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Gibt es noch Möglichkeiten Felix Tschök zu finden?

198 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: DDR, Entführung, Ungelöst ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Gibt es noch Möglichkeiten Felix Tschök zu finden?

15.02.2026 um 12:21
Das Bild stand schon 20 Jahre im Haushalt der Eltern rum und es war keine verwertbare DNA mehr drauf.

Der Vater hat so eine Ahnung und auffällig oft erwähnt, dass dieser Juri der Vater des Findelkinds sein könnte.


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Gibt es noch Möglichkeiten Felix Tschök zu finden?

15.02.2026 um 15:22
Zitat von simiesimie schrieb:Es ist ein Unterschied einen Gegenstand darauf zu untersuchen, ob DNS zu finden ist oder sich gezielt Proben von Personen zu besorgen um diese zu untersuchen.
Eben. Und nur weil "die armen Eltern doch endlich Gewissheit haben wollen" ist noch lange nicht alles erlaubt. So schlimm das für sie auch sein mag.


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Gibt es noch Möglichkeiten Felix Tschök zu finden?

15.02.2026 um 16:50
Ich habe mir die 3 Teile der Doku gerade angesehen.
Zuerst mal: es freut mich, dass die Eltern und Geschwister von Felix nicht daran zerbrochen sind, sondern trotzdem positiv und stark rüberkommen.
Martin, das gefundene Kind, hat das alles wohl nicht verkraftet. Er lebt ja nicht mehr. Mir tut das sehr leid. Es muss ziemlich schwer für ihn gewesen sein.
Zu dem Gedanken, dass Juri der Vater von Martin gewesen sein könnte. So, wie es im Film dargestellt wurde, scheint der nicht so wohlhabend zu sein.
Ich frage mich, "wer ist so viel wert", dass von russischer Seite eine Aufklärung verhindert wird/wurde (bzw. dass ein Geheimdienst beteiligt ist)? sozusagen Täterschutz.
Seit ich im Fall von Tanja Mühlinghaus diese Patrick Orth Geschichte verfolgt habe, ist mir klar geworden, wie einfach es passieren kann, dass sich irgendwelche Privatleute in Vermisstenfälle einmischen und irgendwas zusammenphantasieren. Diese Gefahr besteht leider immer, gerade zu Zeiten des Internets. Dieser Juri könnte auch einfach eine solche Person sein.
Natürlich verstehe ich die Eltern total, und ich würde genauso versuchen, weiterhin bei Juri ansetzen. Wo auch sonst. Es wäre gut, wenn sich weitere russische Menschen finden würde, die damals in Dresden da stationiert (nennt man das so?) waren, so dass man mehr Namen hätte. (Aber es gab natürlich viel mehr solche russischen Dörfer im Umfeld. D.h. Berlin etc. ist auch nicht so weit entfernt...).
In der jetzigen Zeit ist es natürlich sehr sehr schwierig irgendwie weiterzukommen.


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15.02.2026 um 17:39
@Sillyrama
Ich glaube nicht, dass jemand mit viel Macht dahintersteckt. Ein ranghoher Offizier hätte in Russland problemlos ein gesundes Kind adoptieren können. Das russische System der Inobhutnahme funktionierte ganz anders als im Westen. Im Westen hat man Kinder aus dysfunktionalen Familien in Pflegefamilien untergebracht und dann mit den Ursprungsfamilien an der Rückführung gearbeitet. Rückführung war immer das oberste Ziel.
Das war in Russland anders, die Kinder kamen in Waisenhäuser und die Eltern verloren ihre Rechte. Rückführung in Ursprungsfamilien war nie das Ziel.

Ein ranghoher Offizier hätte nicht irgendein Kind aus der DDR klauen müssen. Er hätte auch in Russland eines bekommen und es sich vorher sogar aussuchen können.

Ich halte die Tat für eine totale Kurzschlußaktion, möglicherweise einer psychisch kranken Mutter. Russland hat damals aus Prinzip geblockt, um nicht zugeben zu müssen, dass Leute aus ihren eigenen Reihen Straftaten begehen.


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15.02.2026 um 17:41
@brigittsche
Wenn alles nach geltendem Recht gehen würde, wären diese Untersuchungen schon längst erfolgt. Den Eltern wird massiv Unrecht getan, weil in diesem Fall praktisch Null ermittelt wurde.


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15.02.2026 um 17:51
Zitat von EmsigEmsig schrieb:Den Eltern wird massiv Unrecht getan, weil in diesem Fall praktisch Null ermittelt wurde.
Kritik an den Ermittlungen ist aber etwas anderes als illegale Methoden anzuwenden.

Und nur weil die Eltern irgendwas "glauben" und irgendein "Gefühl" haben, muss das noch lange nicht stimmen und rechtfertigt keine Selbstjustiz.


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04.05.2026 um 10:52
Man muss den Fall im Kontext der damaligen Zeit sehen.
Ich beleuchte den mutmaßlichen sowjetischen Täter: Er war mindestens Offizier, denn nur ab dieser Stufe durften Soldaten ihre Frauen/ Familie in die DDR mitbringen.

Mindestens Offizier wurden in der Sowjetunion auch nur die besten, die zuverlässigsten, inklusive der eigenen Familie. Da musste alles auf Parteilinie sein.

Jedenfalls ist davon auszugehen, dass das ca. 1 jährige Austauschkind hier in der DDR geboren wurde. Und nun kommen wir zu meiner Vermutung:
Das Kind war also anfangs krank, darum die injektöse Behandlung.

Und wenn es in der DDR geboren wurde, werden die Grosseltern und sonstige nahe Verwandte es noch nie gesehen haben, vermutlich noch nicht mal als Foto. Und unter irgendeinem Umstand wollten die Eltern vermeiden, nach der Dienstzeit in der DDR ein krankes Kind nach Hause zu bringen, zu den Grosseltern und sonstigen Verwandten.

Vermutlich standen die Eltern unter grossem Druck, bei allem erfolgreich zu sein, der Vater vermutlich hoher Offizier, Vorzeigefamilie, da musste auch die Familie erfolgreich und vorzeigbar sein. Vermutlich hat da ein krankes Kind gestört und der Plan, es auszutauschen, wurde umgesetzt.

Meine Vermutung, nicht nur der Vater war mindestens hoher Offizier, sondern auch der Grossvater und der neue kleine Stammhalter sollte auf jeden Fall in diese erfolgreichen Fußstapfen treten, was bei irgendeiner schweren Krankheit unmöglich gewesen wäre.

Unter dem grossen sozialen Druck der eigenen Familie wurde diese Straftat, das Kind zu tauschen, vorgenommen. Ansonsten gibt es für mich keinen weiteren rational erklärbaren Grund für diese Tat.

Und nun noch ein Wort zu den Sowjets an sich:
Sowjetische Soldaten haben ausserhalb der Kasernen in der DDR ständig auch massive Straftaten begangen. Die DDR Behörden waren fast immer machtlos, selbst bei schwersten Straftaten wurde die Aufklärung seitens der Sowjets abgeblockt.

Das war normal, die Sowjets sahen die DDR immer noch als ihr besetztes Gebiet, da hatten die DDR Behörden nichts zu melden. Die regelten ihre Dinge selber.
Darum verwundert es mich überhaupt nicht, dass die Sowjets jede Aufklärung verhindert haben, denn dieses Blockadeverhalten war damals völlig normal.


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04.05.2026 um 18:08
@C4ISR
In der russischen Kultur wurden auch kranke Kinder akzeptiert. Keine Mutter hätte ihr krankes Kind ausgetauscht, es sei denn sie mag es überhaupt nicht.
Was wenn das Kind unehelich war und man entschieden hat der Mutter das Kind zu entziehen und ins Heim zu stecken? Die Mutter will ihr Kind nicht hergeben und besorgt ein Ersatzkind. Dieses wird dann mitgenommen und landet in Russland im Heim.
Später ist die Mutter komplett überfordert, hat auch keine Papiere mehr und musd vielleicht auch ausreisen. In einer Kurzschlußhandlung setzt sie ihr eigenes Kind aus, das sie eigentlich schützen wollte.


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06.05.2026 um 12:52
Dieser Fall ist dermaßen einmalig, dass:
Zitat von EmsigEmsig schrieb:In der russischen Kultur wurden auch kranke Kinder akzeptier
bei dieser Familie nicht gilt. Es gibt Familien, da hat die Frau nichts zu melden, ist dem Mann hörig. Da bestimmt der Mann und das scheinbar kranke Kind war nicht vorzeigbar und hat gestört.
Der Austausch erfolgte nach einer Woche, sie haben also das Zusammenleben mit dem entführten Kind ausprobiert, bevor die endgültige Endscheidung gefallen ist.
Zitat von EmsigEmsig schrieb:Was wenn das Kind unehelich war und
Diese Spekulation ist mir zu übertrieben.

Die Frage, die sich mir noch stellt, das ausgesetzte Kind war bereits ca 1 Jahr alt und in den sowjetischen Offizierswohnungen (oft damals neu errichtete Plattenbauten, 4-6 Etagen, 6-12 Wohneinheiten, mehrere Blöcke zusammen je nach Standort, jeder kennt jeden) müsste das Kind bekannt gewesen sein, dort müsste ein Austausch aufgefallen sein - plötzlich anderes Kind! ABER: die ganz hohen Offiziere wohnten nicht in den Mehrfamilienhäusern, die wohnten meist einzeln in Villen, dort wäre ein Austausch nicht aufgefallen, wenn die Offiziersfrau in der Kaserne keinen Job hatte und das Kind nicht im Kindergarten war.
Darum vermute ich keinen normalen Offiziersrang, sondern sogar einen viel höher gestellten Offizier. Bei dem die sowjetischen Behörden erst recht nicht mit den DDR Behörden zusammenarbeiten. Denn das muss der Täter auch auf dem Schirm gehabt haben, dass die DDR Behörden ermitteln und die Sowjets um Amtshilfe ersuchen. Zumal sie eine Woche Zeit hatten, genau darüber nachzudenken.


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06.05.2026 um 13:00
@C4ISR
Hohe Offiziere haben Feinde und Konkurrenten. Und Feinde hauen einen auch gern mal in die Pfanne und plaudern. Oder erpressen einen.

Ein hoher Offizier hätte es gar nicht nötig gehabt ein Kind zu klauen. Er kann sein eigenes krankes Kind ganz legal ins Heim geben (damals absolut üblich kranke Kinder in Heimen unterzubringen) und von dort ein neues gesundes bekommen. Sogar unser Kanzler bekam ein gesundes russisches Adoptivkind.

Ich bleibe dabei, dass diese Tat viel weiter in den unteren Gesellschaftsschichten anzusiedeln ist.


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06.05.2026 um 13:03
Die unteren Gesellschaftsschichten hatten in den sowjetischen Kasernen weder Frau noch Kinder dabei. Das gab es erst ab Offiziersrang.


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06.05.2026 um 13:43
@Emsig

Du widersprichst dir. Erst sagst du

Zitat von EmsigEmsig schrieb:In der russischen Kultur wurden auch kranke Kinder akzeptiert. Keine Mutter hätte ihr krankes Kind ausgetauscht


Darauf dann aber
Zitat von EmsigEmsig schrieb:damals absolut üblich kranke Kinder in Heimen unterzubringen) und von dort ein neues gesundes bekommen.
War es nun üblich, kranke Kinder in ein Heim zu geben oder keine Mutter hätte ihr krankes Kind ausgetauscht?


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07.05.2026 um 08:03
@C4ISR
Es gab Frauen, die in den Krankenhäusern als Schwestern gearbeitet haben, die in den Büros gewaschen und geputzt haben. Niedere Tätigkeiten wurden von Frauen verrichtet. Es waren nicht nur russische Männer in der DDR.


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07.05.2026 um 08:19
@Islandbee
Nein, ich widerspreche mir nicht, denn ich persönlich gehe davon aus, dass der Hauptgrund das Kind abzugeben war, dass es ungewollt war (unehelich, durch Vergewaltigung entstanden o.s ä.) und nicht dass es krank war.
Die Krankheit des Jungen war nicht so dramatisch. Er war nichtmal auf den ersten Blick als krank identifizierbar und konnte sogar völlig normal leben später. Warum abgeben? Er war ja sogar in ärztlicher Behandlung und da wurde bestimmt auch eine Prognose abgegeben, die nach allem was man weiß keineswegs schlecht ausgefallen sein dürfte.

Es wurden schwerstbehinderte Kinder in russischen Heimen abgegeben, keine kranken Kinder mit guter Prognose. Allerdings wenn der russische Offizier so perfektionistisch veranlagt ist, hätte er es auch geschafft sein "nur" normal krankes Kind dort abzugeben. Er hätte es nicht aussetzen brauchen und ein anderes klauen brauchen.


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07.05.2026 um 10:55
Habe weiter drüber nachgedacht und es käme auch ein anderes Szenario in Betracht:

Vielleicht sollte irgendein ranghoher Russe (Militär, KGB, Diplomaten, Politiker) ein Adoptivkind bekommen, sie hatten dann eins gefunden (das Ausgesetzte) das passte nicht, wegen dem unsicheren Gesundheitszustand oder aufgrund des höheren Alters.
Der Übergabezeitpunkt rückte näher und man entschloss sich dann, weil kein weiteres Kind zur Verfügung stand und man den Genossen nicht enttäuschen wollte oder nicht enttäuschen durfte, ein passendes zu stehlen. Gedeckt von ganz oben - DDR Behörden hatten nichts zu melden, also war das kein Problem.

Was bei der Theorie entfällt: Nachbarn, Genossen und Kollegen fällt ein neues fremdes Kind nicht auf, das ausgesetzte Kind wird bei dieser Theorie nicht vermisst.
Die Adoptiveltern erhalten pünktlich das versprochene Kind, ahnen bis heute nichts und ausser denen, die an der Tat beteiligt waren, weiss bis heute niemand etwas. Nachbarn, Genossen und Kollegen wissen von der Adoption, daher fragt niemand nach, weil niemand auf die Idee kommen würde, dass bei einer legalen Adoption ein gestohlenes Kind übergeben wird.

Es kann sogar möglich sein, dass die Adoptiveltern dem Kind später die Adoption auch erklärt haben. Und er somit weiss, dass er adoptiert wurde. Aber eben nicht weiss, dass er gestohlen wurde.

Um so länger ich darüber nachdenke, desto plausibler ist diese Theorie.


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Gibt es noch Möglichkeiten Felix Tschök zu finden?

07.05.2026 um 11:33
@C4ISR
Deine letzte Theorie ist auf jeden Fall plausibler als anzunehmen, dass ein ranghoher Offizier ein Kind bekommt, es hegt und pflegt und sogar mehrfach zum Arzt bringt um es dann nach einem Jahr auszusetzen, weil es nicht in seine perfekte Welt passt.

Das russische Findelkind war meiner Meinung nach auf jeden Fall ungewollt, vermutlich sogar schon im Heim lebend und zur Adoption freigegeben. Oder man war dabei es wegzunehmen. Inobhutnahme funktionierte in Russland anders als im Westen. Wenn Eltern Probleme hatten (alleinerziehend, straffällig, schwerkrank, Alkoholiker) wurden die Kinder ins Heim gesteckt. Das Pflegeelternsystem wie bei uns, zur Überbrückung bis Eltern wieder erziehungsfähig waren, gab es nicht. Rückführung war nie das Ziel, sondern Kinder wurden zur Adoption freigegeben oder fristeten ihr Leben im Heim.

Gut möglich, dass man das Findelkind "organisiert" hatte und es dann abgelehnt wurde und dann entwendete man Felix.


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Gibt es noch Möglichkeiten Felix Tschök zu finden?

07.05.2026 um 19:44
Wieso führt die Spur überhaupt nach Rußland? Für mich ist das nicht plausibel.

Das Kind der Tschöks wurde entführt und das ist für die Eltern natürlich unvorstellbar schrecklich. Warum kann das nicht eine andere Frau aus der DDR gewesen sein, die vielleicht gerade ihr eigenes Kind verloren hatte?

Warum dieses ganze Thema mit KGB? Und wurde wirklich eine DNA Analyse der Kleidung oder der Schnuller beider Babys gemacht? So das man eindeutig einen Zusammenhang beider Fälle feststellen kann?

Ich habe eher den Eindruck, dass zwar ein zeitlicher Zusammenhang besteht, aber beide Fälle unabhängig voneinander zu betrachten sind.


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07.05.2026 um 20:46
@Allgoria

Imho hätte man in dem Fall, und ich denke, ganz zuerst hat man auch in die Richtung ermittelt, diese Frau relativ schnell gefunden.

Diese Fälle waren zwar relativ selten, aber es gab sie schon, wahrscheinlich in jeder großen Stadt der DDR.
Wurden auch nicht immer verschwiegen von den Behörden. So, wie im Fall von Felix, dass relativ zeitnah eine Suchmeldung in der Zeitung war, war es wahrscheinlich sogar Usus.
Ich erinnere mich daran, dass nachdem das in Leipzig vor der Blechbüchse auch paar mal passierte in den 1970ern, man dann im Kaufhaus einen Kinderwagenraum zur Verfügung stellte.
Ich kenne den auch vom Sehen, meine 1983 geborene Tochter habe ich da m.W. aber nie reingestellt. War da aber auch allgemein nicht so oft "in der Stadt" in den ersten Lebensjahren meiner Tochter und in meiner kkeineren Stadt vor den Toren Leipzigs erinnere ich mich an keine Probleme diesbezüglich.

Ich finde die Theorie von @C4ISR von heute am naheliegendsten.


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Gibt es noch Möglichkeiten Felix Tschök zu finden?

07.05.2026 um 21:13
Zitat von IamSherlockedIamSherlocked schrieb:Diese Fälle waren zwar relativ selten, aber es gab sie schon, wahrscheinlich in jeder großen Stadt der DDR.
Wurden auch nicht immer verschwiegen von den Behörden. So, wie im Fall von Felix, dass relativ zeitnah eine Suchmeldung in der Zeitung war, war es wahrscheinlich sogar Usus.
Muss mich mal selbst zitieren, da mir gerade einfiel, dass wohl das Rausnehmen eines Babys aus KiWa doch eher seltenener war.
Die Fälle, die ich meinte, waren Fälle, wo Babies samt KiWa gestohlen wurden.

Weiß man, ob der bei Felix abgeschlossen war?
Das war ja dann die Reaktion auf die vielen auch einfachen (leeren) KiWa- Diebstähle aus Häusern usw., dass die Eltern sich dann Fahrradschlösser zum Abschließen des KiWa besorgten.

Und, hat man ihn 100% als Junge identifizieren können, wo er doch sehr wahrscheinlich ganz dick eingepackt war zu dieser Jahreszeit?

Denn, wenn es unbedingt ein Junge sein musste wegen Martin, dann war das doch eher riesen Glück? Oder hat die Frau Frau Tschöck vorher schon mit Felix (und diesem KiWa) gesehen, Mütterberatung oder so, und sie war sich deshalb so sicher?


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