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John de Ruiter und die tote Frau

42 Beiträge, Schlüsselwörter: Mord, Frau, Suizid, John De Ruiter

John de Ruiter und die tote Frau

11.02.2017 um 10:29
@Onida
Was ist mit dem Anruf an die Mutter?
Wenn ich richtig informiert bin, war de Ruiter zum Zeitpunkt des Verschwindens nicht in Kanada, sondern auf dem Weg in die Niederlande. Im Kontext der bisherigen Informationen gehe ich von dem aus, was ich bereits weiter oben schrieb, dass er diesen Anruf tätigte, weil ihm Anina womöglich als Einzigem eine Abschiedsnachricht hinterließ. Im Gespräch mit der Mutter "mehrmals aufgeregt" zu betonen, dass es kein Suizid war, verstehe ich als Versuch, von seiner Person und seiner Verantwortung für ihr Handeln abzulenken. Er hat sie eng begleitet, kannte sie und die Gedanken, die sie sich macht. Ihm dürfte dabei aufgefallen sein, dass ihre Gedanken und ihr Verhalten einzig und allein auf ihn ausgerichtet waren und nicht auf Satsang. Ich verstehe die Inhalte der Gespräche zwischen ihm und ihr über den Tod und dem, was in der Gruppe kurz vor ihrem Tod thematisiert wurde, als einen indirekten Versuch seinerseits, sie dazu zu bringen, gedanklich und emotional wieder auf einen spirituellen Weg zu konzentrieren - weg vom emotional-menschlich Verstrickten. Dass er ein konkretes Intervenieren unterlassen hat, als er merkte, dass sie fehlläuft, hätte man ihm vorwerfen können und hätte wahrscheinlich dafür gesorgt, dass sein eigener blinder Fleck mal beleuchtet wird - was ziemlich schnell das Ende seines Lehrer-Daseins hätte bedeuten können. Satsang ist uneigennützig - insbesondere für einen Lehrer. Mit Aufwertung und Anbetung durch seine Anhänger scheint de Ruiter gut klargekommen zu sein, aber nicht damit, wenn sein Handeln für Konsequenzen sorgt und diese noch offenbar werden. Interessant ist, was seine Ehefrau zu Beginn tat, als ihr klarwurde, dass einige der vermeintlichen spirituellen Geschlechtsverkehre real stattfanden: Sie hat ihn vor versammelter Mannschaft diesbezüglich angesprochen und offen kritisiert. Seitdem scheint er es unterlassen zu haben. Darauf zu verweisen, dass es kein Suizid sondern womöglich ein Verbrechen war, das Anina den Tod brachte, kann also den Zweck haben, präventiv der Beschuldigung seiner Person zuvorzukommen und davon abzulenken. Und sollte de Ruiter der Narzisst sein, als der er dargestellt wird, dann ist klar, weswegen er mit Bloßstellung auf Kriegsfuß steht.
Die nicht durchgezogene Autopsie ? 
Die Autopsie wurde durchgeführt. Allerdings ohne Möglichkeit, die Todesursache festzustellen. Leuchtet auch ein, wenn man bedenkt, dass sie 2 Monate in der Prärie lag, bevor sie gefunden wurde.
Ich habe noch keine Theorie. Der Schlüssel und das Handy spricht muss nicht unbedingt auf ein Suizid hinweisen - die könnte auch ein möglicher Täter dort lassen, nachdem er das Auto säuberte, um genau diesen eindruck zu wecken.
Nein, ein "Täter" hätte das aller Voraussicht nach NICHT tun können, aus folgendem Grund:
(1) Schlüssel und Handy lagen in der Wohnung, in der Anina mit einer Mitbewohnerin lebte. Die Mitbewohnerin war am Tag ihres Verschwindens in der Wohnung anwesend.
(2) Diese Mitbewohnerin meldete Anina dann auch als vermisst, weil es ihr seltsam vorkam, dass Anina an ihrem freien Tag (es war ein Samstag) zur Arbeit aufbrach.
(3) Ist man mit jemandem verabredet, v.a. an einem Ort, der sich weit entfernt vom Wohnort befindet, nimmt man i.d.R. sein Handy mit. Hat man vor, wiederzukommen, nimmt man i.d.R. seinen Schlüssel mit. Sicherlich ist es möglich, dass man diese beiden Utensilien auch schlichtweg einfach mal vergisst, ABER: Seine eigene Jacke zu vergessen, wenn man die Wohnung verlässt und weiß, dass draußen minus 14 Grad sind, halte ich für unmöglich. Es sei denn, dass es einem scheißegal ist, weil man weiß, dass man diese Dinge eh nicht braucht für das, was man vorhat.
 
eine Enttäuschung bzw. depressive Stimmung , nachdem sie monatelang so "positiv" beömmelt war, bedeutet für mich auch nicht, dass sich so eine Person kurz danach das Leben nimmt. 
 
Vielleicht solltest du dir nochmal die Tagebucheinträge genauer durchlesen. Ich persönlich lese da nichts von einem positiv-Belömmeltsein. Richtig, sie war schlichtweg verliebt, allerdings hat sie das vor sich selbst noch nicht mal zugeben können, sondern sich dafür gedanklich und emotional gemartert. Sie hat in einer absolut vehementen Weise versucht, sich zur Ordnung zu rufen, ihre Gefühle in Einklang zu bringen mit dem spirituellen Weg, was ihr nicht gelang. Dann kippte sie wieder in völlig verständliche menschliche Gedanken, die sie als "eigennützig" bewertet hat, nämlich diese Fragen, ob es nicht doch bedeuten könnte, dass es zu diesem Ereignis kam, weil sie persönlich für ihn von Bedeutung ist. Fast schon Hoffnung, ob es nicht auch zu Veränderungen in seinem Leben führen müsste. Sie verzweifelt regelrecht unter dem Widerspruch, dass es ein so nahes, veränderndes Erlebnis war, de Ruiter aber sein Leben ganz normal und unauffällig weiterlebt - so, als wäre nichts gewesen.
Diese ganzen Tagebucheinträge, die im Link deines ersten Postings auszugsweise dargestellt sind, zeigen eindeutig auf, dass die Schreiberin nicht einfach spirituell "geflashed" war, sondern Schritt für Schritt in eine manifeste Depression abglitt.
Darüber hinaus denke ich, dass nicht erst mit dem spirituellen Erlebnis der Weg für Aninas Absturz geebnet war. Für jemanden, der in sich selbst und der eigenen Person nicht gefestigt ist, sondern im Zwiespalt mit sich selbst und v.a. den Beziehungen zu Anderen steht, dürfte Satsang und jedwede andere spirituelle Richtung, die Transzendenz zum Inhalt hat, gefährlich sein.
Ich beschreibe es mal als Bild, was in Menschen geschieht, die dem ausgesetzt sind, im Vergleich zu Menschen, die in sich gefestigt sind:


Es gibt die Erde und es gibt den Mars.

(1) Der gefestigte Mensch
hat i.d.R. bereits bevor er sich auf den Weg zur Transzendenz begibt, auf der Erde seine Erfahrungskreise gezogen: Zuerst erkannte er, wo er steht (sein Anker), dann, was sich außerhalb seiner selbst befindet, er erkundete den Bereich anderer, und dann den, der ihn mit ihnen verbindet (Beziehungen). Dann ging er weiter und erkannte Gemeinsamkeiten seiner Person mit völlig fremden Menschen, mit fremden Ländern und letztlich ahnte er, nachdem er all das erkannte, dass es auf Ebene der Welt sowie außerhalb der Welt etwas geben muss, zu dem er in Beziehung steht. Jetzt braucht er einen Lehrer, der ihm zeigt, wie er sich von der Welt entgrenzen kann, um zum Mars zu gelangen.

(2) Der in sich nicht-gefestigte Mensch
sieht nicht, wo er steht. Er weiß, dass er an einem Ort ist, an dem es auch andere gibt, er ahnt und es wurde ihm berichtet, dass es irgendwo auch noch weitere, fremde Länder und Menschen gibt und er hat das diffuse Gefühl, dass er dort, wo er steht, nicht richtig ist. Dass er irgendetwas tun oder ändern, in jedem Fall sich bewegen müsse, um real zu erfahren, was sich außerhalb seiner selbst befindet. Aber er weiß nicht, was. Er hat keinen Anker, daher auch keine Grenzen, die ihm zeigen, wer er ist, wo er beginnt, wo er aufhört. Steht er in Beziehung zu Anderen erlebt er daher entweder ein Auflösen seiner eigenen Person: er wird zu dieser anderen Person, mit der er völlig verschmilz oder er erlebt es als Abtrennung, als unendliche Distanz, die er nie überwinden kann. Er ahnt, dass es einen Weg geben muss, die in der Mitte dieses Entweder-Oder stehen muss. Er ahnt nicht, dass er dafür zunächst erkennen und annehmen muss, was sein Anker ist und wo er selbst steht. Und weil er es nicht ahnt, geht er also zu einem Lehrer und sagt ihm, dass er sich wünsche, zu erfahren, was außerhalb dieser Welt ist, wie er sich von ihr entgrenzen kann, um zum (vermeintlichen) Mars gelangen zu können.

Wir sehen:
Beide haben scheinbar den gleichen Wunsch.
Der Lehrer sagt: Okay, wenn du diesen Weg wirklich gehen willst, dann gebe ich dir jetzt die Erfahrung, die du brauchst, um von der Erde zum Mars zu gelangen.
Gesagt, getan. Was passiert nun?
Bei (1) materialisiert sich vor seinen Augen plötzlich eine Strickleiter, die an seinem  Anker befestigt ist und in den Himmel führt. Mit jedem Schritt, den er auf der Leiter nun emporklimmt, erscheint eine nächste Sprosse, und eine weitere usw.
Person (2)  hingegen wird von jetzt auf gleich hochkatapultiert und landet unsanft auf dem Mars.
Was ist der Unterschied?
Mit jedem Schritt, den (1) auf der Leiter tut, zeigt sich bereits, wie er den nächsten Schritt zu verstehen hat und offenbart sich, was er auf dem Mars wohl vorfinden wird. Ist er dort angelangt, ist es für ihn wie ein Heimkommen, weil er nun bereits diesen fremden Planeten kennt. Er kann ihn erkunden, dort verharren - egal was er tut, es ist ihm nun möglich mit seinen Erfahrungen jederzeit zur Erde zurückzukehren, da Mars und Erde durch die Strickleiter miteinander verbunden sind. Während er von Mars auf die Erde schaut, kann er jederzeit sehen, woher er kam, wer er ist, wo sein Sinn liegt und wohin er gehört.
Person (2) hingegen findet sich in einer völlig fremden Welt wieder, die keine Nahrung aufweist, keine Gesellschaft, keine Sicherheit. Er erkennt, dass ihm der Mars genauso fremd ist, wie die Erde und er erkennt, dass ihm der Mars nur aufzeigt, was ihm bereits auf der Erde fehlte. Er fürchtet sich. Er schaut zurück zur Erde, möchte wieder dorthin, weil er sich auf ihr etwas weniger fürchtete, denn das Gefühl, abgetrennt zu sein, ist auf dem Mars noch schlimmer als auf der Welt.  Doch gleichzeitig muss er erkennen, dass da kein Weg ist, der zurück führt. Es gibt keine Leiter, keinen Anker, keinen Halt. Niemand da unten auf der Welt ruft nach ihm. Und sagte nicht der Lehrer vor Beginn der Reise auch, dass absolut notwendig ist, alle Materie zurückzulassen, wenn er finden möchte, wonach er sucht? Nun auf dem Mars ist selbst der Lehrer verschwunden, der seine Reiserücktrittversichung war.
Was könnte nun also mit einer Person geschehen, die weder zurück noch voranschreiten kann, weil sie alle Erfordernisse dafür auf der Welt zurückließ bzw. vor der Reise nicht in den Koffer packte?


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John de Ruiter und die tote Frau

11.02.2017 um 10:43
P.S.:

Es wird daher auch klar und deutlich, was de Ruiter vorgeworfen werden kann:

(1) Er hat den Hintergrund des Wunsches, warum Anina auf den Mars wollte, ignoriert.
(2) Er ignorierte, dass sie nicht die Voraussetzungen hat, um diesen Weg sicher gehen zu können.
(3) Er ist seiner Aufgabe als Lehrer nicht nachgekommen, sie vor sich selbst zu schützen.
(4) Er hätte erkennen müssen, dass seine Begleitung an sich gefährlich für sie ist.
(5) Er hätte von seiner Aufgabe, sie zu lehren, zurücktreten müssen.
(6) Und dafür hätte er selbstkritisch sein müssen. Was er wahrscheinlich nicht kann.

Der Anruf bei der Mutter bedeutet daher für mich, dass er sein Selbstbild retten wollte. Mehr nicht.


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John de Ruiter und die tote Frau

14.03.2017 um 13:26
Hallo,

ich wollte höflich darum bitten den Nachnamen der jungen Frau nicht zu nennen. Es gibt ja weitere Familienmitglieder und denen ist es unangenehm den Zusammenhang der toten Frau mit dem Stipendium hergestellt zu wissen. Den Studenten, die das Stipendium erhalten, wollen sie die Freude darüber nicht durch eine Geschichte unter der Gürtellinie verderben. 

Wäre es evtl. möglich bitte die Beiträge mit dem Nachnamen und dem link zum Stipendium wieder zu löschen?

Danke.

Danke auch für die messerscharfen Gedanken. 


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John de Ruiter und die tote Frau

16.03.2017 um 23:11
@Schwester

Ich habe einige Zeit überlegt, ob ich auf deinen Beitrag antworte oder nicht. Es mag sicherlich zweischneidig sein, es zu tun, aber letztlich tue ich es - trotz, oder auch gerade weil ich davon ausgehe, dass du eine Angehörige bist.

Als Nicht-Betroffener die eigenen Gedanken zu einem "Fall" zu schreiben, der aus Angehörigensicht alles Andere als ein "Fall", sondern ein Teil des eigenen Lebens ist, kann dazu führen, dass einiges des Gedankenguts in den Augen lesender Angehöriger ehrverletztend wirken kann - sollte das in meinen Beiträgen passiert sein, möchte ich dir zunächst versichern, dass dies nicht in meiner Intention lag und mich entschuldigen, falls dieser Eindruck entstanden sein sollte.

Ich möchte dennoch Bezug auf deine Bitte nehmen:

Das Stipendium trägt ihren Namen - vielleicht ist es falsch, von mir selbst auszugehen, aber jemand, der diesen Award erhält, wird - oder sollte - sich auch mit der Person auseinandersetzen, nach der er benannt wurde. Aus Angehörigensicht mag sich dann eine "Geschichte unter der Gürtellinie" offenbaren, die es aus meiner Sicht jedoch nicht ist und auch nicht als solche darstellt. Ich war irritiert, dass du es als "Geschichte unter der Gürtellinie" bezeichnet hast, die womöglich bei Studenten, die das Stipendium erhalten, mit Scham oder Ähnlichem behaftet sein könnte, wie es zwischen deinen Zeilen anklingt.

Sich für diese "Geschichte" zu schämen, zieht nach sich, sich für einen Teil des Lebens der jungen Frau zu schämen und dem, was ihr widerfahren ist. Aber ist das richtig? Trifft das denn ihre "Geschichte"? Ich habe da meine Zweifel....

Auch und gerade Studenten, junge Menschen, "Forscher" können sich in vielem wiederfinden und identifizieren, was die Betroffene gesucht, ersehnt und erhofft hat. Ihre Geschichte ist keine, die beschämt beiseite schauen lässt, sondern die umso betroffener macht, als dass sich alles Menschliche darin wiederfindet, was nahezu jeder von uns kennt. Ein Wunsch nach mehr: mehr Erkenntnis, mehr Wissen, die Suche nach einem Platz in dieser Welt, einer höheren Idee, nach der man streben möchte, globales Denken, etwas verändern und den Unterschied machen zu wollen. Und jeder trifft auf seinem Weg auf Menschen, von denen man sich bestärkt fühlt - aber ganz ehrlich: Wie oft ist es letztlich lediglich auch einfach nur "Glück", dass man im Nachhinein feststellen kann, dass es sich um Menschen handelte, bei denen das eigene Vertrauen auch gut aufgehoben war? Und wie sehr ist es an Tragik nicht zu überbieten, wenn man feststellen muss, dass man es an einen Menschen verschenkte, dem sein eigener Vorteil wichtiger war, als alles Andere.

Es gibt nur einen Menschen in dieser "Geschichte", der Scham empfinden sollte. Und tragischerweise wird es ausgerechnet dieser eine Mensch nicht tun - nämlich derjenige, der ihr Vertrauen erhielt.

Auch, wenn sich alles, was in den deutschen Medien veröffentlicht wurde, lediglich um dieses eine spirituelle Ereignis dreht, dass sie mit diesem Menschen hatte, ist DAS doch nicht DIE Geschichte, die es erzählt. Die "Geschichte", die darin zu lesen ist, ist die einer jungen Frau, die auf Zugehörigkeit, Liebe und Angenommensein hoffte, darin nicht nur verletzt, sondern zusätzlich noch veräußert wurde und nicht den Schutz erhalten hat, den sie gebraucht hätte. Jeder kann sich mit dieser Erfahrung ein stückweit identifizieren, wenngleich es bei den Wenigsten in dieser Tragik endet.

Stellt das gleichzeitig auch alles Andere aus ihrem Leben in den Hintergrund? Nein. Denn auch damit können sich die Meisten identifizieren: Eine Idee zu verfolgen, die nicht nur zum Beruf, sondern zu einem Beruf mit Berufung führt. Seinen eigenen Sinn in seiner Tätigkeit zu verwirklichen und dafür zuvor, in allen vorangegangenen Jahren, schon ab der Schulzeit kontinuierlich die Grundsteine zu legen, "mehr" zu wollen, mehr zu sehen und mehr zu erreichen - nicht für sich selbst, sondern für alle.... und manchmal sogar, wie im Fall von A. etwas für "die ganze Welt".

Das verdient Anerkennung, Respekt und Achtung.

"Scham" hat da überhaupt keinen Platz.   

  


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Onida
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

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John de Ruiter und die tote Frau

18.03.2017 um 12:28
@traces
Vielen lieben dank dafür. 


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