Warhead schrieb am 27.06.2012:Von Integration kein Wort,im Gegenteil,die Regierung Kohl zahlte sogar denen die "nach Hause"gingen eine sogenannte "Rückkehrprämie von bis zehn Mille.Ging aber kaum einer,das störte nicht,man machte weiter wie bisher
Man ging ja auch davon aus, dass Einwanderung ein temporäres Ereignis sein würde. Bis 1998 hat die CDU/FDP Koalition immer wieder betont:"Deutschland ist kein Einwanderungsland". Solange die Migranten für ihre "kurze" Aufenthaltsdauer in Deutschland in das Sozialsystem integriert sind, ist das Integration genug. Für soziale Integration an sich sah man einfach keine Notwendigkeit.
Und der Politik kann man das nicht gänzlich vorwerfen, was nicht mehrheits- und gesellschaftsfähig ist, für das wird auch keine Politik gemacht. Dazu kommt noch, dass Migranten natürlich keine Lobby haben. Im Jahr 2012 ist Deutschland guterweise so international und halbwegs tolerant eingerichtet, dass kein Politiker sich schämen braucht oder sich nicht durchsetzen kann mit einer Integrationspolitik.