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Legenden und Sagen

129 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Märchen ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Legenden und Sagen

09.10.2006 um 15:16
Doors, meinst Du es ist so einfach das zu erkären?


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Legenden und Sagen

10.10.2006 um 00:21
Candy Man

Wenn man 3 mal in einen spiegel candy man sagt dann soll er kommen unddir eine zuckerstange in den rücken rammen(oder einfach töten)


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Legenden und Sagen

10.10.2006 um 01:19
die sagen meiner heimat....

die entstehung des siebengebirges

inuralter zeit lag oberhalb königswinter ein großer see, der zur zeit der schneeschmelzeoft schaden anrichtete. die uferbewohner aus der eifel und vom westerwald faßten daherden plan, ihn abzuleiten. da dies werk aber menschenkraft überstieg, wandten sie sich andie riesen, denen sie hohen lohn versprachen. sieben von ihnen kamen. sie trugengewaltige schaufeln auf den schultern und machten sich alsbald an die arbeit. nach einpaar tagen hatten sie schon eine tiefe scharte in das gebirge gegraben. in die vertiefungdrang das wasser und vollendete das werk der riesen. der see floß ab. wo früher seinefluten gespült hatten, lag nun fruchtbares land. die dankbaren uferbewohner schlepptenden lohn für die riesen herbei. diese teilten ihn brüderlich, und jeder von ihnen schobseinen anteil in seinen reisesack. ehe sie abschied nahmen, klopften sie noch erdreichund gestein, die an den spaten hafteten, ab. dadurch entstanden sieben berge, die mannoch heute am rechten rheinufer sehen kann.

und noch eine:

auf demdrachenfels

in alten zeiten, als an den ufern des rheins noch heiden wohnten,hauste im siebengebirge ein furchtbarer drache, dem man tagtäglich menschenopferdarbrachte. meist waren es arme kriegsgefangene, die ihm vorgeworfen wurden. unweit derhöhle band man sie fest an einen baum, unter dem ein altar aufgemauert war. zur zeit derabenddämmerung kam das ungeheuer hervor und verschlang gierig die opfer.

einstbrachten die bewohner des landes von einem kriegszuge eine christliche jungfrau vongroßer schönheit als gefangene mit. da sich die anführer über den besitz der beute nichteinigen konnten, wurde die unglückliche als opfer für den drachen bestimmt. auf demaltarsteine wurde sie, in weißem gewande, wie eine braut geschmückt, festgebunden. ruhigstand sie da, ergeben in gottes willen. aus der ferne blickte das volk wie gebannt nachder furchtbaren stätte.

als die letzten strahlen der untergehenden sonne auf deneingang der höhle fielen, kam mit glühendem atem der drache hervor und kroch nach demaltare, um sein opfer zu verschlingen. doch auch da verzagte die edle jungfrau nicht.zuversichtlich hielt sie ihr kreuzlein empor. vor diesem zeichen wich das untier zurück;brüllend und schnaubend stürzte es sich den felsen hinab in den rhein.

vollstaunen und freude eilte das volk herbei, um die jungfrau zu befreien. es bewunderte garsehr die macht des christengottes und ließ die gerettete frei in die heimat zurückziehen.

und noch eine:

die kapelle auf dem petersberg

in alten zeitenstand in neef an der mosel ein kleines kirchlein mitten in einem friedhofe, auf dem diedorfbewohner seit menschengedenken zur letzten ruhe gebettet wurden. wie nun dasehrwürdige gotteshaus baufällig wurde, rissen die neefer es ab, um an seiner stelle eingrößeres und schöneres zu errichten. alt und jung beteiligten sich in frohem wetteifer ander arbeit, und bald lagen holz und steine in fülle auf der baustelle. als aber diesteinmetzen eines morgens ans werk gehen wollten, um das gebäude aufzuführen, da war derbauplatz leer, holz und steine waren verschwunden. und wie man suchte, fand man alles aufder höhe des petersberges, fein säuberlich zu hohen stapeln aufgeschichtet. zuerst dachteman an einen losen scherz mutwilliger buben, doch die umlagerung war ohne jeden lärm vorsich gegangen; kein hund hatte in der nacht angeschlagen.

mühsam schafften diefleißigen neefer die vorräte auf die alte stelle. vergebens! morgens lagen sie wieder aufder höhe des berges. in der nächsten nacht standen die männer des dorfes wache, um zusehen, wer ihnen wohl den bösen streich spiele. bis mitternacht blieb alles still, derbauplatz lag friedlich im mondenschein. da stiegen aus einer wolke leuchtende gestaltenhernieder und trugen holz und steine durch die luft erneut zur bergesspitze empor. nunerkannten die neefer, daß die kapelle nach gottes willen hoch oben über ihren weinbergenerrichtet werden sollte. sie fügten sich dem göttlichen befehl, und heute noch steht daskirchlein inmitten des stillen friedhofes an der stelle, die gott durch ein wundergezeigt hatte.

zumindest wird es so erzählt...


das ist das, wasich unter *sagen* und *legenden* verstehe...


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Legenden und Sagen

10.10.2006 um 02:30
hi leutz,
also ich persönlich finde das ´doors´ etwas übertreibt.
ich finde diegeschichten von maya echt klasse.
gerade weil hier soooo wenig leute ihre sagenverraten finde ich es toll das uns wenigstens maya auf trab hält.

maya machweiter so.

by tanimac


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Legenden und Sagen

10.10.2006 um 02:34
Link: www.hameln.de (extern) (Archiv-Version vom 23.10.2006)

Legenden und Sagen finde ich auch cool.

Die von meiner Heimatstadt kennt jasicher jeder, muss ich hier nicht extra posten. :)


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Legenden und Sagen

10.10.2006 um 04:00
auch eine sage aus meiner heimat...
den rolandsbogen kann ich von meinem dachfensteraus sehen...

die liebesgeschichte vom rolandsbogen

was geht wohltiefer? die liebe zu den eltern oder die liebe zu dem
liebsten? die liebesgeschichtevon rolandsbogen ist eine traurige
wenngleich sie so glücklich beginnt:
auf derdrachenburg lebte einst ein ritter dietrich. der hatte eine
wunderschöne tochter,die sich in den ritter roland von der anderen
rheinseite verliebt hatte. diesen warsie auch versprochen worden und
selbst der hochzeitstermin war schon festgesetzt.eines tages trug es
sich zu, dass der ritter roland gen mosel zog, was den ritterder
löwenburg herzlich freute, wartete er doch schon so lange auf eine
gelegenheit, die drachenburg endlich einnehmen zu können. ohne zögern
ergriff ernun die gelegenheit und stürmte mit seinen mannen zur
drachenburg, diese für sich zugewinnen. nun galt es hoffen und
bangen zugleich für den alten ritter dietrich, wardoch ritter roland
so weit weg. dennoch leistete er erbitterten widerstand gegen den
feind und siehe, gerade als die sonne sich verabschieden wollte eilte
ritterroland ihm mit all seinen mannen zur hilfe, den feind zu
schlagen. ein ritter warfsich ihm in den weg und wollte ihm den
zutritt zur burg verwehren, doch tapferstreckte er ihn nieder. doch
in diesem moment trat die tochter des ritters dietrichaus dem tor.
hildegund eilte auf ihn zu, doch ach, sie wich zugleich wieder von
ihm zurück und starrte auf den gefallenen ritter. keinen feind hatte
rolanderschlagen, sondern ihren geliebten vater. hatte er es auch
nicht mit absicht getan,so wollte hildegund ihm dies niemals
verzeihen. betrübt zog sie sich in das klosterauf der insel
nonnenwerth zurück um künftig ihr leben als nonne zu fristen. ritter
roland aber ließ sich auf dem gegenüberliegenden berg eine burg
errichten, vonder aus man die insel und das kloster sehen konnte.
hier stand er nun tag um tagunter seinem fensterbogen und schaute
auf das kloster hinab. bald darauf starb er angram über seinen
verlust. der bogen aber, der als letztes von der burg noch stand
erhielt in andenken an eine traurige liebesgeschichte den namen
"rolandbogen".


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Legenden und Sagen

10.10.2006 um 08:41
@Valnar:
"Wenn man 3 mal in einen spiegel candy man sagt dann soll er kommen und direine zuckerstange in den rücken rammen"

So etwas kann Dir auch im Darkroompassieren. Nur ist es dann keine Zuckerstange - und auch etwas tiefer am Rücken ;-)


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Legenden und Sagen

10.10.2006 um 09:32
Für gewisse Leute ist das sehr wohl eine Zuckerstange :) Oder doch eher ne Salzstange?^^


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