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Mutter aus Brunsbüttel mit achtjährigem Sohn auf der Flucht

172 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Betrug, Mutter, 2020 ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Mutter aus Brunsbüttel mit achtjährigem Sohn auf der Flucht

09.11.2019 um 13:26
Zitat von emzemz schrieb:Die Flucht ist nicht strafbar, also besteht von daher schon mal keine rechtliche Handhabe, ihr das Sorgerecht zu entziehen.
Das Jugendamt wird da einschreiten, einfach, weil das Entfernen eines Kindes aus dem gewohnten Umfeld, die Nichtbeschulung des Kindes und die Vortäuschung einer Straftat nicht im Interesse des Kindes ist.
Zitat von AndanteAndante schrieb:Das Problem wird Cora A., wenn sie sich mit dem Kind im Ausland aufhält, wohl vor allem bei der Wieder-Einreise nach Deutschland haben. Denn allen Stellen, auch der Bundespolizei, dürfte ein Vorführungshaftbefehl vorliegen, daher würde sie vermutlich gleich beim Versuch der Einreise festgenommen werden.
Das wird ihr klar sein - sie wird sicher auch nicht wieder einreisen wollen - oder - sie ist schon da und hat Deutschland gar nicht verlassen und wohnt bei Bekannten. Je nachdem, wo du unterkommst ... in Großstädten merkt ja mitunter kein Mensch, wenn der Nachbar stirbt, da bekommst du auch nicht mit, wenn irgendwo zwei Leute zusätzlich wohnen.


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Mutter aus Brunsbüttel mit achtjährigem Sohn auf der Flucht

09.11.2019 um 14:18
Zitat von gräfinzahlgräfinzahl schrieb:Aufgrund des Titels und des Eingangsposts dachte ich, es geht um die Flucht.
Natürlich geht es um die Flucht. Ohne Flucht wäre das Thema hier doch nicht aufgetaucht. Wobei die Flucht an sich die Sache noch nicht so interessant macht. Die Watt-Geschichte mit dem vermuteten Suizid und dem hohen Einsatz von Rettungskräften, die versuchten die Frau und das Kind zu finden, ist außergewöhnlich.


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Mutter aus Brunsbüttel mit achtjährigem Sohn auf der Flucht

20.11.2019 um 15:39
https://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg-aktuell/seit-einem-monat-auf-der-flucht-watt-mutter-mit-auto-auf-der-flucht-65987002.bild.html

Die Bild fasst in dem Artikel vom 13.11.2019 nochmal zusammen, was zu diesem Fall bekannt ist.
Hauptkommissar Stefan Hinrichs (58): „Es ist äußerst ungewöhnlich, dass die Frau so lange verschwunden bleibt – vor allem, weil es eine Öffentlichkeitsfahndung gab und jetzt per Haftbefehl nach ihr gesucht wird.“
...
An einer Buhne wurden die Schuhe des Kindes und die Mütze der Mutter gefunden.
...
Hinrichs: "Die Mutter hatte offenbar einen ausgeklügelten Plan für ihre Flucht. Sie hat hohe Bargeldbestände, wird wissen, dass sie über EC- oder Kreditabhebungen ihren Standort verraten würde."
...
Hinrichs: "Alle Ermittlungen an Flughäfen liefen bislang ins Leere. Auch Interpol wurde eingeschaltet. Es deutet alles daraufhin, dass die Mutter und ihr Sohn sich mit einem Auto abgesetzt haben. Da ist man auch am unauffälligsten, wenn man verkehrsgerecht fährt."
...
BILD erhielt per E-Mail einen siebenseitigen Brief, offenbar die Mutter persönlich beschreibt darin ihre Situation.
Was möglicherweise Ermittlungen zu der der Polizei vorliegenden e-mail ergeben haben, darauf wird nicht näher eingegangen. Ebenso ist nicht bekannt, ob es weitere Nachrichten des Accounts "Watt-Mutter" gegeben hat.


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Mutter aus Brunsbüttel mit achtjährigem Sohn auf der Flucht

08.01.2020 um 15:17
https://www.cnv-medien.de/news/mutter-und-sohn-aus-brunsbuettel-bleiben-verschwunden.html

Viel ist es nicht, was die Polizei mitteilt:
Ein viertel Jahr nach dem Verschwinden der Brunsbütteler "Wattmutter" bleiben die 41-Jährige und ihr achtjähriger Sohn weiterhin untergetaucht. "Die Fahndung blieb bislang ohne Erfolg", sagte die Itzehoer Polizeisprecherin Merle Neufeld.
Ob die Ermittlungen zur siebenseitigen e-mail etwas ergeben haben, darauf wird nicht eingegangen.


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Mutter aus Brunsbüttel mit achtjährigem Sohn auf der Flucht

10.01.2020 um 20:57
Ich denke mal, wie schon hier geschrieben, dass sie sich dort versucht hat zu erklären. Vielleicht weil sie auf Verständnis aus der Gesellschaft hofft oder das die Strafe milder ausfallen könnte, als wenn sie einfach nur verschwunden bleibt. So wirkt es jedenfalls.


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Mutter aus Brunsbüttel mit achtjährigem Sohn auf der Flucht

11.01.2020 um 00:11
Dass die Frau und ihr Sohn so lange 'abtauchen' können bzw auch die Ermittlungen der Polizei bisher nicht dazu geführt haben, dass die beiden gefunden werden konnten, hätte ich in diesem Fall nicht erwartet.
Dass auf die (möglichen) Ermittlungsergebnisse bzgl der E-Mail nicht weiter eingegangen wird, würde ich so interpretieren, dass diese Ermittlungen wohl (bisher) nicht von Erfolg gekrönt waren.
Zitat von emzemz schrieb am 20.11.2019:Sie hat hohe Bargeldbestände
Nunja, auch diese Bargeldbestände werden irgendwann aufgebraucht sein.
Wenn man per Haftbefehl gesucht wird, ist es wohl auch nicht so leicht, einen Job zu finden/auszuüben.
Daher wäre meine Vermutung, dass Mutter und Sohn wieder auftauchen, wenn die (Bargeld-)Reserven aufgebraucht sind.
Was bzw wieviel genau man sich unter 'hohen Bargeldbeständen' vorstellen muss, wird ja nicht genauer ausgeführt.


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11.01.2020 um 00:56
Zitat von ThoFraThoFra schrieb:Wenn man per Haftbefehl gesucht wird, ist es wohl auch nicht so leicht, einen Job zu finden/auszuüben.
Kommt halt darauf an, in welchem Land man sich aufhält. Aber in der Vergangenheit scheint sie recht ertragreichen Betrügereien nachgegangen zu sein, Arbeit ist nicht die einzige Option.


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Mutter aus Brunsbüttel mit achtjährigem Sohn auf der Flucht

11.01.2020 um 10:59
In einigen Ländern bekommt man wohl relativ problemlos gefälschte Personaldokumente. Damit könnte sie wieder arbeiten. Bzw in einigen Gegenden ist es ja so unbürokratisch, da muss man sich für verschiedene Tätigkeiten gar nicht so wirklich ausweisen. Also Möglichkeiten, wie sie über die Runden kommen kann, fallen mir viele ein. Möglicherweise hat sie auch jemanden, bei dem sie untergekommen ist?


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Mutter aus Brunsbüttel mit achtjährigem Sohn auf der Flucht

08.02.2020 um 13:15
https://www.kn-online.de/Nachrichten/Schleswig-Holstein/Ein-Vierteljahr-nach-dem-Verschwinden-Von-der-Wattmutter-fehlt-jede-Spur

Nach wie vor gibt es nichts Neues.

Die Mutter scheint sich auch nicht nochmal unter ihrem Account "Wattmutter" bei den Medien gemeldet zu haben. Ebenso erfährt man nichts darüber, ob sich ihre Anschuldigungen gegenüber dem Kindsvater bewahrheitet haben.
Ein Vierteljahr nach dem Verschwinden der Brunsbütteler «Wattmutter» bleiben die 41-Jährige und ihr achtjähriger Sohn weiterhin untergetaucht. «Die Fahndung blieb bislang ohne Erfolg», sagte die Itzehoer Polizeisprecherin Merle Neufeld der Deutschen Presse-Agentur.



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Mutter aus Brunsbüttel mit achtjährigem Sohn auf der Flucht

08.02.2020 um 13:19
Zitat von emzemz schrieb:Ebenso erfährt man nichts darüber, ob sich ihre Anschuldigungen gegenüber dem Kindsvater bewahrheitet haben.
Eigentlich ungewöhnlich, dass darüber nichts mehr weiter berichtet wird, nachdem der Fall ja nun doch anfangs gewisse Beachtung in der Presse fand.

Zumindest mit einer kurzen Meldung diesbzgl hätte ich schon gerechnet.


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Mutter aus Brunsbüttel mit achtjährigem Sohn auf der Flucht

15.01.2021 um 14:52
https://www.abendblatt.de/region/schleswig-holstein/article231335708/tod-vorgetaeuscht-fahndung-betruegerin-polizei.html

Auch ein Jahr später nach dem letzten Artikel gibt es immer noch keine Spur von der Mutter und ihrem Kind.
Sie stammt aus Rumänien, ob sie sich wohl dort aufhält?

Hier nochmal eine kurze Zusammenfassung des Falls.
Itzehoe. Geflüchtet und verschwunden: Noch immer fehlt jede Spur von Cora A., besser bekannt als „Wattmutter“ und Urheberin des aberwitzigen Drehbuchs zum sogenannten „Watt-Krimi“ von Brunsbüttel. Die Kleinkriminelle aus Dithmarschen hatte im Oktober 2019 mit ihrem acht Jahre alten Sohn ihren Tod am Brunsbütteler Elbdeich vorgetäuscht - mutmaßlich, um sich vor dem Gefängnis zu drücken.
...
„Es ist, wie es ist: Wir haben momentan keinen Hinweis auf ihren Aufenthaltsort“, sagt Dominik Mies, Sprecher der Staatsanwaltschaft Hanau. Seine Behörde hatte die „Wattmutter“ zur Festnahme ausgeschrieben. Und die Hanauer Justiz war es wohl auch, die die ganze Geschichte ins Rollen brachte. Eine Geschichte, die als Drama begann, beinahe zur Tragödie geworden wäre - und in einer lupenreinen Räuberpistole mündete.

Cora A. kennt die Justiz und die Justiz kennt Cora A. Die mutmaßlich kaufsüchtige Frau, die lange in Hessen lebte, hat wiederholt Waren im Internet oder in Geschäften gekauft, ohne dafür zu bezahlen. Sie führt ein Leben auf großem Fuß, liebt schicke Kleider und teure Möbel. Doch dafür betrügt sie auch im großen Stil - nicht nur Händler, sondern letztlich auch sich selbst. Tatsächlich ist Cora A. hoch verschuldet. Und einschlägig vorbestraft.

Im Februar 2019 reicht es dem Landgericht Hanau; in zweiter Instanz verurteilt es die notorische Betrügerin wegen zweifachen Computerbetrugs zu 18 Monaten Haft, allerdings nicht auf Bewährung, diesmal soll sie ihre Strafe absitzen. Am 17. Juli wird das Urteil rechtskräftig, am 18. September erhält Cora A. die Ladung zum Strafantritt, am 10. Oktober wird ihr Gesuch um Strafaufschub abgelehnt, am 14. Oktober soll sie ihre Haft antreten, doch in der JVA Lübeck kommt Cora A. nie an.
...
Von der untergetauchten Wattmutter ist nichts zu hören, bis sie zehn Tage später - mit unterdrückter Nummer - bei einer Nichte in Hessen anruft, um sich über den Ermittlungsstand zu erkundigen. Wenige Tage darauf meldet sie sich per E-Mail bei der „Bild“. Sie werde falsch verstanden, klagt die Frau. Sie sei nicht verschwunden, um sich vor dem Gefängnis zu drücken, sondern um ihren Sohn vor dessen aggressivem und „sexuell gestörten“ Vater zu schützen. Der Kindsvater bestreitet die Vorwürfe. Danach verliert sich die Spur von Cora A.

Konkrete Ermittlungen nach ihrem Aufenthaltsort laufen derzeit offenbar nicht. Bei der Gesuchten handele es sich mutmaßlich um eine „notorische Betrügerin“, so Oberstaatsanwalt Mies, aber gewiss nicht um eine Gewaltverbrecherin, die Maßnahmen wie eine Zielfahndung erforderlich machten. Gegen die 42-Jährige seien in Hanau ein Vollstreckungshaftbefehl und ein Europäischer Haftbefehl erlassen worden. „Sobald sie beispielsweise in eine polizeiliche Kontrolle gerät, wo auch immer im EU-Raum, haben wir sie auf dem Schirm“, sagt Mies.
...
Die Fahndung läuft weiter, still und im Hintergrund, aber sie läuft. „Wenn sie in unserem Bereich auffällt, dann werden wir tätig“, sagt Merle Neufeld, Sprecherin der Polizeidirektion Itzehoe. Erfahrene Ermittler fragen sich indes, wie es Cora A. gelingen konnte, so lange mit einem Kind auf der Flucht unentdeckt zu bleiben. Ein Beamter: „Es mag dauern, aber irgendwann werden wir sie erwischen. Da darf man sich sicher sein.“



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Mutter aus Brunsbüttel mit achtjährigem Sohn auf der Flucht

17.01.2021 um 12:49
Zitat von sundrasundra schrieb am 10.01.2020:Vielleicht weil sie auf Verständnis aus der Gesellschaft hofft oder das die Strafe milder ausfallen könnte, als wenn sie einfach nur verschwunden bleibt.
Wer sagt, dass die beiden noch leben?


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17.01.2021 um 12:54
Zitat von KimByongsuKimByongsu schrieb:Wer sagt, dass die beiden noch leben?
Wer sagt, dass sie tot sein könnten?
Da bislang keine Leichen gefunden wurden, ist anzunehmen, dass sie noch am Leben sind.


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Mutter aus Brunsbüttel mit achtjährigem Sohn auf der Flucht

17.01.2021 um 12:58
Zitat von emzemz schrieb:Wer sagt, dass sie tot sein könnten?
Nun, immerhin wurde bereits ein Suizidversuch begangen. Manche brauchen eben zwei Anläufe. Gegen ihr Weiterleben spricht, dass sie bisher von den Fahndungen nicht erfasst werden konnten. Irgendwann läuft man doch mal durch eine Überwachungskamera oder gerät in eine Polizeikontrolle oder muss sein Kind zur Schule anmelden oder zum Arzt oder Geld vom Konto abheben oder einzahlen... Wenn das alles nicht passiert ist, spricht doch einiges dafür, dass sie tot sind.


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Mutter aus Brunsbüttel mit achtjährigem Sohn auf der Flucht

17.01.2021 um 13:20
Zitat von KimByongsuKimByongsu schrieb:Nun, immerhin wurde bereits ein Suizidversuch begangen.
Das wäre mir neu. Ich weiß nur was von einem vorgetäuschten Suizid.

Könnte es sein, dass du die Intensität der rumänischen Fahndungsbemühungen leicht überschätzt?


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Mutter aus Brunsbüttel mit achtjährigem Sohn auf der Flucht

21.01.2021 um 18:57
Zitat von KimByongsuKimByongsu schrieb am 17.01.2021:Wer sagt, dass die beiden noch leben?
Ähm, hast Du mal gelesen, WANN ich den Post geschickt habe? Zu dem Zeitpunkt konnte man durchaus noch andere Überlegungen anstellen.
Andererseits solange jemand nicht gefunden wird ist und bleibt Alles offen.


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