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Raspberry Pi - wer hat da Erfahrung?

40 Beiträge, Schlüsselwörter: IOS, Scanner, Raspberry Pi, Internet Der Dinge, Virenscanner

Raspberry Pi - wer hat da Erfahrung?

14.06.2017 um 14:04
@neoschamane
neoschamane schrieb:was genau ist ein hardwarevirenscanner?
gemeint war folgendes:

PI per USB an das Gerät anschließen und es startet ein automatischer Suchlauf auf dem Gerät nach Schadsoftware.

Grundsätzlich geht das auch, vorausgesetzt das Gerät ist schlecht konfiguriert. Wenn der Autostart von USB nicht unterbunden ist könnte der PI so konfiguriert werden das er als USB Stick erkannt wird und gleich ein Programm startet. Wäre aber Blödsinn, da könnte man genausogut einen USB-Stick nehmen und auf den PI verzichten.
neoschamane schrieb:nimm ein alternatives OS um die angriffsflaeche zu minimieren.
und wenn es schon eine MS angriffsflaeche sein muss lasse eine vm laufen....
Im Prinzip ja, aber.......

Ein Linuxsystem das so konfiguriert ist das der User eine ähnlich komfortable Oberfläche wie bei Windows hat, incl. der üblichen Tools, dann ist das ganze genauso anfällig wie Windows.

Der Knackpunkt bei der ganzen Geschichte sind Dinge wie "Flash" und "Java", bzw der Download von Addware die in Tools eingebunden ist. Z.B. Toolleisten im Browser, Cleaner jeder Art und Tools die ein schnelles und aufgeräumtes Windows versprechen.

Win 7 und Win 10 sind genauso stabil wie ein Linux system.


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Raspberry Pi - wer hat da Erfahrung?

15.06.2017 um 00:41
flipperonline schrieb:Grundsätzlich geht das auch, vorausgesetzt das Gerät ist schlecht konfiguriert. Wenn der Autostart von USB nicht unterbunden ist könnte der PI so konfiguriert werden das er als USB Stick erkannt wird und gleich ein Programm startet. Wäre aber Blödsinn, da könnte man genausogut einen USB-Stick nehmen und auf den PI verzichten.
Und wozu brauchst du dann dazu einen anderen Computer?

Wie geschrieben, einfach die Anti-Viren-Software entsprechend konfigurieren. Wenn es nur um einen PC geht, lohnt sich wirklich kein 'externer' Virenscanner. Nur für diese eine Aufgabe wäre das eine Verschwendung von Ressourcen ...

Einem anderen PC Zugriff zu solchen Eingriffen zu gewähren, ist ja auch wieder ein Sicherheitsrisiko ...


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Raspberry Pi - wer hat da Erfahrung?

16.06.2017 um 16:35
flipperonline schrieb:Ein Linuxsystem das so konfiguriert ist das der User eine ähnlich komfortable Oberfläche wie bei Windows hat, incl. der üblichen Tools, dann ist das ganze genauso anfällig wie Windows.
dafuer magst Du belege liefern...(ich halte diese aussage fuer falsch)

auch erwaehnte ich eine virtuelle maschine(vm)
flipperonline schrieb:Der Knackpunkt bei der ganzen Geschichte sind Dinge wie "Flash" und "Java"
schreibst Du von einem internet browser, wohl...aber wer verwendet da flash und/oder java?
flipperonline schrieb:Win 7 und Win 10 sind genauso stabil wie ein Linux system.
es geht doch ueberhaupt nicht um stabilitaet...


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Raspberry Pi - wer hat da Erfahrung?

16.06.2017 um 16:37
flipperonline schrieb:Wenn der Autostart von USB nicht unterbunden ist
auf der/einer windowsmaschine?
;)
unterbinde jeglichen autostart und schon ist die angriffsflaeche verkleinert....


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Raspberry Pi - wer hat da Erfahrung?

16.06.2017 um 18:19
@suche25
Mach das auf keine fall !!

Wenn du den PI als Scanner für Schadsoftware nutzen willst musst du ja das  "Ziehlsystem" aufmachen, dammit der Pi zugriff darauf hat.

1. Dann ist aber das System so offen das es so richtig gefistet werden kann !
-> Man müsste über das Netztwerk auf alles zugreifen können was eine sehr sehr Dumme Idee ist, Sorry !
-> Und über USB ist es das gleiche.

2. Das Scannen würde so lange dauern.
Und du hat dann keine Echtzeit schutz !!

-----------------------------------------

Gut es ist eine Spielerei mit den PI .
Fals du Problem mit Linux hast, kannst du auf deinen !! PI 3 !! Windows 10 IoT daruf machen, ABER NUR wenn du auf deinem PC ein Win10
hast.
Ich hab das noch nicht gemacht weil ich bis jetzt zu faul war mir win10 daruf zu machen!


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16.06.2017 um 19:23
@neoschamane
neoschamane schrieb:auch erwaehnte ich eine virtuelle maschine(vm)


ja, mehrfach.

Es geht hier aber um das Notebook eines 73jährigen, bzw im Einganspost um "Geräte" Rechner Handys ..usw mit unterschiedlichen BS.
neoschamane schrieb:dafuer magst Du belege liefern...(ich halte diese aussage fuer falsch)
Dazu gehört für mich unter anderem die Funktion die auch unter Linux alle Proggies und das Linux selber aktuell hält.

Ich habe mehr wie einen Fall erlebt das Linux nicht mehr startet nach einem solchen Update.
(Wir reden immer noch über ein Linux wie z.B. Mint Cinnamon oder ähnlichem)

Auch das testen neuer Proggies oder Tools richte bei ähnlicher Anwendung wie unter Windows mehr Schaden an (für normale User) .

Linux als Mailserver, als DNS server, oder für Datenbanken - ganz klar die bessere Alternative. Bei Enduser Versionen tut sich nix im Vergleich zu Windows.

Aber ich möchte hier keine Diskussion über das bessere OS führen, es geht darum ob der PI sowas kann. und ja er kann wenn die Rahmenbedingungen stimmen.
Ist das sinnvoll? Nein, auf keinen Fall. Ist es Möglich? Ja, ist es.


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16.06.2017 um 19:35
flipperonline schrieb:Ich habe mehr wie einen Fall erlebt das Linux nicht mehr startet nach einem solchen Update.
ich sprach von belegen, nicht davon dass Du damit probleme hast(nicht damit umgehen kannst)
flipperonline schrieb:Es geht hier aber um das Notebook eines 73jährigen
und eine VM funktioniert bei 73 jaehrigen nicht, oder auf laptops nicht?
flipperonline schrieb:Dazu gehört für mich unter anderem die Funktion die auch unter Linux alle Proggies und das Linux selber aktuell hält.
sollte es da wirklich probleme geben > bugreport geschrieben?
flipperonline schrieb:Auch das testen neuer Proggies oder Tools richte bei ähnlicher Anwendung wie unter Windows mehr Schaden an (für normale User) .
ein "normaler" user kann neue programme installieren, Du meintest doch installieren oder dorch nur das testen?

ich denke Du hast nicht sehr viel erfahrung und richtest eher schaden an mit Deinen strategien/plaenen...

ueberlege Dir brauchbare backupstrategien(fuer die daten), mache images vom betriebssystem selbst(unmittelbar nach einer neuinstallation und VOR updates) unabhaengig vom verwendeten OS...


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16.06.2017 um 19:47
@neoschamane
ich habe keine Ahnung was ich dir getan habe.

Es geht hier um einen User der Null erfahrung hat. Es geht darum ob ein PI ein anderes Gerät scannen kann.

Es geht nicht darum ob du als Linux Profi ein Gerät mit diesem BS betreiben kannst.

Auch habe ich Zweifel daran das ein Enduser in der Lage ist eine VMWare ESXi auf ein Notebook zu installieren. Klar geht das unter Windows mit den entsprechenden Tools, aber dennoch liegt ein Windows darunter das immer noch nicht sicher ist. Ganz davon abgesehen das ein Notebook selten über genug Leistung verfügt um eine VMWorkstation schnell genug zu betreiben.

Ups vergessen ^^

Ich habe genug Wissen über diese Dinge, aber aus der Erfahrung heraus weis ich das kaum ein Endanwender sich Gedanken über Backupstrategien macht. Bestenfalls werden die "eigene Dateien" auf nen USB Stick gezogen.


Aber ich bin nun hier raus, gerne können wir das in einem Linux - Windows Thread weiter besprechen.


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16.06.2017 um 19:56
flipperonline schrieb:Es geht hier um einen User der Null erfahrung hat.
das hast Du schoen aufgezeigt.
flipperonline schrieb:Es geht darum ob ein PI ein anderes Gerät scannen kann.
viele dinge _man_ machen kannst mit der beere...
flipperonline schrieb:Auch habe ich Zweifel daran das ein Enduser in der Lage ist eine VMWare ESXi auf ein Notebook zu installieren.
tja, da habe ich bei Dir als enduser auch so meine bedenken, aber eine pi, denkst Du kannst Du konfigurieren?
flipperonline schrieb:Ganz davon abgesehen das ein Notebook selten über genug Leistung verfügt um eine VMWorkstation schnell genug zu betreiben.
wenn vmware so schlechte performance bringt - es gibt auch andere vms...

hier laeuft auf einem notebook(wenig leistung) eine vm ohne probleme...

ich habe versucht ein paar tips/ueberlegungen zu geben(backupstrategie, images vom system usw...)

Dein ansatz mit dem pi wird, denke ich, nix werden ehrlich gesagt.


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16.06.2017 um 19:59
flipperonline schrieb:Ich habe genug Wissen über diese Dinge
Du zeigst aber hier wie auch in der evo diskussion das gegenteil!
flipperonline schrieb:aber aus der Erfahrung heraus weis ich das kaum ein Endanwender sich Gedanken über Backupstrategien macht.
Das mag fuer Dich zutreffen, Du solltest Dir aber gedanken machen, nicht zuletzt auch weil Du ja anscheinend an systemen anderer leute herumbastelst.


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16.06.2017 um 20:08
@neoschamane
ich glaube du verwechsest da etwas.

Weder bin ich der Diskussionsleiter, noch weiss ich was du mit "EVO" meinst.

Ich bin seit 35 Jahren im Bereich Serversysteme unterwegs, aber ich habe es mir einfach abgewöhnt mit irgendwelchen Fachbegriffen die Menschen zu beeindrucken.

Der normale User schaltet sein Gerät ein und macht was auch immer er tut. Geht irgendwas nicht fragt er jemanden der sich auskennt.

Die meisten sind schon mit einer 2 Stufigen Datensicherung restlos überfordert.

Zu deiner Frage nach Beweisen sagte ich dir nur - Google mal nach Mintupdate und den Problemen "schwarzer Bildschirm"

Ich weis wie man mit solchen Problemen umgeht, bezweifel aber das der Opa des Treaderstellers das auch kann. Mehr hab ich nicht gesagt.


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16.06.2017 um 20:19
flipperonline schrieb:Google mal nach Mintupdate und den Problemen
Du hast von linux(allgemein) geschrieben, mint probleme sind ja bekannt(update)
In den Standardeinstellungen der mitgelieferten Aktualisierungsverwaltung mintUpdate werden vorhandene Aktualisierungen zentraler Kernkomponenten von Linux Mint ausgeblendet.[71] Das Programm unterscheidet zwischen „nicht sicheren Aktualisierungen“ (Ebene 4; u. a. X.Org-Server, D-Bus, Mesa 3D, Systemd/Upstart) und „gefährlichen Aktualisierungen“ (Ebene 5; u. a. Linux Kernel, GRUB), die die Stabilität des Systems „möglicherweise“ oder „bekanntermaßen“ negativ beeinflussen sollen.

Dieses Verhalten schließt auch Sicherheitsaktualisierungen mit ein, wodurch ein mit Standardeinstellungen betriebenes System dauerhaft bekannte Sicherheitslücken aufweist.[72][73] Dies führte im November 2013, ausgelöst durch kritische Beiträge von Entwicklern der Mutterdistribution Ubuntu,[74][75] zu einer Kontroverse um die Sicherheit von Linux Mint.
Wikipedia: Linux_Mint
flipperonline schrieb:Ich bin seit 35 Jahren im Bereich Serversysteme unterwegs,
koennte man als _profi_ aber wissen...
flipperonline schrieb:noch weiss ich was du mit "EVO" meinst.
evolution, aber da habe ich Dich anscheinend verwechselt;)


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16.06.2017 um 20:39
Nun ich weis das, und das war nur ein Beispiel. Es treten bei (fast) allen Linux Distributionen die auf Endanwender ausgerichtet sind (Desktop, Office, Multimedia usw..) ähnliche Probleme auf die der Anwender (ohne Fachkentnisse) kaum lösen kann. Leider gibt es die gleichen Probleme bei Windows. Wer nicht über die Enterprise Version von Win10 verfügt hat kaum Einfluss auf Updates, und es wäre nicht das erste mal das ein Update PCs still legt.

Aber wir schweifen immer noch ab.

Bsp. Flash und Java, die größten Lücken in jedem System... Leider gibt es noch viel zu viele Webseiten die ohne nicht sauber angesurft werden können. Wenn du einem User klarmachen musst das er "seine" Leiblingsseite nicht mehr angezeigt bekommt weil du Java und Flash ausgeschaltet hat, wird er beim nächsten Probem doch lieber seinen Nachbarn fragen und nicht den "Profi"

In einem der ersten Posts hier habe ich einige Dinge aufgeführt die einen PC sicher machen, leider geht dabei auch der Komfort verloren.

Mein Hauptgebiet liegt auf dem Bereich Sicherheit, wie gesagt, Server. Clientsysteme sind nicht mein Kernbereich. Eine Workstation sicher zu machen hängt zu 90% am guten Willen des Users, ist leider so.

Kleines Beispiel - beim Webshop eines großen Distributors "ingram" kann man sich ohne Java nicht einloggen.


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20.06.2017 um 09:12
deinen Hardwarevidenscanner hast du in der letzten CT gehabt^^, in form ein bootbaren Security DVD^^.


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20.06.2017 um 17:17
es sollte ja nicht nur alleine für pc sein.... dachte ja auch an ios.... internet of things.....


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21.06.2017 um 15:01
und mit welcher software möchtest du auf allen Systemen Scannen?


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03.10.2017 um 22:33
flipperonline schrieb am 16.06.2017:Bei Enduser Versionen tut sich nix im Vergleich zu Windows
Da muss ich dir auf jeden Fall widersprechen. Ich hab auf dem Rechner von meinem Vater vor knapp 10 Jahren, damals war er 60, Linux draufgemacht, weil ich es satt hatte alle paar Monate, wegen Virenbefall, eine Neuinstallation durchzuführen. Seitdem ist Ruhe.

Obwohl er vorher noch nie etwas mit Linux zu tun hatte, war die Umstellung für ihn kein Problem.

Selbst, wenn Linux so anfällig wäre, wie Windows, läge der Vorteil immer noch beim Linux. Ganz einfach deshalb, weil es im Desktopbereich  nicht so stark verbreitet ist wie Windows. Der Aufwand einen Virus zu schreiben, nur um ein paar wenige Linux-Rechner zu infizieren, wäre für einen Hacker einfach unrentabel.


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04.10.2017 um 16:49
dann hast du wohl die Autoupdate Funktion beim Linux nicht aktiviert. Ein 10 Jahre altes Linux hat (mit Desktop) hat mittlerweile so viele Sicherheitslücken das ich Angst hätte damit eine Internetseite zu öffnen.

Viren und Trojaner sind noch im Bereich Linux in der Minderheit, kommen aber langsam in Mode.

Wir haben allerdings in letzter Zeit sehr viele Angriffe auf SSH Ports und Bruteforce Angriffe auf root Logins.

https://www.abuseipdb.com

Das ganze liegt daran das die meisten User ihr Linux out of the Box installieren und nicht weiter konfigurieren.


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04.10.2017 um 18:28
@flipperonline

Nein, automatisches Update gibt's bei mir nicht. Ich benutze nur Archlinux, und bevor ich ein Update durchführe, schau auf deren Webseite nach, ob irgendwelche Probleme bei einem Paket, das ich drauf hab, bekannt sind.
Und das Gute bei Archlinux ist, dass keine Software installiert wird, die ich nicht selbst haben möchte, ...ausser dem Basissystem natürlich.
Offene Ports gibt es auch nicht, nur die, die man selbst öffnet.


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04.10.2017 um 18:52
@cromm


ok, das find ich gut.

Aus deiner Antwort ging nicht hervor das du dich auskennst. Ich bezog mich auf die Jungs die einfach mal so eine Cinnamon oder Mint install machen, am besten gleich mit KDE, dann noch das Libre- Office drauf und dabei vergessen das man Autoupdate besser ausschaltet.

Ich stimme zu das eine Linux Install von jemandem der weiss was tut sicherer ist als Windows. Leider trifft das auf eine out of the box installation nicht zu, die ist genauso offen wie ein nicht abgesichertes Windows.

Hab beruflich mit beidem zu tun, bei Gewerblicher Nutzung ist Linux klar die bessere Lösung, jedenfalls solange die restliche Software mitspielt.

Ich setzte überall da wo es irgendwie geht auf Linux Clients in Verbindung mit einem Windows Terminalserver.

So kann man das Beste aus beiden Welten vereinen.


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