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Apokalpyse, Auferstehung und das ewige Leben

158 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Ewiges Leben, Auferstehung, Apokalpyse ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Apokalpyse, Auferstehung und das ewige Leben

07.03.2021 um 20:54
Zitat von frivolfrivol schrieb:Und in welcher Religion gibt es keine Demut oder Gottesfurcht?
Ich vermute mal ganz stark, paxito meinte "die früheren Konzepte = die religiösen Konzepte". Heute gehen wir mit der Umwelt eher "säkular" um.


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Apokalpyse, Auferstehung und das ewige Leben

07.03.2021 um 20:57
Zitat von frivolfrivol schrieb:Und in welcher Religion gibt es keine Demut oder Gottesfurcht?
Vielleicht in der Anbetung von Makemake.
Zitat von frivolfrivol schrieb:Das war vor tausenden Jahren auch schon so, die Gier treibt zu immer mehr Reichtum - bis dann die Hungesnot kommt und die Menschen wieder dezimiert. Die Natur reguliert auf diese Weise die Population aller Lebewesen. Lebewesen breiten sich solange aus, bis ihre Lebensgrundlage reduziert wird - und das reduziert wieder die Population, wodurch die Lebensgrundlage nachwachsen kann.
Zum Einen - wir reduzieren unsere Lebensgrundlagen nicht, wir vernichten sie.
Zum Anderen - Tiere haben kein Wissen, sie gehorchen ihren Instinkten. Wir können aber zumindest grob abschätzen, was unser Handeln anrichten wird. Der springende Punkt: Wir tun es trotzdem.
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:Ich vermute mal ganz stark, paxito meinte "die früheren Konzepte = die religiösen Konzepte". Heute gehen wir mit der Umwelt eher "säkular" um.
Yep.


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Apokalpyse, Auferstehung und das ewige Leben

07.03.2021 um 21:50
Zitat von PaxitoPaxito schrieb:Zum Einen - wir reduzieren unsere Lebensgrundlagen nicht, wir vernichten sie.
Und wo ist der Unterschied?
Zitat von PaxitoPaxito schrieb:Zum Anderen - Tiere haben kein Wissen, sie gehorchen ihren Instinkten. Wir können aber zumindest grob abschätzen, was unser Handeln anrichten wird. Der springende Punkt: Wir tun es trotzdem.
Weil wir ähnlich wie die Tiere auch unseren Gefühlen folgen. Und es fühlt sich eben besser an, das es uns heute gut geht, anstatt für die Zukunft aufzusparen. Aber gleichzeitig planen wir auch für die ferne Zukunft und wenn dort Gefahren offensichtlich werden, dann handeln wir auch danach - im letzten Moment.

Es dauert eben sehr lange, bis die Vordenker und Wissenschaftler ihre Erkenntnisse bis in die Politik vordringen und dann auch noch eine Mehrheit bekommen. Es kann in Zukunft sogar so sein, das die Mehrheit den Eliten gar nicht mehr folgen wollen. Dann kommen wir an den Punkt, wo die Menschheit auch gegen ihren Willen gerettet werden muss. Ob wir dann auf göttliche Unterstützung oder allein auf weltliche Macht setzen müssen, weiß ich nicht. Vielleicht gibt es da gar keinen Unterschied.


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Apokalpyse, Auferstehung und das ewige Leben

07.03.2021 um 22:36
Zitat von frivolfrivol schrieb:Und wo ist der Unterschied?
Naja, bei einen kommt der große Hunger, die Population sinkt, die Nahrung regeneriert sich und der Zyklus beginnt von vorn. Beim zweiten war es das dann einfach, Population 0, Mensch tot. Einmal vernichtete Grundlagen können nicht wieder regeneriert werden.
Zitat von frivolfrivol schrieb:Weil wir ähnlich wie die Tiere auch unseren Gefühlen folgen. Und es fühlt sich eben besser an, das es uns heute gut geht, anstatt für die Zukunft aufzusparen.
Yup. Wir sind Affen die mit Dingen spielen die ihren Horizont übersteigen. Sag ich doch.
Zitat von frivolfrivol schrieb:Aber gleichzeitig planen wir auch für die ferne Zukunft und wenn dort Gefahren offensichtlich werden, dann handeln wir auch danach - im letzten Moment.
Ist das jetzt der letzte Strohhalm oder wie kommst du darauf, dass die Menschen "im letzten Moment" handeln würden?


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Apokalpyse, Auferstehung und das ewige Leben

07.03.2021 um 22:49
Zitat von PaxitoPaxito schrieb:Beim zweiten war es das dann einfach, Population 0, Mensch tot. Einmal vernichtete Grundlagen können nicht wieder regeneriert werden.
Aber das machen wir doch nicht selber, das kommt erst bei der Apokalypse.
Zitat von PaxitoPaxito schrieb:Ist das jetzt der letzte Strohhalm oder wie kommst du darauf, dass die Menschen "im letzten Moment" handeln würden?
Na bei welchen Gefahren handeln die Menschen denn nicht im letzten Moment?


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Apokalpyse, Auferstehung und das ewige Leben

10.03.2021 um 16:37
In spätestens 1 Milliarde Jahren ist es soweit: Dann geht der Erde der Sauerstoff aus
Noch blüht das Leben auf der Erde, doch sein Ende ist absehbar. In einer Milliarde Jahren sterben in kurzer Zeit alle höheren Organismen aus.
Quelle: https://www.spektrum.de/news/in-1-milliarde-jahre-geht-uns-der-sauerstoff-aus/1843480#Echobox=1615158507?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE


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Apokalpyse, Auferstehung und das ewige Leben

10.03.2021 um 18:31
Zitat von frivolfrivol schrieb:In spätestens 1 Milliarde Jahren ist es soweit: Dann geht der Erde der Sauerstoff aus
Als ich den Artikel vor ein paar Tagen gelesen hatte, hat es mir die Zehennägel aufgerollt. Der Artikel taugt nix. Die Problematik der immer schlechteren atmosphärischen CO2-Anreicherung ist schon seit Jahrzehnten bekannt und führte schon früh zu detaillierten Prognosen, wann sich das wie auf das gesamte vielzellige Leben negativ auswirkt. Das war also nichts neues. Was mich schon damals gestört hatte, war das völlige Nichtberücksichtigen künftiger Entwicklungen, die diesem Prozeß entgegenwirken können. So entstanden z.B. vor etwas über 30 Millionen Jahren Pflanzen, die mit einem weit niedrigeren atmosphärischen C-Anteil auskommen können. Wer weiß, was die Natur innerhalb dieser nächsten Milliarde Jahre (300 mal gut 30 Millionen Jahre) noch für Strategien entwickelt, um mit den sich ändernden Bedingungen klar zu kommen. Auch wenn die Kontinentaldrift (& co.) tatsächlich dramatisch zurückgeht und sich da keine geotektonische Alternative einstellt, die das planetare Ausgasen von Kohlenstoff in Gang hält, so sorgt die Biosphäre selbst für einen beträchtlichen Teil von Erosion, welche die Atmosphäre auch mit C versorgt.

Klar sind das ungelegte Eier, wir wissen nun mal nicht, was die Zukunft bereithält. Und eine wissenschaftliche Prognose, die sowas dennoch einberechnet, wäre zurecht unwissenschaftlich und gehörte in den Mülleimer. Wohl aber sollte sowas eben deutlich angesprochen werden, daß diese Prognose eben nur eine sehr begrenzte Wahrscheinlichkeit geben kann, und daß es reichlich Unbekannte in dieser Gleichung gibt, die das Ergebnis erheblich zu ändern vermag. Sinnvoll wäre es sogar, einige solcher möglichen Entwicklungen vorzuschlagen, gar mit einer groben Abschätzung, wie stark solch eine Entwicklung das prognostizierte Ergebnis verändern könnte.

Für die Vergangenheit immerhin konnte die Wissenschaft bereits eine ganze Reihe solcher globalen Veränderungen ausmachen, die über rund vier Milliarden Jahre hinweg die veränderten Bedingungen erheblich ausgeglichen hatten. Ohne diese Veränderungen wäre die Erde schon mehrfach zu einer unbewohnbaren Wüstenei geworden, zumindest für mehrzelliges Leben. Z.B. verstärkt die Sonne ihre Strahlungsintensität nicht nur in der nächsten Milliarde Jahren, sie tat es auch schon früher, die ganze Zeit und geradezu kontinuierlich. Mit unseren heutigen Bedingungen hätte die Erde bereits im Hadaikum eine tote Eiswüste sein müssen. Damals aber gab es eine andere Atmosphäre, andere tektonische Prozesse oder Intensitäten und manches mehr, was ein lebensfreundliches globales "Klima" ermöglichte. Wären diese Bedingungen gleich geblieben, wäre die Erde dann aber schon vor vielleicht zwei Milliarden Jahren zur Gluthölle geworden.

Seit mindestens vier Milliarden Jahren "sorgt" die Erde "selbst" für lebensfreundliche Bedingungen angesichts sich deutlich verändernder äußerer Bedingungen, die eigentlich Sterilität zur Folge haben müßten. Es kam jedes Mal anders. Das sollte berücksichtigt werden, wenn wir uns anmaßen, über die planetare Zukunft zu reden.

Das neue nun an dem Artikel war die Prognose der O2-Abnahme auf einen Zeitraum von 10.000 Jahren. Na und der war dann richtig Schei*e. Denn dieser Prozeß der CO2-Abnahme und der damit zusammenhängende Verlust von Photosynthese betreibender Biomasse ist ja selbst ein weit längerfristiger Prozeß. Ja, wenn die Pflanzenwelt einschließlich Phytoplankton schlagartig ausstürbe, dann könnte man so ne Rechnung aufstellen, wie lange es braucht, bis der atmosphärische Sauerstoff praktisch komplett gebunden ist. Wenn aber der Prozeß des Verlustes O2-freisetzender Biomasse sich über womöglich viele Millionen Jahre hinzieht, dann wird auch der Verlust des atmosphärischen Sauerstoffs mindestens so lange dauern.


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Apokalpyse, Auferstehung und das ewige Leben

11.03.2021 um 14:37
Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei. ^^
Eine Milliarde Jahre sind verdammt viel Zeit. Die Menschheit wie jetzt wird es dann sowieso längst nicht mehr geben. Ob wir uns selber ausrotten oder den Sprung in den Weltraum schaffen, auf jüngere Planeten auswandern oder durch neuartige Technologien ganz unabhängig werden davon, auf einem Planeten zu leben. Auf Planeten mit schwindender Atmosphäre kann man Kuppelstädte schaffen oder gleich den ganzen Planeten im Orbit mit einer dünnen Membran umhüllen, die weiteren Gasverlust verhindert oder zu scharfe Sonneneinstrahlung wegfiltert. Über die ferne Zukunft braucht man sich heute echt noch keinen Kopf machen, denn erstens kommt es sowieso ganz anders als man zweitens denkt. Die meisten Fans von Apokalypsen haben eh nicht die Zeit in einer Milliarde Jahren im Sinn, sondern die jetzt kommenden Jahre und Jahrzehnte. Apokalypse ist Kacke, wenn man sie nicht selber erleben und überleben kann.


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Apokalpyse, Auferstehung und das ewige Leben

11.03.2021 um 18:08
Zitat von T.RickT.Rick schrieb:Apokalypse ist Kacke, wenn man sie nicht selber erleben und überleben kann.
Kannst du doch, als Gläubiger oder guter Mensch


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Apokalpyse, Auferstehung und das ewige Leben

11.03.2021 um 18:33
Nicht wenn man dann nicht mehr lebt. Und nicht an Wiedererweckung durch irgendeinen Gott glaubt. Oder wenn es dummerweise doch keinen Gott gibt. Ein Weltuntergang kann durch Atomkrieg, Einschlag eines Kometen oder viele andere Ursachen auch ganz ohne einen Gott stattfinden.


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Apokalpyse, Auferstehung und das ewige Leben

20.03.2021 um 20:11
Zitat von T.RickT.Rick schrieb am 11.03.2021:Ein Weltuntergang kann durch Atomkrieg, Einschlag eines Kometen oder viele andere Ursachen auch ganz ohne einen Gott stattfinden.
Ein Weltuntergang wird es nicht sein, nur die Menschen sind dann weg. Die Welt wird sich drehen bis in alle Ewigkeit auch ohne den Menschen.

Ich finde es auch immer sehr anmaßend vom Weltuntergang zu sprechen, wenn man doch eigentlich den Menschenuntergang meint


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Apokalpyse, Auferstehung und das ewige Leben

20.03.2021 um 20:12
Zitat von SonnenenergieSonnenenergie schrieb:Die Welt wird sich drehen bis in alle Ewigkeit auch ohne den Menschen.
Irrtum.
Wenn die Sonne ihrem Ende entgegen kommt hat es sich mit der Erde.
Da ist nichts mit Ewigkeit.


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Apokalpyse, Auferstehung und das ewige Leben

20.03.2021 um 20:48
Zitat von KAALAELKAALAEL schrieb:Wenn die Sonne ihrem Ende entgegen kommt hat es sich mit der Erde.
Bin mir nicht sicher, ob die Erde nach aktuellem Forschungsstand in ein paar Milliarden Jahren von dem sich aufblähenden Roten Riesen Sol geschluckt wird oder gerade noch außerhalb auf ihrem Orbit verbleibt. In letzterem Fall könnte sie wie auch die äußeren Planeten sich anschließend weiterhin um die Sternenleiche Sol drehen. Quasi "ewig".


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Apokalpyse, Auferstehung und das ewige Leben

20.03.2021 um 20:50
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:In letzterem Fall könnte sie wie auch die äußeren Planeten sich anschließend weiterhin um die Sternenleiche Sol drehen. Quasi "ewig".
Um den verbliebenen weißen Zwerg .
Das kann durchaus möglich sein,stimmt.


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Apokalpyse, Auferstehung und das ewige Leben

20.03.2021 um 22:01
Bei der Apokalypse geht es nur um das Ende der Menschheit auf Erden. Wie lange die Kugel sich danach noch weiterdreht, ist nicht relevant.


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Apokalpyse, Auferstehung und das ewige Leben

20.03.2021 um 23:47
@frivol

Wir leben alle ewig, unabhängig von Gott oder Jesus, sag mir nicht das du die Bibel zu ernst nimmst.
Eine Religion die sowieso nur unterstützer rettet, ist sowieso keine gute Religion.


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Apokalpyse, Auferstehung und das ewige Leben

21.03.2021 um 00:27
Zitat von LightspeedLightspeed schrieb:Wir leben alle ewig, unabhängig von Gott oder Jesus
Tatsache, aha.
Zitat von LightspeedLightspeed schrieb:Eine Religion die sowieso nur unterstützer rettet, ist sowieso keine gute Religion.
Ebenfalls nicht gut ist Urteilsbildung ohne Ahnung, wie Du sie hier gerade zeigst.


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Apokalpyse, Auferstehung und das ewige Leben

22.03.2021 um 11:37
@Lightspeed
Zitat von LightspeedLightspeed schrieb:Wir leben alle ewig, unabhängig von Gott oder Jesus, sag mir nicht das du die Bibel zu ernst nimmst.
Eine Religion die sowieso nur unterstützer rettet, ist sowieso keine gute Religion.
Also bei den meisten Religionen ist ein Einsteigen - sogar in letzter Sekunde möglich. Eine Religion richtet sich eben auch an die "Glaubenden" oder wie Du es nennst "Unterstützer" - wie sollen den die gerettet werden, die nichts damit zu tun haben wollen? Also im Christentum bezieht sich ja das ganze auf die Vergebung Deiner Sünden, wenn das die Voraussetzung ist, dann kann nur jemand der dies annimmt davon profitieren.
Das wirklich entscheidende ist doch ob ich glaube das passiert bald. Weil ......zähl auf was du willst, Corona, Kriege, Eliten, Naturkastastrophen usw. Wie sieht das für mich persönlich aus - wie ordne ich das ein. Glaube ich an den bevorstehenden großen Showdown? Wenn ja was erwartet mich dann? Wie ist das mit der großen Drangsal, was gilt als das Mahnmal? Sind wir in der Endzeit?
Und da hat dann jeder oder eben jede Gruppierung ihre eigenen Vorstellungen und nimmt Dinge dafür als Indizien.
Aber wissen tun wir letztendlich nichts. Und somit ergibt sich - lebe einfach jeden Tag als wäre es Dein letzter, behandle andere so wie Du behandelt werden möchtest und wenn du magst, dann bete und begib dich unter den Schutz deines Gottes.


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