Auf welche Art von Schönheit kommt es an?
um 18:38gruselich schrieb:Berufskleidung ist was komplett anderes, davon habe ich nie gesprochen.
Ganz genau. Es ist oft eine Art von Verkleidung, die man quasi zwangsweise die meiste Zeit des Tages tragen muss, die man privat dann aber auch nicht tragen möchte.Raspelbeere schrieb:Auch wenn in bestimmten Berufen eine gewisse eigene Auswahl der Kleidung möglich ist (wenn es keine Uniform ist und auch nicht aus Sicherheitsgründen bestimmte Kleidung vorgeschrieben ist), kann einen das doch in einen Stil "zwingen" der einem so gar nicht eigen ist - z.B. typische Kleidung als Bankangestellter, in einer Behörde mit Kundenkontakt, am Empfang... und man ist ggf. privat gar nicht Typ "klassisch-schick".
Viele Männer tragen z.B. nicht gerne Krawatten, müssen dies aber u.U. im Business.
Das kenne ich nicht unbedingt, abgesehen vielleicht von T-Shirts mit "lustigen" Aufdrucken, wie sie in Touristenläden gerne verkauft werden.PStanisLove schrieb:Die Leute die sich im Urlaub so anziehen als würde sie keiner kennen. Irgendwie ist das ein lustiges und gleichzeitig trauriges Phänomen.
Ich trage im Urlaub ganz gerne mal legere Kleider, zu Hause trage ich eher selten Kleider.
Ich könnte mir vorstellen, dass die Lehrenden ihren Lehrplänen folgen mussten und Lektüren da z.T. vorgegeben waren.Transistor schrieb:Mein Deutsch LK Lehrer meinte, Schweine schreiben für Schweine, als ich vorgeschlagen hatte, etwas von ihm zu lesen.
Ich finde diese künstlichen Nägel auch nicht schön, da ich eher ein "natürlicher Typ" bin.Raspelbeere schrieb:Bzgl. künstlicher Fingernägel: Auch nicht mein Ding, und käme für mich nicht in Frage - all das Geld und den Aufwand nur für Nägel, obwohl man doch schon Fingernägel hat? (Mir ist klar dass manche Menschen brüchige Fingernägel haben und ansonsten keine überstehenden langen haben könnten.
Tatsächlich greifen die Chemikalien auch die Nagelsubstanz an. Meine Kollegin hatte Glück, dass sie trotzdem noch ganz gute Nägel hat trotz der jahrelangen Malträtierung.




