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Mysteriöses Verschwinden einer Boeing 727 in Angola (2003)
um 02:41Die in Fachkreisen als "Bogus Parts" (engl. für Falschteile) bezeichneten Ersatzteile für Flugzeuge sind trotz strenger Normen und Nachweispflicht ein großes Problem in der Zivilluftfahrt. Um die Historie eines ungeprüften bzw. gefälschten Teiles zu erstellen bedarf es oft nur der Korruption, damit entspr. Papiere ausgestellt werden. Selbst in Europa tauchen diese Teile häufiger als gedacht auf und werden leider viel zu selten als solche erkannt. In Afrika ist es dagegen sehr einfach an gefälschte Papiere zu kommen. Verantwortliche Beamte sind dort oftmals bestechlich und es kostet nicht viel Mühe und Geld, gefälschte Papiere zu bekommen. Auch die Kontrollen der dortigen Airlines sind wesentlich schlechter als z.B. in Europa oder Nordamerika.bornheim schrieb:Teileverwertung ist möglich, aber auch risikobehaftet, schließlich lässt sich die Historie von Flugzeugkomponenten ja oft gut nachvollziehen wenn nicht extrem sorgfältig eine Fake-Historie aufgebaut wird.
Auch das ist gut möglich. Vielleicht auch eine Kombination. Erst der Drogenhandel, dann das Ausschlachten und Vermarkten. Ich bin relativ sicher, dass diese 727 nicht mehr "am Stück" existent ist.bornheim schrieb:In dem Podcast wird vermutet dass die Boeing möglicherweise von kriminellen Organisationen genutzt wurde, bspw zum Drogenschmuggel (hier bspw ein Fall einer anderen Boeing, die genau dafür genutzt wurde
