Tesla Mordfall - Mord an Celeste Rivas Hernandez
28.07.2026 um 13:07Neu ist, dass Celeste ihm gedroht hat ihn umzubringen.
Ein missbrauchtes, überfordertes Kind, das sich nicht anders zu wehren wusste. Dem aber schon bewusst war, dass das, was geschah, nicht sein durfte.WeiseFrau schrieb:Neu ist, dass Celeste ihm gedroht hat ihn umzubringen.
Ich gehe schon davon aus, dass man ihr geglaubt hätte, sie hätte ja Beweise vorlegen können. Aber im Endeffekt ist das auch nicht relevant, es reicht, dass D. geglaubt hat, dass sie ihn hinhängen könnte.sallomaeander schrieb:Wer würde ihr geglaubt haben?
So sehe ich das auch. Ein vollkommen überforderter Teenager, der verbal ausflippte. Solche Reaktionen gibt es doch Zuhauf unter Teenagern in der Pubertät. Bei ihr kam jahrelanger Missbrauch und Manipulation hinzu.sallomaeander schrieb:Ein missbrauchtes, überfordertes Kind, das sich nicht anders zu wehren wusste.
Das dachte ich auch. Das sieht man ja auch bei noch jüngeren Kindern. Je überforderter oder ohnmächtiger sie sich fühlen, um so stärker die Kraftausdrücke, die sie verwenden.Photographer73 schrieb:So sehe ich das auch. Ein vollkommen überforderter Teenager, der verbal ausflippte. Solche Reaktionen gibt es doch Zuhauf unter Teenagern in der Pubertät. Bei ihr kam jahrelanger Missbrauch und Manipulation hinzu
Das sehen wir. Sie hat aus Eifersucht gedroht ihn umzubringen und hinhängen wegen etwas anderem.sallomaeander schrieb:Ein missbrauchtes, überfordertes Kind, das sich nicht anders zu wehren wusste. Dem aber schon bewusst war, dass das, was geschah, nicht sein durfte.
Der in Ungnade gefallene Sänger D4vd, mit bürgerlichem Namen David Anthony Burke, erschien am Montag, dem 31. August, erneut vor Gericht in der Innenstadt von Los Angeles zu seiner Anhörung nach der Vorverhandlung. Dies ist der nächste wichtige Schritt hin zum Prozess im grausamen Mordfall an der 14-jährigen Celeste Rivas Hernandez.[...]
Burke hat sich in allen Anklagepunkten für nicht schuldig erklärt.
Zur großen Überraschung der Anwesenden hat Burkes Anwalt Blair Berk das Mandat niedergelegt. Burke wird nun von einem Pflichtverteidiger vertreten; Richter Olmedo ordnete an, dass Berks Büro sämtliche Akteneinsicht an seinen neuen Anwalt weitergeben muss. Die Pflichtverteidiger von Burke sind Walid Fouad Kandeel und Lisa Anne Roth.[...]
Die nächste Anhörung zur Feststellung des Verfahrensstands wurde für den 19. Oktober angesetzt.Was soll das denn? Der Typ ist doch eigentlich nicht arm und nun soll dennoch der Steuerzahler seine Pflichtverteidiger bezahlen? Bereits kurz nachdem die Vorwürfe bekannt wurden, hat er Immobilien auf seine Mutter übertragen, Gelder wurden ebenso verschoben. Will er sich nun ernsthaft "arm rechnen" und auf eine hochkarätige Verteidigung verzichten, um Geld zu sparen? Sitzt seine Mutter auf der Kohle oder wo ist das ganze Geld hin?
Ich bin auch gespannt, zumal ja anscheinend auch nicht klar ist, ob er sie quasi entlassen hat oder sie das Mandat (aus welchen Gründen auch immer) niedergelegt haben.Ophelias schrieb:Es muss aber natürlich nicht unbedingt am Geld liegen. Vielleicht gab es auch andere Gründe zwischen ihm und seinen Anwälten. Bin jedenfalls gespannt, ob dazu noch mehr rauskommt.
Seit 2006 hat es in Kalifornien keine Hinrichtung mehr gegeben. Im Jahr 2019 setzte Gouverneur Gavin Newsom alle Hinrichtungen offiziell per Dekret aus (Moratorium).Quelle: https://www.amnesty.de/informieren/amnesty-journal/vereinigte-staaten-von-amerika-todesstrafe-kalifornien-san-quentin-todestrakt-aufloesen
Mercedes Martinez und Jesus Rivas, die Eltern von Celeste Rivas Hernandez, reichten die Klage genau ein Jahr nach der grausamen Entdeckung durch die Behörden beim Superior Court von Los Angeles ein.[...]
Die Klage spiegelt weitgehend die Behauptungen der Staatsanwaltschaft wider, die den Künstler wegen Mordes , fortgesetzten sexuellen Missbrauchs eines Kindes unter 14 Jahren und rechtswidriger Verstümmelung menschlicher Überreste angeklagt hat, wozu er sich für nicht schuldig bekannt hat.Die Klage richtet sich aber nicht nur gegen DB, sondern auch weitere Personen, ua seine Mutter.
Die Klage richtet sich aber auch gegen mehrere mit dem 21-jährigen Musiker, der mit bürgerlichem Namen David Anthony Burke heißt, verbundene Institutionen, darunter den Manager Mogul Vision, der laut Aussage der Familie sein Haus in Los Angeles gemietet hat , sowie seinen bei ihm wohnenden Leibwächter und seine Mutter.[...]
Gemeinsam hätten sie „von Burkes gefährlichen Neigungen zur sexuellen Ausbeutung der Verstorbenen, einer Minderjährigen, gewusst oder hätten wissen müssen und es versäumt, angemessene Maßnahmen zu ergreifen, um sie zu schützen, Burke zu beaufsichtigen oder den fortgesetzten Missbrauch zu verhindern“, heißt es in der Klage.Über die Höhe der Klage ist noch nichts bekannt. Da seine Mutter anscheinend mittlerweile auf seinem Vermögen sitzt, ist es sicherlich nicht dumm, auch sie in die Klage aufzunehmen.
Es wird außerdem behauptet, dass die Unternehmen sich mit Burke in einer "koordinierten Aktion verschworen haben, um Beweise im Zusammenhang mit dem sexuellen Missbrauch, der Tötung, einschließlich der Verheimlichung, Zerstückelung und Beseitigung der sterblichen Überreste des Opfers sowie der Zerstörung und Verschleierung von Beweismitteln.