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Anti-Gottesbeweis

117 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Gott, Beweis, Argumentation ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Anti-Gottesbeweis

02.10.2026 um 13:07
Zitat von NiselprimNiselprim schrieb:Nur halt, dass Gott nichts mit dem Tod zu tun hat, denn er ist ein Gott der Lebenden, nicht der Toten.
Der Tod definiert sich erst durch das Leben. Das Leben definiert sich selbst.


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Anti-Gottesbeweis

02.10.2026 um 15:18
@Niselprim
Zitat von NiselprimNiselprim schrieb:Nur halt, dass Gott nichts mit dem Tod zu tun hat, denn er ist ein Gott der Lebenden, nicht der Toten.
du zählst hier doch zu den "Gläubigen" - also Christ ?, dann müsstest du das doch wissen:
7 Denn der Staub muss wieder zur Erde kommen, wie er gewesen ist, und der Geist wieder zu Gott, der ihn gegeben hat.
Quelle: https://www.bibleserver.com/LUT/Prediger12

die "Heimkehr" zu "Gott" ; der Tod = Rückkehr zu Gott/dem Schöpfer - laut der Bibel ! also hat "Gott" auch mit dem Tod zu tun


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Anti-Gottesbeweis

03.10.2026 um 08:48
Zitat von KwithoutPathKwithoutPath schrieb:Der Tod definiert sich erst durch das Leben.
Der Tod definiert sich nicht. Klar, wenn man tot ist, lebt man nicht. Ansonsten tut oder ist im Tod nichts. Der Geist ist dem Körper entschwunden und der Körper wird zu Nährboden zerlegt.
Zitat von KwithoutPathKwithoutPath schrieb:Das Leben definiert sich selbst.
Könnte man so sagen, ja @KwithoutPath
Zitat von ParcoursParcours schrieb:die "Heimkehr" zu "Gott" ; der Tod = Rückkehr zu Gott/dem Schöpfer - laut der Bibel ! also hat "Gott" auch mit dem Tod zu tun
Nö @Parcours Bevor du jemand über den Inhalt der Bibel aufklären willst, solltest du erstmal versuchen zu verstehen, was du da liest, wenn du es liest. Denn der Prediger spricht von der Nichtigkeit des Materiellen: "12,8 Nichtigkeit der Nichtigkeiten! spricht der Prediger. Alles ist Nichtigkeit!". - Mein Rat für dich hierfür: Lies auch Kapitel 11 - vielleicht verstehst du dann, dass der Schöpfer, also Gott, auch in den Worten des Predigers absolut gar nichts mit dem Tod zu tun hat.
Zitat von ParcoursParcours schrieb:du zählst hier doch zu den "Gläubigen" - also Christ ?, dann müsstest du das doch wissen:
7 Denn der Staub muss wieder zur Erde kommen, wie er gewesen ist, und der Geist wieder zu Gott, der ihn gegeben hat.
Quelle: https://www.bibleserver.com/LUT/Prediger12

Nein.
Denn Christen glauben, dass man nach der Auferstehung zu Gott kommt -> also ist man sozusagen um die Auferstehung bemüht.


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Anti-Gottesbeweis

03.10.2026 um 12:00
Das Streben nach einem „Anti-Gottesbeweis“ enthält einen Fehler:
dem Begriff „Gott“ wird Inhalt zugestanden.

Ich habe jedenfalls keine Ahnung, was Gott sein soll, und die Aussagen von Gläubigen, also den vermeintlichen Experten, sind eher peinlich:
  • Mann in den Wolken
  • Geist (Luft)
  • Fähigkeitssuggestionen (Schöpfer)
  • Naturphänomene (Blitz, Donner, usw. usf.)
  • abstrakte Begriffe (Liebe, Gerechtigkeit, das Gute, usw. usf.)
  • all-all-all-Übertreibungen (allmächtig, allwissend, allfähig, usw. usf.)
  • un-un-un-Ausreden (unerreichbar, unverstehbar, unergründbar, usw. usf.)

Selbst wenn man Theologen fragt, also die Spitzenmodelle der religiösen Dichter und Denker, geht man leer aus.

Mein Eindruck ist: da brauche ich eher keinen Anti-Beweis.


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Anti-Gottesbeweis

03.10.2026 um 12:17
Zitat von NiselprimNiselprim schrieb:Der Tod definiert sich nicht. Klar, wenn man tot ist, lebt man nicht. Ansonsten tut oder ist im Tod nichts. Der Geist ist dem Körper entschwunden und der Körper wird zu Nährboden zerlegt.
Er wird durch das Leben definiert. Ohne die Definition des Lebens, keine vom Tod. Was nach dem Ableben tatsächlich kommt, können manche scheinbar durch eine Erfahrung erahnen. Gesichert ist dadurch nichts, genau wie auch bei deinem Standpunkt.


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Anti-Gottesbeweis

03.10.2026 um 19:42
@KwithoutPath
Zitat von KwithoutPathKwithoutPath schrieb:Er wird durch das Leben definiert. Ohne die Definition des Lebens, keine vom Tod.
Hmm... Das Leben ist viel mehr als nur eine Definition, während der Tod lediglich bedeutet, dass dort kein Leben bzw. nichts ist.
Zitat von KwithoutPathKwithoutPath schrieb:Was nach dem Ableben tatsächlich kommt, können manche scheinbar durch eine Erfahrung erahnen. Gesichert ist dadurch nichts, genau wie auch bei deinem Standpunkt.
Wenn jemand etwas erfährt, also wahrnimmt, dann ist man in dem Moment sicherlich nicht tot, sondern eher bewußtlos oder dergleichen, aber nicht tot, weil ja die Wahrnehmungen ja nur zustande kommen können, wenn das Gehirn noch nicht gestorben ist, da es ja noch "arbeitet", also der Tod noch nicht eingetroffen ist. Sicher ist der Tod jedenfalls erst dann, wenn der Hirntod bestätigt ist. - Und dann gibt es auch nichts mehr zu erahnen oder zu berichten.


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Anti-Gottesbeweis

04.10.2026 um 11:24
Zitat von NiselprimNiselprim schrieb:Hmm... Das Leben ist viel mehr als nur eine Definition, während der Tod lediglich bedeutet, dass dort kein Leben bzw. nichts ist.
Ja. Es erkennt sich auch ohne Definition. Der Tod braucht das Leben für seine Bedeutung. Was ist das Leben "viel mehr" für dich?
Zitat von NiselprimNiselprim schrieb:Wenn jemand etwas erfährt, also wahrnimmt, dann ist man in dem Moment sicherlich nicht tot, sondern eher bewußtlos oder dergleichen, aber nicht tot, weil ja die Wahrnehmungen ja nur zustande kommen können, wenn das Gehirn noch nicht gestorben ist, da es ja noch "arbeitet", also der Tod noch nicht eingetroffen ist. Sicher ist der Tod jedenfalls erst dann, wenn der Hirntod bestätigt ist. - Und dann gibt es auch nichts mehr zu erahnen oder zu berichten.
Ja deshalb nennt man sie Nahtoderfahrungen nicht Todeserfahrung. Ob das dort Gesehene allerdings rein nur zufällige Bilder eines sterbenden Organs sind, oder sie etwas wesentliches zeigen, wissen wir nicht. Wir wissen nicht einmal wo im Gehirn das Bewusstsein sitzt, warum und wie es überhaupt zustande kommt. Auch wenn wir wissen, dass das Gehirn eine zentrale Schnittstelle zu sein scheint.


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Anti-Gottesbeweis

05.10.2026 um 18:41
Zitat von KwithoutPathKwithoutPath schrieb:Was ist das Leben "viel mehr" für dich?
Das Leben ist die Wahrheit, das Sein, das Dasein, das Leben ist alles was ist. Im Tod hingegen ist nichts - da ist einfach gar nichts.
Zitat von KwithoutPathKwithoutPath schrieb:Der Tod braucht das Leben für seine Bedeutung.
Richtig. Tod bedeutet: nicht leben; oder: kein Leben.
Zitat von KwithoutPathKwithoutPath schrieb:Ja deshalb nennt man sie Nahtoderfahrungen nicht Todeserfahrung.
Auch richtig. Denn dem Tod ganz nahe zu sein, ist nicht das Gleiche wie tot zu sein. Also hat auch die sogenannte Nahtoderfahrung nicht wirklich was mit dem Tod zu tun, sondern ist man allemal kurz davor.
Zitat von KwithoutPathKwithoutPath schrieb:Ob das dort Gesehene allerdings rein nur zufällige Bilder eines sterbenden Organs sind, oder sie etwas wesentliches zeigen, wissen wir nicht.
Jedenfalls aber hat das nichts mit dem Tod zu tun, eben weil noch nicht tot. Hinzukommend ist der Umstand, dass ein toter Mensch nichts mehr erzählen oder berichten wird.
Zitat von KwithoutPathKwithoutPath schrieb:Wir wissen nicht einmal wo im Gehirn das Bewusstsein sitzt, warum und wie es überhaupt zustande kommt.
Wir wissen aber, dass wir zum leben das Gehirn benötigen -> deshalb wird im Todesfall der Hirntod bestätigt.
Zitat von KwithoutPathKwithoutPath schrieb:Auch wenn wir wissen, dass das Gehirn eine zentrale Schnittstelle zu sein scheint.
:hä: Häh?


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Anti-Gottesbeweis

06.10.2026 um 15:23
Zitat von NiselprimNiselprim schrieb:Wir wissen aber, dass wir zum leben das Gehirn benötigen
Ja, aber wir können zB. nicht sagen, wo genau das Bewusstsein tatsächlich sitzt, oder ob das Gehirn "nur" Empfänger und Verarbeitung ist. Gib dir zum Beispiel mal den Fall eines französischen Beamten aus 2007, der Mann lebte völlig normal. Weil sein Bein schwach wirkte, ging er zum Arzt. Am Ende stellte sich dass hier raus:
storypart 241677

Sowas lässt nachdenken und staunen zugleich. Aber wir fliegen zu weit vom Thema weg.


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Anti-Gottesbeweis

06.10.2026 um 15:40
Zitat von KwithoutPathKwithoutPath schrieb:Gib dir zum Beispiel mal den Fall eines französischen Beamten aus 2007, der Mann lebte völlig normal. Weil sein Bein schwach wirkte, ging er zum Arzt. Am Ende stellte sich dass hier raus:
Sein Gehirn war krankheitsbedingt am Schädelrand gedrängt und komprimiert. Unterdurchschnittliche Intelligenz und einige Symptome.

Wenn man ohne Gehirn leben könnte,würde es das sehr oft geben. Genauso mit anderen Organen. Blinde müssten dann ohne funktionierende Augen sehen können. Das Beispiel beweist also nichts.

https://www.abc.net.au/news/2007-07-21/tiny-brain-no-obstacle-to-french-civil-servant/2508162?utm_source=chatgpt.com


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Anti-Gottesbeweis

06.10.2026 um 16:10
@Nexpert
Soll und kann auch nichts beweisen. Sondern zum Nachdenken anregen. Ja es war scheinbar komprimiert, nach außen gedrücktes Hirngewebe, aber trotzdem auch mit massivem Verlust des Gewebes. Gibt ja auch andere Fälle.


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Anti-Gottesbeweis

06.10.2026 um 17:56
Zitat von KwithoutPathKwithoutPath schrieb:Ja, aber wir können zB. nicht sagen, wo genau das Bewusstsein tatsächlich sitzt, oder ob das Gehirn "nur" Empfänger und Verarbeitung ist.
Dass du Bewußtsein hast, das ist dir aber hoffentlich klar @KwithoutPath Und dass dieses Bewußtsein nicht mehr ist, wenn du nicht mehr lebst, das ist dir auch klar? Deinen Ausführungen nach könnte man im Tod von Gott etwas wahrnehmen. Dem aber ist nicht so, weil man im Tod nichts wahrnehmen kann - da ja das Hirn tot ist und ohne Hirn man nichts ...


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Anti-Gottesbeweis

06.10.2026 um 18:22
Wenn Gläubige über Bewusstsein sprechen, so wie es hier gerade praktiziert wird, dann ist das der ultimative Beweis, dass sie nicht mit dem Schöpfer des Menschen Kontakt haben – ganz egal, ob man das Wort „Gott“ verwendet oder nicht.

Ihr erbringt quasi gerade tatsächlich einen Gegenbeweis – nicht gegen das Wort „Gott“, aber gegen den behaupteten Sinn eures Glaubens.


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Anti-Gottesbeweis

06.10.2026 um 18:42
Zitat von KwithoutPathKwithoutPath schrieb:auch mit massivem Verlust des Gewebes
Ja,ich glaube 30% bis 50%.


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06.10.2026 um 19:32
Zitat von NiselprimNiselprim schrieb:Deinen Ausführungen nach könnte man im Tod von Gott etwas wahrnehmen.
Nein schon noch im Leben. Aber eben nahe am Tod. Ob es Gott ist, kann ich dir nicht sagen. Eventuell auch durch Ausnahmesituationen für den Körper/Verstand. Drogentrips. Wenn das eigene "ich" sich scheinbar dadurch auflöst. "Stirb, bevor du stirbst, damit du nicht stirbst, wenn du stirbst", trifft es hier gut. Da das, was dadurch oft scheinbar bleibt, nicht mehr komplett als getrennt vom Sein erfahren wird, sondern als zugehörig zu allem, was ist.


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Anti-Gottesbeweis

09.10.2026 um 00:26
Zitat von TenzinTenzin schrieb am 14.09.2026:Würde mich als Pantheist bezeichnen, weil nur das für mich Sinn ergibt. Gott ist das Universum.
@Tenzin

Ein Gott in Raum und Zeit ist doch kein Gott er muss Raum und Zeit geschaffen haben oder? Zumindest denke ich, dass der christliche Gott so beschrieben wird.


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Anti-Gottesbeweis

09.10.2026 um 00:56
Ich denke der größte Anti Gottesbeweis ist die Mischung aus Urknalltheorie Makroevolution usw. , die aus meiner Sicht falsch sind. Diese Theorien bzw. die Religion des Materialismus hat die meisten zu Atheisten bzw. Agnostikern gemacht. Angeblich würde das Schlüssig erklären, wie etwas in Milliarden von Jahren aus dem nichts sich ordnen und entwickeln kann. Einfach so, weil eben die Welt so ist. Dabei beantwortet diese Religion so gar nichts. Von wo kam etwas? Warum? Die meisten Modelle des Urknalls sind auch meines Wissens physikalisch problematisch. Wenn nicht sogar als Modell meines Verstädnisses nach eigentlich wiederlegt. Die Theorie lebt weiter und gilt dennoch als Fakt und einzig sinnvolle Sicht.
Quelle:
Youtube: Urknall: Die ernsteren Probleme | Grenzen des Wissens
Urknall: Die ernsteren Probleme | Grenzen des Wissens
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Die ganzen esoterischen Relligionen die sich mit Okkulten Sachen beschäftigen und nicht das Faktische sondern das gefühlte im Vordergrund stehen, die brauchen eigentlich keinen echten Gott, so denk ich.

Die konkreten großen Monotheistischen bzw. Alle konkreten schon. Da hat die Evolutionstheorie ausgereicht. Weshalb dann einige Christen und auch sogar manche Muslime, nach meiner Beobachtung, dann einfach nur noch die feelings und den Humanismus aus der Religion herausziehen. Aber die Wahrheitsdogmen weglassen.Die Bibel zum Beispiel beschriebt eine 6 bzw 7 Tage Schöpfung auf den ersten Seiten. Wenn man das wiederlegt und man tut ja heute so, als habe man das in vielen Fächern mehrfach gemacht, dann sind alle Torah Relligionen und die, die daraus entstanden sind, hinfällig. Und nur noch Feeling. Man versucht sich dann zu retten ist symbolisch, Gedichtsform… Aber wer merkt nicht, dass, das eventuell nach, ich mach die Welt, wie sie mir gefällt, klingen könnte.

Da Gott meiner Überzeugung nach existiert, ist es einfach komisch ihn zu leugnen. Man versucht heute sehr viel, um die Wahrheit eines Schöpfers zu ignorieren. Doch ich denke wer ernsthaft nachdenkt, der weiß, wie der Mensch sich eigentlich nur seiner Verantwortung vor Gott zu stehen krampfhaft, losmachen will. Und deshalb nicht bereit ist zu glauben, dass eine Kamera im Wald von selbst entstanden sein könnte, aber eine Fliege mit besseren Augen hingegen faktisch bewiesen in Milliarden Jahren sich von selbst durch extremst unwahrscheinliche Zufallsprozesse sich gebildet hat, samt allen anderen hochkomplexen Tieren, Menschen und Pflanzen. Daran zu Glauben ist aus meiner Sicht ein viel unbegründetere Überzeugung, als an die 6 bzw 7 Tage Schöpfung und die Auferstehung Jesu Christi die in der Bibel, durch viele Augenzeugen bestätigt ist zu glauben.

Wie gesagt nur meine Sicht.


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Anti-Gottesbeweis

09.10.2026 um 18:03
Zitat von UnschweigsamUnschweigsam schrieb:Ein Gott in Raum und Zeit ist doch kein Gott er muss Raum und Zeit geschaffen haben oder? Zumindest denke ich, dass der christliche Gott so beschrieben wird.
Jo @Unschweigsam Es ward durch Ihn und in Ihm ;)
Zitat von UnschweigsamUnschweigsam schrieb:durch viele Augenzeugen bestätigt ist zu glauben
Naja - nur weil einige Leute etwas gesehen haben wollen und oder es behaupten, wird wohl jetzt nicht unbedingt ein Anlass dafür sein müssen, es für wahr zu halten. Zumal von den beschriebenen Schöpfungstagen wohl kein Mensch irgendwie etwas tatsächlich bestätigen kann und die paar Leutchen damals vor etwa 2.000 Jahren in Israel auf die Menschheit bezogen sicherlich nicht viele sind.


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