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WHO warnt vor weltweiter Epidemie

1.411 Beiträge, Schlüsselwörter: Epidemie, Pandemie, WHO
doggie
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WHO warnt vor weltweiter Epidemie

26.08.2009 um 07:32
PFUI TEUFEL @Enegh - Es ist besser ein Spinner zu sein als ein Ignorant.


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doggie
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WHO warnt vor weltweiter Epidemie

26.08.2009 um 08:02
Im folgenden Artikel kann man erkennen, dass die Schweinegrippe-Propaganda nur ein Teil einer ganzen Profit-Maschinerie mit langer Tradition ist:

http://dprogram.net/2009/08/24/the-engineering-of-pandemics-vaccine-induced-disease-epidemic-outbreaks/


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WHO warnt vor weltweiter Epidemie

26.08.2009 um 08:41
Also der Christian Anders lebt schon irgendwie in einer anderen Welt. ^^


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WHO warnt vor weltweiter Epidemie

26.08.2009 um 08:59
Dann gilt allerdings:

Spinner = Menschen, die grundsätzlich eine andere, als die öffentlich und in den Massenmedien vorgegebene, vorgebetete Meinung haben.

Öffentliche Meinung / Status Quo = politsches und medienöffentliches Gebet, dass etwas so ist, wie es nicht sein kann. Oft sachlich widerlegt und trotzdem immer wieder neu zur Wahrheit erhoben.

Aus meiner Sicht spinnen ja die anderen, die vor offensichtlichen Dingen die Augen verschließen und anscheinend im Biologieunterricht in der Schule nicht aufgepasst haben, sie rufen selbst dann nach einer Impfung, wenn es gar keinen Impfstoff gibt, wie bei einer Grippe. Und Tamiflu ist kein Impfstoff, vielleicht ein Hemmstoff (vgl. http://www.sueddeutsche.de/wissen/985/466566/text/)

Warum aber wird in den Medien ständig von Impfung in diesem Zusammenhang gesprochen, wenn es gar keine Impfstoff gibt?


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WHO warnt vor weltweiter Epidemie

26.08.2009 um 10:49
Neu auf Spiegel online:
Die US-Regierung hat jetzt beziffert, wie viele Todesopfer durch die Schweinegrippe zu erwarten sind. Experten gehen demnach davon aus, dass in den kommenden Monaten bis zu 90.000 Menschen sterben könnten - mehr als doppelt so viele wie bei einer normalen saisonalen Grippewelle.

Washington - Grippe-Epidemien haben oft gravierende Folgen. In den USA etwa kostet eine durchschnittliche herbstliche Influenzawelle rund 36.000 Menschen das Leben. Doch in der kommenden Saison könnte es durch die Schweinegrippe deutlich schlimmer kommen: Derzeit rechne man mit 30.000 und 90.000 Todesopfern, berichtete ein Beraterausschuss der US-Regierung für Gesundheitsfragen am Montagabend in Washington. Demnach könnte sich in den kommenden Monaten jeder zweite Amerikaner mit dem H1N1-Virus infizieren. Im schlimmsten bisher vorhersehbaren Fall müssten 1,8 Millionen US-Bürger wegen der Schweinegrippe im Krankenhaus behandelt werden, hieß es.
Rest des Beitrags unter:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,644993,00.html


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doggie
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WHO warnt vor weltweiter Epidemie

26.08.2009 um 11:54
..na klar noch mehr Panikmache, es muss doch genuegend Leute geben, die bereit sind, sich impfen zu lassen sobald der Impfstoff auf dem Markt ist. Dabei soll man als Poebel vergessen, dass ein mutierter gefaehrlicherer Virus wieder einen neuen Impfstoff braucht und man hat gleich die ganzen schon einmal dagewesenen Szenarien von durch Impfung erkrankten Leuten auf eine natuerliche Epedemie zurueckgefuehrt.

Bitte lest mal diesen Artikel, dann kann man diese Propaganda einordnen und als solche erkennen:

http://dprogram.net/2009/08/24/the-engineering-of-pandemics-vaccine-induced-disease-epidemic-outbreaks/


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WHO warnt vor weltweiter Epidemie

26.08.2009 um 12:00
Meine Ärztin regt sich göttlich auf.. sie ist grad erkältet. Und nun melden sich Patienten ab weil sie Angst vor der Schweinegrippe haben. Obwohl sie ihnen versichert, dass sie das schon abgeklärt hat und es nur eine Erkältung sei.
Sie begreift das ganze Tamtam nicht. Bei einer Lungenentzündung, die um ein vielfaches gefährlicher ist, reagieren die Leute gelassen.
Für sie ist das alles nur Panikmache.


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WHO warnt vor weltweiter Epidemie

26.08.2009 um 21:02
Natürlich ist ein gewisser Teil Panikmache, die Schweinegrippe ist im deutschen Raum teilweise noch ungefährlicher, als die normale saisonale Grippe. Das ändert aber 1) nichts daran, dass Christian Anders ein Troll ist, 2) dass man trotzdem Acht geben muss, damit diese Grippe sich wenn möglich nicht weitershiftet und sich neben der saisonalen etabliert und sich 3) nicht allzu schnell ausbreitet und damit ein Großteil der Wirtschft lahmgelegt wird.


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WHO warnt vor weltweiter Epidemie

27.08.2009 um 11:01
@Enegh
mit 3) könnte man aber 2) verhindern ;)


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WHO warnt vor weltweiter Epidemie

18.05.2011 um 03:56
Bei der WHO in Genf rechnet man damit, dass in nächster Zeit gegen 300 Mitarbeiter entlassen werden müssen. Die Uno-Organisation muss ihr Budget markant zurückschrauben, weil die Zahlungen und Spenden deutlich zurückgehen. Zudem macht der Organisation der starke Franken zu schaffen.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat wegen eines Spendenrückgangs und wegen des schwachen Dollars drastische Budgetkürzungen angekündigt. Mehrere der 30 wichtigsten Beitragszahler hätten ihre Zuwendungen zurückgeschraubt, weil sie selbst in finanziellen Schwierigkeiten seien, sagte WHO-Generaldirektorin Margaret Chan am Dienstag.

Zudem machten die derzeitigen Wechselkurse der in Genf ansässigen Organisation zu schaffen. «Wir erhalten unsere Mittel in Dollar und bezahlen unsere Angestellten in Schweizer Franken», sagte Chan.

Die WHO hatte zuvor bereits bekannt gegeben, dass sie für das laufende Jahr mit einem Defizit von rund 212 Millionen Euro rechne. Aus Dokumenten der Organisation geht hervor, dass für die Jahre 2012 bis 2013 eine Kürzung des Budgets um mehr als eine Milliarde Dollar (700 Millionen Euro) geplant ist.
http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/international/uno_who_budget_kuerzungen_ankuendigung_1.10614188.html
Hab im Suchsystem keinen passenden Thread gefunden für die News.... darum hier.
Das is nun der Dank für die ganze Impfkampagne ;)


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WHO warnt vor weltweiter Epidemie

23.02.2013 um 07:50
Ha und schon wieder bin ich hier gelandet.. 2 Jahre später...
Die WHO ist von freiwilligen Geldgebern wie Microsoft-Gründer Bill Gates abhängig geworden. Die Mitgliedsstaaten befürchten, die Kontrolle zu verlieren.

In der Periode 2010/11 steuerten die Staaten zwar knapp die Hälfte der freiwilligen Beiträge bei. Aber die Bill-&-Melinda- Gates-Stiftung und andere nicht staatliche Spender dürften schon bald zu den bedeutendsten Geldgebern der WHO aufsteigen. Das Netzwerk Medicus Mundi und weitere Nichtregierungsorganisationen (NGO), die für eine Demokratisierung der globalen Gesundheitspolitik eintreten, warnten kürzlich den Exekutivrat: «Dieser unbestrittene Trend ist die Hauptursache einer Beunruhigung, wer heute und in Zukunft bezüglich der Weltgesundheit das Sagen hat.»

Unter den privaten Geldgebern beeinflusst Microsoft-Gründer Gates die globale Gesundheitspolitik am stärksten. So rückte seine Stiftung hinter den USA zur zweitgrössten Geldquelle der WHO auf. 2002 gründeten private und staatliche Partner auf Initiative von Gates und des damaligen UNO-Generalsekretärs Kofi Annan den Global Fund, der seither mehr als 20 Milliarden Dollar sammelte, um 150 Staaten bei der Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria zu unterstützen.

Die Gates-Stiftung überwies diesem Fonds seither mehrere Hundert Millionen Dollar. Ähnlich verfuhr der reichste Mann der Welt, als er vor elf Jahren am WEF die Globale Allianz für Impfstoffe und Immunisierung (Gavi) aus der Taufe hob. Gavi finanziert Impfkampagnen gegen Tuberkulose, Starrkrampf, Keuchhusten, Masern und Kinderlähmung für Kinder in den ärmsten Ländern.

Am diesjährigen WEF in Davos gab Gates bekannt, der Mobilfunkkonzern Vodafone und zwei nicht staatliche Wohlfahrtsorganisationen spendeten dem Gavi 12,5 Millionen Dollar. Vor einem Jahr hatte Gates auf derselben Bühne dem Global Fund, der wegen Managementfehlern und Korruption in einzelnen Empfängerländern in der Kritik stand, den Rücken gestärkt: mit einer Spende von 750 Millionen Dollar. Ein Netzwerk von Drittweltorganisationen kritisierte darauf, die WHO laufe Gefahr, «in die Fänge der nicht vom Volk gewählten Wirtschaftsvertreter von Davos zu geraten».

WHO-Generaldirektorin Chan dagegen nimmt die Millionen der Gates-Stiftung gern entgegen, um etwa die Kinderlähmung auf der Welt auszumerzen. Trotz der Selbstkritik, die WHO richte sich gegenwärtig nach den verfügbaren Mitteln aus und nicht nach den erwarteten Ergebnissen.

«Das Geld bestimmt, was getan wird. Es sollte andersrum sein», betonte Chan im Dezember, als die Programm- und Budgetkommission der WHO über eine grundlegende Reform der Organisation beriet.
http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/amerika/Bill-Gates-dominiert-zusehends-die-WHO/story/22876064


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