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Warum brauchen Menschen Gott?

57 Beiträge, Schlüsselwörter: Gott

Warum brauchen Menschen Gott?

30.08.2016 um 16:12
Also mich schaudert sowas mehr:
NoEresMiAmigo schrieb:
Ich bin mein eigener Messias mein eigener Gott !
Was schaudert dich daran?

Das sagt eigentlich nur aus, dass man sich selbst Liebt. Was eine Voraussetzung dafür ist, andere zu Lieben.
Ur schrieb:Angenommen @NoEresMiAmigo wäre ein Mensch mit großer Macht... ^^
Viele Mächtige haben eine Art Gotteskomplex. Aber weniger in der Art, die ich oben beschrieben habe, sondern eher in der Art, in der Gläubige sich einen Gott vorstellen. Nämlich einer, der den übrigen keine Rechenschaft schuldig ist und tun und machen kann, was er will. Dieser an den Glauben eines allmächtigen Gottes angelehnter Gotteskomplex erschaudert mich auch sehr.

Wenn jemand aber sagt, er hat Gott nicht nötig, er zieht aus sich heraus den Sinn seines Daseins, so, wie ich die erste Aussage verstanden habe, dann schaudert das eigentlich gar nicht.


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kutulus
ehemaliges Mitglied

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Warum brauchen Menschen Gott?

30.08.2016 um 17:25
Ur schrieb:Stell dir mal einen Presidenten vor, der sagt, er sei Gott und der Messias. Wie würde dass auf dich wirken?
Donald Trump würde ich es zutrauen, so was zu sagen. :)


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Warum brauchen Menschen Gott?

30.08.2016 um 23:33
Ich glaube gott braucht man nicht. Die meisten wollen ihn um sich an was fest zuklammern, das ihnen kraft und hoffnung gibt


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Warum brauchen Menschen Gott?

06.09.2016 um 00:14
Also ich respektiere jeden, der glaubt - solange derjenige nicht belästigend wird.

Ich arbeite in der Pflege und muss immer wieder feststellen, wie entspannt die meisten gläubigen Bewohner kurz vor ihrem Ableben sind.
Sie sind echt mit sich, der Welt und (ihrem) Gott im Reinen.

Und sofern es gläubigen Menschen gut tut... Why not?
Jeder, wie er meint ;)


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manden
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Warum brauchen Menschen Gott?

06.09.2016 um 08:43
Wir Menschen wären ohne den WAHREN Gott gar nicht da ! Und sonst auch nichts !

Allerdings ist der WAHRE Gott , der wirkliche Erschaffer des Universums , natürlich NICHT " Gott " ( Götze ) der

menschengemachten Religionen ! Das hätten die Menschen schon lange erkennen müssen .

Aber sie wollen nicht . Wir wollen unser (fast) sinnloses Leben weitermachen .

Der wirkliche Erschaffer des Universums ist : der alles erschaffen hat . Mehr als das , und was daraus folgt , ist NICHT
von ihm erkennbar !
Eines was daraus folgt , ist , dass das , was er von uns möchte , ganz einfach aus seiner Existenz folgt .


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manden
ehemaliges Mitglied

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Warum brauchen Menschen Gott?

07.09.2016 um 11:02
Wir Menschen brauchen natürlich Gott , aber den Wahren Gott , den wirklichen Erschaffer von allem !

Und das zu erkennen , davon ist diese verdorbene Menschheit UNGEHEUER weit weg !

Er ist natürlich NICHT irgendein "Gott" irgendeiner all dieser menschengemachten Religionen .

Er ist : der alles erschaffen hat . Mehr als das , und was daraus folgt , ist von ihm NICHT erkennbar .

Oder könnt ihr was erkennen ? Höchstens zusammenfantasieren ( wie die Theologen ) !


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GyatsoJigme
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Warum brauchen Menschen Gott?

08.09.2016 um 01:03
@manden
manden schrieb:Wir Menschen wären ohne den WAHREN Gott gar nicht da ! Und sonst auch nichts !
Dafür möchte ich einen Beweis. Außerhalb von religiösen Schriften. Danke.
manden schrieb:Allerdings ist der WAHRE Gott , der wirkliche Erschaffer des Universums , natürlich NICHT " Gott " ( Götze ) der

menschengemachten Religionen ! Das hätten die Menschen schon lange erkennen müssen .
Das nimmst du woher ? Quelle ? Oder nur deine "Erkenntnis" ?
manden schrieb:Aber sie wollen nicht . Wir wollen unser (fast) sinnloses Leben weitermachen .
Mal dran gedacht, dass es vielleicht nicht gerade von Intelligenz zeugt, 2000 Jahre alte Geschichten einfach so blind zu glauben ? Außerdem ist die Behauptung, dass das Leben ohne eine Religion, oder Art von Glaube, direkt "sinnlos" ist, nicht vielmehr als unverschämt.


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boe
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Warum brauchen Menschen Gott?

08.09.2016 um 01:05
@manden

Vielleicht mag es dir noch nicht so bewusst aufgefallen sein... Aber bei all deinen guten Absichten. Wirkst du so, als wärst du auf Drogen oder sonst was. So als ob deine Gedanken/ Mitteilungen nur aus immer sich wiederholenden Bausteinen Beständen.
Und im großen und ganzen ist es ganz wirr als wärst du nicht ganz bei verstand.
Und ich denke mal ich bin mmn. Nicht der einzige der hier so denkt.

Du scheinst auch deinen Beiträgen und Anzahl deiner threads auch nach Aufmerksamkeit zu suchen.

Dann sei doch konstruktiver, als deine immer selben und wiederkehrenden Sätze.

Wenn du es zb. Doch so gut meinst, beschriebe doch mal wie du konkret deine Erfahrungen gemacht hast. Schritt für Schritt bis zu deinen "Erkenntnissen".

Bevor du immer und immer wieder jammerst du wärst der einzige usw.. blabla.


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Zilli
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Warum brauchen Menschen Gott?

08.09.2016 um 08:09
GyatsoJigme schrieb:Mal dran gedacht, dass es vielleicht nicht gerade von Intelligenz zeugt, 2000 Jahre alte Geschichten einfach so blind zu glauben ? Außerdem ist die Behauptung, dass das Leben ohne eine Religion, oder Art von Glaube, direkt "sinnlos" ist, nicht vielmehr als unverschämt.
Was einen wirklichen Buddhisten von einem Möchtegern-Buddhisten unterscheidet ist eine gewisse Gelassenheit Andersdenkender gegenüber - nämlich so sehr beschäftigt zu sein mit der Veredelung seines eigenen Charakters - sodaß er gar keine Zeit hat, dem allgemeinen Gepöbel bei der Beurteilung kognitiver Fähigkeiten Anderer beizupflichten.

Wenn ein Buddhist einem Andersgläubigen Unverschämtheit und mangelnde Intelligenz vorwirft, hat er seinen eigenen Weg der Friedfertigkeit noch gar nicht erst angetreten - oder nicht begriffen!


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dhg
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Warum brauchen Menschen Gott?

08.09.2016 um 08:27
GyatsoJigme schrieb:Dafür möchte ich einen Beweis. Außerhalb von religiösen Schriften. Danke.
Er aber erwiderte und sprach zu ihnen: Ein böses und ehebrecherisches Geschlecht begehrt ein Zeichen; aber es wird ihm kein Zeichen gegeben werden als nur das Zeichen des Propheten Jona. mt12

mit anderen worten: deinen nach deiner art geforderten beweis wirst du nie erhalten.


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manden
ehemaliges Mitglied

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Warum brauchen Menschen Gott?

08.09.2016 um 09:00
@Gyatso ,

den Beweis kann ich Dir geben ( das Problem ist , Du und wahrscheinlich alle anderen können ihn nicht begreifen ) :
Dass etwas existiert , zeigt , dass ein wirklicher Erschaffer existiert .

Die Quelle meiner Erkenntis ist nur das Universum (alles) .
Dass die Religionen menschengemacht und - im Wesentlichen ( vor allem deren Götter (Götzen) ) falsch sind , kannst
mit reiner Vernunft und exakt (einfacher) prüfen (kostet viel Zeit) . Ausserdem an ihren Ergebnissen nach Jahrtausenden .

Nicht was Du sagst , aber ein Leben ohne Orientierung am wirklichen Erschaffer des Universums ist (fast) sinnlos !


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manden
ehemaliges Mitglied

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Warum brauchen Menschen Gott?

08.09.2016 um 09:09
@boe ,

die erkennbare Wahrheit über den wirklichen Erschaffer des Universums umfasst nur ein paar Sätze .
Und die würden reichen für die Menschheit .
Aber diese Menschheit ( mit Dir ) ist nicht in der Lage und will sie auch nicht begreifen , solange sie derart verdorben ist .
Die Menschheit muss endlich ihre Verdorbenheit begreifen , dann kann sie auch dagegen ankämpfen .
Dabei versuche ich zu helfen (leider unglaublich schwer) .


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Warum brauchen Menschen Gott?

08.09.2016 um 11:25
@GyatsoJigme
GyatsoJigme schrieb:Dafür möchte ich einen Beweis. Außerhalb von religiösen Schriften. Danke.
Klingt lusstig, aber wir versuchen den Beweis zu erbingen, natürlich auch auserhalb der Bibel.
Du nimmst ein Weizenkorn, untersuchst gründlichst bis zu letzen Element, du fügst wieder alle Elemente zusamen und lässt wieder den Korn gedeien, damit hast du fast Gott wiedersprochen, bis auf die Elemente die von irgentwo ja kommen müssen.


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GyatsoJigme
ehemaliges Mitglied

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Warum brauchen Menschen Gott?

08.09.2016 um 13:38
@Zilli
Zilli schrieb:Was einen wirklichen Buddhisten von einem Möchtegern-Buddhisten unterscheidet ist eine gewisse Gelassenheit Andersdenkender gegenüber - nämlich so sehr beschäftigt zu sein mit der Veredelung seines eigenen Charakters - sodaß er gar keine Zeit hat, dem allgemeinen Gepöbel bei der Beurteilung kognitiver Fähigkeiten Anderer beizupflichten.

Wenn ein Buddhist einem Andersgläubigen Unverschämtheit und mangelnde Intelligenz vorwirft, hat er seinen eigenen Weg der Friedfertigkeit noch gar nicht erst angetreten - oder nicht begriffen!
Mal abgesehen davon das du mich indirekt als Möchtegern Buddhisten bezeichnest, ohne mich tatsächlich zu kennen...

.. Wird so etwas immer sehr gerne als Argumentation angeführt.

Nur leider ist sie meines Erachtens in diesem Fall völlig ungültig, weil ich weder aufgebracht war, noch "gepöbelt" habe.

Das ist lediglich eine Interpretation deinerseits von meinen Text.

Und wenn wir schon auf diese Schiene rutschen. Buddha lehrte, das es nicht gut sein kann, schlicht zu glauben.


Glaube nichts auf bloßes Hörensagen hin;
glaube nicht an Überlieferungen, weil sie alt sind.
Glaubt nicht bedingungslos den alten Manuskripten, glaubt überhaupt nicht an etwas, nur weil die Leute daran glauben – oder weil man es euch seit eurer Kindheit hat glauben lassen.


Es geht hier um die Naivität, die Naivität die dazu führt, das man sich den Glauben an unbewiesene Wesen zuwendet und sich etwas unterwirft, das angeblich über einem stehen soll. Man akzeptiert den Gedanken daran ohne den Funken an realistischen Beweisen.

(Nein, die Bibel ist keiner) Und genau dieses Verhalten wird im Buddhismus bzw. in der buddhistischen Lehre abgelehnt.

Das bedeutet aber nicht, dass ich jetzt automatisch ein generelles Problem mit Anders denkenden Menschen habe, geschweige denn mit dem, was sie glauben.

Dieses entsteht nur, wenn solche Aussagen auftauchen.
manden schrieb:Wir Menschen wären ohne den WAHREN Gott gar nicht da !
Eine völlig unbewiesene Aussage, hingestellt als wäre es die Wahrheit, obwohl sie es nicht ist.

Gläubige können Glauben was sie wollen. Sie können denken, was sie wollen. Ist mir alles egal.

Aber sie sollen endlich mal lernen, das besonders auf einer Diskussionsbasierten Grundlage solche Aussagen nicht akzeptierbar sind.

Würde stattdessen dort stehen

Ich glaube, das wir alle ohne den einzig wahren Gott überhaupt nicht hier wären.

hätte ich noch nicht einmal einen Beitrag dazu verfasst.

Aber nein, man muss direkt wieder so tun, als würde man die einzig wahre Warheit in den Händen halten. Und das auch noch mit Absoluten Aussagen, unterstützt von Ausrufezeichen, missbraucht als Rudeltiere, propagieren.

Und da darf ich mir auch als Buddhist eine Meinung bilden. Selbst wenn es gegen die Lehre spricht und zu Leid führt.

Entscheidungen sind meine Entscheidungen. Ich muss mich Buddhas Worten nicht bedingungslos unterwerfen.

Das Universelle Gesetz von Ursache und Wirkung (Nein, das ist nicht religiös) wird dann schon eingreifen und mir zeigen was ich davon habe.

Und wenn es nur zu einem frustrierten Kopfschütteln und dem damit verbundenen Leid führt.
dhg schrieb:mit anderen worten: deinen nach deiner art geforderten beweis wirst du nie erhalten.
Das ist mir schon seit über 10 Jahren bewusst. Es gibt keinen der mir solch eine Art Beweis liefern kann, es gab auch noch nie einen und vermutlich wird es auch niemals einen geben.

Aber ich halte in diesem Fall immerhin die Realität auf meiner Seite und habe noch nicht einmal unrecht, wenn ich sage das die Aussage von @manden Unsinn ist. Aber wie das nunmal so ist, mit (Kreationistischen) Glaube.


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Zilli
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Warum brauchen Menschen Gott?

08.09.2016 um 16:03
GyatsoJigme schrieb:Mal abgesehen davon das du mich indirekt als Möchtegern Buddhisten bezeichnest, ohne mich tatsächlich zu kennen...
Wie im Aussen so auch im Innneren - oder - was man im Herzen trägt und zum Ausdruck bringt, drückt auch die innere Einstellung durch die vorgebrachten Worte aus.

Ich muß daher niemand genau kennen, um allein durch seine Äusserungen zu erkennen, wonach ihm der Sinn und seine Aufmerksamkeit steht.

Wenn du dich daher echauffierst über den Glauben anderer Menschen mit dem Hinweis "Buddha lehrte, das es nicht gut sein kann, schlicht zu glauben" usw... , bist du ausserhalb deiner Zuständigkeit und nicht bei dir selbst.

Es darf dir als Buddhisten, so du wirklich einer sein willst, vollkommen blunzn sein, was ein Anderer glaubt und behauptet - es ist nicht dein Problem - es betrifft dich nicht und geht dich daher nichts an.
GyatsoJigme schrieb:Aber ich halte in diesem Fall immerhin die Realität auf meiner Seite und habe noch nicht einmal unrecht, wenn ich sage das die Aussage von @manden Unsinn ist. Aber wie das nunmal so ist, mit (Kreationistischen) Glaube.
Was soll das denn? ... bist du nun Buddhist oder sagst du das nur...


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GyatsoJigme
ehemaliges Mitglied

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Warum brauchen Menschen Gott?

08.09.2016 um 16:09
Zilli schrieb:Es darf dir als Buddhisten, so du wirklich einer sein willst, vollkommen blunzn sein, was ein Anderer glaubt und behauptet - es ist nicht dein Problem - es betrifft dich nicht und geht dich daher nichts an.
Ist doch auch so. Mir ist es egal und trotzdem sind solche Aussagen wie die von @manden auf Diskussionsbasierender Ebene eben nicht akzeptabel.

Das kann ich auch äußern ohne Interesse daran zu hegen, was andere glauben.
Zilli schrieb:Was soll das denn? ... bist du nun Buddhist oder sagst du das nur...
Ich habe es erklärt. Unbewiesene Behauptungen aufzustellen und sie als Wahrheit zu propagieren ist Realitätsfern und inakzeptabel.

Besonders wenn Gläubige denken, sie würden wissen.

Das hat nichts mit dem Buddhismus, der Tatsache das ich Buddhist bin, oder der buddhistischen Lehre zu tun.

Ich greife hier niemanden aufgrund seines Glaubens an, was das betrifft ist meine Toleranz unglaublich groß.

Aber sobald der Glaube als Wahrheit entsprechende Tatsache dargestellt wird, vergessen wird das man G-l-a-u-b-t und so tut, als würde ein 2000 Jahre altes Buch einem erzählen wie die heutige Welt funktioniert, obwohl wissenschaftliche Tatsachen ganz klar zeigen das entsprechende Punkte anders sind, ist die Toleranz auch zu Ende.

Kreationismus muss nicht toleriert werden, es ist Realitätsverweigerung. @Zilli

(Natürlich können diese Menschen weiterhin tun was sie möchten, denken was sie möchten. Aber eben mit solch einer Ausdrucksweise nicht auf diskussionsbasierender Ebene.)


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Warum brauchen Menschen Gott?

09.09.2016 um 23:13
Viele Menschen brauchen "Gott", weil sie mit der Welt so wie sie ist, nicht klar kommen.

Daher suchen sie nach einer übergeordneten Existenz, die allem einen Sinn verleihen und das Leid erträglich machen soll.

"Gott" ist oft nichts weiter als eine Art Antidepressivum.


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