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Was mich am Sozialismus stört

239 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Links, Gesetze, Sozialismus ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Was mich am Sozialismus stört

16.12.2018 um 12:48
Zitat von tarentaren schrieb:Nein, es nicht zwingend notwendig zwei Staaten zu bilden, welche Gesetze sollten denn notwendig sein damit dies erforderlich ist.
MAch dich doch bitte mit dem Sozialismus vertraut, damit du merkst wo der Unterschied liegt, bzgl Privatbesitzt, Nutzung von Eigentum etc.
Zitat von tarentaren schrieb:Der Anteil mit Sozialismus kann ja durchaus Überproduktion verkaufen und die Gewinne nach aussen zum "Export" / "Import" nutzen, es gibt
Hä? Was soll das denn jetzt werden? Bei Export Import sind wir noch nicht mal angekommen.

Mach dich mal vertraut wie ein Sozialistisches System aufgebaut ist, und warum man es nicht so einfach nebenher laufen lassen kann.
Zitat von tarentaren schrieb:auch Staaten die relativ klein sind, wie Liechtenstein, Andorra oder Luxemburg, daher gilt man muss mit dem auskommen was man zur Verfügung hat.
Wäre mir neu das das Sozialistische Länder sind. Lichtenstein und Luxenburg sind Reich.

Dein Sozilistisches Land dürfte nur sehr schnelle ein Handelsdefizit sondergleichen aufbauen. Zumal es eigentlich wenn du was beweisen willst, am Markt gar nicht so wirklich TEilnehmen dürfte. Wäre ja Beschiss.
Zitat von tarentaren schrieb:Landfläche entweder Staatsbesitz oder wird eben aufgekauft, klappt beim Tagebau ja auch.
ICh beende jetzt deine Idee, bis sie anständig ausformuliert wurde. So glaube ich bist du nicht wirklich im Thema.

Und es geht nicht um Quadratmeter sondern Infrastruktur, PRoduktionsmittel etc.


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Was mich am Sozialismus stört

16.12.2018 um 12:53
Zitat von tarentaren schrieb:Der Anteil mit Sozialismus kann ja durchaus Überproduktion verkaufen und die Gewinne nach aussen zum "Export" / "Import" nutzen, es gibt auch Staaten die relativ klein sind, wie Liechtenstein, Andorra oder Luxemburg, daher gilt man muss mit dem auskommen was man zur Verfügung hat. Landfläche entweder Staatsbesitz oder wird eben aufgekauft, klappt beim Tagebau ja auch.
LOL genannte Länder verkaufen Finanzprodukte, mehr sag ich mal nicht dazu ;)


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Was mich am Sozialismus stört

16.12.2018 um 12:55
Zitat von WaldkirchWaldkirch schrieb:LOL genannte Länder verkaufen Finanzprodukte, mehr sag ich mal nicht dazu ;)
oder Dienen als "Steuersitz" für Unternehmen. etc

japp sehr schlechte Beispiele.


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16.12.2018 um 13:08
@Fedaykin

https://www.zeit.de/1979/17/dann-waere-die-hoelle-los/seite-2

Ganz zu Schweigen vom Devisenhandel für die sozialistischen Staaten, damit die obere Kaste in Saus und Braus leben konnte.


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16.12.2018 um 13:35
Zitat von WaldkirchWaldkirch schrieb:LOL genannte Länder verkaufen Finanzprodukte, mehr sag ich mal nicht dazu
Das ist aber nicht das entscheidende, es geht darum das sie mit dem auskommen müssen was sie haben, kann auch Färöer oder Athos sein wenn sie dir besser gefallen.
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:MAch dich doch bitte mit dem Sozialismus vertraut, damit du merkst wo der Unterschied liegt, bzgl Privatbesitzt, Nutzung von Eigentum etc.
Wenn der Staat in diesem Gebiet weitgehend alles stellt, was passiert dann, es gibt auch automatisch keinen großen Privatbesitz mehr.
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Wäre mir neu das das Sozialistische Länder sind. Lichtenstein und Luxenburg sind Reich.
Das ist auch nicht relevant, da egal wie groß, man muss immer mit dem auskommen was man hat, wie man sich dabei organisiert spielt dabei keine Rolle. Wobei die Organisationsform die Situation verschlechtern oder verbessern kann.
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Dein Sozilistisches Land dürfte nur sehr schnelle ein Handelsdefizit sondergleichen aufbauen. Zumal es eigentlich wenn du was beweisen willst, am Markt gar nicht so wirklich TEilnehmen dürfte. Wäre ja Beschiss.
Das kommt auf die Faktoren an was wird produziert, gibt es Überproduktion für einen Export, wieviel Menschen leben im System. Klar dürfen sie am Markt teilnehmen, Sozialismus ist ein System nach Innen wie es sich nach Außen darstellt ist dabei nicht relevant.


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16.12.2018 um 13:54
Zitat von tarentaren schrieb:Wenn der Staat in diesem Gebiet weitgehend alles stellt, was passiert dann, es gibt auch automatisch keinen großen Privatbesitz mehr.
Und alles beginnt von vorne.

Der Staat ist der Monopolbesitzer von Produktionsmitteln in einer sozialistischen Warengesellschaft, alleiniger Herr über den Mehrwert, den er über alles setzt und für ihn über Leichen geht, die regierenden Ideologen grapschen sich das Machtmonopol, das mittels Gewaltmonopol auch nach innen durchgesetzt wird. Um die Leute vorm Davonrennen zu bewahren, werden die Grenzen dicht gemacht ... und irgendwann geht's nicht mehr, weil niemand mehr was hat, das Experiment wird abgeblasen und die Ideologen sagen: "Aaaach, der Marxismus-Tarenismus war doch gar kein richtiger Sozialismus, der wirkliche, wahre und echte Sozialismus schaut so aus: ...."


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16.12.2018 um 14:04
Zitat von NarrenschifferNarrenschiffer schrieb:... und irgendwann geht's nicht mehr, weil niemand mehr was hat
Ich kann mich nicht erinnern, dass in der DDR niemand mehr was gehabt hätte!
25.10.2012, 00:00 Uhr
Soziale Ungleichheit
Die DDR war auch nicht besser
https://www.tagesspiegel.de/meinung/soziale-ungleichheit-die-ddr-war-auch-nicht-besser/7296780.html
Die Kluft zwischen Arm und Reich wird immer größer, heißt es - und Schuld daran sind angeblich die kapitalistischen Verhältnisse. Der Historiker Klaus Schroeder meint: Der Sozialismus in der DDR führte zu ganz ähnlichen Ergebnissen.



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16.12.2018 um 14:05
Zitat von NarrenschifferNarrenschiffer schrieb:Und alles beginnt von vorne.
Das kann in meiner Variante nicht passieren da sie nur ein Teilbereich darstellt und offen und in Konkurrenz zur sozialen Marktwirtschaft steht, maximal können die Menschen weglaufen weil kein Interesse daran besteht, Armut zu groß ist oder sie gehen Pleite. Wobei Pleite fast nicht möglich ist weil die Leute dann einfach gehen und dadurch für den Rest mehr Ressourcen übrig bleiben, einzig wenn zuviele Menschen wirklich bleiben wollen und das System sie nicht tragen kann wird dies passieren. Solange der Grund und Boden also genutzt wird und dies für das Gesamtsystem tragbar bleibt ist alles mehr oder weniger in Ordnung.


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16.12.2018 um 14:11
Zitat von eckharteckhart schrieb:Ich kann mich nicht erinnern, dass in der DDR niemand mehr was gehabt hätte
Hat der Chef der staatlichen Plankommission also 1989 das Politbüro angelogen?

http://www.chronik-der-mauer.de/material/178898/sed-politbuerovorlage-analyse-der-oekonomischen-lage-der-ddr-mit-schlussfolgerungen-30-oktober-1989


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16.12.2018 um 14:39
Zitat von NarrenschifferNarrenschiffer schrieb:Hat der Chef der staatlichen Plankommission also 1989 das Politbüro angelogen?
Die gesamte DDR-Regierung hat die Bevölkerung der DDR angelogen!


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16.12.2018 um 14:44
Zitat von eckharteckhart schrieb:Die gesamte DDR-Regierung hat die Bevölkerung der DDR angelogen
Kannst du meine Frage nochmal lesen? Hat Schürer als Leiter der Plankommission deiner Meinung nach das Politbüro angelogen? Du hast ja behauptet, dass die DDR wirtschaftlich nicht am Ende war. Der Leiter der Plankommission der DDR war anderer Ansicht.


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16.12.2018 um 15:12
Zitat von NarrenschifferNarrenschiffer schrieb:Hat Schürer als Leiter der Plankommission deiner Meinung nach das Politbüro angelogen?
Das ist mir egal!
Zitat von NarrenschifferNarrenschiffer schrieb:Du hast ja behauptet, dass die DDR wirtschaftlich nicht am Ende war.
Nein!
Zitat von eckharteckhart schrieb:Ich kann mich nicht erinnern, dass in der DDR niemand mehr was gehabt hätte!
Wir alle sparten auf das nächste Auto. Ständig.
Dazu hatten wir ständig rund 15Jahre(Trabant) bzw. rund 30Jahre(Wartburg) Zeit. Das Geld musste zur Auslieferung jeweils parat liegen.

Das führte zB. dazu, dass Gebrauchte teurer waren, als Neufahrzeuge und auch dazu, dass man mit dem Ausgeben des Geldes Schwierigkeiten hatte.
Hatte man das Geld beisammen, aber man musste noch zB. 5 Jahre warten, lockte beispielsweise zwischendurch der Kauf eines 6000 M teuren Farbfernsehers, den zu kaufen war aber ebenfalls aus Lieferbarkeitsgründen äußerst schwierig.
So kam es dazu, dass wir ständig nur noch sparten. Willentlich und nichtwillentlich.
Während genauso Menschen neben uns von der Hand in den Mund lebten.
Und dann gabs noch neben uns die, die Zugang zu Westgeld hatten.
Also finanziell Parallelwelten.

Und politische Parallelwelten sowieso! (Hat Schürer als Leiter der Plankommission deiner Meinung nach das Politbüro angelogen?)
Ich glaube keinem mehr!
Die DDR war am Ende, wie es sich keiner der 1989 auf der Straße war, vorstellen konnte!

(ZB. erfuhr ich vom RIAS 2 noch um 1988 herum, dass man in der DDR rund 10Jahre auf ein Auto warten müsse, aber ich kannte es bereits anders.)


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16.12.2018 um 16:40
Zitat von tarentaren schrieb:Das ist aber nicht das entscheidende, es geht darum das sie mit dem auskommen müssen was sie haben, kann auch Färöer oder Athos sein wenn sie dir besser gefallen.
Finde selber den Fehler bzgl Sozialismus.
Zitat von tarentaren schrieb:Wenn der Staat in diesem Gebiet weitgehend alles stellt, was passiert dann, es gibt auch automatisch keinen großen Privatbesitz mehr.
Aha, also doch enteignung. Und dann muss der STaat ja auch alles am Laufen halten, und dann willst du auch noch Importieren , Exportieren, interessant..

Und wenn es keinen großen Privatgbesitz mehr gibt, wo wäre wohl das Problem sowohl dieses System als auch das andere unter dem gleichen Regierungssystem zusammenzufassen..
Zitat von tarentaren schrieb:Das ist auch nicht relevant, da egal wie groß, man muss immer mit dem auskommen was man hat, wie man sich dabei organisiert spielt dabei keine Rolle. Wobei die Organisationsform die Situation verschlechtern oder verbessern kann.
Doch es spiel eine enorme Rolle bzgl Außenhandel, Welthandel. DA ist doch der Witz. Güterverteilung, etc etc fang deine Sozialistisches System doch mal von unten aus an. Das wäre gefühlt für mich der 1000 der dann merkt wie schnell das ganze ans Stottern kommt.
Zitat von tarentaren schrieb:Das kommt auf die Faktoren an was wird produziert, gibt es Überproduktion für einen Export, wieviel Menschen leben im System. Klar dürfen sie am Markt teilnehmen, Sozialismus ist ein System nach Innen wie es sich nach Außen darstellt ist dabei nicht relevant.
Überproduktion, in einem nicht Kommerziellen ausgelegten System. Ja theoretisch möglich, aber diese Export Import müsste ja vom Staat gesteuert werden, bzw müssten die selbstverwalteten ARbeite entscheiden für den Export zu Arbeiten, oh dann haben wir auch immer noch Geld und Geld hat einen Außenwert etc usw. Und wenn sie an einem Markt TEilnehmen ist es wieder eher na wie heißt das? Marktwirtschaftlich, nicht Sozialistisch.

Doch genau das wäre relevant. Wie erwähnt mach dich doch erstmal vertraut wie Sozialismus aufgebaut sein soll.
Zitat von tarentaren schrieb:Das kann in meiner Variante nicht passieren da sie nur ein Teilbereich darstellt und offen und in Konkurrenz zur sozialen Marktwirtschaft steht, maximal können die Menschen weglaufen weil kein Interesse daran besteht, Armut zu groß ist oder sie gehen Pleite.
WAs soll das dann bringen? ES soll doch angeblich dazu Führen das man die Marktwirtschaft ersetzt. So gesehen läuft dein Ding noch schneller vor die Wand.

Und der STaat oder Staatsbetriebe im Sozialimus gehen Pleiten? Wie nehmen sie doch an einem Marktwirtschaftliche Wettbewerb teil?
Zitat von tarentaren schrieb:obei Pleite fast nicht möglich ist weil die Leute dann einfach gehen und dadurch für den Rest mehr Ressourcen übrig bleiben, einzig wenn zuviele Menschen wirklich bleiben wollen und das System sie nicht tragen kann wird dies passieren. Solange der Grund und Boden also genutzt wird und dies für das Gesamtsystem tragbar bleibt ist alles mehr oder weniger in Ordnung.
Wie naiv ist denn diese Milchmädchenrechnung. Gemäß diese Logik sind die Nationen mit der geringsgten Pro Kopf Bevölkerun die wo der einzelne den meisten Wohlstand hätte? Nochmal Wohlstand liegt nicht rum, 99,9% müsse durch Produktionsfaktoren geschaffen werden.


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Was mich am Sozialismus stört

16.12.2018 um 19:51
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Aha, also doch enteignung. Und dann muss der STaat ja auch alles am Laufen halten, und dann willst du auch noch Importieren , Exportieren, interessant..

Und wenn es keinen großen Privatgbesitz mehr gibt, wo wäre wohl das Problem sowohl dieses System als auch das andere unter dem gleichen Regierungssystem zusammenzufassen..
Keine Enteignung, warum sollte es Enteignung geben wenn der Staat von vorneherein alles stellt und dies auf Gebiet stattfindet welches dem Staat gehört.

Was sollte es mit Privatbesitz für ein Problem geben da regionale Trennung, Schmuggler vielleicht aber ob der eine sich jetzt ein Glas Nutella schmuggelt soll er doch. Es besteht ja kein Zwang sondern man entscheidet sich freiwillig wo man leben will.
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Überproduktion, in einem nicht Kommerziellen ausgelegten System. Ja theoretisch möglich, aber diese Export Import müsste ja vom Staat gesteuert werden, bzw müssten die selbstverwalteten ARbeite entscheiden für den Export zu Arbeiten, oh dann haben wir auch immer noch Geld und Geld hat einen Außenwert etc usw. Und wenn sie an einem Markt TEilnehmen ist es wieder eher na wie heißt das? Marktwirtschaftlich, nicht Sozialistisch.

Doch genau das wäre relevant. Wie erwähnt mach dich doch erstmal vertraut wie Sozialismus aufgebaut sein soll.
Wenn du wegen des Namens des Systems den Bereich wirtschaftlich isolieren willst, dafür sehe ich keine Notwendigkeit. Wenn nun einmal ein Großteil anders geregelt ist, dann müssen halt Schnittstellen geschaffen werden und wenn es dafür nach außen Marktwirtschaftlich auftritt, kein Problem.
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Wie naiv ist denn diese Milchmädchenrechnung. Gemäß diese Logik sind die Nationen mit der geringsgten Pro Kopf Bevölkerun die wo der einzelne den meisten Wohlstand hätte? Nochmal Wohlstand liegt nicht rum, 99,9% müsse durch Produktionsfaktoren geschaffen werden.
Naja, was willst du hören das es kein Unterschied ist ob 1 Mensch oder 1000 Menschen pro qkm leben, deine Produktionsfaktoren müssen wie durch schreibst erst geschaffen werden und natürlich ist dies einfacher wenn mehr Ressourcen pro Mensch zur Verfügung stehen.


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Was mich am Sozialismus stört

16.12.2018 um 20:01
Zitat von tarentaren schrieb:Keine Enteignung, warum sollte es Enteignung geben wenn der Staat von vorneherein alles stellt und dies auf Gebiet stattfindet welches dem Staat gehört.
Aha, du willst also eine Riesen Zone neu aufbauen mit "Neuen Farbriken" NEuen Städten etc.. Sehr Hypothetisch sowas zu finden, zumindest in Europa.


Und das ganze darf ja nicht quersubentioniert werden von der Marktwirtschaft.
Zitat von tarentaren schrieb:Was sollte es mit Privatbesitz für ein Problem geben da regionale Trennung, Schmuggler vielleicht aber ob der eine sich jetzt ein Glas Nutella schmuggelt soll er doch. Es besteht ja kein Zwang sondern man entscheidet sich freiwillig wo man leben will.
Ich merke du hast immer noch nicht den Soziasismus verstanden oder worauf es abziehlt wenn du das mit dem Privaten Kaptial nicht als Problem siehst. NUr mal so im Sozialismus darf ich nicht einfach Land erwerben ein Haus drauf bauen und vermieten
Zitat von tarentaren schrieb:Es besteht ja kein Zwang sondern man entscheidet sich freiwillig wo man leben will.
Welche Anreize sollte es denn dann noch geben in dem Sozialismusteil zu Wohnen.
Zitat von tarentaren schrieb:Wenn du wegen des Namens des Systems den Bereich wirtschaftlich isolieren willst, dafür sehe ich keine Notwendigkeit. Wenn nun einmal ein Großteil anders geregelt ist, dann müssen halt Schnittstellen geschaffen werden und wenn es dafür nach außen Marktwirtschaftlich auftritt, kein Problem
Wofür du eine Notwendigkeit siehst ist ja irreleavnt. Nur reden wir dann nicht über ein Sozialistisches System im Sinne der Definitoin.

Und ja wie uns die realen Experiemente zeigen ist das ja kein Problem mit den Schnittestellen. Marktwirtschaftlich auftreten kann ja wiederum nur der Staat. Nur wenn der Import Export im großen Stil steuer bzw die Währung und Devisenreserven stellen muss, dann haben wir doch ein gewisses Schwierigkeiten.

Oder Andere erläuter doch mal dein Beispiel ganz einfach zb Nahrungsmittelerzeugung
Zitat von tarentaren schrieb:Naja, was willst du hören das es kein Unterschied ist ob 1 Mensch oder 1000 Menschen pro qkm leben, deine Produktionsfaktoren müssen wie durch schreibst erst geschaffen werden und natürlich ist dies einfacher wenn mehr Ressourcen pro Mensch zur Verfügung stehen.
Nein Produktionsfaktoren schaffen Wohlstand. ARbeit, Boden Kapital und du hast behauptet wenn mehr Leute das System verlassen desto besser wird es. Die DDR zeigte das GEgenteil, weil dir gerade die Faktoren "ARbeit" und vor allem eher der neue Faktor "Wissen" abhanden kommt.
Zitat von tarentaren schrieb:d natürlich ist dies einfacher wenn mehr Ressourcen pro Mensch zur Verfügung stehen.
Nein, ist es ja eben nicht zwangsweise weil der Faktoreinsatz teilweise wesentlich Unterschiedlich ist.


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Was mich am Sozialismus stört

16.12.2018 um 20:20
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Aha, du willst also eine Riesen Zone neu aufbauen mit "Neuen Farbriken" NEuen Städten etc.. Sehr Hypothetisch sowas zu finden, zumindest in Europa.
Keine Ahnung was dich veranlasst anzunehmen es soll alles im großen Stil erfolgen.
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Ich merke du hast immer noch nicht den Soziasismus verstanden oder worauf es abziehlt wenn du das mit dem Privaten Kaptial nicht als Problem siehst. NUr mal so im Sozialismus darf ich nicht einfach Land erwerben ein Haus drauf bauen und vermieten
Was ja auch nicht möglich ist, kleinere Waren wie Lebensmittel daran hänge ich mich nicht auf.
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Wofür du eine Notwendigkeit siehst ist ja irreleavnt. Nur reden wir dann nicht über ein Sozialistisches System im Sinne der Definitoin.
Gut aber dann gab es auch noch nie ein sozialistisches System nach Definition, weil praktisch jedes System bis dato so gehandelt hat, selbst Nordkorea handelt.


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Was mich am Sozialismus stört

16.12.2018 um 21:36
Zitat von tarentaren schrieb:Keine Ahnung was dich veranlasst anzunehmen es soll alles im großen Stil erfolgen.
Na wie willst du sonst ein Sozialisitisches Experiment tätigen?
Zitat von tarentaren schrieb:Was ja auch nicht möglich ist, kleinere Waren wie Lebensmittel daran hänge ich mich nicht auf.
Und schon gelten eben wieder andere Rechte und Gesetze
Zitat von tarentaren schrieb:Gut aber dann gab es auch noch nie ein sozialistisches System nach Definition, weil praktisch jedes System bis dato so gehandelt hat, selbst Nordkorea handelt.
Nee nicht so wirklich.


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Was mich am Sozialismus stört

17.12.2018 um 00:22
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Na wie willst du sonst ein Sozialisitisches Experiment tätigen?
hmm, klein anfangen und nach oben skalieren ist aus meiner Sicht sinnvoller, als groß anfangen und die Probleme nicht in den Griff kriegen.


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Was mich am Sozialismus stört

17.12.2018 um 08:58
Zitat von tarentaren schrieb:hmm, klein anfangen und nach oben skalieren ist aus meiner Sicht sinnvoller, als groß anfangen und die Probleme nicht in den Griff kriegen.
Das ist ein PRoblem am Sozialismus weil es kein von Regierungsystem gelöstes Wirtschaftssystem ist.

Wie soll das denn Aussehen? Eine "Sozialistischer Firma" die unter allen Aufgeteilt wird die dort Arbeiten und die als Kollektiv alle Entscheidungen treffen etc?


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