Ufologie
Menschen Wissenschaft Politik Mystery Kriminalfälle Spiritualität Verschwörungen Technologie Ufologie Natur Umfragen Unterhaltung
weitere Rubriken
PhilosophieTräumeOrteEsoterikLiteraturAstronomieHelpdeskGruppenGamingFilmeMusikClashVerbesserungenAllmysteryEnglish
Diskussions-Übersichten
BesuchtTeilgenommenAlleNeueGeschlossenLesenswertSchlüsselwörter
Schiebe oft benutzte Tabs in die Navigationsleiste (zurücksetzen).

Edward Snowden über Kommunikation mit Außerirdischen

149 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: UFO, Aliens, Ufos ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Edward Snowden über Kommunikation mit Außerirdischen

09.09.2021 um 17:49
Es gibt zahlreiche Berichte von UFO-Landungen, bei denen Wesen aus den Fahrzeug stiegen!


2x zitiertmelden

Edward Snowden über Kommunikation mit Außerirdischen

09.09.2021 um 18:15
Zitat von MarfrankMarfrank schrieb:Es gibt zahlreiche Berichte von UFO-Landungen, bei denen Wesen aus den Fahrzeug stiegen
Ist bei uns auch ganz normal. Jeden Morgen hab ich Wesen vor mir im Fahrzeug, die unmöglich ein Mensch sein können. Ein Mensch könnte das "70" Schild lesen und würde nicht mit 50 kmh den Berufsverkehr aufhalten.


melden

Edward Snowden über Kommunikation mit Außerirdischen

09.09.2021 um 21:05
Zitat von MarfrankMarfrank schrieb:Es gibt zahlreiche Berichte von
Marienerscheinungen, Elvissichtungen, Gespensterbesuchen...


1x zitiertmelden

Edward Snowden über Kommunikation mit Außerirdischen

17.09.2021 um 19:35
@perttivalkonen
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb am 09.09.2021:Marfrank schrieb:
Es gibt zahlreiche Berichte von
Marienerscheinungen, Elvissichtungen, Gespensterbesuchen...
Gibt sicher einige die einen am Sender haben, gibt sicher einige die haben etwas gesehen (stress grobmotorik, Hirn bringt Vergleiche die wir kennen, damit der stress abgebaut werden kann, mal so salopp gesagt).

Dann andere sehen wirklich den Elvis, blöderweise sieht der dem einfach verdammt ähnlich aus und Situation\Ort und weiss ich nicht was noch, macht es für denjenigen zum bsp. Michael Jackson oder eben Elvis zu einem echten Deja-Vu.
Andere sehen, Geister, Aliens. Das alles können tatsächlich Sinnestäuschungen sein, für die jeweilige Person fühlt es sich meist echt an, ist es aber (meist) nicht. Der Mensch hat in seiner Fähigkeit, auch die Naivität mitbekommen, ohne das hätte er aus meiner Sicht gar nicht überleben können, siehe unten was ich geschrieben habe (als technische Ziv hervorgehen können?).

Und wenn einige Aliens sehen, andere sehen Geister oder Feen. Es ist schwierig das ernst zu nehmen, schon nur wegen der Optischen Täuschungen die wir täglich durchmachen und unser Hirn das für uns so wahrnimmt (Warum auch immer).

Trotzdem glaube ich wenn jemand Aliens (oder deren Technik) gesehen hat, oder gesehen haben will. Das dies für mich plausibler ist, das solche die Möglichkeit haben\hatten uns zu erreichen (absichtlich oder unabsichtlich). Natürlich nicht für alle Aliens plus Zeitfenster Paradoxon.

Ich selbst gehe davon aus, das folgendes für mich möglich sein könnte (Und nein, ich habe keine Beweise, sind nur totale Vermutungen aus meinem eigenen GEIST, der das für möglich hält, nicht mehr und nicht weniger und deswegen bin ich hier bei Allmystery):

Ich beziehe das ganze auf die UAPs die von vielen gesehen, registriert werden:

- Aliens sind in unserer nähe
- Aliens sind in unserer nähe, technisch nicht fortgeschritten
- Aliens sind in unserer nähe, technisch fortgeschritten und in unserem Zeitfenster
- Aliens waren in unserer nähe, technisch nicht fortgeschritten und ausgestorben.
- Aliens waren in unserer nähe, technisch fortgeschritten, ausgestorben, aber ihre Technik könnten wir immer noch erreichen oder bemerken.
- Aliens waren in unserer nähe, auf der Erde, nichts aufgebaut, Ressourcen abgebaut und wieder gegangen oder wie auch immer, nichts grosses hinterlassen.
- Eine höhere Zivilisation hat es schon früher bei uns auf der Erde gegeben, vor unserer Hochzivilisation (bsp. Antarktis).
- Eine Hoch Zivilisation gibt es immer noch bei uns auf der Erde.
- Wir selber sind schon viel weiter als das uns gesagt wird (Ich nehme an so ca. 50 und mehr Jahre im voraus mit der Technik, ob USA, Russland, Island, China oder sonst jemand lasse ich mal offen).

Was mich immer noch interessiert ist, warum wir Menschen uns so entwickelt haben innert ca. 5millionen Jahre. Und warum hat sich keine richtig intelligente Dinosaurier Spezies in ca. 300 Millionen Jahre durchsetzen können.

Dies könnte auch Aufschluss geben auf anderen potenziellen Kohlenstoffbasierten Erdwelten.

Denn meiner Meinung würde das jetzt wie es aussieht, bedeuten: Es könnten auf einem anderen Planeten 1 Milliarde Jahre vorher Intelligente Lebewesen entwickelt haben, aber die haben den technischen Sprung NIE geschafft.

Ja es gibt viele Ursachen die das begünstigen könnten. Aber warum haben wir als so trauriges und empfindliches Wesen das schaffen können?


1x zitiertmelden

Edward Snowden über Kommunikation mit Außerirdischen

17.09.2021 um 21:12
Zitat von continuumcontinuum schrieb:Gibt sicher einige die einen am Sender haben, gibt sicher einige die haben etwas gesehen
Und noch immer gilt das dann auch zu Marienerscheinungen, Elvissen und co.
Zitat von continuumcontinuum schrieb:Dann andere sehen wirklich den Elvis, blöderweise sieht der dem einfach verdammt ähnlich aus und Situation\Ort und weiss ich nicht was noch, macht es für denjenigen zum bsp. Michael Jackson oder eben Elvis zu einem echten Deja-Vu.
Naja, und genauso kannste auch Aliensichtungen wegerklären. Am Ende zählt nämlich nur das, was Du eh vorab zu glauben bereit bist. Keine Sichtung des echten Elvis, also muß eben alles wegerklärbar sein, mit "einen am Sender" oder mit "kam dem nur so vor wie, war aber was anderes". Was man hingegen für plausibel hält - oder sich geradezu wünscht - da "kann doch nicht alles wegerklärbar sein".

Das liegt dann aber nicht daran, daß es so ist, sondern daß man es sich so wünscht.
Zitat von continuumcontinuum schrieb:Was mich immer noch interessiert ist, warum wir Menschen uns so entwickelt haben innert ca. 5millionen Jahre. Und warum hat sich keine richtig intelligente Dinosaurier Spezies in ca. 300 Millionen Jahre durchsetzen können.
Wieso innert ca. 5 Millionen Jahren? Unsere Entwicklung dauerte genauso mehrere Milliarden Jahre wie die jedes anderen heutigen Lebewesens. Auch zur Zeit der Dinosaurier lebten bereits Säugetiere, wahrscheinlich sogar schon Primaten, gar in Aufteilung als Feuchtnasenaffen ( dazu gehören heute Lemuren und Loris) sowie Trockennasenaffen (heute "echte" Affen und Koboldmakis). Vor dem "Zeitalter der Dinos" dominierten übrigens die Therapsiden wie süäter die Dinos. Und wie die Vögel die bis heute überlebt habende Dino-Gruppe sind, so sind wir Säugetiere die letzten überlebenden Therapsiden. Deine Frage etwas abgewandelt: Wieso sind wir Menschen denn nicht schon im Perm oder in der frühen Trias entstanden, just in dem Zeitalter, als "wir" schon mal die Erde beherrscht hatten?

Als die Dinos ausstarben, da hatten die frühen Säuger noch ein relativ kleines Gehirn. Jedes heute lebende Säugetier hat ein größeres, wenn man es mit einem gleich großen damaligen Säuger vergleicht. Dasselbe übrigens auch bei den Vögeln, verglichen mit gleich großen Dinos des späten Erdmittelalters.

Will sagen, die Evolution geht bei allen Lebewesen ab. Und zur Zeit des Erdmittelalters war schlicht gar keine Tiergruppe schon so weit, ne intelligente Spezies hervorbringen zu können. Selbst im Zeitalter nach dem Aussterben der Dinos, das man früher "Tertiär" nannte, übernahmen zwar die Säuger die Vorherrschaft wie vormals die Dinos, aber dennoch brachten sie in den folgenden 60 Milionen Jahren nix menschlich Intelligentes hervor. Hätten die Dinos überlebt (nicht nur als Vögel), wer weiß, wie deren Evolution weitergegangen wäre, vielleicht würden jetzt irgendwelche Theropoden anfangen, Steine zu behauen und Feuer zu machen. Vielleicht aber auch nicht.

Ohne Dinosterben wäre die Säugerevolution jedenfalls anders verlaufen. Und ob es dann zu uns gekommen wäre oder wenigstens zu ner anderen intelligenten Säuger-Spezies, ist alles andere als sicher.
Zitat von continuumcontinuum schrieb:Denn meiner Meinung würde das jetzt wie es aussieht, bedeuten: Es könnten auf einem anderen Planeten 1 Milliarde Jahre vorher Intelligente Lebewesen entwickelt haben
Die Dinos kamen erst vor grob 230 Millionen Jahren "an die Macht". Und erst vor rund 400 Millionen Jahren krochen erst die ersten "Fischapoden" aufs Land. Und deren Vorfahren, also alles, was wir so "Fische" nennen, entstanden gerade mal 60 Millionen Jahre früher. Der Landgang hätte also gar nicht nennenswert früher stattfinden können, und auch in den auf den Landgang folgenden hundert Millionen Jahren wurde noch keine Entwicklung durch irgendne "Herrschergruppe" ausgebremst. Erst da kam dann das Zeitalter unserer Vorfahren (für grob 50 Millionen Jahre), und nach einer kurzen Übergangsphase das Zeitalter der Dinos (vielleicht 165 Millionen Jahre).

Wenn Du also meinst, die Dinos hätten unsere Entwicklung zu was Intelligentem ausgebremst, dann kommst Du allenfalls 165 Millionen Jahre früher, aber doch keine Milliarde.

Tatsächlich aber blieb die Evolution unserer mesozoischen Vorfahren nicht mal eben 165 Millionen Jahre auf der Pause-Taste sitzen. Sondern ging ganz normal weiter. Im Schatten der Dinos schritt die Evolution der Säuger voran, mit Castorocauda brachte sie ein Tier hervor, das ähnlich wie ein Biber lebte und aussah, nur etwas kleiner (800 Gramm). Es gab schon "Flughörnchen" (wenn auch nicht direkt mit den heutigen verwandt wie Castorocauda auch kein echter Biber war), die in Bäumen kletterten und mit ihren Hautlappen zwischen den ausgebreiteten Vorder- und Hinterbeinen von Baum zu Baum (oder weit weg an den Boden) durch die Luft gleiten konnten. Und der irgendwas über 15 Kilo schwere Repenomamus fraß sogar kleine Dinos. Am Ende der Kreidezeit, kurz vor dem Dinosterben, war das frühe Säugerhirn bereits das effizienteste ZNS seiner Zeit. Das war ein enormer Evolutionsschub. Dieser Vorlauf ermöglichte den Säugern überhaupt erst, ca. fünf Millionen Jahre nach dem Dino-Ende sich zur dominanten Tiergruppe des Planeten aufzuschwingen.

Mit dem Evolutionstempo, wie es auf der Erde bei den Vielzellern abläuft, wäre intelligentes Leben nicht wirklich früher möglich gewesen. Wenn, dann müßte schon die Evolution woanders schneller ablaufen, also eine höhere Mutationsrate existieren. Allerdings wäre das eher fatal. Schon vor ca. 50 Jahren schilderte Manfred Eigen in einer später auch schriflich publizierten Universitäts-Gastrede die Probleme eines anderen Mutationstempos. Zu schnell, und die innerartliche Fortpflanzung würde nach einer Weile nicht mehr funktionieren. Ergebnis: Exitus. Aber auch zu langsam wäre fatal, weil eine Art dann keine ausreichende Vielfalt im Genpool anhäufen konnte, wenn es mal wieder zu Umweltveränderungen kommt und nur die Individuen überleben, die irgendwelche Eigenschaften gewonnen haben, die ihnen unter den neuen Bedingungen hützen. Ergebnis: Exitus. (Denn Umweltveränderungen gibts immer, auch mal nen Asteroidenimpakt und so...)

Nun wären auch 10.000 Jahre Vorsprung enorm viel, wenn wir und nur mal die Veränderung unseres technologischen Status der letzten 200 Jahre ansehen. Und wenn so ne Sonne mit Planeten sagenwirmal hundert Millionen Jahre vor der unseren entstanden wäre und auf einem Planeten Leben entstanden wär, dann wäre das nochmals ein enormer zeitlicher Vorlauf, wenn auch die rund 4,5 nochwas Milliarden Jahre später (ab Planetengeburt) was Intelligentes hervorgebracht hätten.


melden

Edward Snowden über Kommunikation mit Außerirdischen

17.09.2021 um 22:45
@perttivalkonen
Sehr interessant geschrieben, danke dir.

Frage, wie war das bei den Dinosauriern, war damals die Luftzusammensetzung anders, das es grössere Lebewesen mit grösseren Lungen usw. gab?

Also heute ist ja die Zusammensetzung ca: Sauerstoff 21%, Stickstoff 78%, 0.9% Mischgase, 0.1%Argon.
Glaube in der Schule hatten wir mal gehabt, das der Sauerstoff Gehalt in der Luft, in der Zeit der Dinos etwas unter 15% war? Kann das nicht auch Auswirkung auf die Intelligenz gehabt haben?

Bin aber nicht mehr ganz sicher ob der Sauerstoffanteil wirklich so tief war.
Auch das danach die Tiere mehrheitlich kleiner wurden und alle grösseren, ausgestorben sind. Letztendlich nicht nur wegen dem Kometeneinschlag oder?

Vielleicht kennst du dich in dem Bereich ja auch aus?


1x zitiertmelden

Edward Snowden über Kommunikation mit Außerirdischen

18.09.2021 um 01:56
Zitat von continuumcontinuum schrieb:Frage, wie war das bei den Dinosauriern, war damals die Luftzusammensetzung anders, das es grössere Lebewesen mit grösseren Lungen usw. gab?
Es gab zwar immer mal Schwankungen des atmosphärischen Sauerstoffgehalts, im Karbon lag der bei gut 30% statt wie heute bei um 20%. Damals konnten Insekten tatsächlich deutlich größer werden als heutigentags. Im Erdmittelalter dagegen war der Sauerstoffgehalt deutlich niedriger, eher wie heute (Dank Schwankungen auch mal weniger als heute). Daran kann es also nicht gelegen haben, daß Dinos so groß wurden.

Die mesozoischen Dinos sind ja die engsten Verwandten der Vögel. Und die Vögel nun haben eine Lunge, die auch beim Ausatmen das Blut mit Sauerstoff versorgt. Die Vogellungen sind also deutlich effektiver als die von Säugern. Dafür brauchen Vögel allerdings Luftsäcke, welche übrigens u.a. in ihren Knochen eingebettet sind. Vergleichbare Hohlräume in den Knochen von Dinos wurden ebenfalls gefunden, weswegen man annimmt, daß die Dinos ebenfalls über diese effektivere Lunge verfügt.

Und die Sauerstoffversorgung des Körpers ist nun mal ein wesentlicher Faktor für das Größenlimit einer Tiergruppe. Die Insekten etwa atmen mit Tracheen. Letztlich sind das Vertiefungen in der Körperoberfläche. Hier wird der Sauerstoff aus der umgebenden Luft quasi osmotisch aufgenommen (und nicht aktiv eingeatmet) und in das umgebende Körpergewebe weitergeleitet. Jede Trachee kann also nur das relativ nahe Körpergewebe mit Sauerstoff versorgen. Daher können Insekten nicht besonders "dick" sein, weil der Sauerstoff nicht in größere Tiefen transportiert werden kann, sodaß das weiter entfernte Gewebe absterben würde. Aus diesem Grunde wurden und werden Insekten und verschiedene weitere Wirbellosen-Gruppen nicht sonderlich groß. OK, es gab mal einen Centipeden (oder war es ein Myriapode?) im Karbon, der über zwei Meter lang wurde. Aber eben ganz flach. Brachte also trotzdem nicht viel auf die Waage. Aber das größte Insekt war Meganeura, eine Art Libelle mit 70 Zentimeter Flügelspannweite. Aber letztlich war das alles winzig gemessen an Elefanten oder gar Sauropoden. Selbst ein Rehlein bringt mehr auf die Waage.

Auch wenn die Dinos wahre Giganten von über 80 Tonnen hervorgebracht haben, so gab es auch Säugetiere mit betrachtlichen Ausmaßen. Etwa das Paraceratherium, vormals Indricotherium, noch früher Baluchitherium genannt. Dieser Nashornverwandte brachte es auf immerhin 20 Tonnen. Klar, deutlich weniger, aber dennoch kamen nicht so viele Dinos darüber hinaus oder auch nur da heran. T rex wurde nur knapp halb so schwer.

76tyvmlw50n31

SameerBlueWhale-58b9a93c5f9b58af5c8b0ec2Original anzeigen (0,4 MB)

Das zweite Bild zeigt übrigens den wahren Giganten. Also ein Tier, das heute lebt, nicht im Mesozoikum, und ein Säugetier, kein Dino. An den Blauwal kommt kein Dino heran. Man könnt zwar sagen "Wasser gibt Auftrieb, da können Tiere größer werden, das kann man nicht auf Landtiere übertragen". Stimmt ja auch - zum Teil. Denn die Sauerstoffversorgung hängt nicht mit dem Auftrieb zusammen.

Der Teil, der stimmt, ist der, daß auch das Stützskelett ein Faktor der Größenlimitierung ist. Und auch dies ist ein Handycap für Insekten: der Chitinpanzer als Außenskelett der Arthropoden ist nicht so effektiv wie das knöcherne Endoskelett der Wirbeltiere. Und der Auftrieb im Wasser läßt eben größere Limits zu und das sogar bei gleichzeitiger Reduzierung des Knochengerüsts wie beim Wal!

Komischerweise aber übertrumpften die mesozoischen Meeresreptilien die zeitgleich lebenden Dinos an Land mitnichten, wie es aber der Blauwal gegenüber den Landwirbeltieren macht. Wenn nun aber die Ichthyopterygia und Sauropterygia ihr Größenlimit gar nicht ausschöpften, könnte es sein, daß auch die Landsäugetiere das ihre bloß nicht ausgeschöpft haben. Nachher hätten auch die Säugetiere größentechnisch in der Sauropodenliga spielen können.

Aber wahrscheinlich liegt das Größenlimit der Landsäuger dennoch unterhalb des Größenlimits der Dinos. Denn nicht nur das Atmungssystem der Dinos war besser, auch das Stützsystem, der Knochenbau. Wie schon angesprochen waren die Knochen von Hohlräumen durchsetzt, daher leichter. Dennoch war die Knochsnstruktur sehr stabil und konnte mehr Masse tragen. Zwei gute Gründe, wieso Dinos größer werden konnten.
Zitat von continuumcontinuum schrieb:Glaube in der Schule hatten wir mal gehabt, das der Sauerstoff Gehalt in der Luft, in der Zeit der Dinos etwas unter 15% war? Kann das nicht auch Auswirkung auf die Intelligenz gehabt haben?
Nicht wirklich. Denn die allermeisten Dinos waren ja kleiner als die Spitzenreiter. Tiere fern vom Größenlimit hätten weniger Sauerstoff in der Luft durch ein "größeres" Atemsystem kompensieren können, ohne gleich ans Größenlimit zu stoßen. Auch bei uns Menschen mußte das Atmungssystem verstärkt werden. Unser Gehirn macht zwar nur ca. 2% unserer Körpermasse aus, verbraucht aber 20, wenn nicht sogar 25% der Körperenergie. Benötigt also auch 20...25% unserer Atemluft. Nun hat sich die Masse unseres Gehirns in den letzten paar Millionen Jahren verdreifacht. Unsere Körpermasse dagegen nicht mal verdoppelt. Mal übern Daumen gepeilt muß unser Körper heute also 10% mehr Atemluft aufnehmen als vor drei Millionen Jahren. Das ist praktisch dasselbe, als wären wir in Sachen Körper- und Hirnmasse gleichgeblieben, aber der atmosphärische Sauerstoffgehalt wäre binnen drei Millionen Jahren von 20 auf 18% gesunken.


melden

Edward Snowden über Kommunikation mit Außerirdischen

18.09.2021 um 15:41
@perttivalkonen

Ok, Hammer gut geschrieben! Und sehr interessant.

So, dann kommen wir dorthin wo ich wollte.

Wenn jetzt ein anderer erdähnlicher Planet entstand, mit auch Dinos oder Säugetieren.
Und der erdähnliche Planet 1.5x grösser ist als unserer, wären dann diese Dinos und Säugetiere, auch 1.5x kleiner als wir?

Rechenbeispiel (Zahlen stimmen nicht exakt überein, nur fürs Rechnen und der Einfachheit gewählt):
Auch alle andern Angaben sind nur Fiktiv und wenn überhaupt andere Lebewesen irgendwo entstanden sind oder würden.

ERDE: ca. Durchschnittsgrösse eines Menschen: 180cm (1:1, weil wir ja das als wissender Wert anschauen können).
Der fiktive Planet-X1 (1:1.5) 180/1.5= 120cm ein Menschenähnliches Lebewesen im vergleich zu uns?
Der fiktive Planet-X2 (1:2) 180/2 = 90cm?
Der fiktive Planet-X5 (1:5) 180/5 = 36cm? (also der Exoplanet wäre 5x grösser als die Erde, was ja auch viel gefunden wurde)

Blauwal würde dann auf der Erde 30m und auf dem Planet-X1 ca. 20m gross werden. Und auf Planet-X5 = 5m.


Also wenn wir auf grössere Planeten gehen würden, würden diese Lebensformen theoretisch kleiner sein als diese auf der Erde.
Europa (IO, Calisto, Ganymed) nehmen wir an dort gibt es unter der Eisschicht ein Meer mit Lebewesen, diese Walfische wären dann aber 45m gross und nicht wie bei uns 30m.

Enceladus ca. 10x kleiner als die Erde, wären diese Walfische dann im besten fall bis zu 300m gross oder möglich? Oder kann überhaupt dort Lebewesen entstehen, wegen seiner Grösse?

Das bedeutet doch auch, es müsste auf jedem Planeten ein ausgewogenes Grössenverhältnis geben, denn sonst würde die Lebens Ökologie nicht mehr ziehen und diese Tiere wären auf kurz oder lang dem Aussterben geneigt und könnten sich gar nicht lang weiter entwickeln, wie bei uns wo man ein bestimmte Zeit dafür hat oder so ähnlich.

Kurz gesagt, zu gross könnte es die Entwicklung stark bremsen, zu klein auch wieder. Oder verstehe ich das falsch?

Gibts im gesamten Lebensspielraum und Planeten Grösse, einen absolutes Rahmenbedingung, die gar nicht zu Gross oder zu klein werden könnten? Denn so könnte man ja ausschliessen, das mini UFOs zu uns gelangen könnten mit Aliens die knapp 10cm gross wären, als Beispiel.


1x zitiertmelden

Edward Snowden über Kommunikation mit Außerirdischen

18.09.2021 um 19:14
Zitat von continuumcontinuum schrieb:Wenn jetzt ein anderer erdähnlicher Planet entstand, mit auch Dinos oder Säugetieren.
Und der erdähnliche Planet 1.5x grösser ist als unserer, wären dann diese Dinos und Säugetiere, auch 1.5x kleiner als wir?
Heikel heikel. Also antworte ich ganz im Sinne vom, Radio Jerewan: Im Prinzip ja! Auch wenn ich gleich dreimal nein sagen muß.

1) Die Größe eines Planeten ist nicht entscheidend, sondern die Größe der an seiner Oberfläche wirkenden Schwerkraft. Ein Planet mit sagenwirmal achtfacher Erdmasse hätte gerade mal doppelten Erdradius und auch nur doppelte Fallbeschleunigung an der Oberfläche. Jedenfalls bei gleicher Planetendichte wie bei der Erde. Ein Planet könnte selbst mit einer von der Erde abweichenden Masse an seiner Oberfläche durchaus exakt irdische Schwerkraftverhältnisse aufweisen, wenn die planetare Materiezusammensetzung eine andere ist ud damit auch die mittlere Dichte. Genauso könnten auch zwei Planeten mit gleich großem Durchmesser eine unterschiedliche Oberflächengravitation besitzen.

2) Ich weiß nicht, ob man das so linear rechnen kann, also X-fach größere Gravitation = X-fach kleineres Größenlimit. Nachher verschiebt sich das exponentiell oder auch nur umgekehrt exponentiell. Jedenfalls verändert sich durch die unterschiedliche Schwerkraft nur das Gewicht, nicht jedoch die Masse. Und damit bleiben auch bei geringerer Schwerkraft für ein Wesen mit großer Körpermasse bestimmte Krafteinwirkungen bestehen und werden nicht mal eben minimiert. Insofern könnte es auch absolute Größenlimitierungen geben, die nicht mit geringerer Schwerkraft erweitert werden können. Weitere Größenlimitierungen sind dann durch den biochemischen Aufbau gegeben. Ein ZNS kann keine menschenähnliche Intelligenz mit nur einer Handvoll Hirnzellen herstellen; und die Größe von Körperzellen wächst und schrumpft ja nicht mit der Gravitation mit. Gibt noch weitere Grenzen einer Limitverschiebbarkeit...

3) Die schwerkraftbedingte Größenlimitierung bedeutet nicht notwendig, daß auch Wesen unterhalb des Größenmaximums größer zu sein hätten. Ein Stier müßte auf nem habitablen Mond nicht notwendig größer sein; immerhin aber müßte er bei schneller Fortbewegung vielleicht wie ein Reh hüpfen.
Zitat von continuumcontinuum schrieb:Das bedeutet doch auch, es müsste auf jedem Planeten ein ausgewogenes Grössenverhältnis geben
Ähm, im Mesozoikum gab es nix Blauwalgroßes im Wasser und im Känozoikum nix Dinomaximales an Land. Und im Paläozoikum nix dergleichen an Land wie im Meer. An der Oberflächenschwerkraft lag das nicht. Wie Du sehen kannst, gibts für die Größenverteilung dann doch gehörig Spielraum und nicht so ne feste Norm, die man für Welten mit anderer Schwerkraft eins zu eins umrechnen könnte.

Mittlerweile wird dieses Offtopic hier zu ner Dauergeschichte statt eines kurzen Abstechers. Daher beende ich es hier.


melden

Ähnliche Diskussionen
Themen
Beiträge
Letzte Antwort
Ufologie: UFOs: Die Fakten
Ufologie, 2.514 Beiträge, am 10.06.2021 von sarkanas
A.I. am 07.06.2017, Seite: 1 2 3 4 ... 124 125 126 127
2.514
am 10.06.2021 »
Ufologie: 09.08.2019 | UFO über Sarajevo?
Ufologie, 53 Beiträge, am 21.02.2020 von Frostrubin
DrMedTech am 18.02.2020, Seite: 1 2 3
53
am 21.02.2020 »
Ufologie: Ist das SETI Institut sinnlos?
Ufologie, 658 Beiträge, am 16.02.2020 von Flagstaff
alien071 am 21.07.2007, Seite: 1 2 3 4 ... 30 31 32 33
658
am 16.02.2020 »
Ufologie: Sendet das Arecibo-Observatorium seit 1974 ständig Signale
Ufologie, 44 Beiträge, am 10.12.2020 von cpt_void
Sascha81 am 26.06.2012, Seite: 1 2 3
44
am 10.12.2020 »
Ufologie: Reaktion der Menschheit auf den Beweis der Existenz von Aliens
Ufologie, 358 Beiträge, am 07.05.2016 von perttivalkonen
Taln.Reich am 28.04.2014, Seite: 1 2 3 4 ... 16 17 18 19
358
am 07.05.2016 »