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Löffel biegen 2

234 Beiträge, Schlüsselwörter: Uri Geller, Gedankenkraft, Löffel, Verbiegen, Löffel Biegen

Löffel biegen 2

30.04.2010 um 11:33
@Gummiglas

Ich denke das sollten wir in den anderen Thread verlegen. Da passt es wohl besser rein als hier...


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Löffel biegen 2

30.04.2010 um 14:06
@Groschengrab
Groschengrab schrieb:Du weichst aus, wie immer.
Meine Aussage soll so viel bedeuten wie - ich weiß es nicht.
Wenn du etwas siehst, irgendein Gescheniss - weißt du dann SOFORT die Ursache und wer da die Fortsetzung bestimmt? ^^ Ich kanns auch so sagen
Ich - entscheide es nicht.
Groschengrab schrieb:Denn das, was nach 2 Metern kommt, kennen wir ja noch nicht einmal ansatzweise.
Ich versuch es dir ja zu erklären, aber du siehst eben nicht weiter als ein paar Meter und urteilst dann über das, was du gesehen hast. Das andere, das verborgen bleibt, ist ja egal.

Wenn du bereit bist mal etwas weiter zu sehen, statt ständig an irgendwelchen Begriffen hängen zu bleiben oder sonst was, dann "siehst" du auch mal etwas "weiter".


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Löffel biegen 2

30.04.2010 um 14:11
@Fluktuation
Welcher Thread wär dir denn lieber?
Ich frag nur, bevor ich Dir jetzt antworte ... dann schreiben wir gleich da weiter ^^

Meiner Meinung nach hat es ja schon etwas mit Löffelbiegen zu tun, da das, was ich schon fast als Wissen bezeichne (leider nur fast, obwohl es nie wirklich widerlegt wurde) auch erklärt, dass das Löffelbiegen auf jeden Fall mögliche "wäre".

Entscheide Du. Ich warte solange mit der Antwort.


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Groschengrab
ehemaliges Mitglied

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Löffel biegen 2

30.04.2010 um 14:28
Hi,
Gummiglas schrieb:Meine Aussage soll so viel bedeuten wie - ich weiß es nicht.
Bisher habe ich nur nahezu irrelevantes Schwurbeln deinerseits gelesen. Es gibt bis dato keinen Hinweis darauf, dass ein Mensch mit seinen Gedanken einen physikalisch wirksamen und messbaren Einfluß auf ein Objekt außerhalb des eigenen Körpers nehmen kann.

kurz: nix mit Telekinese.

Wenn hier jemand behauptet, er könne solches, dann unterstelle ich ihm, die Unwahrheit zu sagen. Es sei dahin gestellt, ob dies bewußt oder unbewußt erfolgt.
-gg


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Löffel biegen 2

30.04.2010 um 14:44
@Groschengrab
Groschengrab schrieb:Bisher habe ich nur nahezu irrelevantes Schwurbeln deinerseits gelesen. Es gibt bis dato keinen Hinweis darauf, dass ein Mensch mit seinen Gedanken einen physikalisch wirksamen und messbaren Einfluß auf ein Objekt außerhalb des eigenen Körpers nehmen kann.

kurz: nix mit Telekinese.
Das ist genau so ein Beispiel, bei dem du Glaube auf einmal Wissen nennst (falls du damit sagen möchtest, dass Telekinese nicht möglich ist).
Denn die Wahrheit ist, dass du es nicht weißt.


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Löffel biegen 2

30.04.2010 um 15:37
@Fluktuation
gummiglas schrieb:
Doch in Wirklichkeit könnt ihr ja garnicht wissen, dass es nicht so ist ... oder etwa doch?

Fluktuation schrieb:
Und ein paar Zeilen später schreibst du:

gummiglas schrieb:
Was Yoshi meint, hat einen wahren Kern.

Fluktuation schrieb:
Was bedeutet, dass du das aber schon wissen kannst. Da müsstest du so konsequent sein und einräumen, dass es lediglich sein könnte, dass es einen wahren Kern hat. Sonst wäre es ja eine argumentative Einbahnstaße, und somit keine Diskussionsgrundlage.
Ich seh das so:

Entweder, man weiß, dass man es nicht wissen kann (oder auch nicht, je nach dem). Also einfach, dass niemand wirklich weiß, ob es nun wahr ist oder nicht.

Oder ... man weiß es. Also das andere ist, dass man genau weiß, dass es wahr ist.



Bei manchen Sachen gibt es nur diese beiden Möglichkeiten.
ZB - Gott.

Also man kann, solange man es nicht gefunden hat und sicher weiß, dass es wahr ist, nur darüber spekulieren und sich mit dem Wissen zufrieden geben, dass man nicht weiß.
Fluktuation schrieb:Ich würde sagen es verläuft skeptisch, weil wir immerwieder, für jeden einfach nachzuvollziehende Widersprüche aufgezeigt haben, auf die dann von ihm (und auch anderen) einfach garnicht eingegangen wurde, bzw. wo sich die Ansichten dazu, schon innerhalb eines Posts, von A nach Z ins Gegenteil umgekrempelt haben. Oder aber es wurden die immergleichen, zwar rhetorisch hochgestochenen, aber inhaltslosen Standardphrasen vorgebracht, und danach, für alle außer ihm, nicht nachvollziehbar, gesagt es gäbe also garkeinen Widerspruch. Wenn man da nicht skeptisch werden soll, wann dann?
Hmmm klingt schon auch irgendwo verständlich.
Naja, vllt sag ich besser nichts über yoshi, es ist ja doch nicht meine Angelegenheit.
Ich kann nur sagen, dass das, was er sagen möchte, einen wahren Kern hat, dieser aber nicht so wirklich zum Vorschein gebracht wird. Meine Meinung dazu ...
Mehr sag ich jetzt nichtmehr zu yoshi ^^ oder schreibe. Das ist sein Job, ich kann da nicht so viel sagen.
Fluktuation schrieb:Also das ist nun wirklich der Höhepunkt deiner Aussagen. Da weiss ich garnicht was ich dazu schreiben soll. Das ist ja, als würdest du jemanden vor Gericht zerren und behaupten, die Tat die er begangen hat wäre nicht zu beschreiben. Indizien und Beweise gäbe es auch nicht. Und dann darauf zu pochen, dass das Gericht ihn bestraft, weil der Richter einfach zu blöd ist zu verstehen, und die Wahrheit darin nicht erkennt. Was er aber auch garnicht braucht, er soll dir bloß blind glauben und endlich sein Urteil sprechen. Da kann man sich wohl leicht ausrechnen, wie da die Chancen stehen, das man dir Recht gibt.
Ja, der einzige Unterschied ist, dass das, was ich damit meine, schon öfters erwähnt wurde. Deshalb sag/schreib ich das so.

Meine Arroganz fällt mir auch jedes Mal wieder auf, wenn ich Zitiertes von mir lese... *schäm*
Obwohl ich mir eigentlich wirklich Mühe geb, dass es möglichst neutral rüberkommt. Was natürlich schwierig ist, wenn man sich auf eine Seite der Meinungen begibt ^^ Aber zumindest in der Schreibweise, da versuch ich neutral zu sein. ...ich versuch' es ^^
Fluktuation schrieb:Das klingt für mich persönlich nach ausflüchten, die eine Möglichkeit des Hinterfragens ausschließen sollen. Ein Atom ist eigentlich auch nicht zu beschreiben, und trotzdem haben wir mittlerweile ein recht gutes Bild davon, mit dem sich problemlos rechnen lässt, und mit dem man präzise Vorraussagen treffen kann. Hier fehlt es (meiner persönlichen Ansicht nach) nicht am Können, sondern eher am Wollen.
Das Problem liegt einfach darin, dass der Teil, den man dann auslässt (was ja logisch ist, weil es nicht anders geht in diesem Fall, da man nur Teile davon beschreiben kann) dann auch kritisiert wird, und dann wird einem unterstellt, es ergäbe keinen Sinn und zack zack kommen wieder die Widerlegungen, Kritik usw ...

Nur es lässt sich eben nicht vermeiden.
Klar klingt das wie ne Ausrede, aber was soll ich machen? ^^
Man kann es nur erfahren. Und wenn man sich anstrengt, beim Lesen, so dass man es wirklich bis ins Tiefste versteht, dann kann man es vllt fühlen und erfahren.
Fluktuation schrieb:Hier gillt das selbe wie in dem Argument davor. Von vornherein wird versucht, eine Nachprüfbarkeit auszuschließen. Zumal für jemanden, der, wie du es ausdrückst, "soweit ist" (womit du ganz nebenbei erwähnt, einer inakzeptable Wertung von Personen vornimmst) völlig belanglos wäre ob es sinnlos wäre, oder Eifersucht erzeugte, da stünde er einfach drüber, da er sich ja darüber im klaren sein müsse, dass es soetwas wie Sinn oder Eifersucht garnicht gäbe. Und da er auch keine Konsequenzen zu befürchten hätte, würde er es auch tun.
Denn wie heisst es so schön: "Warum leckt sich der Hund selbst die Eier?" - "Weil er's kann!"
Eine Wertung ist das nicht direkt. Denn Wertung, und ich habe nicht von gut oder schlecht gesprochen. Natürlich ist es so, dass wenn ich schreibe "so weit", dann klingt das schon nach etwas Positivem, etwas Erreichtem, ein Ziel. Naja aber... wie soll ich es sonst sagen oder schreiben?
Damit man wirklich etwas kann, wie im normalen Leben eben, gehört einfach etwas dazu, und das ist eben die Vorraussetzung.

Also ... so wie ich es geschrieben habe, war es wohl eine Wertung, da ich nicht dazu gesagt habe, dass es keine Wertung sein soll ^^ Jetzt sag ich es aber.
Es soll damit nichts am Wert ändern, sondern einfach eine Vorraussetzung darstellen, für solche "seltsamen" Dinge - falls möglich.
Fluktuation schrieb:... völlig belanglos wäre ob es sinnlos wäre, oder Eifersucht erzeugte, da stünde er einfach drüber, da er sich ja darüber im klaren sein müsse, dass es soetwas wie Sinn oder Eifersucht garnicht gäbe.
Hab ich das geschrieben, dass es Eifersucht nicht gibt?
Also wenn ja, dann entschuldigung ^^ Weil Eifersucht gibt es natürlich. Und genau deswegen sollte es vermieden werden. Aus Liebe zu den Mitmenschen - so schwul es auch klingt. ^^
Fluktuation schrieb:Genau das ist es, was auch in dem anderen Thread, die ganze Zeit eigentlich die zentrale Frage war. Worauf aber einfach nicht eingegangen wurde. Ich wäre dankbar...
Was mir gestern sehr einleuchtete, war, der Gedanke:
"Ist Gott wirklich der Ursprung von allem? Das würde heißen, dass er in allem enthalten ist, und aus einer bestimmten Hinsicht dann wohl alles Gott wäre ... so ungefähr, hmmm.
Ob sich wirklich alles seiner Existenz bewusst ist?

Es hieß ja, dass Bewusstsein im Stein nicht enthalten sein kann, weil der Stein nichts tut. Genauso das Wasser. Wenn man es anschreit oder provoziert, ist es genauso lieb wie vorher, und haut einen ja auch nicht zu Brei.
Aber wer weiß ...

...
Woher weiß eigentlich das Wasser, dass es sich, wenn es anderes berührt, sich damit verbinden soll?"

Und für mich war das sehr einleuchtend ^^
Wenn du darin nicht viel erkannt hast, dann versuche ich es gerne genauer zu beschreiben. Ich geb mein Bestes ^^
Ich schreibe es deshalb nicht vor, damit du selbst suchst. Das klingt komisch, aber das ist glaube ich am besten, denn wenn du dann etwas verstehst, dann entstehen da ganz neue Worte dafür, deine Worte, mit denen du zurecht kommst ^^
Denn vllt meine ich das selbe, nur sind die Worte, die ich verwende, total unverständlich.

Das war zumindest für mich der Gedanke, der mich dazu gebracht hat, dass ein Bewusstsein in Wasser, und allem durchaus möglich wäre.
Fluktuation schrieb:Das klingt vernünftig. Du musst allerdings zugeben, dass es sich etappenweise bisher nicht so angehört hat.
Also ich kann eigentlich nur sagen, dass es sich nach Glauben anhört :D
Aber vllt werd ich ja doch mal fündig ... vllt^^
Fluktuation schrieb:Das kann ich erst beurteilen, wenn ich die Worte gelesen habe. Wie auch aus dem anderen Thread hervorgeht, habe ich anfänglich schon versucht, mich in mein Gegenüber hineinzudenken. Die ablehnende Haltung entstand erst später, weil man die Möglichkeit eines Hinterfragens ausgeschlossen hat. Ich kann nicht von vornherein offen für etwas sein, es muss sich im Verlauf ergeben. Und das geht nur, wenn man eine gemeinsame, für beide Seiten nachvollziehbare Basis findet. Wo die Argumentation bisher das blinde Anerkennen meiner uneigenen Ansichten vorraussetzt, um es überhaupt verstehen zu können.
Ich hoffe, ich krieg das gut hin, so dass du vielleicht auch am Ende etwas zufrieden bist mit meiner Einstellung :D Ich geb mir wirklich Mühe ... auch die Arroganz ... grrr. Beim Schreiben fällt mir das garnicht so auf. Vielleicht sollte ich meine Beiträge nochmal durchlesen vorm Abschicken ...
Aber ich hoffe ich krieg es möglichst vernünftig und anständig hin.
Ansonsten ... werden wir uns wieder nicht ganz einig. Aber mal sehn.




Diese langen Beiträge sind doch der Horror ^^ Ich fass mich kürzer in Zukunft.


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Löffel biegen 2

30.04.2010 um 22:39
@Fluktuation
Naja, hab jetzt auch mehr an den Thread "Hat Wasser ein Bewusstsein?" gedacht. Eigentlich tut es wirklich nichts zur Sache.
Man würde höchstens zu dem Entschluss kommen, dass es eben möglich wäre. Also wieder bloß Vermutungen, Glaube, und nichts eindeutig Wahres.

LG


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Löffel biegen 2

01.05.2010 um 10:45
@Gummiglas

Da bin ich wieder, musste gestern leider weg, aber jetzt kanns losgehen ;) .

Ich dachte wir gehen in den Thread "Überlegungen zu unserem Bewusstsein", aber eigentlich hast du recht, wir können auch hier bleiben.

Zu allererst müssen wir ein paar grundsätzliche Dinge klären.
Die Begriffe Wissen, Wahrheit und Realität sind absolute Begriffe, die für jederman jederzeit überprüfbar sein müssen. Oder siehst du das anders?

Ich geb dir Recht, sprechen wir nicht mehr über Yoshi. Nur die Aussage, dass im Kern was wahres dran ist, sollten wir dann doch noch mal bereden. Also die Kernaussage ist ja: Jeder schafft sich seine individuelle Realität, und eine objektive Realität gibt es nicht. Es gibt nur das Bewusstsein.
Ich gehe damit insofern konform, als dass ich auch sagen würde, dass sich jeder sein eigenes Bild der Realität macht. Da jeder seine Wahrnehmungen für sich interpretiert. Aber damit das so sein kann, muss eine vom Individuum unabhängige Realität existieren. Wenn es nun darum geht, wie beim Löffel biegen, kraft seines Geistes oder seiner Gedanken (oder wie man es auch nennen möchte) die Realität zu verändern dann geht das m.M.n. deswegen nicht, weil es den Gesetzen der Physik widerspricht, die man als Wissen bezeichnen kann, da sie nach der oben erwähnten Definition, von jedem jederzeit überprüfbar sind. Man muss natürlich einräumen, dass es auch in der Physik kein 100%ig gesichertes Wissen gibt, aber zumindest kann man aufgrund eben dieser Überprüfbarkeit sagen, dass die physikalischen Gesetze nicht falsch sind. Das ist beim verändern der Realität nicht der Fall.

Das soll für's erste reichen, um die Beiträge nicht so anstrengend lang werden zu lassen ^^

Nur eins noch, woran will man festmachen, dass nichts wirklich existent ist, aber das Bewusstsein schon?


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Löffel biegen 2

01.05.2010 um 18:06
http://www.magicshop.ch/zaubertricks/loeffelbieger.php

Da kann man sich für 11,90 € ein "Gimmick" kaufen mit Anleitung mit dem man jeden Löffel und auch andere Gegenstände vor den Augen anderer verbiegen kann (aber fragt mich nicht wie das gehen soll). Ich spiele echt mit dem Gedanken, mir das mal zu holen... kann mir aber nicht vorstellen, wie das gehen soll... klingt aber spannend. ;)


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Löffel biegen 2

01.05.2010 um 22:36
@Fluktuation
Fluktuation schrieb:Die Begriffe Wissen, Wahrheit und Realität sind absolute Begriffe, die für jederman jederzeit überprüfbar sein müssen. Oder siehst du das anders?
Seh ich ganz genauso, bis auf das Wort "jederzeit".

Also wenn es etwas auf der anderen Seite der Erdkugel gibt, das aber als Wissen bezeichnet werden kann, so wird es schwer das zu überprüfen ^^

Also es sind auf jeden Fall absolute Begriffe. Ob sie überprüfbar sind, weiß ich gerade nicht.
Schwer zu sagen ^^ ich sag jetzt einfach, dass Wissen, Wahrheit und Realität 100%tige Begriffe sind, also keine 99,999... sondern 100% ^^ also absolut, genau.
Ja, sollte eigentlich schon nachprüfbar sein ... ich sag jetzt mal ja.


Also der Kern, der bei Yoshi's Theorie auch in meinen Augen richtig ist, ist das Bewusstsein. Ich nenne es aber nicht Bewusstsein, weil es meiner Meinung nach mehr als Bewusstsein ist.
Es ist Alles und enthält Alles in sich, einschließlich Nichts.
Es ist unendlich. Aber ... Bewusstsein nenn ich es nicht.
Aber es ist sich (seiner Existenz) bewusst.

Ich würde sogar lieber von Gott sprechen ^^ Aber darunter stellt man sich eine Person vor. Und es ist wohl mehr eine Kraft ... wie kann man das beschreiben? ^^ Mit dem Wort "Kraft" sind auch schon wieder Grenzen gesetzt, aber es ist grenzenlos.

Jedenfalls ...
Dieses eine seh ich auch als richtig. Es ist der Ursprung von allem und in allem enthalten. Aus einer bestimmten Perspektive könnte man sagen, dass alles dieses Etwas ist, dass alles also Gott ist.
Das wird bei Gedanken deutlicher, wie zB

"Woher weiß das Wasser, dass es sich mit anderem Wasser, wenn es in der Nähe ist, verbinden soll?
Woher weiß der Storm, wenn die Spannung hoch genug ist, damit es überspringt, wo genau das nächste ist, auf das es überspringen kann?
Woher weiß der Storm, wo der kürzeste/mit geringstem Widerstand bestehende Weg ist?
Woher weiß das Wasser wann es verdunsten soll? ^^"

Also einfach solche Fragen, die man für gewöhnlich mit "das ist halt so" beantwortet, werden da deutlich ins Licht/Bewusstsein gezogen. Meiner Meinung nach :)



Also kann man von einem Bewusstsein reden, das sich dessen bewusst ist, was da so passiert und geschieht, oder geschehen soll.
Aber ... Gott passt einfach besser ^^ weil es ist mehr als Bewusstsein.



Es ist sozusagen der 0-Punkt, der absolute. Die Mitte von Allem.
Deswegen erreicht man diesen Nullpunkt, wenn man alles miteinander verbindet.
ZB Gut und Böse - verbindet man es kommt man zum Neutralen. Die Mitte.
Dann ist es Frieden.



...

Das ist meine Ansicht dafür.
Anfangs nannte ich es "Nichts", da das Nichts den 0-Punkt sehr gut beschreibt. Es hat mir auch einen kurzen Moment gegeben, in dem ich alles mit anderen Augen sah, ein ganz irres Gefühl. Das war am 1.1.10 kann man sich gut merken ^^ Das war hier:

Diskussion: Realität - Die universelle Illusion des Bewusstseins?

Doch nun hab ich Begriffen, dass Nichts ja einfach nichts ist, also kann es Nichts sein ^^
... joah, wie war das jetzt gemeint :D
Mit der Zeit dachte ich
"Nichts kann nicht existieren. Das widerspricht sich in der Bedeutung."
Doch geht es ja um den absoluten Nullpunkt, die absolute Mitte ;)
Also schwankte ich zwischen Nichts und Etwas, bis ich mich für die Mitte entschied :D
Denn es enthält demnach beides in sich. Einfach Alles, einschließlich Nichts ^^

Als ich damals an Nichts dachte, kam ich automatisch schon zu dem Punkt zwischen Nichts und Etwas, da ich man auf den Punkt von nichts ja nicht wirklich kommen kann. Nur mit der Zeit machte der Kopf Widerstand bei dem Gedanke "alles sei Nichts", da Nichts nicht Etwas sein kann.
So muss man seinen Kopf immer wieder "austricksen".
Auch beim Meditieren geht es ja darum, das Denken auszuschalten.
Und siehe da - davon wird man unbeschreiblich glücklich ^^



Also so denke ich. Das ist meiner Meinung nach gleich, also, es ist das gleiche gemeint. Nur beschreiben wir es anders, da es jeder anders beschreibt. Es ist unglaublich vielseitig. Unendlich, wirklich ^^
Fluktuation schrieb:Ich gehe damit insofern konform, als dass ich auch sagen würde, dass sich jeder sein eigenes Bild der Realität macht.
Diese Meinung teile ich auch nicht ganz. Nicht ganz ...
Was mir da immer zu denken gibt ist, dass es ja mehrere Menschen gibt, also mehrere, die diese Welt formen und bestimmten. Deswegen ist das etwas komplizierter in meinen Augen... aber da hab ich wirklich keine Ahnung.
Bin da nur nicht ganz der Meinung, dass man wirklich ALLES erschafft.
Ich denke, es ist eher der innere Gott, der bei allen gleich ist. Doch was er bestimmt, und was der Kopf/die Gedanken sagen, ist einfach nicht das gleiche, etwas anderes.

Joah, da hab ich nicht drüber nachgedacht ^^ ich denk aber nicht so krass.
Es ist eher dieser nullpunkt, aus dem alles entsteht, das Göttliche. Gott.
Fluktuation schrieb:Das soll für's erste reichen, um die Beiträge nicht so anstrengend lang werden zu lassen ^^
Aaah und ich mach die super-langen Beiträge ... -.- entschuldige ... ^^
Fluktuation schrieb:Nur eins noch, woran will man festmachen, dass nichts wirklich existent ist, aber das Bewusstsein schon?
Ich nenne es ja Gott - oder Nichts ^^ weil mir kein Begriff wirklich passt ...
Weil es eben sozusagen der Nullpunkt ist. Also es ist gleichzeitig nichts.
ich glaube ... das kann man so in Worten nicht beantworten.
Wenn man es fühlt, dann versteht man es. Ich fühls leider gerade nicht wirklich :D
Das ist ja auch mein Bedürfnis, das ich befriedigen möchte, deswegen diese Überlegungen.
Es ist einfach. Bedienungslos. Das kann man nicht erklären ^^
Es geht einfach garnicht anders. Der Nullpunkt ist immer da. Die Mitte von allem.



Sorry wenn das auch wieder so "seltsam geschrieben" war. Ist einfach schwer zu beschreiben.

Liebe Grüße


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Löffel biegen 2

02.05.2010 um 11:10
@Gummiglas
Gummiglas schrieb:Also wenn es etwas auf der anderen Seite der Erdkugel gibt, das aber als Wissen bezeichnet werden kann, so wird es schwer das zu überprüfen ^^
Naja, was ich meinte war, dass jeder jederzeit den Entschluss fassen kann etwas zu überprüfen. Dass er dann einmal um die Welt fliegen müsste um das zu tun spielt dabei ersteinmal keine Rolle. Man hat aber wenigstens die Möglichkeit. Bei der Annahme dieses "etwas" (der Name spielt eigentlich keine Rolle, ich kann in etwa nachvollziehen was du meinst. Wir könnten es z.B. Jürgen nennen^^.) ist diese Möglichkeit aber ausgeschlossen, weshalb es sich halt "nur" um eine Annahme handelt.
Gummiglas schrieb:Jedenfalls ...
Dieses eine seh ich auch als richtig. Es ist der Ursprung von allem und in allem enthalten. Aus einer bestimmten Perspektive könnte man sagen, dass alles dieses Etwas ist, dass alles also Gott ist.
Das wird bei Gedanken deutlicher, wie zB

"Woher weiß das Wasser, dass es sich mit anderem Wasser, wenn es in der Nähe ist, verbinden soll?
Woher weiß der Storm, wenn die Spannung hoch genug ist, damit es überspringt, wo genau das nächste ist, auf das es überspringen kann?
Woher weiß der Storm, wo der kürzeste/mit geringstem Widerstand bestehende Weg ist?
Woher weiß das Wasser wann es verdunsten soll? ^^"

Also einfach solche Fragen, die man für gewöhnlich mit "das ist halt so" beantwortet, werden da deutlich ins Licht/Bewusstsein gezogen.
Ich verstehe in gewissem Maße schon was du meinst. Ich könnte dir zur ersten Frage z.B. die Kohäsion erklären. Dann könntest du allerdings nach dem "Warum" fragen. Ich müsste in der Erklärung immer tiefer vordringen, bis wir an einen Punkt in der Quantenmechanik kommen, an dem man es einfach nicht mehr erklären kann. Da müsste ich dann auch sagen: "Ist halt so.". Daraus lässt sich für mich aber nur schließen, dass ich es derzeit einfach nicht weiss.
Ich weiss, dass ich nichts weiss.
Ob dann das "Jürgen" ;) dafür verantwortlich ist, ist aber reine Spekulation.
Ich gehe damit insofern konform, als dass ich auch sagen würde, dass sich jeder sein eigenes Bild der Realität macht.

Diese Meinung teile ich auch nicht ganz. Nicht ganz ...
Was mir da immer zu denken gibt ist, dass es ja mehrere Menschen gibt, also mehrere, die diese Welt formen und bestimmten. Deswegen ist das etwas komplizierter in meinen Augen... aber da hab ich wirklich keine Ahnung.
Damit es nicht zu Misverständnissen kommt: Ich bin nicht der Meinung, dass jemand die Welt formt und bestimmt. Das einzige was wir schaffen, ist unsere Vorstellung von dem, was wir wahrnehmen, was unabhängig von uns da ist.
Gummiglas schrieb:Aaah und ich mach die super-langen Beiträge ... -.- entschuldige ... ^^


Naja, manches braucht halt Platz um es zu erläutern.


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Löffel biegen 2

28.05.2010 um 13:56
@Fluktuation
Fluktuation schrieb am 02.05.2010:Naja, was ich meinte war, dass jeder jederzeit den Entschluss fassen kann etwas zu überprüfen. Dass er dann einmal um die Welt fliegen müsste um das zu tun spielt dabei ersteinmal keine Rolle. Man hat aber wenigstens die Möglichkeit. Bei der Annahme dieses "etwas" (der Name spielt eigentlich keine Rolle, ich kann in etwa nachvollziehen was du meinst. Wir könnten es z.B. Jürgen nennen^^.) ist diese Möglichkeit aber ausgeschlossen, weshalb es sich halt "nur" um eine Annahme handelt.
OK, also ... es ist kann jeder erfahren, normalerweise, aber es ist eben nicht so einfach.
Der hier:
Wikipedia: Prem_Rawat
Er zeigt, wie man Frieden findet. In sich. Das ist alles kostenlos, wird von Spenden finanziert.
http://forumdreilinden.de/home.html
Da ist ein Video rechts, falls du es sehen willst. Ich kanns aber nur weiter empfehlen ^^

Also er weiß wie man diese Dinge erreicht. Dieses Wissen gibt er weiter. Er redet auch nicht davon, wie genau das ist, also so wie ich es jetzt mache, wahrscheinlich, weil er genau weiß, dass man diese Dinge nur erfahren kann.
Er zeigt eben, wie man glücklich wird ^^

Ich sag dir das deswegen, weil das das wäre, womit man es sich beweisen könnte. Vielleicht würde man dann auch erfahren, dass vllt etwas von dem was ich hier schreibe falsch ist, weiß ich ja nicht, ob wirklich "alles" absolut richtig ist ... ich kanns aber so ungefähr sagen.
Fluktuation schrieb am 02.05.2010:Ich verstehe in gewissem Maße schon was du meinst. Ich könnte dir zur ersten Frage z.B. die Kohäsion erklären. Dann könntest du allerdings nach dem "Warum" fragen. Ich müsste in der Erklärung immer tiefer vordringen, bis wir an einen Punkt in der Quantenmechanik kommen, an dem man es einfach nicht mehr erklären kann. Da müsste ich dann auch sagen: "Ist halt so.". Daraus lässt sich für mich aber nur schließen, dass ich es derzeit einfach nicht weiss.
Der tiefste Punkt, das aller Tiefste ist dann (so denk ich, bin mir recht sicher) eben das, für das ich kein Wort kenne :D Die Mitte von allem. Jürgen ^^

Wenn man alles miteinander verbindet, alles, dass man (als Getrenntes, Unterschiedliches) kennt (denn etwas, das man nicht kennt, kann und braucht man auch nicht verbinden, da es für einen auch schon in der Mitte ist, nichts/der Nullpunkt ist), dann kommt man zur Mitte, zur absoluten. Alles, das wir als Unterschiedliches erfahren, bringt uns meist wieder aus der Mitte, da wir vergleichen.
Deswegen ist vergleichen schlecht, macht unglücklich ^^

Also wenn man anfängt das Leid zu entfernen, dann kommt man in die Mitte.
Wie das geht? ...
Naja, die Leute verstehen oft nicht (Unwissen), dass jedes Mal, wenn man ein Positivum betont, man ein Negativum erschafft. Es herrscht immer ein Gleichgewicht, absolut, auch, wenn es uns gerade nicht bewusst ist.
Wenn man in seiner Mitte ist, fällt es einem auch leichter das zu erkennen, denn wenn sich alles im innersten Wesen gleicht, ist es leicht, sich all dessen was ist bewusst zu sein. Und dann, wenn etwas aus der Reihe, aus der Mitte tanzt, dann fällt das sofort auf.

Dann kann man es also ganz schön betrachten ^^

Man erfährt weder Glück noch Leid, sondern Frieden und Harmonie, was wiederum Glück bedeutet ^^ Aber eine andere Art von Glück, eine bedienungslos existierende.

Es gibt zwei Arten von Glück.
Die eine ist von kurzer Dauer, dieses Glück ist vergänglich.
Das andere, nicht. Das andere ist ewig, und du hast es die ganze Zeit in dir ^^

Denn das Ding ist, dass wenn man Glück erfährt, welches vergänglich ist, also in dieser Welt vorhanden ist/aus dieser Welt/im Äußeren existiert, so ist man gleichzeitig dem daraus entstehenden Leid unterworfen. Das ist das immer bestehende Gleichgewicht.
Die Leute beachten das aber nicht. Das ist die Kurzsichtigkeit, meiner Meinung nach ^^

So ist man ständig auf der Suche, nach dem, das einem das entgültige Glück gibt, Erfüllung. Aber anstatt zu finden, sucht man weiter, wird kurzzeitig fündig, und sucht aber weiter nachdem das auch wieder vergeht.
Denn da alles in dieser Welt, das entsteht, also auch die Freuden, auch dem Vergehen unterworfen ist, ist es vergänglich und daher leidvoll.

Eine bestimmte Sache vergeht aber nicht ^^



Diese Sache, dieses Eine ... verbindet alles miteinander und enthält die Antworten.
Man erreicht es, in dem man alles miteinander verbindet.

...

-------------------------------------------------------------------

Hier habe ich aufgehört vor knapp einem Monat. ^^ Und da fahr ich jetzt fort:



Letztens erst bin ich auf eine besondere Erkenntis gekommen.

...

"
Geeky schrieb:
Eben das, was außerhalb und unabhängig von unserem individuellen Verstand existiert

yoshi89 schrieb:
Es existiert nichts wirklich außerhalb von unserem Verstand. Alles, was du wahrnimmst ist IN dir, es ist DEINE Realität.
At Geeky
Das kennst du sogar sehr gut. Wenn du mal mieß drauf bist, achte darauf, die ganze Welt im Äußeren pisst dich an. Wenn du traurig bist, regnet es in der ganzen Welt. Und wenn du zutiefst glücklich bist, dann scheint selbst im tiefsten Regen in der ganzen Welt die Sonne.

So wie Innen, so außen. So wie außen, so Innen.

Das Äußere ist ein Spiegel des Inneren.

Es geht garnicht anders. Alles was du erfährst, muss in dir auch vorhanden sein. Sonst könnte man es garnicht erfahren. So wie wenn man schlecht drauf ist, so wird man all die lustigen Dinge und das Spaßige im Leben nicht erkennen.
Und wenn man wieder gut drauf ist, richtig gut, dann "vergisst" man leicht mal das Schlechte in der Welt, man sieht es garnichtmehr.

Aus dieser Erkenntnis kann man verstehen, dass Alles - wirklich Alles was im Äußeren zu sehen ist, auch im Inneren vorhanden sein muss. Anders geht es nicht.


Das ist sehr interessant. Denn so kann man so manche Probleme an der Wurzel anpacken.
Zum Beispiel, wenn man gerade genervt ist, "weil der andere schmatzt". Man kann ewig streiten und diskutieren darüber, wieso er so schmatzt, wieso das nicht leiser geht, dass das unmöglich und allerhand ist usw...
Aber man kann auch erkennen, dass es das eigene Nerfige ist, das man im andern sieht. So könnte man ganz anders das Problem lösen. Man müsste wahrscheinlich nichtmal eine Diskussion anfangen. Außer mit sich selbst vielleicht.


Deswegen ist es auch wichtig, sich selbst zu verzeihen. Wir lernen immer anderen zu verzeihen, doch wir selbst sind in Wirklichkeit wohl am wichtigsten für uns. Das ist nicht egoistisch. Egoistisch wäre es, wenn ein anderer dadurch zu schaden kommt. Aber das ist nicht der Fall. Es ist eher so:
"Wer selbst kein Geld hat, kann auch keines geben.
Wer sich selbst nicht verzeihen kann, der kann auch anderen nicht verzeihen.
Wer sich selbst nicht liebt, der kann auch keinem anderen mit Liebe begegnen.
Wer sich selbst nicht dankbar ist, der kann auch keinem anderen danken."
Deswegen sollte man sich auch selbst verzeihen. Auch die Selbstliebe ist etwas sehr Wertvolles und sollte gelebt werden. Auch Psychologen wenden das an, da gibts so Selbsthypnose-CDs damit man sich selbst liebt, kann man während dem Schlafen oder so anhörn, das soll dann Ausstrahlung geben und einen glücklich machen.


"Erkenne dich selbst."

Drei Worte, die aber alles beinhalten, um zu sagen, wie die Fragen beantwortet werden, und man Frieden im Leben findet, wie man das Leben genießen kann."

Diskussion: Überlegungen zu unserem Bewusstsein

Habe hier im ersten Abschnitt eine Zeile anders geschrieben, so wie ich es jetzt schreiben würde. Aber ansonsten dürfte alles gleich sein.
Fluktuation schrieb am 02.05.2010:Naja, manches braucht halt Platz um es zu erläutern.
Ja... gerade wieder ^^

Liebe Grüße
gummiglas


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