Beide Teile von Savannahs Interview wurden heute schon veröffentlicht.
Teil 1:

Teil I: Savannah Guthrie über den Moment, als sie erfuhr, dass ihre Mutter vermisst wurde
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Zusammenfassung:
- Savannah wurde am Tag des Verschwindens ihrer Mutter Nancy von ihrer Schwester telefonisch darüber informiert, die Schwester hatte zu diesem Zeitpunkt bereits die örtlichen Krankenhäuser abtelefoniert und den Notruf getätigt, denn sie dachten zunächst, Nancy hätte vielleicht einen medizinischen Notfall gehabt und wäre in die Klinik gebracht worden, weil bei ihrem Eintreffen in Nancys Haus die Tür zur Veranda offen stand
-als Savannah und ihre Schwester telefonierten, war gerade die Polizei gekommen
- Nancys Portmonee und Handy waren im Haus
- es befand sich Blut vor der vorderen Haustür und dort war auch die Überwachungskamera entfernt (wissen wir ja bereits)
- die Schwester und der Schwager dachten sofort an eine Entführung
- der Bruder, der früher beim Militär gearbeitet hat, glaubte, dass Nancy wegen Lösegeld entführt wurde und bejahte Savannahs Befürchtung, dass es wegen ihr und ihrem Vermögen gewesen sein könnte; dieser Gedanke ist für sie nur schwer auszuhalten und es tut ihr sehr leid, auch für ihre Familie
- die Mutter hatte vor ihrem Verschwinden zeitweise sehr starke Rückenschmerzen und hat es teilweise nicht mal bis zum Briefkasten geschafft, dass sie also selbstständig abgängig ist, kann folglich ausgeschlossen werden
- Savannah und ihre Geschwister wären eine Einheit, weshalb sie die Kraft hatten, sich nach der Entführung auf Social Media zu melden; alles was Savannah online gesagt hat, war untereinander abgesprochen
- Savannah glaubt, dass die meisten Schreiben mit der Lösegeldforderung fake sind, wenngleich sie diese nicht gesehen hat, aber sie glaubt, dass die beiden Nachrichten, die sie erhalten und auf die sie geantwortet haben, echt sind
- als Savannah die Bilder auf der Überwachungskamera gesehen hat von der Person, die mutmaßlich ihre Mutter mitgenommen hat, war sie geschockt und möchte sich nicht ausmalen, was ihre Mutter empfunden haben muss, als diese Person an ihrem Bett stand, aber sie ist froh, dass die Leute gesehen haben, „was“ zu ihrer Tür hereingekommen ist
- bezüglich der Spekulationen, es könnte jemand aus der Familie der Täter sein, hat Savannah keine Worte und es tut ihr sehr weh; niemand hätte sich mehr um die Mutter gekümmert als ihre Schwester und der Schwager und niemand hätte die Mutter mehr beschützt als ihr Bruder
- aufgrund des großen Medieninteresses und distanzlosen Menschen mussten sie während ihres Aufenthalts in Texas mehrfach die Häuser wechseln, auch nachts und mithilfe der Polizei
- ohne zu wissen, was passiert ist, können sie keinen Frieden finden und jemand muss das Richtige tun und dafür sei es nicht zu spät
- im Anschluss besprechen Savannahs Kolleg*innen im Studio, dass Savannah hofft, dieses Interview könnte jemandem zum Reden bringen
***
Zweiter Teil:

Part II: Savannah Guthrie on the Difficult to Decision to Leave Arizona
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Zusammenfassung:
- Nancy ist nach wie vor präsent für Savannah und deshalb spricht sie von ihr im Präsens, sie würde sie spüren
- Savannah erzählt von ihrer Mutter, diese sei: resolut, stark, ruhig, gläubig, lustig, aufrichtig, bodenständig
- Savannah hat die vielen Gebete und große Anteilnahme gespürt und ihre Mutter wäre sicherlich darüber sehr gerührt gewesen
- mit dem Haus ihrer Mutter verbindet Savannah viele Erinnerungen aus ihrer Kindheit, es sei der sichere Hafen ihrer Mutter und zu sehen, dass in diesen eingedrungen wurde, ist schmerzhaft und verstörend
- Savannahs Kinder haben die Ermittlungen verfolgt und standen mit ihr in Kontakt, während sie in Texas war und sie haben versucht, den Kindern Sicherheit zu geben und sie trauern zu lassen
- auch für ihren Neffen sei die Situation schlimm, denn er erlebte seine Oma ja ganz nah, Savannahs Schwester und der Schwager hätten sich jeden Tag um
Nancy gekümmert und ihr ermöglicht, in dem Haus zu bleiben und sich so ihrem verstorbenen Mann nahe zu fühlen
- wieder zurück nach New York zu gehen, war eine harte Entscheidung für Savannah, aber ihre Mutter hat ihr beim Tod ihres Vaters vorgelebt, wie es ist, nach einem Schicksalsschlag wieder aufzustehen und stark zu bleiben; Savannahs Glaube helfe ihr dabei und sie hat Gott zu sich sprechen gehört: „Du weißt doch wo sie ist. Sie ist mit mir. Egal, ob sie noch auf dieser Seite oder im Himmel ist“. Aber die Familie müsse wissen, wo Nancy ist.
- die Kolleg*innen im Studio sind von Savannahs Stärke beeindruckt und ihre Erzählungen machen sie sehr betroffen; es scheint, als hätte sie Frieden gefunden, aber wäre natürlich nach wie vor auf der Suche nach der Wahrheit.
- morgen gibt es einen weiteren Teil des Interviews mit Informationen, wie es mit Savannah beruflich weitergeht bezüglich ihrer Rückkehr zur Today Show