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Schwierigkeit der Längenkontraktion

2.164 Beiträge, Schlüsselwörter: Zeit, Physik, Raum, Einstein, Längenkontraktion

Schwierigkeit der Längenkontraktion

15.04.2018 um 20:37
mojorisin schrieb:Konkreter: Wenn Bob gegenüber Alice beschleunigt sieht Alice alle Objekte und Vorgänge in Bobs Raktete zunehmende langsamer ablaufen bis auf die Vertikalgeschwindigkeit der Kugel.
Und das wundert dich jetzt echt nach so vielen Seiten? :) Er kann ja auch nicht erklären wo der Unterschied ist zwischen dem Bahnsteig und dem Zug. Auch die Exceltabellen werden daran nichts ändern.


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Schwierigkeit der Längenkontraktion

15.04.2018 um 21:04
@McMurdo
McMurdo schrieb:Und das wundert dich jetzt echt nach so vielen Seiten?
Ich habe nur versucht die logische Konsequenz nochmal zu verdeutlichen.
McMurdo schrieb: Auch die Exceltabellen werden daran nichts ändern.
Die Excel Tablle soll jedem helfen der es mal nachspielen will verschiedene Werte einzugeben. Das Interessante ist das bei relativistischen Stößen der Streuwinkel nicht mehr 90° beträgt wie man es aus dem Alltag gewöhnt ist.

http://math-wiki.com/images/a/a9/Morin,_David-Introductory_Classical_Mechanics,_With_Problems_and_Solutions_(2003)(519s)...
Siehe hier Seite 425 (PDF Anzeige)


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Schwierigkeit der Längenkontraktion

21.04.2018 um 13:56
@pluss
pluss schrieb am 02.04.2018:
nocheinPoet schrieb am 26.03.2018:Du bist ein Trickser und Lügner
Du solltest deine Behauptungen schon belegen.
Habe ich ja, andere wie @McMurdo konnten es nachvollziehen, ohne Probleme, bei Dir klemmt es wieder, nicht verwunderlich. :D


pluss schrieb am 02.04.2018:Wie man das macht zeige ich dir mal auf. Trickserei belegt man z.B so: ... Du manipulierst Zitate, denn meine Behauptung, ergänzt mit entsprechenden belegen im Spoiler, lautet so: ...
Lächerlich, freust Dich sicher da einen Zitatfehler von mir gefunden zu haben, aber es ist offensichtlich, dass das einfach nur durch die Korrektur von LATEX im Zitat entstanden ist. Die Software hat eben noch immer Probleme mit LATEX im Zitat, der Tag für LATEX muss von Hand eingefügt werden und die Gleichung angepasst, damit es im Zitat dann richtig ist. Ich habe den Anfang und das Ende aus dem ersten Teil mit den \textcolor{#D0F0E0}{{u_y}} = \textcolor{#D0F0E0}{0,357\:c} nach unten kopiert. Dabei dann einfach versehentlich die = \textcolor{#D0F0E0}{0,357\:c} nicht entfernt. So standen die dann noch hinter \textcolor{#D0F0E0}{{u_y}} = \textcolor{#D0F0E0}{0,5\:c}.

Das ist aber offensichtlich, für Normalbegabte zumindest, und auch irrelevant, denn ich bezog mich ja in keiner Weise auf die = \textcolor{#D0F0E0}{0,357\:c} im unteren Teil. Dein Betrug hingegen ist gezielt eine Manipulation, Du hast nicht versehentlich was falsch zitiert. Du hast mir Deine Aussage versucht unterzuschieben, Deine "Lösung" als die Meine hier anderen Lesern verkaufen wollen.

Und Du hast versuchst es so darzustellen, als hätte ich auf dieselbe Frage und Aufgabe ein anderes Ergebnis als @mojorisin vorgelegt. Also wäre von ihm eben als Ergebnis zu einer Aufgabe = \textcolor{#D0F0E0}{0,357\:c} gekommen und ich hätte zur selben Aufgabe hingegen = \textcolor{#D0F0E0}{0,5\:c} als Antwort und Ergebnis geliefert.

Und das habe ich eben nicht!

Aus meinen Beiträgen ist ganz klar zu erkennen, dass ich die = \textcolor{#D0F0E0}{0,5\:c} als Ergebnis genannt habe, wenn \textcolor{#D0E0F0}{{u'_y}} = \textcolor{#D0E0F0}{0,7\:c} vorgeben sind. Und wenn \textcolor{#D0E0F0}{{u'_y}} = \textcolor{#D0E0F0}{0,5\:c} vorgegeben sind, nenne ich immer auch = \textcolor{#D0F0E0}{0,357\:c} als Ergebnis. Genau wie auch @mojorisin es rechnet.


Noch mal die beiden unterschiedlichen Fälle:

\textcolor{#D0E0F0}{{u'_y}} = \textcolor{#D0E0F0}{0,5\:c} \Rightarrow \textcolor{#D0F0E0}{{u_y}} = \textcolor{#D0F0E0}{0,357\:c}
\textcolor{#D0E0F0}{{u'_y}} = \textcolor{#D0E0F0}{0,7\:c} \Rightarrow \textcolor{#D0F0E0}{{u_y}} = \textcolor{#D0F0E0}{0,500\:c}


Ganz deutlich, ich habe auf dieselbe Rechnung und Frage nicht anders geantwortet als @mojorisin. Aber genau das hast Du mit Deinen Manipulationen, Deinen gefälschten Zitaten, Deinen Lügen hier versucht zu konstruieren. Werde das aber noch mal ganz deutlich aufzeigen. Wohl in einem eigenen Beitrag dazu.

pluss schrieb am 02.04.2018:... deine Berechnung die zum gleichen Resultat wie von @mojorisin und mir führte ... hast du selbst als falsch wiederufen [sic!]: ...
Ich habe nicht das Ergebnis der Rechnung widerrufen:
nocheinPoet schrieb am 05.03.2018:Ich hatte zu dem ersten Fall von @pluss ja hier schon mal was geschrieben, muss aber dazu nochmal anmerken, dass ich da die Geschwindigkeit mit \textcolor{#D0F0E0}{{\vec u_y}} = \textcolor{#D0F0E0}{0,357\:c} berechnet habe, jedoch die Werte und Vorgaben für diese Rechnung nicht zu der Erklärung von @pluss passen. Nimmt man die Werte entsprechend der Vorgabe beträgt die Geschwindigkeit \textcolor{#D0F0E0}{{\vec u_y}} = \textcolor{#D0F0E0}{0,5\:c} und dieser Wert ergibt sich auch im zweiten Fall, wie ich hier mathematisch belegen werde.
sondern habe erklärt, die Werte für diese Rechnung, welche zu dem Ergebnis führen passen nicht zu den Vorgaben, die Du eigentlich machst. Leider machst Du ja da Fehler bei den Vorgaben für Deine beiden Fälle. Liegst daran, dass Du ja noch immer auf \textcolor{#D0F0E0}{{\vec u_y}} = \textcolor{#D0F0E0}{0,5\:c} kommen willst. Mit der Folge, dass dadurch die Kugel im Ruhesystem S' von Bob zwingend eine Geschwindigkeit von \textcolor{#D0E0F0}{{\vec u'_y}} = \textcolor{#D0E0F0}{0,5\:c} besitzt.


pluss schrieb am 02.04.2018:Also erst rechnest du explizit vor das man als Resultat u_y=0{,}357c erhält, gefolgt von einer Textwand, in der du versuchst mein Resultat (obwohl es ebenfalls zu u_y=0{,}357c führt) als falsch darzustellen. Nur wenige Seiten später wiederufst [sic] du deinen "mathematischen Beweis" und führst ihn somit ad absurdum, jedoch ohne dein neues Resultat, u_y=0{,}5c mathematisch zu belegen.
Unfug, Deine Rechnung selber von den Formeln ist falsch, hat Dir auch @mojorisin mehrfach erklärt. Die Werte der Geschwindigkeiten am Ende mögen stimmt, die sind Dir ja aber auch bekannt, denn die haben wir Dir hier oft genug vorgerechnet und gesagt. Und natürlich habe ich alle meine Rechnungen auch belegt und erklärt, sie stehen ja da und können nachgelesen werden. Für Deine Leseschwäche, neben Deiner Verständnischwäche einfachster Zusammenhänge, kann ich nun nichts. Wir rechnen es Dir seit über einem halben Jahr immer wieder vor.


Aus dem Ruhesystem S' von Bob ins Ruhesystem S von Alice:

\textcolor{#F0E0D0}{(1)} \qquad \textcolor{#D0F0E0}{{u_y}} = \textcolor{#D0E0F0}{{u'_y}} \: \cdot \: \gamma^{-1} = \textcolor{#D0E0F0}{{0,500\:c}} \: \cdot \: 0,714 = \textcolor{#D0F0E0}{0,357\:c}
\textcolor{#F0E0D0}{(2)} \qquad \textcolor{#D0F0E0}{{u_y}} = \textcolor{#D0E0F0}{{u'_y}} \: \cdot \: \gamma^{-1} = \textcolor{#D0E0F0}{{0,700\:c}} \: \cdot \: 0,714 = \textcolor{#D0F0E0}{0,500\:c}

Mit beiden möglichen Vorgaben der Geschwindigkeit der Kugel im Ruhesystem S' von Bob.


Aus dem Ruhesystem S von Alice ins Ruhesystem S' von Bob:

\textcolor{#F0E0D0}{(3)} \qquad \textcolor{#D0E0F0}{{u'_y}} = \textcolor{#D0F0E0}{{u_y}} \: \cdot \: \: \gamma \:\:\: = \textcolor{#D0F0E0}{{0,357\:c}} \: \cdot \: 1,400 = \textcolor{#D0E0F0}{0,500\:c}
\textcolor{#F0E0D0}{(4)} \qquad \textcolor{#D0E0F0}{{u'_y}} = \textcolor{#D0F0E0}{{u_y}} \: \cdot \: \: \gamma \:\:\: = \textcolor{#D0F0E0}{{0,500\:c}} \: \cdot \: 1,400 = \textcolor{#D0E0F0}{0,700\:c}

Mit beiden möglichen Vorgaben der Geschwindigkeit der Kugel im Ruhesystem S von Alice.



So schaut es aus, und so sind die Geschwindigkeiten, egal in welcher Reihenfolge diese aufgebaut wurden. Da Du es vermutlich wieder versuchen wirst falsch zu verstehen:

Es ist egal ob erst das Ruhesystem S' von Bob auf \textcolor{#f0e0d0}{{\vec v_y}} = \textcolor{#f0e0d0}{0,7\:c} beschleunigt wird und dann die Kugel im Ruhesystem S' von Bob auf \textcolor{#D0E0F0}{{\vec u'_y}} = \textcolor{#D0E0F0}{0,5\:c} oder ob erst die Kugel im Ruhesystem S' von Bob auf \textcolor{#D0E0F0}{{\vec u'_y}} = \textcolor{#D0E0F0}{0,5\:c} beschleunigt wird und dann erst das Ruhesystem S' von Bob auf \textcolor{#f0e0d0}{{\vec u'_y}} = \textcolor{#f0e0d0}{0,7\:c}.

Es gibt da keine andere Geschwindigkeit im Ruhesystem S von Alice für die Kugel auf der y-Achse. Eben genau das was Du behautest gibt es nicht. Die Geschwindigkeit der Kugel auf der y-Achse im Ruhesystem S von Alice ist immer um den Faktor \gamma = 1,4 kleiner als sie im Ruhesystem S' von Bob ist.


pluss schrieb am 02.04.2018:Also belege dein neues Resultat mathematisch. Wir befinden uns hier in der Rubrik "Wissenschaft" und nicht "Theologie", wo Behauptungen durch Glauben gerechtfertigt werden können.
Alles wieder ein weiteres mal für Dich vorgerechnet. Scheint ja wirklich extrem schwer für Dich zu sein.


pluss schrieb am 02.04.2018:Warum du so am tricksen bist dürfte auch klar sein:
pluss schrieb am 24.02.2018:... erstaunlicherweise kommt von euch nichts zum Fall 2. Denn wenn ihr versucht Fall 2 zu lösen, werdet ihr erkennen dass bei eurer Vorgehensweise Widersprüche auftauchen und die Impulserhaltung dadurch zwangsweise verletzt wird.
Dir ist bei Präsentation deiner Lösung zu Fall 2 aufgefallen das, wenn du gleichzeitig an deiner Lösung von Fall 1 festhältst, damit meine seid [sic!] Beginn der Diskussion unveränderte Darstellung bestätigst.
Quatsch, Du stehst zu lange im Nebel, er wabert Dir wohl echt schon durch den Kopf, ... :D



Für die ganze Sache hier braucht es keine Impulse, hattest Du am Anfang auch nicht, da hattest Du ja auch keine "Reihenfolge" der Beschleunigung, nur mal so zur Erinnerung, was Du zuerst behauptest hast:
pluss schrieb am 02.07.2017:tc75bfc3e5e47 tdd1d65b37e46 t91c5737 t03
Würde man nun noch zur Zeitmessung die Schiffsuhr von John Harrison, oder meine vorgeschlagene Uhr, heranziehen, ergeben sich keine (signifikanten) Gangunterschiede zwischen den Uhren bewegter und ruhender Beobachter.
Schon wieder lügst Du hier einfach kackfrech bis sich die Balken biegen. :D



Das was ich eben von Dir zitiert habe, das ist eine der ersten Darstellung von Dir in der Diskussion dazu, da kommt Deine "Kugeluhr" her. Und da steht kein Wort von einer Beschleunigung, oder einer Reihenfolge der Beschleunigung, da steht nichts von, erst muss aber die Kugeluhr gestartet werden, wird sie später gestartet, dann geht sie doch langsamer. Und auch steht da nicht ein Wort von irgend einem Impuls, oder?

Eben!

Erst nachdem man Dir immer wieder klar aufgezeigt und belegt hat, dass Du mit dieser Behauptung einfach falsch liegst, hast Du angefangen Deine "Darstellung" zu erweitern, da kam dann Beschleunigung dazu, die Reihenfolge, die Impulse.

Sag mal @pluss für wie dämlich hältst Du uns hier eigentlich und auch die Leser hier?

Glaubst Du Dir selber, glaubst Du den Mist den Du hier eben wieder behauptet hast? Echt? Deine "seit Beginn der Diskussion unveränderte Darstellung"? Das glaubst Du wirklich? Weißt Du, wenn Du das wirklich so siehst, nicht mehr erkennen kannst, wie sehr Du irrst, wie sehr Du hier Deine Darstellung immer wieder verändert hast, dann tust Du mir wirklich richtig leid. Da muss dann ja doch echt wo was kaputt bei Dir sein.



So mal am Rande noch nachgeschoben, auf Deine erste Darstellung:
pluss schrieb am 02.07.2017:Würde man nun noch zur Zeitmessung die Schiffsuhr von John Harrison, oder meine vorgeschlagene Uhr, heranziehen, ergeben sich keine (signifikanten) Gangunterschiede zwischen den Uhren bewegter und ruhender Beobachter.

von @mojorisin angesprochen:
mojorisin schrieb am 03.01.2018:Der Ursprung der Diskussion hier ist das du behauptest die Ur-Uhr also deine Kugeluhr würde nicht dilatieren.

kam dann später ja die Veränderung, wie Deine Antwort an @mojorisin hier deutlich zeigst:
pluss schrieb am 11.01.2018:Falsch, sie dilatiert nur dann nicht, wenn der Impuls auf der y'-Achse erfolgt, bevor eine Relativgeschwindigkeit zwischen den Systemen besteht. Erfolgt der Impuls auf der y'-Achse bei vorliegen einer Relativgeschwindigkeit zwischen den Systemen, dilatiert auch die Kugeluhr.

Das ist ganz klar etwas anderes als Deine erste Darstellung, oder?

Eben!

pluss schrieb am 02.04.2018:Was dir wohl nach wie vor noch nicht klar geworden ist, dein Resultat von Fall 2 entspricht meiner Lösung zu Fall 2.
Schwachsinn, zu einer Lösung gehört generell auch ein richtiger Rechenweg, den kannst Du nicht zeigen, Deine Rechnung ist voller Fehler. Unsere hingegen sind richtig. Ich habe einfach mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten gerechnet, so wie Du vorgegeben hast. Hier im Beitrag kannst Du alle Möglichkeiten nachlesen, Gleichungen 1 bis 4.


pluss schrieb am 02.04.2018:@mojorisin war da etwas schlauer als du, er hat sich zu Fall 2 bis heute nicht geäußert, du hingegen bist mit Vollgas in die Falle gerannt und hast prompt meine vorhersage erfüllt, indem du deine Lösung zu Fall 2 aufgezeigt hast.
Klar hat er sich geäußert, kann er aber sicher selber mit Dir klären, ich verarzte hier erstmal nur Lügen von Dir, die mich betreffen. Und was für eine Fall soll es geben? Die Dinge sind im Rahmen der SRT klar und eindeutig, wir erklären Dir die ganze Zeit, dass die Geschwindigkeit auf der y-Achse im Ruhesystem S von Alice eben um den Faktor \gamma = 1,4 kleiner ist, als wenn diese Geschwindigkeit im Ruhesystem S' von Bob gemessen wird.

Und richtig lustig ist, inzwischen bestätigst Du das sogar selber. Hier mal ein Zitat von Dir dazu, erster Fall:
pluss schrieb am 22.02.2018:\textcolor{#D0F0E0}{{u_y}} = ... = \textcolor{#D0F0E0}{0,357\:c} \:\: ; \:\: \textcolor{#D0E0F0}{{u'_y}} = ... = \textcolor{#D0E0F0}{0,500\:c}

Und Dein zweiter Fall:
pluss schrieb am 22.02.2018:\textcolor{#D0F0E0}{{u_y}} = ... = \textcolor{#D0F0E0}{0,500\:c} \:\: ; \:\: \textcolor{#D0E0F0}{{u'_y}} = ... = \textcolor{#D0E0F0}{0,700\:c}
Ich habe etwas Farbe dazu gegeben, auch zwei ";" eingefügt und die eigentliche Rechnung durch "..." ersetzt. Ging aber nur um die Werte. Da kann man nun recht gut erkennen, dass Du inzwischen unseren Erklärungen und Dastellungen folgst und von Deiner eigenen abgewichen bist. Die war ja, nach Modifikation von Dir im Wortlaut so:
pluss schrieb am 11.01.2018:Falsch, sie [Anmerkung neP: gemeint ist die Kugeluhr] dilatiert nur dann nicht, wenn der Impuls auf der y'-Achse erfolgt, bevor eine Relativgeschwindigkeit zwischen den Systemen besteht. Erfolgt der Impuls auf der y'-Achse bei vorliegen einer Relativgeschwindigkeit zwischen den Systemen, dilatiert auch die Kugeluhr.
Wenn, wie Du behauptet hast, die Kugeluhr nicht dilatiert, dann müsste \textcolor{#D0F0E0}{{u_y}} = \textcolor{#D0E0F0}{{u'_y}} sein. Das zeigt aber keiner Deiner beiden Fälle, im Gegenteil in beiden zeigst Du \textcolor{#D0F0E0}{{u_y}} < \textcolor{#D0E0F0}{{u'_y}} so wie wir es Dir hier über ein halbes Jahr erklären und vorrechnen.



So, nun noch zu dem anderen Punkt, warum wir hier einmal \textcolor{#D0F0E0}{{u_y}} = \textcolor{#D0F0E0}{0,357\:c} und ein anderes mal \textcolor{#D0F0E0}{{u_y}} = \textcolor{#D0F0E0}{0,5\:c} haben, und was das sonst noch so bedeutet. In beiden Deiner Fälle sollen ja zwei gleichgroße Impulse auf ausgeübt werden. Sprich die Summer der Energie, welche am Ende auf die Kugel gewirkt hat und diese auf ihre Endgeschwindigkeit in Summe beschleunigt hat, soll in beiden Fällen gleich sein.


Wenn dem so ist, dann kann ganz sicher nicht die Endgeschwindigkeit im Ruhesystem S von Alice in beiden Fällen unterschiedlich sein, so wie sie bei Dir aber ist. Denn Du kommst da ja im ersten Fall auf:
pluss schrieb am 22.02.2018:\textcolor{#D0F0E0}{{u}} = ... = \textcolor{#D0F0E0}{0,7858\:c}

Und Dein zweiter Fall:
pluss schrieb am 22.02.2018:\textcolor{#D0F0E0}{{u}} = ... = \textcolor{#D0F0E0}{0,8600\:c}
Kann ja wohl nicht sein.


pluss schrieb am 02.04.2018: In Folge dessen hast du deine Lösung zu Fall 1 wiederufen [sic!] und durch eine Behauptung ersetzt, im glauben somit den Wiederspruch [sic!] zu entfernen.
Unfug, auch wieder völlig falsch dargestellt. Es ging darum zu zeigen (also mir, was Du da getrieben hast, wer weiß), dass die Reihenfolge der Beschleunigung der Kugeln für die Geschwindigkeit am Ende auf der y-Achse im Ruhesystem S von Alice keine Rolle spielt. Das geht natürlich nur, wenn Du die Werte für beide Fälle gleich und richtig vorgibst.

Hast Du aber nicht getan, wie ich eben ja gezeigt habe. Eben weil Du unterschiedliche Werte vorgegeben hast, splittet sich das ganze Szenario ein weiteres mal auf. Du gibst im zweiten Fall eine grundsätzlich höhere Geschwindigkeit der Kugel auf der y-Achse vor, in beiden Systemen verstehst sich.

Dein Ziel war es, im zweiten Fall auf die Geschwindigkeit von \textcolor{#D0F0E0}{{u_y}} = \textcolor{#D0F0E0}{0,5\:c} im Ruhesystem S von Alice zu kommen. Nur hat das eben zur Folge, dass dadurch auch die Geschwindigkeit Ruhesystem S' von Bob steigt und nun \textcolor{#D0E0F0}{{u'_y}} = \textcolor{#D0E0F0}{0,7\:c} beträgt.

Und genau das habe ich angesprochen, an dem Verhältnis selber ändert sich nichts, die Geschwindigkeit der Kugel auf der y-Achse im Ruhesystem S von Alice ist immer kleiner als sie im Ruhesystem S' von Bob ist.


pluss schrieb am 02.04.2018:Damit belegst du nur zwei Dinge ... Du begreifst nicht, dass deine widerrufene Lösung zu Fall 1 nicht im Widerspruch zu deiner Lösung von Fall 2 stand. Zumindest nicht aus physikalischer Sicht.
Du ich begreife schon recht lange, was Du hier so treibst, und meine Rechnungen und Gleichungen waren im Gegensatz zu den Deinen richtig, wie auch mein Ergebnis. Ich habe nur "widerrufen" was die vorgegebenen Werte betrifft, denn es kann nicht sein, dass, bei gleichen Energien, die Kugel im zweiten Fall eine höhere Endgeschwindigkeit hat.

Also Du hast hier falsche, oder andere Werte, im zweiten Fall vorgegen, unabhängig von den ganzen Fehlern in der Rechnung selber. Ich habe dann die Rechnung, eben mit diesen höheren Werten als im ersten Fall, richtig durchgeführt. Und dann erklärt, dass es aber zwei ganz andere Szenarien sind, was die Geschwindigkeit der Kugel in Summe betrifft.

Eigentlich sollten sich beide Fälle ja nur von der Reihenfolge der Beschleunigung unterscheiden, nicht von der in Summe eingesetzten Energie auf die Kugel. Du hast im zweiten Fall die Energie erhöht, daraus resultiert dann im Ergebnis eben auch eine höhere Geschwindigkeit der Kugel auf der y-Achse im Ruhesystem S von Alice.

Die Frage ist nur, hast Du das mit Absicht so gemacht, oder raffst Du gar nicht, was Du da für Mist baust?


pluss schrieb am 02.04.2018:Sie stand nur im Wiederspruch [sic!] zu deinen eigenen Behauptungen. Deine "Behauptung" aus Fall 1 folgt u_y=0{,}5c steht im Übrigen in Widerspruch zu deinem Resultat von Fall 2.
Ätzend diese Redundanzen in Deinen Beiträgen, man muss immer wieder dasselbe schreiben und erklären. Also meine "Behauptungen" habe ich Dir extra noch einmal hier im Beitrag in den Gleichungen 1 bis 4 vorgerechnet. Eine Fallunterscheidung, was die Reihenfolge der Beschleunigung betrifft, gibt es nicht. Der einzige Unterschied findet sich eben in der Gesamtgeschwindigkeit der Kugel, welche Du in beiden Fällen unterschiedlich vorgibst, ja nicht direkt, sondern errechnet, ändert aber nichts an der Tatsache selber.


pluss schrieb am 02.04.2018:2) Belegst du damit das es dir nicht darum geht hier aufzuzeigen was "physikalisch korrekt ist", sondern nur darum deine vorgefasste Erwartungshaltung irgendwie mathematisch erfüllen und belegen zu können, was dir ja ebenfalls auf ganzer Linie vollkommen misslungen ist.
Unfug, ich bin im Einklang mit der SRT und @mojorisin und ich kommen hier immer zu gleichen Ergebnissen, bei gleichen Werten.

Ist ja auch so bei Deiner letzten "Einlage" gewesen, Du erinnerst Dich doch noch, das Beispiel wo Du über den Zug rennst. Auch da hast Du ja so richtig tief ins Klo gegriffen, auch da haben @mojorisin Dir zeigen müssen, wo Du wieder mal richtig falsch liegst. Hier zum Nachlesen:

Beitrag von nocheinPoet, Seite 106
Beitrag von nocheinPoet, Seite 106

Da hast Du behauptet, die Geschwindigkeit des Läufers beträgt \textcolor{#D0F0E0}{{u_x}} = \textcolor{#D0F0E0}{0,9\:c} was aber falsch ist, sie beträgt eben \textcolor{#D0F0E0}{{u_x}} = \textcolor{#D0F0E0}{0,3923\:c}. Und so wirklich lustig ist ja dabei gewesen, dass eben genau diese \textcolor{#D0F0E0}{{u_x}} = \textcolor{#D0F0E0}{0,3923\:c} auch als Ergebnis rauskommen, wenn man Deine eigene Gleichung aus dem zweiten Fall von Dir nimmt:
pluss schrieb am 22.02.2018:
\textcolor{#F0E0D0}{(1.2.0)} \large \qquad \textcolor{#D0F0E0}{u_x} = \sqrt{|\textcolor{#D0F0E0}{u}|^{2} - \textcolor{#D0F0E0}{u_y}^{2}} = \textcolor{#D0F0E0}{0,3923\:c} = \sqrt{(\textcolor{#D0F0E0}{0,982\:c})^{2} - (\textcolor{#D0F0E0}{0,9\:c})^{2}}

Aber auch dazu schweigst Du ja nur noch, nachdem Dir da Dein Fehler nachgewiesen wurde und gezeigt, wie man es richtig rechnet, wie der richtige Wert lautet.



pluss schrieb am 02.04.2018:Denn aus deiner ursprünglichen Behauptung, das aus beiden Fällen u_y=0{,}357c folgt, ist zwischenzeitlich u_y=0{,}5c geworden.
Du versuchst es weiter mit Deinen Lügen und Manipulationen. Selbstverständlich spielt die Reihenfolge der Beschleunigung keine Rolle für die Geschwindigkeit auf der y-Achse, welche im Ruhesystem S von Alice gemessen wird. Da gilt immer:

\textcolor{#F0E0D0}{(1)} \qquad \textcolor{#D0F0E0}{{u_y}} = \textcolor{#D0E0F0}{{u'_y}} \: \cdot \: \gamma^{-1} = \textcolor{#D0E0F0}{{0,500\:c}} \: \cdot \: 0,714 = \textcolor{#D0F0E0}{0,357\:c}


Du jedoch hast im zweiten Fall bei Deiner Rechnung im Ruhesystem S' von Bob eine höhere Geschwindigkeit auf der y-Achse vorgegeben, und natürlich ist dann auch die Geschwindigkeit auf der y-Achse höher, welche im Ruhesystem S von Alice gemessen wird:

\textcolor{#F0E0D0}{(2)} \qquad \textcolor{#D0F0E0}{{u_y}} = \textcolor{#D0E0F0}{{u'_y}} \: \cdot \: \gamma^{-1} = \textcolor{#D0E0F0}{{0,700\:c}} \: \cdot \: 0,714 = \textcolor{#D0F0E0}{0,500\:c}


Ganz deutlich, im zweiten Fall gibst Du ganz klar:
pluss schrieb am 22.02.2018:\textcolor{#D0F0E0}{{u_y}} = \textcolor{#D0F0E0}{0,5\:c}
direkt als Wert so vor. Aus der SRT folgt natürlich nun daraus eben:

\textcolor{#F0E0D0}{(4)} \qquad \textcolor{#D0E0F0}{{u'_y}} = \textcolor{#D0F0E0}{{u_y}} \: \cdot \: \: \gamma \:\:\: = \textcolor{#D0F0E0}{{0,500\:c}} \: \cdot \: 1,400 = \textcolor{#D0E0F0}{0,700\:c}

Diesen Wert bekommst Du auch. Also beträgt die Geschwindigkeit im Ruhesystem S von Alice \textcolor{#D0F0E0}{{u_y}} = \textcolor{#D0F0E0}{0,5\:c} wird im Ruhesystem S' von Bob eine höhere Geschwindigkeit \textcolor{#D0E0F0}{{u'_y}} = \textcolor{#D0F0E0}{0,7\:c} auf der y-Achse für die Kugel gemessen.



Im ersten Fall hast Du hingegen versucht Dich geschickt um so eine klare direkte Vorgabe für eine der beiden Geschwindigkeit zu drücken, auffällig ist das schon. Da gibst Du die Geschwindigkeit der Kugel auf der y-Achse weder im Ruhesystem S von Alice direkt vor, noch im Ruhesystem S' von Bob.

Nein da rechnest Du mit einer nachweislich fehlerhaften Formel erstmal die Gesamtgeschwindigkeit der Kugel im Ruhesystem S von Alice aus. In dieser Rechnung gibst Du für die Geschwindigkeit der Kugel auf der y-Achse im Ruhesystem S von Alice \textcolor{#D0F0E0}{{u_y}} = \textcolor{#D0F0E0}{0,5\:c} vor.

Wobei aber eben der Bezeichner für diese Geschwindigkeit falsch ist, es handelt sich bei der Geschwindigkeit in der Gleichung eben nicht um \textcolor{#D0F0E0}{{u_y}} = \textcolor{#D0F0E0}{0,5\:c} \:\: sondern um \textcolor{#D0E0F0}{{u'_y}} = \textcolor{#D0E0F0}{0,5\:c}.

Es handelt sich eben um die Variable \textcolor{#D0E0F0}{{u'_y}} und nicht um \textcolor{#D0F0E0}{{u_y}}.

Und somit gibst Du im ersten Fall \textcolor{#D0E0F0}{{u'_y}} = \textcolor{#D0E0F0}{0,5\:c} vor, im Ruhesystem S' von Bob also eine geringere Geschwindigkeit für die Kugel auf der y-Achse, als im zweiten Fall. Transformiert man nun in das Ruhesystem S von Alice kommt dort dann für die Kugel ebenfalls eine geringere Geschwindigkeit auf er y-Achse raus:

\textcolor{#F0E0D0}{(1)} \qquad \textcolor{#D0F0E0}{{u_y}} = \textcolor{#D0E0F0}{{u'_y}} \: \cdot \: \gamma^{-1} = \textcolor{#D0E0F0}{{0,500\:c}} \: \cdot \: 0,714 = \textcolor{#D0F0E0}{0,357\:c}


pluss schrieb am 02.04.2018:Was im Übrigen, zumindest in Bezug auf Fall 1 im Wiederspruch [sic!] zu @mojorisins Ansicht von u_y=0{,}357c steht, und somit deine Behauptung:
nocheinPoet schrieb am 26.03.2018:@mojorisin und ich sind eben derselben Meinung wie es die SRT beschreibt, sind uns auch beide einig.
ebenfalls ad absurdum führt.
Nein, Du versuchst hier lediglich recht billig durch Manipulation und Lügen einen Widerspruch zwischen den Aussagen von @mojorisin und mir zu konstruieren. Gelingt Dir aber nicht, so naiv sind die Leser hier einfach nicht.

Der Widerspruch, oder einer, findet sich zwischen Deinen beiden "Fällen", wo Du im zweiten Fall einfach eine höhere Gesamtgeschwindigkeit der Kugel im Ruhesystem S von Alice vorgibst. Und da Du falsch gerechnet hast, konkret eben Fehler in den Gleichungen, habe ich es richtig vorgerechnet, im zweiten Fall eben auch mit einer höheren Gesamtgeschwindigkeit.



Tatsache ist, Deine Behauptung hier zu Beginn:
pluss schrieb am 02.07.2017:tc75bfc3e5e47 tdd1d65b37e46 t91c5737 t03
Würde man nun noch zur Zeitmessung die Schiffsuhr von John Harrison, oder meine vorgeschlagene Uhr, heranziehen, ergeben sich keine (signifikanten) Gangunterschiede zwischen den Uhren bewegter und ruhender Beobachter.
ist lange Asche und als falsch belegt. Du hast selber gezeigt, wenn auch mit Fehlern im Rechenweg oder in den Gleichungen, hältst Du die Geschwindigkeit der Kugel auf der y-Achse im Ruhesystem S von Alice fest auf \textcolor{#D0F0E0}{{u_y}} = \textcolor{#D0F0E0}{0,5\:c}, dann wird sich die Geschwindigkeit im Ruhesystem S' von Bob auf \textcolor{#D0E0F0}{{u'_y}} = \textcolor{#D0E0F0}{0,7\:c} erhöhen, wenn Du im Rahmen der SRT bleibst.


So und nun kannst Du gerne mal eine Rechnung von @mojorisin und mir suchen, wo wir beide unterschiedliche Ergebnisse zeigen. Und zitiere das dann mal ohne was abzuschneiden und ohne andere Manipulation, Du wirst solche Aussagen von uns nicht finden.


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Schwierigkeit der Längenkontraktion

23.04.2018 um 15:59
@pluss
pluss schrieb am 02.04.2018:
nocheinPoet schrieb am 26.03.2018:Du bist ein Trickser und Lügner ...
Du solltest deine Behauptungen schon belegen.
Gerne ich zeige mal ein Bild von Deinem einen Beitrag, damit es auch Dir klar werden könnte:

betrug-01

Quelle: Beitrag von pluss, Seite 108

Also meine Lösung, das was ich geschrieben habe willst Du da rot umrandet haben? Schauen wir uns doch mal ein Bild meines Beitrages: Beitrag von nocheinPoet, Seite 107 ohne Deine Manipulation durch Unterlassung genauer an, eben mit dem Teil den Du, warum auch immer, oben abgeschnitten hast:

true-01

Da wird nun ganz deutlich, dass ich Dich da nur zitiere, eben aus diesen Beitrag von Dir hier: Beitrag von pluss, Seite 83 nur habe ich, freundlich wie ich eben bin die Gleichung korrigiert, dass die Werte geklammert werden müssen und das es dann so (...)² geschrieben werden muss, damit es formal richtig ist, war ja schon geklärt. Den Fehler hattest Du ja von @mojorisin aufgezeigt bekommen und unerwartet schnell eingesehen. Da man hier LATEX noch immer nicht einfach so zitieren kann, kopiere ich eben Gleichungen und darum war das im Zitat korrigiert und die Werte farblich hervorgehoben.

Du hast dort selber geschrieben:
pluss schrieb am 11.02.2018:Kann auch die Lösung der weiter vereinfachten Frage aufzeigen: ...
Und den Teil habe ich, mit der Frage von Dir dazu, eben sauber mit zitiert, auch farblich noch im leichten blau hervorgehoben, eben damit jeder auch wirklich erkennen kann, es gehört zu einem Zitat. In Deinem Bild, wo Du die Lösung - Deine - nun rot umrandet hast, hast Du nun aber eben genau den Teil oben mal eben abgeschnitten, so dass es nur noch schwer erkennbar ist, dass die "Lösung" eben zu einem Zitat von Dir gehört und nicht dort von mir stammt.



Aber das ändert nichts an der Tatsache, dass ich Dich zitiert haben, dass die "Lösung" so von Dir gekommen ist und nicht ich das dort geschrieben habe. Damit es ganz klar für Dich wird, noch mal ein Bildausschnitt Deines originalen Beitrages:

orginal

Also ganz klar, es war Deine Lösung die Du da rot umrandet hast und eben nicht meine. Von dieser Manipulation von Dir mal abgesehen bleibt somit die Tatsache bestehen, dass Du so eine Rechnung von mir hier: Beitrag von pluss, Seite 102 als "Bullshit" bezeichnet hast, selber aber genau dieses so vorgerechnet hattest.

Nebenbei fällt mir auf, ich habe in der Gleichung die beiden Werte in der Reihenfolge beim Einsetzen vertauscht, macht die Gleichung nun nicht wirklich falsch, da die Reihenfolge egal ist und nichts am Ergebnis ändert, wäre aber sicher andersherum besser gewesen.

Egal, es bleibt dabei, Du versuchst Dich hier seit über einem halben Jahr rauszuwinden, anstatt nun mal Deinen offensichtlichen Irrtum einfach endlich mal offen zuzugeben, einzugestehen und damit dann das Thema, in dem Punkt zumindest, zu beenden.



Das Du von den Rechnungen inzwischen die Erklärungen von @mojorisin und mir bestätigst, zeige ich im nächsten Beitrag noch auf, kannst Dich also schon mal etwas freuen ...


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Schwierigkeit der Längenkontraktion

25.04.2018 um 16:23
nocheinPoet schrieb:Also meine Lösung, das was ich geschrieben habe willst Du da rot umrandet haben?
Ja, korrekt. Das es sich, im Gegensatz zu deiner Behauptung, nicht um ein Zitat handelt, sondern um einen von dir komplett selbst verfassten Beitrag, kann jeder Vollhonk erkennen. Aber für dich zeige ich es nochmals explizit auf:

So sieht der Code aus, wenn man die Zitierfunktion auf meinen Beitrag anwendet:

[quote=pluss id=21350081]Lösung:
ux=0,7cu_x=0{,}7cux=0,7c

uy=0,5cu_y=0{,}5cuy=0,5c

u=ux2+uy2=0,7c2+0,5c2=0,86c\mathbf u = \sqrt {u_x^2 + u_y^2} = \sqrt {0{,}7c^2 + 0{,}5c^2} = 0{,}86cu=ux2+uy2
=0,7c2+0,5c2
=0,86c[/quote]


Und so sieht der Code deines Beitrages aus:

[quote=nocheinPoet id=21718097]Lösung:

ux=0,7c u_x = 0,7cux=0,7c
uy=0,5c u_y =0,5cuy=0,5c

∣u∣=ux2+uy2=(0,5c)2+(0,7c)2=0,86c\large |\textcolor{#D0F0E0}{u}| = \sqrt{\textcolor{#D0F0E0}{u_x}^{2} + \textcolor{#D0F0E0}{u_y}^{2}} = \sqrt{ (\textcolor{#D0F0E0}{0,5\:c})^{2} + (\textcolor{#D0F0E0}{0,7\:c})^{2}} = \textcolor{#D0F0E0}{0,86\:c}∣u∣=ux2+uy2
=(0,5c)2+(0,7c)2
=0,86c[/quote]


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Schwierigkeit der Längenkontraktion

25.04.2018 um 16:41
nocheinPoet schrieb am 21.04.2018:Deine Rechnung selber von den Formeln ist falsch
Es ist schon traurig genug das dir die Gleichung nicht bekannt ist, wo du dich doch nach eigenen aussagen schon seit über 10 Jahren mit der SRT beschäftigt. Keine Ahnung zu haben ist nicht weiter schlimm, gepaart mit Dunning-Kruger-Effekt dann aber schon.

Da du offenbar schon mit einfachen Textaufgaben überfordert bist, was diese Aussage schön belegt (Bis dahin habe ich deine Textwand im Übriegen nur gelesen, macht ja mehr sinn etwas von den Gebrüdern Grimm zu lesen als dein Zeugs),
nocheinPoet schrieb am 21.04.2018:die Werte für diese Rechnung, welche zu dem Ergebnis führen passen nicht zu den Vorgaben, die Du eigentlich machst. Leider machst Du ja da Fehler bei den Vorgaben für Deine beiden Fälle.
(Die Aussage ist ohnehin ein Witz. Hast du so auch in der Schule argumentiert wenn du bei der Matheaufgabe 2+2 als Ergebnis 5 geschrieben hast und der Lehrer dir darauf hin eine 6 erteilt hat?
Nein Herr Lehrer, mein Ergebnis ist korrekt, der Fehler liegt in ihren vorgaben, es muss halt 2+3 heißen)

habe ich nochmals beide Aufgaben, also Fall 1 und Fall 2, rein grafisch inklusive Lösungswege ausgearbeitet. Da kannst dann selbst du nichts mehr hineininterpretieren. Die angeblich falsche Gleichung habe extra für dich in Rot markiert. Gut, du wirst vielleicht nichts davon nachvollziehen können, aber vielleicht der eine oder andere Leser hier.

Fall 1:

29ebf0534ba8 Fall-2

Wenn dir es zu schnell ging, im Spoiler befindet sich nochmals eine Grafik, die nur die Gleichungen aufzeigt.
Spoiler
aa9ca1371a3a Fall-1-Gleichungen


Fall 2:

b89ea58da6c0 Fall-1


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Schwierigkeit der Längenkontraktion

25.04.2018 um 17:04
@pluss
pluss schrieb:Ja, korrekt. Das es sich, im Gegensatz zu deiner Behauptung, nicht um ein Zitat handelt, sondern um einen von dir komplett selbst verfassten Beitrag, kann jeder Vollhonk erkennen. Aber für dich zeige ich es nochmals explizit auf: So sieht der Code aus, wenn man die Zitierfunktion auf meinen Beitrag anwendet: ...
Die Zitatfunktion bei LATEX ist noch immer für die Tonne, und was Du wiedergibst ist auch wieder falsch, konkret hast Du hier auch das bearbeitet was man bekommt, wenn man den Teil zum Zitieren auswählt. Man bekommt da nämlich:

Lösung:
u_x=0{,}7cu
x
​ =0,7c

u_y=0{,}5cu
y
​ =0,5c

\mathbf u = \sqrt {u_x^2 + u_y^2} = \sqrt {0{,}7c^2 + 0{,}5c^2} = 0{,}86cu=
u
x
2
​ +u
y
2

​ =
0,7c
2
+0,5c
2

​ =0,86c


Was wenig brauchbar ist, denn gibt man das so als Zitat ein, schaut es so aus:
pluss schrieb am 11.02.2018:Lösung:
u_x=0{,}7cu
x
​ =0,7c

u_y=0{,}5cu
y
​ =0,5c

\mathbf u = \sqrt {u_x^2 + u_y^2} = \sqrt {0{,}7c^2 + 0{,}5c^2} = 0{,}86cu=
u
x
2
​ +u
y
2

​ =
0,7c
2
+0,5c
2

​ =0,86c
Da kommt gar nichts an LATEX wirklich in Form einer entsprechenden Gleichung mit. Darum muss man hier die ganze Zeit eben Gleichungen in den Zitaten von Hand anpassen, damit man das LATEX dann im Zitat als vernünftige Gleichung hat. Und solche Anpassungen hast Du auch ganz oft selber durchgeführt. Beginnt mit dem entfernen von Leerzeichen und dem Hinzufügen des TAG für LATEX.

Fügt man den TAG für LATEX hinzu, sieht es so aus:
pluss schrieb am 11.02.2018:Lösung:
u_x=0{,}7cu x ​ =0,7c u_y=0{,}5cu y ​ =0,5c \mathbf u = \sqrt {u_x^2 + u_y^2} = \sqrt {0{,}7c^2 + 0{,}5c^2} = 0{,}86cu= u x 2 ​ +u y 2 ​ ​ = 0,7c 2 +0,5c 2 ​ =0,86c



Du versuchst Dich also weiter rauszureden und in Wortklauberei, nebenbei, das Wort "Lösung" ist so ganz sicher von Dir, eben im Zitat, das hast Du selber aber auch rot umrandet und behauptet, es wäre "meine" Lösung.

Billig und echt peinlich, aber Du hast ja nichts mehr an Reputation hier zum Verbrennen übrig, ganz treu bleibst Du nun dem Motto, ist der Ruf erst ruiniert ... :D

Es bleibt dabei, Du hast diese Gleichung als Lösung gepostet, ich habe Dich zitiert. Diese Rechnung kam so von Dir. Die Anpassung im Zitat sind wegen der nicht funktionierenden Zitatfunktion für LATEX unausweichlich, wenn man die Gleichung im Zitat haben will.

Und es änder nun so oder so nichts, diese Rechnung kam so von Dir, mit diesen Werten, mit diesem Ergebnis. Gleiche Rechnung hast Du bei mir hingegen aber als Bullshit bezeichnet. Schon lustig, und auch lustig wie Du Dich hier windest und zappelst ... :D

Und hatten wir bei Dir auch so mit dem Beispiel des Läufers über den Zug. Auch da hast Du Mist behauptet, auch da habe ich Dir, mit Deiner eigenen Rechnung gezeigt, dass @mojorisin und ich richtig liegen und Du eben falsch. Dazu kam dann ja auch nur noch betroffenes Schweigen von Dir.

Du bist hier einfach gescheitert und jeder kann es erkennen.


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Schwierigkeit der Längenkontraktion

26.04.2018 um 13:52
@pluss

Damit Dir noch mal klar werden könnte, wie mies Du versuchst mir Deine eigene Antwort als die meine unterzuschieben und damit weiter versuchst Aussagen von mir zu konstruieren, die ich nie so getätigt habe, mal wieder ein Bild von Deinem Beitrag dazu:


pluss schrieb am 27.03.2018:pluss-luege-01


Es geht um eine Frage, die Du hier: Beitrag von pluss, Seite 82 gestellt hast. Wie man unten im Bild Deines Beitrages im Zitat von mir nachlesen kann, hatte ich erklärt, @mojorisin und ich sind derselben Meinung, wie man die Dinge in der SRT beschreibt.

Du willst hingegen krampfhaft einen Widerspruch zwischen unseren Aussagen konstruieren, ich soll auf dieselbe Frage von Dir eine andere Antwort gegeben haben, als @mojorisin. Er hat drauf mit:

\textcolor{#D0F0E0}{{u_y}} = \textcolor{#D0F0E0}{0,357\:c} geantwortet und ich soll, nach Dir, darauf hingegen mit \textcolor{#D0F0E0}{{u_y}} = \textcolor{#D0F0E0}{0,5\:c} geantwortet haben.

Habe ich natürlich nicht. Du versuchst nun aber eben so eine Antwort von mir herbei zu manipulieren und das eben in dem Du einen Beitrag von mir zitierst in dem wiederum ich Dich zitierte. Und Du versuchst dann das Zitat von Dir, eben den Teil den ich als Zitat von Dir klar kenntlich gemacht hatte, als meine eigene Aussage zu verkaufen, als meine Meinung, als meine Antwort auf die Frage von Dir.

Das ist eine echt ganz miese und manipulative Nummer von Dir und ich hatte Dir das auch schon gleich direkt aufgezeigt gehabt, hier:
Beitrag von nocheinPoet, Seite 108

Das ist Dir aber egal, anstatt das zu prüfen und dann zu sagen, gut hast Dich geirrt, verlesen, das Zitat von Dir als meine Aussage fehlinterpretiert, trickst Du ganz mies weiter. Du schneidest den Teil im Bild oben ab, aus dem man eben klar erkennen kann, dass es sich um ein Zitat von Dir handelt und nicht um meine Antwort auf Deine Frage.

Bist inzwischen wirklich richtig tief gesunken, in Deiner Rechthaberei, unter dem Boden, Anstand und Ehrlichkeit sind Dir kein Stück mehr gegeben. Das sagt echt viel über Dich aus, offenbar ist es Dir aber inzwischen ganz egal, was andere User hier im Forum so von Dir denken.


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Schwierigkeit der Längenkontraktion

02.05.2018 um 10:21
nocheinPoet schrieb am 26.04.2018:Es geht um eine Frage, die Du hier: Beitrag von pluss, Seite 82 gestellt hast. Wie man unten im Bild Deines Beitrages im Zitat von mir nachlesen kann, hatte ich erklärt, @mojorisin und ich sind derselben Meinung, wie man die Dinge in der SRT beschreibt.

Du willst hingegen krampfhaft einen Widerspruch zwischen unseren Aussagen konstruieren, ich soll auf dieselbe Frage von Dir eine andere Antwort gegeben haben, als @mojorisin. Er hat drauf mit:

\textcolor{#D0F0E0}{{u_y}} = \textcolor{#D0F0E0}{0,357\:c} geantwortet und ich soll, nach Dir, darauf hingegen mit \textcolor{#D0F0E0}{{u_y}} = \textcolor{#D0F0E0}{0,5\:c} geantwortet haben.

Habe ich natürlich nicht.
Dein vorheriges Ergebnis für Fall 1 mit uy=0,357c hast du revidiert:
nocheinPoet schrieb am 05.03.2018:Ich hatte zu dem ersten Fall von @pluss ja hier schon mal was geschrieben, muss aber dazu nochmal anmerken, dass ich da die Geschwindigkeit mit \textcolor{#D0F0E0}{{\vec u_y}} = \textcolor{#D0F0E0}{0,357\:c} berechnet habe, jedoch die Werte und Vorgaben für diese Rechnung nicht zu der Erklärung von @pluss passen. Nimmt man die Werte entsprechend der Vorgabe beträgt die Geschwindigkeit \textcolor{#D0F0E0}{{\vec u_y}} = \textcolor{#D0F0E0}{0,5\:c}, und dieser Wert ergibt sich auch im zweiten Fall, wie ich hier mathematisch belegen werde.
Deine Behauptung:
nocheinPoet schrieb am 26.04.2018:Habe ich natürlich nicht.
ist folglich schlicht gelogen.
Deine fadenscheinige Begründung zur Widerrufung ist zudem ebenfalls bei den Haaren herbeigezogen.

Aber egal, meinet wegen kannst du deine Widerrufung widerrufen und nun als Resultat für Fall1 an uy=0,357c festhalten.

Was aber ist mit deiner Lösung für Fall 2?

Hältst du an deinem hier berechneten Ergebnis, also uy=0,5c fest, oder möchtest du es ebenfalls widerrufen weil es im Wiederspruch deiner Aussagen steht?
nocheinPoet schrieb am 05.03.2018:Nun komme ich dann mal zu dem zweiten "Fall", welcher sich von der Szenerie physikalisch in keiner Weise von dem ersten unterscheidet.
nocheinPoet schrieb am 05.03.2018:Und wie man sieht, es kommt derselbe Wert für die Geschwindigkeit heraus, wie im ersten Fall, damit ist mathematisch belegt, die Reihenfolge der einzelnen Beschleunigungen spielen für diese Geschwindigkeit keine Rolle, in beiden Fällen ist das Ergebnis:

\textcolor{#D0F0E0}{{u_y}} = \textcolor{#D0F0E0}{0,5\:c}


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Schwierigkeit der Längenkontraktion

25.05.2018 um 15:50
Ende letzten Jahres gab es hier folgenden Dialog:
mafiatom schrieb am 05.12.2017:Muss eigentlich nach dem Beweis, dass das unmögliche Triebwerk (EM Drive) doch Schub erzeugt, die ART und SRT geändert werden? Welche langfristigen Auswirkungen kann das auf das bestehende Model der Kosmologie und der Atomphysik haben?

Quelle: Harold White von Eagleworks Laboratory am Johnson Space Center der NASA im Journal des “American Institute of Aeronautics and Astronautics” (AIAA) bericht unter (DOI: 10.2514/1.B36120), dass der EmDrive besagte 1.2 Millinewton pro Kilowatt erzeugt.
Link: https://arc.aiaa.org/doi/10.2514/1.B36120
uatu schrieb am 05.12.2017:@mafiatom: So einfach ist das mit dem "Beweis" nicht. Ein derartiger Effekt benötigt viele unabhängige Replikationen von renommierten Institutionen, bei denen jeder auch nur im entferntesten denkbare Fehler ausgeschlossen ist, bis er tatsächlich anerkannt wird. Was bisher zu diesem Effekt vorliegt, reicht nach wie vor nicht aus, insbesondere weil er sehr schwach ist. Die Hürden sind aus gutem Grund so hoch, wie man z.B. an der Geschichte der N-Strahlen sehen kann.

Um die Grössenordnung des Effekts zu verdeutlichen:
... it is still useful to put the observed thrust-to-power figure of 1.2  mN/kW in context
Ein 100-kW-Automotor (entsprechend 136 PS) würde daraus einen Schub entwickeln, der der Gewichtskraft einer Masse von m = F / g = 0,0012 N/kW * 100 kW / 9,81 m/s2 ≈ 12 g entspricht.

Alle Theorien zur Erklärung des Effekts sind bisher vage Spekulationen. Erst wenn der Effekt weiterhin bestätigt wird, und sich eine anerkannte Theorie zu seiner Erklärung herausgebildet hat, wird sich absehen lassen, in wie weit Anpassungen an anderen Theorien und Modellvorstellungen notwendig sein werden. Dieser Prozess wird nahezu sicher viele Jahre in Anspruch nehmen.
Neuigkeiten dazu: Deutsche Forscher entzaubern Wunder-Antrieb

Möglicherweise sind auch diese Ergebnisse nicht das letzte Wort zum Thema EmDrive. Sie zeigen aber sehr deutlich, dass man insbesondere bei Effekten, die anscheinend der etablierten Physik widersprechen, äusserst vorsichtig sein sollte, keine voreiligen Schlussfolgerungen zu ziehen.


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Schwierigkeit der Längenkontraktion

04.06.2018 um 17:39
Wie sieht es aus @nocheinPoet, willst du deinen Widerspruch nicht mal langsam auflösen indem du aufzeigst wie du bei Fall 2 zu einem Ergebnis von uy=0,357c gelangst?
mojorisin schrieb am 18.03.2018:Der Rest folt im Prinzip der Rechnung im ersten Link ich werde aber noch etwas ausführlicher dazu posten.
Wie schaut es bei dir aus @mojorisin, hast du zwischenzeitlich Zeit gefunden deine Behauptung mathematisch zu belegen?


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