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Die Kopfschussmorde an Bärbel B. und Ingrid R.

342 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Blut, DNA, Aktenzeichen ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Die Kopfschussmorde an Bärbel B. und Ingrid R.

07.03.2026 um 09:18
Bei der Polizeidirektion Lüneburg (PD) besteht im neunten Jahr eine Einheit, die im Schwerpunkt die ungelösten Göhrde-Morde klären soll. Auf Nachfrage hielt die PD eine Verbindung nach Bremen und Bremerhaven zunächst für unwahrscheinlich. Die Gruppe um Chedor verweist allerdings auf Hundehaare, die bei beiden Opfern gefunden wurden, obwohl sie selber keine besaßen. Der Täter könnte sie am Tatort an Decken hinterlassen haben, die damals sichergestellt wurden. Auch in den Autos der ermordeten Paare in der Göhrde stellte die Polizei damals mittels Folien Hundehaare sowie Wichmanns DNA sicher. Der besaß mehrere Hunde, eine Verbindung?

Im Zusammenhang mit Wichmann würden Tierhaare forensisch ausgewertet, Untersuchungen liefen noch, heißt es inzwischen von der Lüneburger Polizei. Mit den Kollegen stehe man in "engem Austausch". Doch die Ermittlungsführung für Bremen und Bremerhaven liege bei den dortigen Kollegen.
Quelle: https://www.lueneburgaktuell.de/artikel/auf-der-spur-kurt-werner-wichmanns--reinhard-chedor-findet-immer-neue-hinweise/

Hervorhebung durch mich

Es werden also doch endlich Auswertungen von Hundehaaren vorgenommen. Die Polizei Lüneburg hat es aufgegriffen. Das freut mich sehr.
Wie es in Bremen ist, scheint nicht bekannt zu sein.

Es geht jedenfalls scheinbar was voran und wir werden hoffentlich informiert.

Da es in Bremen nun auch eine neue Einheit zur Ermittlung in den Morden an BB und IR gibt, wird sich hier hoffentlich auch was tun. Es wäre schön, wenn wir zu den Ermittlungen in den Mordfällen informiert würden, unabhängig von KWW. Aber selbstverständlich auch, ob der Göhrde-Mörder (auch unabhängig von KWW) als Täter in Betracht käme. Ob ein Tatverdacht gegen KWW dann jeweils bestätigt oder bestärkt oder nicht bzw er entlastet oder ausgeschlossen werden kann, wäre selbstverständlich auch interessant.


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Die Kopfschussmorde an Bärbel B. und Ingrid R.

24.04.2026 um 09:39
Ich komme immer wieder auf die Asservate zurück. Welche Asservate sind denn noch da und welche nicht?
Gibt es (noch) Klebefolien von den Autositzen, den Jacken, der Decke, der Kleidung der Opfer, usw.?
Sind die Akten vollständig?


Wenn es nun endlich wieder Ermittlungen und eine eigene kleine Ermittlungseinheit für die Morde an BB und IR gibt, kann diese auf all diese Akten und Asservate zurückgreifen?

Leider greifen die Medien dieses Thema nicht wirklich auf und informieren nicht. Es wäre doch wichtig und interessant, was nun endlich (was schon vor Jahren möglich und notwendig gewesen wäre) ermittelt wird und wie regional übergreifend auch mit Lüneburg und ggf anderen Regionen zusammengearbeitet wird.

Die Analyse der bisherigen Ermittlungen, hoffentlich auch eine neue OFA, und die Untersuchungen im Labor, etc. werden sicherlich eine geraume Zeit in Anspruch nehmen. Aber wird es dann eine entsprechende Information an die Öffentlichkeit geben?

Zu den Hundehaaren speziell interessierte mich ja weiterhin, ob es Haare von Rex gibt. Gibt es Klebefolien, Halsband, Hundebürste, Hundedecke, Hundekorb, oä aus dem Jahr ´93, aus dem geheimen Zimmer oder irgendwo anders her, die nicht vernichtet wurden?


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Die Kopfschussmorde an Bärbel B. und Ingrid R.

25.04.2026 um 11:15
Da ja mehrere Müllsäcke mit Asservaten 1993 vernichtet wurden, wirst du sowas wie Hundebürsten oder Ähnliches auf keinen Fall mehr finden.
Ich glaube, wie können froh sein über die Akten die noch existieren und das es endlich wieder eine Ermittlungseinheit gibt


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Die Kopfschussmorde an Bärbel B. und Ingrid R.

25.04.2026 um 11:29
@Kiepenkerl
Ja, das mag sein. Es gab aber auch bei späteren Hausdurchsuchungen, gerade im geheimen Raum, noch immer diverse Gegenstände. Wer weiß, ob es da auf dem Sofa oder in einer Decke oder in der Ecke eines Korbes noch Hundehaare gab. Rex lebte ja auch länger als 1993, vielleicht gibt es davon noch was. Die Hoffnung stirbt zuletzt :) Oder von Verwandten von Rex :)

Ansonsten bin ich froh, dass sowohl in Bremen/Bremerhaven als auch in Lüneburg überhaupt ermittelt wird. Ich warte gespannt auf Ermittlungsergebnisse, damit man hoffentlich weiß, in welche Richtung die Ermittlungen überhaupt weiter gehen könnten.


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Die Kopfschussmorde an Bärbel B. und Ingrid R.

17.05.2026 um 20:31
Ich bin erneut über den Gedanken gestolpert, wie die Täter (ich gehe mal von zwei aus) überhaupt zu den jeweiligen Tatorten kamen und wieder wegkamen.

Wenn denn zwei Täter mit zwei Winterjacken, jeder trug jeweils eine als Schutz, im Auto von BB saßen und diese dann über den Friedhof liefen, zwischen durch Jacke und Papiere entsorgten, dann kamen sie zu Fuß zur Hauptstraße (an der später rein zufällig ein Auto gestohlen wurde).
Sind sie zuvor auch zu Fuß zum Tatort/Krankenhaus Parkplatz gelangt? (In der Annahme, dass BB tatsächlich auf dem Krankenhausparkplatz hingerichtet wurde)

Wie sind sie dann nach Bremen gekommen?

Wurde IR auf dem Parkplatz in Bremen hingerichtet oder woanders?

Wie sind sie vom Parkplatz, auf dem sie das Auto mit IR`s Leiche darin zurück ließen, weggekommen?

Rein theoretisch wäre überall ein Bahnhof in der Nähe. Aber die Täter waren ja vermutlich blutverschmiert.

Daher liegt es nahe, dass sie ein Auto zur Verfügung hatten. Wo hatten sie dieses dann während der Taten jeweils abgestellt?
Stand das Auto dann auffällig jeweils auf dem gleichen Parkplatz und Zeugen hätten das mitsamt Kennzeichen beobachten können?

Weshalb sind sie dann aber offenbar in Bremerhaven zu Fuß über den Friedhof geflüchtet? Sind sie zuvor mitsamt auffälligen Winterjacken zu Fuß zum Krankenhaus gelaufen? Da gab es dann aber keine Zeugen?

Oder aber gab es einen dritten, der das Fluchtauto fuhr und die beiden Haupttäter sich deshalb nicht darum kümmern mussten?

Mir ist das Szenario noch nicht ganz klar.


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Die Kopfschussmorde an Bärbel B. und Ingrid R.

18.05.2026 um 14:51
Theoretisch könnten die Täter sic h Leihwagen bei verschiedenen Autovermietungen geliehen haben. Diese stellten sie auf den Parkplätzen ab, wo später die Morde passieren sollten, um schnell zu entkommen. Ein Täter könnte auch wohnhaft in Bremen sein, wg. Kleidungstausch ( reine Theorie). Eins ist jedenfalls klar, dass diese Mordpläne vielleicht sogar monatelang geplant wurden, vermutlich aus purer Lust am Morden und Irreführung der Polizei.


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Die Kopfschussmorde an Bärbel B. und Ingrid R.

18.05.2026 um 15:25
@Mollyblue
Die Täter sind in jedem Fall hohe Risiken eingegangen. Aber das Fluchtauto direkt am Tatort zu parken, wäre schon krass. Aber sehr gut denkbar.
In Bremerhaven wäre dann aber die Frage, sind sie mit Auto oder zu Fuß gen Daimlerstraße geflüchtet? Die tatrelevanten Gegenstände (Jacke, Tasche, usw) wurden beim Friedhof gefunden.

Im Mord an IR ist ja auch nicht direkt bekannt, wo der Tatort war. Da IR in diese Decke mit den Hundehaaren eingewickelt war, könnte sie theoretisch auch anderswo ermordet und dann auf die Rückbank ihres Autos abgelegt worden sein. Dann wären auch die beiden Vordersitze frei, falls das Auto noch bewegt wurde bzw der Tatort evtl woanders war.

Es wäre also denkbar, dass sie zurück zum Parkplatz fuhren, um ihr eigenes Auto abzuholen oä. Oder es bereitete einfach nur nen Kick, mit einer Leiche durch die Stadt zu fahren. Vielleicht wollte man auch einfach nur vom Tatort ablenken. Man weiß dann auch nicht, wann das Auto mit der Leiche dort abgestellt wurde.

Ebenso denkbar wäre aber auch, dass sie it dem eigenen Auto zu einem möglichen anderweitigen Tatort fuhren. Dazu haben wir nicht genügend Wissen.

Ich vermute, es waren zwei Täter, würde aber einen Dritten/Fluchtwagenfahrer nicht gänzlich ausschließen.


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