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Gewalt gegen Polizei und Rettungskräfte

1.674 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Gewalt, Terror, Polizei ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Gewalt gegen Polizei und Rettungskräfte

gestern um 13:49
Zitat von RöhrichRöhrich schrieb am 04.01.2026:Es sollte überhaupt keine Rolle spielen wer wann angegriffen wird, die Straftaten sind die gleichen und sollten gleich bestraft werden.
Das sehe ich anders, Straftaten gegenüber bestimmten Gruppen sollten besonders hart belangt werden und die Gewalt gegen Polizei oder Rettungskräfte sollte auch besonders halt belangt werden.
Zitat von bgeowehbgeoweh schrieb am 04.01.2026:Das führt dann am Ende dazu, dass jemand der z.B. bei einem Autounfall einfach völlig aus der Fassung gerät und gegenüber einem Sanitäter austickt dann auf einmal mit Mindesthaftstrafe (die Geldstraf-Option soll ja auch gestrichen werden) von drei bzw. sechs Monaten konfrontiert ist (was ggf. zu schwerwiegenden weiteren Folgen führt, wie einer Eintragung im Führungszeugnis und damit möglicherweise zum Verlust von Beruf oder Hobby)
Ich weiß nicht ob ich das tatsächlich schlecht finden sollte? Ich bin da definitiv Law and Order. Man sollte sich halt das nächste Mal überlegen ob man sich wie ein Affe benehmen will indem man Rettungskrafte angreift, oder reden wir hier "lediglich" von verbalen Angriffen? In dem Fall denke ich reicht grundsätzlich eine Geldstrafe.
Zitat von DocMorpheusDocMorpheus schrieb:Leider bin ich jetzt selbst von diesem ganzen Irrsinn 😦
Ich verstehe teilweise die Welt nicht mehr, man will anderen helfen und wird deswegen noch verletzt. Ich weiß das es gut und wichtig ist was ich tue aber man überlegt schon ob es das wert ist.
Wenn diese ganzen Arschlöcher so weiter machen werden irgendwann ganz viele Feuerwehrleute, Notfall- und Rettungssanitäter, Pflegekräfte, Ärzte und Polizisten fehlen weil niemand mehr so sehr seine eigene Haut riskieren will.
Man weiß nie ob das Gegenüber bewaffnet ist oder zb. Kampfsporterfahrung hat. Alleine schon deshalb habe ich mich dazu entschieden legal "vollbewaffnet" zu sein, JPX und ein Guardian Angel von Piexon sind zb prominente Selbstverteidigungswaffen. Teleskopschlagstöcke und gerade aus gehärtetem Stahl sind auch stark, Elektroschocker mit 500.000V und es gibt mehr.
Natürlich ist das alles situationsbedingt und gegen eine ganze Gruppe an Idioten kommst du damit auch nicht weit als Privatperson. Zudem gelten da auch gewisse Regeln, sonst hat man selber jurstische Probleme am Hals oder unnötigen Polizeieinsatz obwohl man nichts Illegales macht aber der Passant auf der Straße geglaubt hat du hast ne Pistole auf der Straße es aber eine JPX war.

Was die Polizei angeht, ich finde die sollten mehr operativen Freiraum haben. Die US-Polizei ist da deutlich freier und dementsprechend auch aggressiver und intoleranter gegenüber Bürgern die sich benehmen wie jene die in diesem Thread erwähnt werden.


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Gewalt gegen Polizei und Rettungskräfte

gestern um 14:12
Zitat von VenomVenom schrieb:und gegen eine ganze Gruppe an Idioten kommst du damit auch nicht weit als Privatperson
Kleiner Tip von jemanden, der sich in seinem gesamten Erwachsenenleben noch nie geprügelt hat:

Wenn man von einer Gruppe angegriffen wird, und eine Flucht unmöglich ist, dann sollte man unbedingt den Anführer (meist der lauteste Brüllaffe) identifizieren, und auf den muss man sich stürzen und versuchen ihn mit allen Mitteln auszuschalten. Alles was dabei von den anderen kommt ignorieren, nur den Anführer ausschalten.

Und wenn man dann ganz großes Glück hat, verliert der Rest der Gruppe den "Mut" und zieht sich zurück, aber zumindest sind sie geschwächt und führungslos, und man stirbt am Ende mit der Gewissheit, wenigstens einen mit ins Grab genommen zu haben.


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Gewalt gegen Polizei und Rettungskräfte

gestern um 14:32
Ich gehöre zu der Fraktion anderen helfen und nicht schaden. Mir fällt es schwer jemanden zu verletzen, egal mit was.
Eigentlich sollte das auch nicht nötig sein bis an die Zähne bewaffnet zu sein.

Und übrigens jemand der nach einem Unfall ausrastet ist nicht ungewöhnlich, da rechnet man damit und versucht zu die Situation zu entschärfen. Wenn es verletzungsbedingt ist kann da keiner etwas für.


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Gewalt gegen Polizei und Rettungskräfte

gestern um 14:54
Zitat von Peter0167Peter0167 schrieb:Wenn man von einer Gruppe angegriffen wird, und eine Flucht unmöglich ist, dann sollte man unbedingt den Anführer (meist der lauteste Brüllaffe) identifizieren, und auf den muss man sich stürzen und versuchen ihn mit allen Mitteln auszuschalten. Alles was dabei von den anderen kommt ignorieren, nur den Anführer ausschalten.

Und wenn man dann ganz großes Glück hat, verliert der Rest der Gruppe den "Mut" und zieht sich zurück, aber zumindest sind sie geschwächt und führungslos, und man stirbt am Ende mit der Gewissheit, wenigstens einen mit ins Grab genommen zu haben.
Man will hoffen in so einer Situation erst gar nicht reinzugeraten. Das ist ja eine lose-lose Situation.
Zitat von DocMorpheusDocMorpheus schrieb:Ich gehöre zu der Fraktion anderen helfen und nicht schaden. Mir fällt es schwer jemanden zu verletzen, egal mit was.
Mir auch, aber in gewissen Situationen fällt diese Hürde auch weg und da ist auch aus mit Helfen. Man will ja auch selber überleben und sich und seine Ehre etc. verteidigen.
Zitat von DocMorpheusDocMorpheus schrieb:Eigentlich sollte das auch nicht nötig sein bis an die Zähne bewaffnet zu sein.
Empfinde ich auch so, und im Grunde ist das ja auch nur eine Option und keine Pflicht.


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Gewalt gegen Polizei und Rettungskräfte

gestern um 15:17
@Venom
Das selber Überleben ist richtig. Aber mehr auch nicht, da es kein Verlust der Ehre ist von Idioten angegriffen zu werden.


Schlimmer ist jetzt noch im Nachgang der ganze Ärger den man damit hat. Strafanzeige stellen, Anwalt für das Zivilrechtliche suchen, die Zeit die man dort verliert und und und

Und dazu kommt noch gesund werden, ganz davon abgesehen was das im Kopf mit einem macht.


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Gewalt gegen Polizei und Rettungskräfte

gestern um 16:03
@DocMorpheus
Naja wie gesamt alles ist situationsbedingt. Deshalb habe ich ja zb auch verschiedene legale Waffen für verschiedene Situationen. Und natürlich will man solche Situationen erst vermeiden. Und dann gibt es noch Sachen wie das was du erwähnst wie zb. Gerichtsverfahren usw. wobei was die Anzeigen angeht, in vielen Fällen kommt es gar nicht dazu und die Polizei ist darüber auch nicht informiert. Es kommt zu einem Konflikt auf der Straße, wenn das Opfer gewinnt wird oder werden die Täter unwahrscheinlich eine Anzeige erstatten - auch dann wenn das Opfer illegale Mitteln anwendete.


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Gewalt gegen Polizei und Rettungskräfte

gestern um 16:13
@Venom
Wahrscheinlich nicht, aber auf der Arbeit kommt sowas sicher nicht gut. Und ein wirklichen Schutz gibt es leider nicht, man kann sich nur verteidigen wenn man etwas kommen sieht.


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Gewalt gegen Polizei und Rettungskräfte

gestern um 22:56
Zitat von drea75drea75 schrieb am 21.08.2025:R.I.P. dem Polizisten und Familienvater, der heute in Völklingen (Saarland) bei einem Einsatz von einem Tankstellenräuber erschossen wurde.
Viel Kraft den Angehörigen
Der Täter wurde heute verurteilt, aber nicht wegen Mordes:
Am Mittwochvormittag (1. April) sprach das Landgericht Saarbrücken das Urteil gegen den 19-jährigen Deutsch-Türken. Das Ergebnis: Vom Vorwurf des Mordes wurde der junge Mann freigesprochen. Dafür wurde er wegen schwerem Raub verurteilt.

Polizist im Saarland erschossen: Urteil gefallen
Im August 2025 endete ein Tankstellenüberfall blutig. Der Angeklagte soll einem Polizeianwärter die Dienstwaffe entrissen und das gesamte Magazin auf die Beamten leergefeuert haben. Ein Polizeioberkommissar starb durch sechs Treffer. Erst durch gezielte Schüsse konnten die Einsatzkräfte die Tat des 19-Jährigen stoppen.
Quelle: https://www.derwesten.de/aktuelles/voelklingen-polizist-schuss-saarland-id302031778.html


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Gewalt gegen Polizei und Rettungskräfte

um 01:31
Zitat von LanzaLanza schrieb:Der Täter wurde heute verurteilt, aber nicht wegen Mordes:
Im ersten Moment war ich angesichts des milden Urteils zwar schockiert, jedoch nicht überrascht. Von einem deutschen Gericht war auch nichts anderes zu erwarten.

Kurz nach der Tat hatte ich hier im Thread ja noch die Todesstrafe gefordert, und die wäre auch heute noch meine erste Wahl. Dieses kranke Monster hatte immerhin 17 Schüsse auf Polizeibeamte abgegeben, 6 davon trafen einen jungen Polizeioberkommissar, der an seinen Verletzungen starb.

Hat sich hier mal jemand Gedanken darüber gemacht, was es bedeutet mit einer Handfeuerwaffe 17 (Siebzehn!) Schüsse auf Menschen abzufeuern?

Die Dienstwaffen der Polizei in Deutschland sind halbautomatische Waffen, d.h. für jeden einzelnen Schuss muss auch jedes Mal der Abzug betätigt werden. Die Waffen werden in der Regel gesichert und entspannt im Holster getragen. Und der Täter hat die Waffe aus eben so einem Holster entwendet, sie entsichert und gespannt und dann 17 mal abgedrückt.

So etwas geschieht niemals im Affekt (eine kurze und intensiver Gemütserregung), im Gegenteil, es zeugt von Kaltblütigkeit und Mordlust.

Später im Krankenhaus, also nachdem schon einige Zeit vergangen war, musste man ihm einen Spuckschutz anlegen, weil er die Beamten bespuckt hatte, die ihn bewachen sollten. Dies belegt eindeutig seine tief verwurzelte feindselige Haltung gegenüber Polizeibeamten, die sich auch niemals ändern wird.

Zum Glück bietet eine Unterbringung in der forensischen Psychiatrie nach § 63 StGB im Gegensatz zu einer regulären Gefängnisstrafe mehr Möglichkeiten was den Faktor Zeit angeht. :D

Hier gilt nämlich das Open-End-Prinzip, d.h. er bleibt so lange "untergebracht", wie er für die Allgemeinheit als gefährlich gilt. Die Entlassung erfolgt erst, wenn von ihm keine erheblichen rechtswidrigen Taten mehr zu erwarten sind.

Ich denke, diese Erwartungen wird er niemals erfüllen können, und mit etwas Glück erledigen die Psychopharmaka das, was ich mir von der Todesstrafe erhofft hatte.


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Gewalt gegen Polizei und Rettungskräfte

um 04:43
Zitat von Peter0167Peter0167 schrieb:Im ersten Moment war ich angesichts des milden Urteils zwar schockiert, jedoch nicht überrascht. Von einem deutschen Gericht war auch nichts anderes zu erwarten.
Zitat von Peter0167Peter0167 schrieb:Zum Glück bietet eine Unterbringung in der forensischen Psychiatrie nach § 63 StGB im Gegensatz zu einer regulären Gefängnisstrafe mehr Möglichkeiten was den Faktor Zeit angeht.
Richtig. Im in Rede stehenden Fall wurde bei dem heranwachsenden Angeklagten eine Schizophrenie festgestellt. Auf Grund dieser psychischen Erkrankung ist er wohl nicht schuldfähig.
Es gibt Personen, die sich seit Jahrzehnten in einer Unterbringung befinden und da wohl nie mehr herauskommen. Meist sind das solche, die andere getötet haben oder wo es Sexualstraftaten gab.
Täter von Mordvorwurf freigesprochen
Die Richter folgten der Mord-Theorie der Staatsanwaltschaft nicht. Das Landgericht verurteilte den 19-Jährigen lediglich wegen besonders schweren Raubes und sprach ihn vom Mordvorwurf frei. Aufgrund seiner psychischen Erkrankung wird der Schütze nun dauerhaft in einer psychiatrischen Klinik untergebracht.
Zitat von LanzaLanza schrieb:Quelle: https://www.derwesten.de/aktuelles/voelklingen-polizist-schuss-saarland-id302031778.html
@DocMorpheus was ist Dir denn passiert?



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