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Woraus ist alles entstanden?

220 Beiträge, Schlüsselwörter: Urknall, Atombausteine
RoseHunter
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Woraus ist alles entstanden?

06.12.2014 um 11:15
@kuhnee
kuhnee schrieb:Du willst damit in Betracht ziehen das es auch andere Systeme mit anderen Naturgesetzen geben kann, welche mit unseren aber nichts zu tun haben müssen(Es kann sogar ein Gesetz freies System sein).
Nein, eigentlich nicht.
Ich will, die durchaus schwer zu verstehende - und das meine ich ohne Ironie - Botschaft vermitteln, dass es andere Kontexte oder Blickwinkel gibt, die keinesfalls irrational sind und die Fragen behandeln, von denen man meint, es seien Fragen, die man einzig und allein naturwissenschaftlich angehen kann. Man weiß, dass es Naturwissenschaften geht, die betrachtet man als rational udn gut abgesichtert und dann kennt man noch Religion (und sonstigen Aberglauben), also die Summe der irrationalen und antiquierten Denksysteme.

Dass das naturwissenschaftliche Denken nur eine Sparte aus dem Bereich Naturalismus ist, ist den meisten gar nicht bekannt.
kuhnee schrieb:Also entweder war die Singularität schon immer da, oder sie ist von etwas entsprungen.
Singularität ist in dem Sinne keine Eigenschaft. Sie ist eher der Zusammenbruch aller Eigenschaften, von daher etwas, über das man nichts aussagen kann.
Vielleicht vergleichbar mit dem Nichts, wobei man über das Nichts sogar Bücher schreiben kann...
kuhnee schrieb:Das ist das Problem weshalb ich mir nicht vorstellen kann, das etwas existiert ohne
dass dafür auch ein Quelle existiert, welche es schon immer gab.
So denken wir alle.
Wir sind so angelegt - oder konditioniert - dass wir immer in einem Kaualbezug denken und wenn Kant Recht hat, nur so erkennen können.
Insofern sind Überlegungen, dass etwas ohne Ursache passieren könnte gegen unser Denken, wir können buchstäblich nichts damit anfangen.
kuhnee schrieb:Was bedeutet eigentlich totale Unabhängigkeit ?
Das es selbst sein Ursprung ist bzw. es schon immer vorhanden war.
Ja, eine Frage, die auch Meister Eckhart behandelt.
Ich zitiere aus @eckharts Spoiler:

"Daher sagen wir, dass der Mensch arm dastehen soll, dass er kein Raum sein und keinen haben soll, worin Gott wirken könne. Wenn der Mensch einen Raum behält, dann behält er Unterschiedenheit. Darum bitte ich Gott, dass er mich Gottes quitt mache, denn unwesenhaftes Wesen und Sein ohne Dasein ist über Gott und über Unterschiedenheit; da war ich selbst, da wollte ich mich selbst und erkannte mich selbst diesen Menschen machend, und darum bin ich Ursache[109] meiner selbst nach meinem Wesen, das ewig ist, und nach meinem Wesen, das zeitlich ist. Und darum bin ich geboren und kann nach der Weise meiner Geburt, die ewig ist, niemals ersterben. Nach der Weise meiner ewigen Geburt bin ich ewiglich gewesen und bin jetzt und soll ewiglich bleiben. Was ich nach der Zeit bin, das soll sterben und soll zunichte werden, denn es ist des Tages; darum muss es mit der Zeit verderben. In meiner Geburt wurden alle Dinge geboren, und ich war Ursache meiner selbst und aller Dinge, und wollte ich, so wäre ich nicht noch alle Dinge, und wäre ich nicht, so wäre Gott nicht. Es ist nicht nötig, dies zu verstehen."

Wenn man das dreimal durchliest, kann man zu dem Schluss kommen, dass Meister Eckhart schwer einen an der Waffel hatte, aber wenn man seine Vita kennt, dann sieht man dass er nie ein Grenzdebiler war, sondern ein hochintellektueller Mensch, der als einer der ganz wenigen seiner Zeit zu einer Eliteuni berufen wurde.


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06.12.2014 um 15:56
RoseHunter schrieb:Wenn ein Auto aus der Kurve fliegt, geschieht das im Rahmen der Naturgesetze (falls es denn welche gibt).
Keine Sorge, es gibt sie.
Und sie sind unzählige Male erprobt und bewiesen,
wenn man auch keinen blassen Schimmer hat, warum.
RoseHunter schrieb: Man kann gegen die Naturgesetze schlicht nicht verstoßen.
Damit hast Du völlig recht.
Deshalb habe ich ja extra "ignorieren" geschrieben.

Man kann also getrost Naturgesetze ignorieren, doch wenn man so ignorant ein Haus baut oder Auto fährt, ist man nicht recht bei Trost. ;)
Damit habe ich gleich eine Antwort angesprochen, deren Frage noch Niemand gestellt hat:
Kennt dieser universelle Geist oder dieses universellle Prinzip Strafgelüste, Rachegefühle oder dergleichen ?
Nein ! Denn: Er,sie,es,wir,ihr,sie hat keinerlei Eigenschaften.

Natürlich verstößt man in so einem Fall gegen gesellschaftliche Normen.
Und seltsamer Weise kommt danach immer jemand auf das ignorieren von Naturgesetzen, wenns zu spät ist.
RoseHunter schrieb:Wenn man Bewusstsein oder Bewusstheit bis gnaz nach unten (diese Theorien gibt es ja) nachweisen kann, das wäre nicht nichts, sondern ausgesprochen bedeutsam.
Zu dumm ist es allerdings, dass man etwas, das nie und nirgends abwesend ist, mit keinem bisher bekannten Mittel nachweisen kann. :(
RoseHunter schrieb:Zu den drei möglichen Universen habe ich keine Meinung, außer den immer gleichen Fragen, ob man es empirisch nachweisen kann und was das für uns bedeuten würde, aber es freut mich, dass du diese beiden Kontexte zusammen bringst.
Leider können wir noch nichts, was sich außerhalb unseres Doppelkegels im vierdimensionalen Minkowski-Raum, in dem wir sind, nachweisen.
Das wird -so vermute ich- auch wirklich sehr sehr geraume Zeit so bleiben.
Denn schließlich beschreibt dieser Doppelkegel nur ein (unser) Universum.
Die anderen sind außerhalb davon.
RoseHunter schrieb:Für wie real werden Tachyonen denn augenblicklich gehalten, mal als Frage in die Runde.
Da kann ich auch noch etwas beisteuern:
QED Die seltsame Theorie des Lichtes und der Materie Richard P.Feynmann
Auf Seite 114 beschreibt Feynmann einen Prozess der mit einem Photon und einem Elektron beginnt
und mit einem Photon und einem Elektron endet.
Er beschreibt 3 Möglichkeiten. Die erste interessiert hier nicht.
Nach der zweiten Möglichkeit, in der ein Elektron ein Photon emittiert und danach eines absorbiert,
scheint die dritte Möglichkeit höchst sonderbar:
"Das Elektron könnte ein Photon emittieren, daraufhin in der Zeit zurücklaufen, um ein Poton zu absorbieren, und sich dann in der Zeit wieder vorwärts bewegen. Der Weg eines solchen "rückwärtslaufenden laufenden" Elektrons kann sogar so lang sein, dass er bei Experimenten im Labor wirklich in Erscheinung tritt.
Schauen wir uns das rückwärts laufende Elektron bei vorwärts fortschreitender Zeit an, kommt es uns wie ein ganz gewöhnliches Elektron vor , außer:
dass es von normalen Elektronen angezogen wird - dass es also eine positive Ladung hat.
Aus diesem Grund wird es Positron genannt."

Das Antiteilchen des Elektrons.
Dieses Phänomen gilt allgemein.
In der Natur hat jedes Teilchen eine Amplitude, sich in der Zeit rückwärts zu bewegen und deshalb ein entsprechendes Antiteilchen.


Wenn also Elektronen unter Abgabe eines Photons zu Antielektronen=Positronen werden können, weil sie in der Zeit zurücklaufen,
bedeutet dies nicht, dass diese Positronen in unserer Raumzeit Tachyonen sind, weil sie schneller als das Licht sind ?

Dieser Vorgang ist übrigends keineswegs exotisch, er tritt überall und jederzeit dort auf, wo Materie von Photonen durchquert wird.
Nicht nur in Glasscheiben, sondern auch in Luft und Wasser zB.


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Z.
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07.12.2014 um 01:40
@1.21Gigawatt
Interstellar?
Abgesehn von einigen physikalischen ungenauigkeiten bzw. kompletten Humbug ist das Konzept der Zeitdilatation in dem Film eigendlich ganz vernünftig dargestellt.
Ja genau, aufm Planten herrscht 130% Erd-Schwerkraft aber die Uhr läuft wie eine kaputte... dafür vergeht im Orbit ein paar Meter weg von der kaputten die Bord Uhr ganz dolle schnell...
Was für ein Schrottfilm von der "Musik" ganz zu schweigen...
Als Horrormovie vlt nicht schlecht gemacht!?

Teil 2 macht aber übrigens etwas mehr Sinn.


Hier werden die Szenen wenigstens etwas realistischer dargestellt...
;)


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07.12.2014 um 04:13
@Z.
Das sind Details, daran sollte man sich imo nicht aufhängen.


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Z.
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07.12.2014 um 04:32
@1.21Gigawatt
schön das du dich meldest...

Nun natürlich darf man dem Film keinen Anspruch abverlangen.
Schade aber das es nicht gelungen ist.
Bin SF Fan.
NG


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RoseHunter
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07.12.2014 um 09:50
@eckhart
RoseHunter schrieb:
Wenn ein Auto aus der Kurve fliegt, geschieht das im Rahmen der Naturgesetze (falls es denn welche gibt).

Keine Sorge, es gibt sie.
Und sie sind unzählige Male erprobt und bewiesen,
wenn man auch keinen blassen Schimmer hat, warum.
Man beobachtet Gesetzmäßigkeiten, aber das sind nicht nur nicht zwingend Gesetze, es ist nicht zu beweisen, dass es überhaupt welche sind.
eckhart schrieb:Man kann also getrost Naturgesetze ignorieren, doch wenn man so ignorant ein Haus baut oder Auto fährt, ist man nicht recht bei Trost. ;)
Wie ignoriert man die Schwerkraft?
eckhart schrieb:Zu dumm ist es allerdings, dass man etwas, das nie und nirgends abwesend ist, mit keinem bisher bekannten Mittel nachweisen kann. :(
Da ist natürlich was dran, weshalb Naturwissenschaftler hier gleich streichen.
eckhart schrieb:Wenn also Elektronen unter Abgabe eines Photons zu Antielektronen=Positronen werden können, weil sie in der Zeit zurücklaufen,
bedeutet dies nicht, dass diese Positronen in unserer Raumzeit Tachyonen sind, weil sie schneller als das Licht sind ?

Dieser Vorgang ist übrigends keineswegs exotisch, er tritt überall und jederzeit dort auf, wo Materie von Photonen durchquert wird.
Nicht nur in Glasscheiben, sondern auch in Luft und Wasser zB..
Ich weiß nicht, ob es das bedeutet, aber die wesentliche Frage ist, ob die Effekte der Quantenwelt überhaupt irgendwelche Effekte generieren, die in der Mesowelt zu beobachten sind.
Damit meine ich nicht technische Neuerungen, die demnächst vielleicht kommen, sondern beobachtbare Effekte Hier und Jetzt.
Es ist ja schön, wenn im Wasser laufend Positronen gebildet werden, aber was hat das für einen Effekt auf das Wasser?


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07.12.2014 um 13:08
RoseHunter schrieb:Wie ignoriert man die Schwerkraft?
Indem man den konkret vorliegenden Bedingungen entsprechend zu schnell fährt.
Das ist die Zusammenfassung dafür,
dass man entsprechend seiner Geschwindigkeit den Kurvenradius ignoriert haben könnte.
dass man auf der Strasse liegendes Laub, Nässe, Reif, Eis oder Schnee ignoriert haben könnte.
(In geselliger Runde sagt man statt ignorieren "falsch eingeschätz".Fehler sind dazu da, dass sie gemacht werden und schon ist alles wieder gut.)
Mit "Ich habe die Schwerkraft ignoriert" würde man sich ja regelrecht lächerlich machen ! :)
RoseHunter schrieb:Ich weiß nicht, ob es das bedeutet, aber die wesentliche Frage ist, ob die Effekte der Quantenwelt überhaupt irgendwelche Effekte generieren, die in der Mesowelt zu beobachten sind.
Alle drei Beispiele Feynmanns zusammen sorgen zB. dafür dass an einer Grenzfläche (Oberfläche Luft/Glas z.B. von 100 Photonen stets 96 durchgelassen und 4 Photonen reflektiert werden.
(Noch schlimmer wirds,wenn Glas nicht unendlich dick ist,sondern zwei Oberflächen hat, wie Fenster zB.) Zwei Grenzflächen bewirken Reflexionen zwischen null und 16 Photonen von 100.
Egal wie dick das Glas ist, durchläuft die partielle Reflexion des Lichtes mit zunehmender Glasdicke einen sich wiederholenden Zyklus von 0 bis 16 Prozent ohne jedes Zeichen der Abschwächung.
Noch komplizierter wirds freilich bei 3 oder noch mehr Grenzflächen. ...
(mit Wasser gehts auch)
@RoseHunter Ab er Du fragtest ja nach praktischen Auswirkungen?
Die sind gewöhnlich nicht groß!
Nur gelegentlich nutzt man die partielle Reflexion des Lichtes, zB. um sich mit Hilfe der partitiellen Reflexion seines Spiegelbildes an einer Schaufensterscheibe seine Haare zu richten.

In der Glasfaserübertragungstechnik dürften diese Erkentnisse allerdings existentiell wichtig sein !
Und an den seltsamsten Effekten sind unter anderem Positronen beteiligt.
Feynmann war schon ein seltsamer Wissenschaftler.

Für mich ist die Hauptfrage: Zählen Positronen zu Tachyonen und wen nein, warum nicht ?


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07.12.2014 um 13:52
@Z.
Ich fand ihn durchaus gelungen. Jedenfalls erheblich besser als Transcendence der ein ähnlich interessantes Thema hatte aber nichts draus machte.
Das größte Manko an Interstellar war meiner Meinung nach die seltsame Auflösung, die zu wenig erklärt hat und zu abwegig war.
Und die ungewöhnlich klischeehafte emotionale Geschichte.


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Z.
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07.12.2014 um 15:14
@eckhart
eckhart schrieb:Für mich ist die Hauptfrage: Zählen Positronen zu Tachyonen und wen nein, warum nicht ?
Nein lieber Eckhart, das ware aufgefallen ;)
In der Zeit zurücklaufend bzgl. Positron/Feynman bedeutet nicht überlicht.
A. Hat das Teilchen laut RT eine Masse. B. Ist die Formulierung Quantenmechanisch lediglich der Symmetrie geschuldet C. Die QT arbeitet nicht mit festen klassischen Teilchen, sondern mit Wahrscheinlichkeiten, dadurch lässt sich eine in der Zeit zurücklaufende Welle als Wahrscheinlichkeitswelle interpretieren.....
LG


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Z.
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07.12.2014 um 15:22
@eckhart
Schau in der Schrödingergleichung keine bevorzugte Zeitrichtung enthalten...
Wikipedia: Schrödingergleichung
Deswegen Wahrscheinlichkeitswellen...
NG


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Z.
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07.12.2014 um 15:31
@eckhart
:D Der obere Post liess sich trotz 40 Sek Restbearbeitungszeit nicht mehr ändern ;)
(Erste mal das mir das passierte)
Deswegen dann halt in diesem..
Ps. Hier noch etwas...
Wikipedia: Quanteninformation#Unit.C3.A4re_Zeitentwicklung
Schau unitäre Zeitentwicklung Superposition..


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07.12.2014 um 18:43
Z. schrieb:In der Zeit zurücklaufend bzgl. Positron/Feynman bedeutet nicht überlicht.
Zweifel hatte ich ja schon.Denn schließlich hat das Universum in dem sich das Ganze abspielt, ja seine feststehende Zeitrichtung und Positronen haben schließlich Masse-der wichtigste Ausschlussgrund.
Und natürlich habe ich mich hinreissen lassen, zu vergessen, dass Teilchen auch Wellen mit Wahrscheinlichkeiten sind.
Ich ahne -glaube ich- was Du meinst.
Auch anhand Deiner Links. ;)

Wenn ich mir jedoch ein von Unserem getrenntes Universum mit umgekehrtem Zeitpfeil denke,
dann könnte ich es mir wohl (wohlbemerkt nur gedacht!) so denken, als wäre es meiner gedachten Sicht gegenübern unserem Zeitpfeil überlichtschnell ?Wenn ich die beiden Zeitpfeile gedanklich gegeneinander in einer Linie anordne ...

Dass diese gedachte Sicht natürlich niemals real eine Rolle spielen kann, ist mir klar.
Ebenso,
dass nichts -außer Photonen- aus dem einen gedachten Universum in das entgegengesetzte gedachte Universum hineingelangen könnte. Das ist mir auch klar.


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Z.
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07.12.2014 um 19:44
@eckhart
Hi lieber Eckhart...hoffe nicht das du das was ich schrieb als Kritik auffastest!!
War keine (bin im Moment etwas hypersensibilisiert das Forum btr....deswegen die Erläuterung. Srry)

Würde es so sagen, das QT betreff es hier speziell um sozusagen "Lokale" Bereiche geht, die das Verhalten und die räumliche und zeitliche Symmetrie von Wellennaturen behandeln.... Das hat nichts mit einem "Globalen" Zeitpfeil zu tun... Das "Geschehen" spielt sich aus diesem Blickwinkel in einem sehr begrenzten Bereich ab (Elementarteilchen-Leptonen), und behandelt nur W-Wellen deren Aufenthaltsort etc.. nicht bereits zur Dekohärenz kam.

Ich such mal nen Artikel dazu raus....Denke da war ein aufklärender, von jemandem der vlt. sogar manchmal hier im Forum schreiben könnte!? ;) (nur sone Vermutung) Moment....
So... da haben wir den Florian...
http://scienceblogs.deastrodicticum-simplex/2010/05/20/beeinflusst-die-vergangenheit-die-zukunft-zeit-und-quantenmechani...

Dann noch MartinB... der mir schon fast an Herz gewachsen ist...so einer wäre natürlich ein echter Zugewinn fürs Forum (obwohl ich mich dann sehr warm anziehen müsste)
http://scienceblogs.de/hier-wohnen-drachen/2010/11/14/das-ende-der-schrodingergleichung/

Hier wird zB. nochmal auf die Fragen eingegangen die zwecks Übergang RT zu QT bestehen könnten... s. meine Formulierung:
Z. schrieb:A. Hat das Teilchen laut RT eine Masse.
Herzlichen Gruss mein lieber..
Z.


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07.12.2014 um 20:25
@Z.
Vielen Dank Ist völlig in Ordnung.
Ich werde mir das auf alle Fälle später noch gründlich zu Gemüte führen.

LG
eckhart


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07.12.2014 um 21:52
@eckhart
Hmm der Link oben scheint nicht zu funken... test test test
http://scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2010/05/20/beeinflusst-die-vergangenheit-die-zukunft-zeit-und-quantenmechan...


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RoseHunter
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08.12.2014 um 10:33
@eckhart
RoseHunter schrieb:
Wie ignoriert man die Schwerkraft?

Indem man den konkret vorliegenden Bedingungen entsprechend zu schnell fährt.
Nichts davon widerspricht der Schwerkraft.
Das klingt etwas haarspalterisch, aber es ist wichtig zu verstehen, dass, falls es Naturgesetze gibt (sei dir nicht zu sicher, dass das tatsächlich so ist, Gesetzmäßigkeiten sind noch keine Kausalitäten und verweisen nicht mal zwingend auf welche, die dauerhaft sein müssen, das wäre bei Naturgesetzen der Fall) man gegen diese gar nicht verstoßen kann.

Dann haben diese immer und überall zu gelten.
Die Gesetze die wir uns geben, gegen die kann man freilich verstoßen. Ich kann durchaus bei Rot über die Ampel gehen, mal eben zur Decke schweben nicht.

Ansonsten führe ich mir die Passagen von Feynman mal zu Gemüte, seine Fingerübungen habe ich gelesen, QED habe ich hier rumstehen, aber noch immer nicht reingeguckt, was ich ändern werde.
eckhart schrieb:@RoseHunter Ab er Du fragtest ja nach praktischen Auswirkungen?
Die sind gewöhnlich nicht groß!
Nur gelegentlich nutzt man die partielle Reflexion des Lichtes, zB. um sich mit Hilfe der partitiellen Reflexion seines Spiegelbildes an einer Schaufensterscheibe seine Haare zu richten.

In der Glasfaserübertragungstechnik dürften diese Erkentnisse allerdings existentiell wichtig sein !
Kann gut sein, dass man das später wird ausschlachten können, wie Quantenrechner oder quantengesteuerte Satelliten, aber ich meinte, ob auf nichttechnischem Wege da schon Effekte zu beobachten waren und das ist eher nicht der Fall.

Wie die Quantenebene, in der es wirr und mitunter "unlogisch" zugeht in unsere Ebene, in der wir mit unserem klassischen Weltbild recht weit kommen, zu übersetzen ist, ist ja ohnehin eines der Rätsel, wobei wir diese Emergenzsprünge ja gewohnt sind. Nicht nur Bewusstsein, auch Kochsalz ist ja von seinen Eigenschaften hervollkommen anders als seine Bestandteile.


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08.12.2014 um 16:08
RoseHunter schrieb:Das klingt etwas haarspalterisch, aber es ist wichtig zu verstehen, dass, falls es Naturgesetze gibt (sei dir nicht zu sicher, dass das tatsächlich so ist, Gesetzmäßigkeiten sind noch keine Kausalitäten und verweisen nicht mal zwingend auf welche, die dauerhaft sein müssen, das wäre bei Naturgesetzen der Fall) man gegen diese gar nicht verstoßen kann.

Dann haben diese immer und überall zu gelten.
Selbstverständlich.
RoseHunter schrieb:
Wie ignoriert man die Schwerkraft?
(eckhart antwortete : )
Indem man den konkret vorliegenden Bedingungen entsprechend zu schnell fährt.

Nichts davon widerspricht der Schwerkraft.
Auch das ist selbstverständlich.


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08.12.2014 um 16:12
@Z.
Aber der den Du danach gepostet hast, funzt.
Wie gesagt, damit bin ich vorerst versorgt, Danke !


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speerster
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20.12.2014 um 00:52
ok. alles durchgelesen und für selten doof befunden.,


es gibt ncoch einen weg. der schiebt sich und der ist dreidimnsional.
keina von uns.öää##


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Z.
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20.12.2014 um 01:16
@speerster
speerster schrieb:alles durchgelesen und für selten doof befunden.,
Das ist doch nicht schlimm wenn auch selten, versuch nochmal ganz langsam zu lesen, vielleicht klappts dann!?

Aber egal wies diesmal ausgeht... Thumbs up....
Selbstkritik ist immer gut!


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