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Postmortem Fotografie

7.569 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Trauer, Memento Mori, Bilder Von Toten ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Postmortem Fotografie

19.02.2026 um 09:19
Zitat von JustsayingJustsaying schrieb:Wie schon geschrieben - ich habe häufiger auf Trauerfeier von Verwandten fotografiert .....
Hast Du und das find ich gut....hör nicht auf damit, da es offenbar positiv aufgenommen wird. Es würde mich persönlich auf jeden Fall motivieren, damit weiter zu machen.


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Postmortem Fotografie

19.02.2026 um 12:30
Zitat von PlaytecciPlaytecci schrieb:Warum in einen Leichensack? Meine Oma kam in einen normalen Sarg.
das weis ich leider auch nicht. Dieser Leichensack wurde dann mit so einer fahrbaren Trage in den Bestattungswagen verbracht. In einen Sarg kam er dann vor Ort beim Bestattungsinstitut, meine Mutter hat dann auch schnell noch Kleidung mitgenommen - einen Anzug - weil er als er verstorben und abgeholt wurde noch seinen Schlafanzug anhatte.
Ich selbst konnte das aber nicht mehr (ich weis nicht warum) - ich wollte das Bild (ihn) so in Erinnerung behalten wie er friedlich in seinem Bett gelegen hat -
das haben dann meine Mutter und meine Schwester übernommen.

Ich hoffe es ist nicht off-topic , wenn man so etwas vorher noch nicht erlebt hat war vieles für mich unerwartet und unfassbar (alles was mit der geplanten Beisetzung zu tun hatte )- mit diesem Bestattungsunternehmen und die sind sehr gut - trotzdem.
Da sitzt man mit Mutter und Schwester, der Vater ist gerade mal einen Tag verstorben , es soll eine Feuerbestattung geben. Dann wird man gefragt ob die Urne biologisch abbaubar sein soll (ich habe schon fast an einen Scherz gedacht) und was mit dem Metall geschehen soll.
Also die Urne ist dann wie ein Verkaufsgespräch und was meinte die mit Metall ?
ach so, seinen Goldzahn und die Titan-Implantate nach einem Sturz und Ellenbogen-OP.

Auf solche Fragen war ich nicht vorbereitet.

Jedenfalls war es uns möglich ihm eine sehr würdevolle und schöne Trauerfeier zu ermöglichen , mit seinen Lieblingsliedern , anschl. Urnenbeisetzung.
Da wäre er sehr stolz auf uns als Familie gewesen.


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Postmortem Fotografie

19.02.2026 um 16:16
ein Beitrag zur Postmortemfotografie des 19. Jahrhunderts.
Ein schönes Bilddokument der damaligen Herangehensweise, die Liebe und Sorgfalt in der Erstellung
des letzten Portraits.

Das Sofa als Totenbett, das arrangieren von Decke und Kissen, die entspannt, ruhende Körperhaltung der Verstorbenen, das offene Buch,
erzeugen eine Atmosphäre der Ruhe und Alltäglichkeit. Als wäre sie während ihrer Lektüre eingenickt.

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Postmortem Fotografie

19.02.2026 um 17:44
Zitat von musikengelmusikengel schrieb:ich wollte das Bild (ihn) so in Erinnerung behalten wie er friedlich in seinem Bett gelegen hat -
Das kann ich gut nachvollziehen.
Zitat von PlaytecciPlaytecci schrieb am 14.02.2026:So schön sehen Verstorbene nicht aus. Innerhalb von wenigen Stunden werden sie meist wächsern Gelb,
Das kann ich jetzt nicht bestätigen.
Vielleicht hat der Bestatter aber auch geschickt geschminkt, wer weiss.
Zitat von musikengelmusikengel schrieb:Jedenfalls war es uns möglich ihm eine sehr würdevolle und schöne Trauerfeier zu ermöglichen , mit seinen Lieblingsliedern , anschl. Urnenbeisetzung.
Das ist doch schoen!
Zitat von cute_lenorecute_lenore schrieb:hör nicht auf damit, da es offenbar positiv aufgenommen wird.
Als enger Angehöriger ist die Beerdigung und das ganze Drumherum so überwältigend, man erfasst so vieles gar nicht, was um einen herum passiert.
Da finde ich auch die Kondolenzbuecher sehr schoen - das kann man zur Erinnerung immer nochmal in die Hand nehmen.
Ebenso bei den Bildern.
Der Bestatter hatte alles sehr geschmackvoll gestaltet, auch persönliche Dinge des Verstorbenen standen am Sarg, die Kerzen, die Blumenbestecke - es ist wirklich schoen, wenn man darauf zurückblicken kann.

Ich kann nur dazu ermutigen, jemand zu nominieren, der ein paar Bilder macht.


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20.02.2026 um 10:53
Zitat von cute_lenorecute_lenore schrieb:Ein schönes Bilddokument der damaligen Herangehensweise, die Liebe und Sorgfalt in der Erstellung
des letzten Portraits.
Ja, das ist wirklich liebevoll gemacht und für die Hinterbliebenen eine schöne Erinnerung. Ich denke, der Fotograf/ die Fotografin muss ein "Händchen" dafür haben.


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Postmortem Fotografie

20.02.2026 um 12:02
Zitat von MerirukaMeriruka schrieb:Ich denke, der Fotograf/ die Fotografin muss ein "Händchen" dafür haben.
Das liegt sicher vor allem daran, das die Totenfotografie damals fester Bestandteil im Programm professioneller Fotografen war.
Die waren erfahren darin, Portraits, nicht nur Postmortem, in Zusammenarbeit mit den Angehörigen, akribisch vorzbereiten.


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Postmortem Fotografie

20.02.2026 um 12:32
Zitat von cute_lenorecute_lenore schrieb:
Zitat von MerirukaMeriruka schrieb:Ich denke, der Fotograf/ die Fotografin muss ein "Händchen" dafür haben.
Das liegt sicher vor allem daran, das die Totenfotografie damals fester Bestandteil im Programm professioneller Fotografen war.
Ich denke, dass auch der Bestatter da massgeblich daran beteiligt war.

Die Verstorbene ist ja neu eingekleidet und zurechtgemacht - und das gehört doch auch zu den typischen Aufgaben des Bestatters.

Fotograf ist dann doch Beleuchtung und evtl. ein bisschen umdekorieren und 'draufdrücken'.
Zitat von cute_lenorecute_lenore schrieb:Das Sofa als Totenbett, das arrangieren von Decke und Kissen,
Meint ihr, das Bild ist zuhause aufgenommen worden?
Ich würde vermuten, ja.


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Postmortem Fotografie

20.02.2026 um 12:42
@Justsaying
Ich bezog diese Aussage auch mehr auf das Arrangieren für das Bild an sich. D.h. den Verstorbenen quasi in das richtige Licht und den passenden Hintergrund platzieren. Natürlich in Zusammenarbeit mit den Angehörigen.

Waschen, Einkleiden, herrichten war damals noch Angelegenheit der Familie.
Bestatter sorgten für die Organisation der Beerdigung an sich, notwendige Überführungen und natürlich den Sarg.


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Postmortem Fotografie

20.02.2026 um 14:19
Zitat von JustsayingJustsaying schrieb:Ich denke, dass auch der Bestatter da massgeblich daran beteiligt war.
Ob des damals schon so war, mir scheint es, dass die Bestatter, was die Ästhetik der Verstorbenen angeht, erst in den letzten Jahrzehnten, dafür sorgen, dass die Verstorbenen von den Bestattern zurechtgemacht werden für die Aufbahrung.
Habe noch vor 35 Jahren die Beobachtung gemacht, dass zumindest in meinen Europäischen Heimatland auf dem Dorf, dass die Familienmitglieder ihren Verstorbenen Angehörigen zurechtgemacht haben zb waschen, Anziehen und der Bestatter erst den Sarg abholte am Beerdigungstag.
Deswegen tendiere ich dazu, dass es die Familienmitglieder waren die die junge Frau so würdevoll zurecht gemacht haben für die Postmoten Photographie und ihre letzte Reise.


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Postmortem Fotografie

10.03.2026 um 07:55
Das letzte Portrait eines älteren Herrn, verst. im Alter von 73 Jahren.

WalldorfJohann Sterbebett 27.Mrz .1935

Johann Walldorf , 27.03.1935 auf dem Totenbett, fotografiert von seinem 14-jährigen Enkel Klaus Tabarelli.

Wie es @LadyWhiteRose oben erwähnt hat.
Früher war es noch der Familie für den Verstorbenen zu sorgen, Ihn für den letzten Weg vorzubereiten.
Auch Kinder waren selbstverständlich eingebunden.
In diesem Fall war es der Enkel, welcher seinen verstorbenen Großvater für das Erinnerungsalbum fotografierte.


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Postmortem Fotografie

10.03.2026 um 11:29
Zitat von cute_lenorecute_lenore schrieb:Früher war es noch der Familie für den Verstorbenen zu sorgen, Ihn für den letzten Weg vorzubereiten.
Nicht ganz, im ländlichen Bereich starben die Leute zu Hause, aber, zumindest in unserer Gegend kamen die sogenannten Totenfrauen und bereiteten den Leichnam für die Beerdigung, es wurde der beste Anzug oder ein gutes Kleid angezogen, der Frisör hatte für die letzte Rasur extra Rasiermesser.
Aufbahrung bis in die 50er zu Hause, im Hochsommer mussten Beerdigungen manchmal sehr schnell gehen, weil es keine Kühlung gab.
Der Tischler hat den Sarg individuell angefertigt, auch heute sind Tischler traditionell bei uns auch noch Bestatter.


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Postmortem Fotografie

10.03.2026 um 13:36
@MayorQuimby

das ist regional sicher unterschiedlich. Die Totenfrau (Heimbürgin) gab es bei uns früher auch, was man so hört. Sie wurden aber meist bei der Ausübung ihre Tätigkeit in einem Trauerhaus von Familienmitgliedern unterstützt. So war es damals bei uns zumindest. So oder so, der damalige Brauch, den Verstorbenen zu hause herzurichten und aufzubahren, wurde davon nicht beeinflusst.


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Postmortem Fotografie

11.03.2026 um 15:41
Zitat von MayorQuimbyMayorQuimby schrieb:Nicht ganz, im ländlichen Bereich starben die Leute zu Hause, aber, zumindest in unserer Gegend kamen die sogenannten Totenfrauen und bereiteten den Leichnam für die Beerdigung, es wurde der beste Anzug oder ein gutes Kleid angezogen, der Frisör hatte für die letzte Rasur extra Rasiermesser.
Aufbahrung bis in die 50er zu Hause, im Hochsommer mussten Beerdigungen manchmal sehr schnell gehen, weil es keine Kühlung gab.
Der Tischler hat den Sarg individuell angefertigt, auch heute sind Tischler traditionell bei uns auch noch Bestatter.
Zitat von cute_lenorecute_lenore schrieb:das ist regional sicher unterschiedlich. Die Totenfrau (Heimbürgin) gab es bei uns früher auch, was man so hört. Sie wurden aber meist bei der Ausübung ihre Tätigkeit in einem Trauerhaus von Familienmitgliedern unterstützt. So war es damals bei uns zumindest. So oder so, der damalige Brauch, den Verstorbenen zu hause herzurichten und aufzubahren, wurde davon nicht beeinflusst.
sehr interessant, so was hatte ich noch nie gehört.
als ich diesen Verstorbenen im offenen Sarg - im Haus der Familie - unerwartet gesehen hatte, das war dann Anfang der 70er Jahre, da dürfte das noch einen Ausnahme gewesen sein. Meines Wissens waren dann doch auch schon eher die Bestatter vor Ort.
Was ich sehr gut in Erinnerung habe ist, dass aber das ganze Dorf im Trauerzug den/die Verstorbene von zu Hause zur Trauerhalle begleitet hatte. Also schon eingesargt, und dort in der Trauerhalle bis zur Beisetzung verblieben ist.


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12.03.2026 um 07:38
@musikengel
wie schon erwähnt, gab es bei der Abschiedsgestaltung in den eigenen 4 Wänden regionale Unterschiede.
Ob der Verstorbene auf seinem Bett oder ä. aufgebahrt wird und der Bestatter den Sarg erst zur Überführung auf den
Friedhof bringt, oder der Verstorbene sofort, kurz nach dem Tod eingesargt und im Haus aufgebahrt wird.


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Postmortem Fotografie

06.07.2026 um 12:39
Zitat von cute_lenorecute_lenore schrieb am 10.03.2026:Sie wurden aber meist bei der Ausübung ihre Tätigkeit in einem Trauerhaus von Familienmitgliedern unterstützt.
Ich habe soetwas mal im näheren Bekanntenkreis erlebt, dass die Mutter, zu dem Zeitpunkt 61 Jahre alt ihren verunglückten Sohn, 31 Jahre alt, gewaschen und angezogen hat.
Das ist zwar schon 20 Jahre her, aber je mehr ich darüber nachdenke, umso so übergriffiger und unnormal finde ich auch jetzt noch diesen Vorgang. Das war in der Familie sowieso immer ein seltsames Mutter Sohn Verhältnis, aber da wurde, für mich, eine Grenze überschritten.
Auch trug dieser Vorgang nicht zur Trauerbewältigung bei, ganz im Gegenteil, auch 20 Jahre später ist der Unfalltod nicht verarbeitet, sondern steht als Rosa Elefant im Leben der Eltern, ohne dass man den Elefanten erwähnen darf.

In anderen Kulturkreisen wird es wohl anders gesehen.


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Postmortem Fotografie

07.07.2026 um 11:57
Zitat von MayorQuimbyMayorQuimby schrieb:Das ist zwar schon 20 Jahre her, aber je mehr ich darüber nachdenke, umso so übergriffiger und unnormal finde ich auch jetzt noch diesen Vorgang
Aber warum ist das übergriffig/unnormal? Die Mutter hat ihren Sohn geboren und nun bereitet sie ihn für seine letzte Reise vor.

Als mein Schwiegervater 2003 mit 69 Jahren verstarb (zuhause), wurde er auch von Ehefrau und Tochter gewaschen und mit normaler Kleidung angezogen und schließlich, unter Mithilfe seines Sohnes, in den vom Bestatter bereitgestellten Sarg gelegt. Da er keiner Kirche angehörte, fand die Trauerfeier in der Friedhofskapelle statt und die Trauerrede hielten sein bester Freund und sein Sohn.

Als meine Schwiegermutter 2022 gestorben ist, hat sich ihr Sohn um alles gekümmert. Er hat seine Mutter zwei Jahre bei uns zuhause gepflegt. Er hat sie gewaschen, gekämmt, ihr die Zahnprothese eingesetzt und sie mit normaler Kleidung angezogen. da sie eine Feuerbestattung wünschte, fand die Trauerfeier in der gleichen Friedhofskapelle statt, wie 19 Jahre vorher bei ihrem Mann. Wir haben vorher überall Fotos von ihr aufgehängt und gestellt und auch etliche künstlerische Arbeiten von ihr. Sie malte, knüpfte Teppiche, bildhauerte, webte, strickte etc. Die Trauerrede hielten diesmal ihr Sohn (mein Mann) und ihr Enkel. Wir haben dann von vielen Leuten gehört, wie schön und persönlich sie das empfunden haben.


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07.07.2026 um 21:16
Zitat von MayorQuimbyMayorQuimby schrieb:aber je mehr ich darüber nachdenke, umso so übergriffiger und unnormal finde ich auch jetzt noch diesen Vorgang.
Ich finde das nicht übergriffig und unnormal. Es ist der letzte Liebesdienst, den sie ihrem Kinde tun konnte.


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gestern um 19:43
@nairobi
das war ein erwachsener Mann, der zeitnah heiraten wollte.
Ab einem gewissen Alter, wenn man es sich leisten kann, sollte ein erwachsener Mann auch sowas bleiben und Pflege doch Fremde übernehmen.
Und gerade die Totenwaschung ist ja, auf der einen Seite, noch intimer, auf der anderen Seite ist es tatsächlich nur noch eine tote Hülle.
Hätte seine Verlobte dies gemacht, nun gut, muss jeder selbst wissen, dies Verhalten der Mutter war und bleibt für mich einfach nur skuril und es hat der Mutter in der Trauerbewältigung nicht weitergeholfen.
Zitat von nairobinairobi schrieb am 07.07.2026:Es ist der letzte Liebesdienst, den sie ihrem Kinde tun konnte.
Ich habe es in dieser Situation und Kombination eher so empfunden, dass eine dominierende Mutter allen klar gemacht hat, dass sie selbst in dieser Extremsituation das Heft nicht aus der Hand gibt.


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Postmortem Fotografie

gestern um 20:08
@MayorQuimby
Naja, das kann man so und so sehen. Wir kennen weder den Mann noch dessen Mutter. Aber ich zumindest finde es nicht skurril. Welche Konstellation ist denn Ihrer Meinung nach angebracht? Dürfte ich mich als Tochter auch nicht so um meinen Vater kümmern?


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Postmortem Fotografie

gestern um 20:28
Zitat von sylvanasylvana schrieb:Dürfte ich mich als Tochter auch nicht so um meinen Vater kümmern?
Mein Mann hat mir mal erzählt, dass er seinem Vater, nachdem dieser gestorben war, einen Anzug angezogen habe. Die genauen Einzelheiten weiß ich nicht. Ich habe den Vater nicht mehr kennengelernt. Er ist in einem Krankenhaus gestorben.
Zitat von MayorQuimbyMayorQuimby schrieb:Hätte seine Verlobte dies gemacht
Vielleicht war diese nicht in der Lage dazu, man weiß es nicht.


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