sowie die hinterher erfolgte Räumung des Kesselhauses mit zahlreichen Festnahmen hätten niemanden so richtig aus seiner Lethargie gerissen. Wer in den Jahren zuvor bei Demos in Passau oder Solingen gewesen war, wer die Häuserkämpfe in Hamburg oder Berlin miterlebt hatte oder wer in Wackersdorf oder an der Startbahn-West Tausende von Polizisten auf einmal im Einsatz erlebt hatte, dem konnte der Polizeieinsatz in Hannover keine große Angst einjagen.

Mit Hilfe der Medien gelang es, den Mythos Chaostage neu zu entfachen. Hätten die Schmierenjournalisten im Fernsehen nicht so viel Unfug verbreitet, wäre die Erwartungshaltung in das Jahr 1995 nicht so gewaltig ausgefallen. Tausende von Punks und erlebnishungrigen Jugendlichen zitterten buchstäblich ein Jahr lang, es gab unzählige konspirative Treffs, und als dann in Hannover eine Woche lang immer mehr Punks auftauchten, wußte jeder, daß etwas Großartiges passieren würde.

Und dennoch hatte niemand wirklich mit dem gerechnet, was dann geschah. Es war der Hammer: Die Polizei, die damit umgehen kann, wenn eine Demonstration eine Stadt für einige Stunden lahmlegt, kam damit nicht klar, daß sich buchstäblich Tausende in Hannover über Tage breitmachten und einfach nicht gehen wollten. Es krachte ordentlich, es gab viele Verletzte, es gab hinterher einige häßliche Prozesse, und es gab unzählige Festnahmen. Und trotzdem waren die Hannoveraner Chaostage 1995 unterm Strich ein Super-Erfolg.

Und warum? Die Punk-Szene hatte zu einem großen Schlag ausgeholt und sich kollektiv auf das besonnen, was eigentlich Punk ausmacht: ein Kotzen in das Gesicht der kranken Gesellschaft, ein Aufschrei ohne Rücksicht auf Diplomatie, ein Schlag gegen steinhafte Mauern und - Tobias Scheiße sei Dank! - eine Mülltonne, die durch eine Schaufensterscheibe geschmissen wird.

Punk war eben nicht "nur" eine Musikrichtung, die mit lustiger Lalala-Musik à la Green Day die Bravo-Kids begeisterte. Punk war eben nicht »nur« eine Ansammlung von Bahnhofpennern, die mehr zufällig bunte Haare trugen. Punk war vor allem mehr als "nur" eine Jugenderscheinung, die sich nach einigen Jahren von selbst auflöste. Punk war und ist eine Lebensanschauung, die man Außenstehenden nicht erklären, die man sie höchstens spüren lassen kann.

Und das geschah auf den Chaostagen 1995 derart wuchtig, daß sich viele Punks noch Jahre danach mit wohligem Schauder daran erinnerten.

Seien wir gespannt, was im Jahr 2000 passieren wird. Niemand weiß es, aber alle warten...

- Klaus N. Frick -


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Ab wann bekommt man eigentlich Besuch?

20.07.2012 um 13:10
@Hellvis
Der Text ist teilweise von mir...nun,wenn dann die Bullen vor der Türe stehen...oder mit MP im Anschlag vorm Bett...isses keine Überraschung mehr

Kein Tag wie jeder andere...


Es ist schon erstaunlich, wie sehr die Eindrücke derer, die Chaos-Tage am Fernseher erleben, und jener, die direkt dabei waren, voneinander abweichen. Das über die Medien vermittelte Bild dringt derart tief in die Köpfe selbst kritischer Zeitgenossen ein, daß man sich als Teilnehmer von Chaos-Tagen die schlimmsten Vorwürfe anhören muß: Da ist von "sinnloser Zerstörungswut" die Rede, von einem einzigen "Saufgelage stumpfer Idioten". Und ein paar Gutwillige halten Chaos-Tage für eine Demonstration oder ein Konzert, das irgendwann aus den Fugen geraten ist.

Fragt man aber die, die selbst auf Chaos-Tagen waren, lernt man eine ganz andere Perspektive kennen. Eine ganz andere Realität.

Nicht die Schwachsinnsaktionen irgendwelcher Durchgeknallter, die es schon immer fast zwangsläufig zu Chaos-Tagen verschlagen hat, stehen hier nämlich im Vordergund, sondern der wichtige Markstein, zu dem Chaos-Tage im Leben vieler geworden sind.

Chaos-Tage sind etwas Besonderes, Einzigartiges. Man reist nämlich nicht zu einem speziellen, kurzen Ereignis an, das man danach schnell wieder vergißt, sondern LEBT einige Tage in Hannover.

Auf keinem Punk-Konzert, auf keiner Demonstration, in keinem Urlaub lernt man so schnell so viele verschiedene Leute kennen, mit denen man zudem eine extrem intensive Zeit verlebt; zusammen mit Menschen, die man vielleicht nie zuvor gesehen hat, wird das eigene Leben einer radikalen Veränderung unterworfen.

Man hängt ja nicht einfach gemütlich oder gar apathisch in irgendeinem Ghetto rum, abgeschoben und abgeschottet. Stattdessen ist man ständigem Streß ausgesetzt, ein permanenter Adrenalinrausch läßt einen keine Minute zur Ruhe kommen.

Und das nicht mal deswegen, weil eine Straßenschlacht die nächste jagt, weil es überall kracht oder harte Drogen die Sinne durcheinanderwirbeln.

Aber es gibt keinen Stillstand, ständige Veränderungen lassen niemanden zur Ruhe kommen. Andauernd neue Leute aus den merkwürdigsten Orten und Ländern, neue Ansichten, Sympathien, Erotik oder auch Leute, die einen nur nerven oder gar ankotzen.

Die merkwürdigsten und verrücktesten Dinge geschehen; der geklaute Kasten Bier aus dem Supermarkt, mit hundert Leuten auf einem Friedhof übernachten, der BILD-Reporter, der einen beim Pissen fotografiert.

Der Ärger mit der Polizei tut dann sein übriges und schweißt die Leute förmlich zusammen, läßt sie einen Zusammenhalt erleben, den man sonst im Alltag nie kennenlernt.

Wie viele kurze Sex-Abenteuer, aber auch Freundschaften fürs Leben entstehen hier! Wie viele Dinge, die noch lange über Chaos-Tage hinausgehen! Bands haben sich hier gefunden, Kinder wurden gezeugt, und die Aktivitäten der APPD in den Achtzigern und Neunzigern wären ohne Chaos-Tage ebenfalls nicht denkbar gewesen.

Die Chaos-Tage 1984 lösten durch die Zerstörung eines Hannoveraner Jugendzentrums einen Schock aus, der eine Distanzierung vieler Punks von der eigenen Szene zur Folge hatte und schließlich im Hardcore mündete.

Aber Chaos-Tage waren auch zehn Jahre später die Initialzündung für einen neuen Start, denn hier wurde klargemacht, daß Punk die alte Kraft noch lange nicht verloren hat.

Es geht also bei Chaos-Tagen gar nicht mal in erster Linie darum, die Welt um sich herum zu verändern. Es geht um das eigene Erleben, darum, daß man selbst durch Chaos-Tage verändert wird. Einfach ein Stück der Kraft, die man hier gewonnen hat, mit nach Hause nehmen

Denn Chaos-Tage sind ein Ereignis, bei dem zumindest die Partygäste selbstbestimmt die Regeln festlegen, wie sie diese Zeit verbringen wollen, und diese Möglichkeit ist einzigartig in einer Zeit, in der die Gesetze wirtschaftlicher Zweckmäßigkeit auch die letzte Scheiß-Veranstaltung fest im Griff haben.

Es gibt niemanden, der jemals bei Chaos-Tagen war, für den sie nicht auf die eine oder andere Weise einen Einschnitt im Leben gewesen wären. Vielleicht, weil man sonst nie eine so einzigartige Gelegenheit hatte, zusammen mit so vielen anderen den eigenen Lebensstil im Kampf mit der Staatsmacht zu verteidigen, vielleicht aber auch nur, weil man danach endgültig von der Sauferei die Nase voll hat...



WENN DER STROM AUSGEHT, WIRD'S ERST RICHTIG LUSTIG...!

Punk ist Masse, keine Bewegung. Punk ist der Dreck, den man zu gerne unter den Teppich kehren würde. Punk ist nicht die Musik, die man produzieren und verkaufen und kaufen kann, die nach einiger Zeit ein schales Gefühl zurückläßt.

Ereignisse wie die Chaostage lassen sich nicht kaufen, weil sie sich nicht in eine Form pressen lassen. An den Chaostagen sieht man: Wir sind immer noch da, auch wenn ihr uns nicht haben wollt, wir scheißen auf euer "Nein!", sagen es trotzdem, genau aus diesem Grund.

Die Chaostage sind eine Demonstration ohne Route und je beschissener es aussieht, desto mehr kommen.

Man kann nicht zu den Chaostagen gehen ohne irgendwie verändert zur¸ckzukommen: Der, der gerade erst anfängt, bekommt einen Eindruck von dem was möglich ist, diejenigen, die schon lange dabei sind, sehen daß auch wenn es düster aussieht, Punk noch nicht tot ist.

Wenn der Strom ausgeht, dann ist was los, dann wird es erst richtig lustig!


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Ab wann bekommt man eigentlich Besuch?

20.07.2012 um 13:31
Jaja, der Npunkt... Heute rennt er mit Schlips und Kragen rum und ist Chefredakteur bei Perry Rhodan.


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Ab wann bekommt man eigentlich Besuch?

20.07.2012 um 14:10
@nervenschock
Nee,Fricke ist Herausgeber...aber von sowas

enpunkt

Sagitarrius1 h600

zu sowas

2h3D493.bild

isses ein weiter Weg


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