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Stigmatisierung des "rechten" Ostens

189 Beiträge, Schlüsselwörter: Rechts, Neonazis, Rechtsradikale
Hansi
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Stigmatisierung des "rechten" Ostens

29.02.2008 um 19:45
@elfenpfad
-- dass es mehr gibt, das beide Seiten vereint, als das es trennt, und dass viele dies nicht erkennen.
Komischerweise schafft man es doch auch die Braunen aus jeder Diskussion in den Medien auszuschließen.
Die Nachfolger der Mauermörder jedoch sind in allen Diskussionen, beklatscht vom deutschen Michel, mit großer Fresse vorn dabei.


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owi
ehemaliges Mitglied

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Stigmatisierung des "rechten" Ostens

29.02.2008 um 19:56
Hansi schrieb:Die Nachfolger der Mauermörder jedoch sind in allen Diskussionen, beklatscht vom deutschen Michel, mit großer Fresse vorn dabei.
Das stinkt mir auch ganz gewaltig. Aber komischerweise werden die immer gesellschaftsfähiger...alles schon vergessen?


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25h.nox
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Stigmatisierung des "rechten" Ostens

29.02.2008 um 22:31
hm im osten gibt es mehr bzw auffäligerere übergriffe da es da mehr auffällt.
aber die ostdeutschen können nix dafür!
die gründe sind ziemlich offensichtlich... nicht nur fehlende perspektiven sondern auch fehlende frauen, fehlende kenntnis fremder kultur, außerdem sind die menschen da ablehnender wo sie seltener mit dem"problem" konfrontiert sind. unjd da ausländer im osten eher selten sind...


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aw
ehemaliges Mitglied

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Stigmatisierung des "rechten" Ostens

01.03.2008 um 10:59
"beklatscht vom deutschen Michel"

Hansi, du klatscht vor der Glotze? Das find ich jetzt etwas "abartig" (um ontopic zu bleiben).


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Hansi
ehemaliges Mitglied

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Stigmatisierung des "rechten" Ostens

01.03.2008 um 18:22
Der Freiburger Sozialist Joachim Bruhn gab über seine linke Spezis folgendes zum Besten:
"Um zu verstehen, was die Linke ist, ist es hilfreich, sie als den extremen Pol gesellschaftlich möglicher Dummheit zu begreifen." :)


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Stigmatisierung des "rechten" Ostens

08.08.2009 um 16:09
Völlig ohne Zusammenhang wird den Ostdeutschen hierdas Bild des "für-rechte-Ansichten-leichter-Empfänglichen" aufgezwungen.
mal so nebenbei um das einfach ma so aus langeweile zu wiederlegen.. ich habe mir vor nich all zu langer zeit eine statistik diesbezüglich angesehen. demnach sind die meisten nazi kameradschaften und wie die das so alles nennen in niedersachsen... für mich ist niedersachsen im westen... und überhaupt waren die zahlen im westen weit höher als die im osten... also für mich völliger unfug


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Stigmatisierung des "rechten" Ostens

08.08.2009 um 16:40
... ein kleiner kommentar : was denn nun erst haben wir die linken für uns gepachtet, dann die rechten - -

so blöd die aussage auch jetzt ist: es ist nun mal gemischt - - wir haben auch noch die gute "mitte" :D


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Stigmatisierung des "rechten" Ostens

08.08.2009 um 19:05
Also ich gehöre ja zur Mauerfall-Generation, war da noch nicht einmal ein Jahr alt, als die Grenze aufging.

Und mir persönlich ist es ja SOWAS von gleichgültig, ob jemand nun aus Sachsen kommt oder aus dem Saarland.
Denke, so geht es vielen meiner Altersgenossen, es spielt für uns einfach nicht mehr so eine große Rolle, weil wir von diesem ,,Klassenfeind"- und ,,Kommunisten"-Zeug nicht mehr viel mitbekommen haben.

Man sieht den Leuten das ja gewöhnlich nicht mal an, sondern hört bei einigen nur vom Dialekt her, aus welchem Bundesland die stammen.

Es wird viel zu viel Wert auf diese Herkunft gelegt. Deutscher ist Deutscher, fertig.

Ob die ehemaligen DDR-Bundesländer nun rechtsradikaler sind oder nicht, kann ich nicht so recht beurteilen. Eventuell ist es dort für rechte Gruppen leichter, weil dort eine höhere Arbeitslosigkeit herrscht und einst Vorarbeit durch diese Pionier- und FDJ-Gruppen geleistet wurde.

Wenn man deren Massenveranstaltungen so teilweise auf Videos sieht, dann erinnert das irgendwie an die HJ, auch wenn statt deren Zeichen Hammer, Sichel und Stalin rumhangen.


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