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Berufswunsch: Mathematiker

4 Beiträge, Schlüsselwörter: Menschen, Leben, Gesellschaft
Seite 1 von 1
Hansen2001
Diskussionsleiter
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Berufswunsch: Mathematiker

12.11.2013 um 14:26
Ich hatte vor Mathematik zu studieren, wenn ich eine Gleichung gelöst habe sind alle anderen Gefühle ausgesprochen zahm. Es macht mich glücklich und was mich an Mathematik fasziniert hat, ist es das sich alles nur im Kopf abspielt und es eine intellektuelle Herausforderung ist. Das einzige Problem ist es, das ich noch einen anderen Berufswunsch hatte aber ich keine Ahnung über Ingenieurswissenschaften habe. Meine Lehrer meinten das ich eher ein Theoretiker bin ich tendiere auch viel mehr dazu mich der Mathematik zu widmen aber ein Leben als Ingenieur wäre auch interessant. Kann man den als Ingenieur auch nicht gleichzeitig Erfinder sein? Als Erfinder könnte man Dinge erfinden die die Menschheit noch nie gesehen hat und eventuell auch Dinge die das Leben erleichtern mal abgesehen davon das man eine Erfindung patentiert sodass man dadurch auch Millionen verdienen kann.


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Berufswunsch: Mathematiker

12.11.2013 um 14:29
Ich glaub sogar das es möglich ist, als Mathematiker etwas zu erfinden. Wenn du kreativ bist, ist das doch dann nicht unbedingt ein leichtes, aber menschenmöglich @Hansen2001


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Hansen2001
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

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Berufswunsch: Mathematiker

12.11.2013 um 14:36
@Katori
Ich wollte eigentlich schon immer Mathematik studieren nur war ich mir unsicher weil der andere Berufswunsch da war. Ich bin mir sicher das Mathematik zu mir passen würde weil ich schon als Kind großen Spaß daran hatte und es macht mich wirklich glücklich wenn ich eine Gleichung gelöst habe. Geld macht mich nicht im geringsten glücklich, ich werde eher intellektuell glücklich deswegen spricht das auch nochmal dafür Mathematik zu studieren, da es auch für mich persönlich niemals langweilig sein könnte weil man dauernd beschäftigt wäre.

Also eine Zukunft als Mathematiker könnte ich mir sehr gut vorstellen. Eigentlich war es nicht mein Ziel Ingenieur zu werden ich habe es eher viel mehr interessant gefunden Sachen zu erfinden, weil man dann so neues erschaffen kann und man Fortschritt sehen würde, aber die Frage ist doch würden Erfindungen wirklich etwas bringen oder dienen sie nur zur Unterhaltung?

Ich mag zeichnen eigentlich auch gar nicht und meine Lehrer sagten mir das ich eher ein Theoretiker bin, vielleicht klinge ich überheblich aber gewiss bin ich kein Wunderkind. Bestimmt könnte ich nicht mal etwas gescheites erfinden falls ich überhaupt Ingenieur wäre. Die nächste Frage wäre ob ich überhaupt das Mathematik Studium schaffen könnte, denn viele meinen das es sehr schwer sein soll...


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Berufswunsch: Mathematiker

12.11.2013 um 14:40
@Hansen2001 wozu also groß überlegen? Fang das Mathematik Studium an, und du hast erstmal mental etwas, was dich ne ganze Weile beschäftigt. Konzentrierst dich halt gut auf das Studium, schließt es erfolgreich ab, weil du dich ja selbst nicht ins theoretische Abseits stellen magst, und siehst nach Abschluß des Studiums weiter was du machst oder auch nicht machen magst.


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