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Pensionen für Politiker

36 Beiträge, Schlüsselwörter: Arbeit, Politiker, Rente, Pension

Pensionen für Politiker

28.04.2016 um 15:11
mousekiller schrieb:Wie immer geht öffentliche Diskussion etwas am Thema vorbei.
Könnte am schlecht differenzierten EP liegen.
mousekiller schrieb: Und das in verletzender Art und Weise!
Könnte an der Diskussionsweise des TE liegen.

Das sind natürlich nur Vermutungen, aber wenn man Deine Beiträge so liest, @mousekiller , drängt sich das auf.


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Pensionen für Politiker

28.04.2016 um 15:13
@mousekiller
Sei gewiss, ich bin sehr stolz auf dich, dass du ein Buch gelesen hast (immer nur BILD langweilt wahrscheinlich auf die Dauer).
Dein Eingangspost lässt trotzdem jegliche differenzierte Betrachtung vermissen und das habe ich angesprochen.
Wenn du da substanzvolle Einwände haben solltes, gerne.
Ansonsten warte ich einfach bis sich dir das Thema näher erschlossen hat.
Beim nächsten Mal adde mich doch bitte wenn du mich ansprichst, dann bleiben mir deine wertvollen Beiträge nicht verborgen oder werden nur zufällig gelesen.


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28.04.2016 um 15:14
mousekiller schrieb:Ach Fedaykin, auch Du solltest Dein Gehirn trainieren. Du beißt Dich genauso an Pensionen und Renten fest, wie die meisten anderen.
Nö, sofern man deinen schlampigen EP deuten kann ging es darum.

Erzähl mal nix vom Gehirn trainieren, da sitzt du im Glaspalast.

Also vielleicht mal einen klaren EP erstellen. Dann klappt es meist mit dem Thema.

Allein schon ohne Quellen und Links als Belege für deine These.


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Pensionen für Politiker

28.04.2016 um 15:14
Was die Qualität der Threaderoffnung und die der Beiträge des Diskussionsleiters angeht, würde ich sagen:

Ab in den Keller mit dem Thread. Hinsetzen, nachdenken, vernünftig formulieren und dann morgen noch mal.


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nickellodeon
ehemaliges Mitglied

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Pensionen für Politiker

28.04.2016 um 15:58
Den meisten wird gar nicht klar sein, wie viel besser Pensionäre gegenüber Rentnern gestellt sind. Ist ja nicht so, das ich denen nach 40 Jahren Erwerbstätigkeit keine auskömmliche Altersversorgung gönne. Die Schande ist doch, das ein gleich gut Qualifizierter Facharbeiter etwa 40 % weniger Altersruhegeld erhält und zusätzlich noch 50% seiner Rentenbeiträge doppelt versteuert und deutlich höhere Gesundheitskosten zu tragen hat.

Und das betrifft auch Parlamentarier, da angelent ans Beamtenbesoldungsgesetz.


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28.04.2016 um 16:03
@nickellodeon
Pensionen werden zu 100 % versteuert, Renten nicht.


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28.04.2016 um 20:11
Zur Aufklärung: Eigentlich sollte dieser Thread nur herausstellen, dass jener, der hart arbeitet und Werte schafft, nur der Arsch der Gesellschaft ist. Egal in welchen Land. Es ist überall so, je weniger einer arbeitet (also körperlich betrachtet) desto mehr "verdient" er und diese "körperliche Ruhe" zahlt sich meist bei der Rente/Pension aus - man lebt länger (statistisch haben die Beamten eine wesentlich höhere Alterserwartung, als der Arbeiter, der sieben bis acht Stunden schafft). Hier ging es nur herauszustellen, wie ungleich auf dieser Welt die Einkommenswerte verteilt sind. Schon Karl Marx schrieb (hör zu: Fedaykin) dass eine Minute Arbeit nur eine Minute ist und es spielt keine Rolle, ob im Büro (egal in welcher Konzernetage) oder meintwegen am Fliessband beim Daimler (nur als Beispiel). Die allgemeine Zumessung für das Einkommen der Manager, Politiker, etc. hat sich bei den Völkern international eingeschliffen und ist auch dann oft noch anerkannt, wenn diese bestens "verdienenden" Damen und Herren einen "Scheiss bauen", der oft in die Millionen geht (oder auch mehr).
Kommt aber jetzt bitte nicht mit der Bremse, die besagt, wenn der Dreher (z.B.) ein Mal Ausschuss gedreht hat, dass dies ohne Folgen für ihn bleibt. Passiert dies öfters, weil er nicht aufgepasst hat, ist es gut möglich, dass er innerbetrieblich versetzt wird.
Aber so Ausführlich wollte ich nicht werden. Meine letzte Frage an Euch, muss ich wirklich einen halben Roman schreiben, um von Euch verstanden zu werden? Ihr seid doch keine kleinen Kinder, denen man alles Haarklein erklären muss. Und am PC kann man sich schnell Mal vertippen - soviel zur Qualität.


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28.04.2016 um 21:21
mousekiller schrieb:Meine letzte Frage an Euch, muss ich wirklich einen halben Roman schreiben, um von Euch verstanden zu werden?
Nun ich verstehe dich nach wie vor nicht. Arbeit ist eben nicht gleich Arbeit oder die blosse Menge der investierten Zeit.
Ich kann das einfach nicht nachvollziehen.


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28.04.2016 um 21:39
mousekiller schrieb:Zur Aufklärung: Eigentlich sollte dieser Thread nur herausstellen, dass jener, der hart arbeitet und Werte schafft, nur der Arsch der Gesellschaft ist.
Kommt drauf an welche Werter erschafft. Arbeit und Bezahlung dafür folgt für gewöhnlich Angebot und Nachfrage.

Aber dennoch ist das immer noch kein Thema.
Oder ist das Thema welcher Lohn ist für welche Arbeit gerecht?
mousekiller schrieb:Hier ging es nur herauszustellen, wie ungleich auf dieser Welt die Einkommenswerte verteilt sind. Schon Karl Marx schrieb (hör zu: Fedaykin) dass eine Minute Arbeit nur eine Minute ist und es spielt keine Rolle, ob im Büro (egal in welcher Konzernetage) oder meintwegen am Fliessband beim Daimler (nur als Beispiel).
Oher ein weiterer Teenie der mit Marx um die Ecke kommt. Man das hatte ich hier in den lezten 12 Jahren ja fast gar nicht. Und wow, er muss sogar dafür einen neuen Thread aufmachen.

Gute Sozialisten sind Sparsam und nutzen die Suchfunktion.
mousekiller schrieb:Die allgemeine Zumessung für das Einkommen der Manager, Politiker, etc. hat sich bei den Völkern international eingeschliffen und ist auch dann oft noch anerkannt, wenn diese bestens "verdienenden" Damen und Herren einen "Scheiss bauen", der oft in die Millionen geht (oder auch mehr).
Hey du kannst deine Leute bezahlen wie du willst.


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29.04.2016 um 10:06
Hallo Fedaykin, schön dass Du versuchst mein "Geschreibsel" auseinander zu nehmen.
1. Der Teenie ist real ein Rentner, der sein halbes Leben im sogenannten Sozialismus verbringen musste. In jungen Jahren wegen eigener Ansichten exmatrikuliert wurde und nun nicht mehr in Deutschland lebt, weil leider viele in Deutschland (auch Türken) der Meinung sind (leider auch DU, Fedaykin), sie wüssten schon alles und könnten deshalb andere und vorallem ältere Menschen belehren. Übrigens, habe ich seit meinen jungen Jahren die Bücher des Idealisten (oder Utopisten) Karl Marx (wird öffentlich als Philosoph dargestellt) nicht mehr angefasst.
2. Da ich auch kein Kapitalist war b.z.w. bin, kann ich niemand Bezahlen. Ich bezahle höchstens meinen Einkauf an der Kasse vom Supermarkt.
3. Mach` weiter bei Allmysterie, hier gibt es ne` ganze Menge zu lesen. Dann kann auch fast jeder sein Wissen zur Schau stellen. Es ist auch besser hier, denn an einem Stammtisch geht es nur drunter und drüber, wenn solche Fragen diskutiert werden.
4. Wenn ich so die Uhrzeiten lese, die mir sagen - wann mir geantwortet wurde, muss ich zu dem Schluss kommen, dass nur Urlauber, Rentner/Penionäre oder Arbeitslose - vielleicht und eventuell auch ein paar wirklich Kranke die Zeit für Allmysterie haben.
Oder die Leute sind Schichtarbeiter.


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29.04.2016 um 10:37
Ach ja, für alle, die über den Begriff "Minute" straucheln, die Zeit ist für jeden gleich. Es sei denn, man setzt den Wert einer Tätigkeit
höher an, um daraus einen Geldwert zu errechnen. Ein Arbeiter hat meinetwegen im Monat 2.500,00 Euro Netto. Die Rechnung dazu:
(hypothetisch) 160 Stunden x 60 Minuten = 9600 Min/Monat das ergibt = 2500,00 € ./. 9600 Minuten = 0,26 Euro/Minute.
Ein Manager, der z.B. 2.000.000,00 € Netto pro Jahr bekommt, verdient jede Minute: cirka 16,00 Euro bei gleicher Zeit. Also, das gut 60-fache eines Arbeiters. Wo liegt da die Relation?
Da können sich die klugen und nachsichtigen Menschen Mal den Kopf zerbrechen. Schafft der Manager wirklich 60 x so viel, wie ein Arbeiter? Kommt mir bitte nicht mit Überstunden, die der Manager zu machen hat, denn schaut man genau hin, hat er oft am Tag soviel Zeit um eventuell ein Café zu besuchen oder sich nebenbei die Haar schneiden zu lassen. Andere real vorgekommene "Beschäftigungen (Dominastudio, etc.)" will ich hier gar nicht weiter kommentieren.


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29.04.2016 um 10:43
@mousekiller
Kein Neid.
Der Manager bekommt das Gehalt nur, wenn eres demjenigen, der Zahlt auch wert ist.
Du solltest deine Frage da vielleicht nicht in einem Mysteryform stellen sondern ganz gezielt den Leuten die zetsche das Salär bewilligt haben.
Was meinst du, sind die alle doof, oder haben die das vorher durchkalkuliert?


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29.04.2016 um 12:18
mousekiller schrieb:Schafft der Manager wirklich 60 x so viel, wie ein Arbeiter?
Das ist doch eine vollkommen falsche Gegenüberstellung.
Wenn ein Manager unter der Prämisse eingestellt wird, dass er den Wert des Unternehmens pro Jahr um 5% und die Dividenden um 2% vermehrt und das auch hinbekommt dann ist er sein Gehalt doch wert. Denn er schafft ja einen Mehrwert der über die gleichbleibende Leistung (gegenüber dem Vorjahr) des Arbeiters hinausgeht.


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29.04.2016 um 13:54
Ach Tünnes - oder sollte ich lieber Schäl schreiben?
Aus dem Alter - Neid zu Haben bin ich schon lange raus - wenn ich ihn überhaupt gehabt haben sollte. Es ist doch eigentlich so, wie es Joschix beschreibt. Es zählt bei den Aktienbesitzern nur die Dividende. Ob dafür Arbeitsplätze abgebaut werden oder nicht spielt bei denen keine Rolle. Der Staat (die Allgemeinheit, also auch jeder Threader der´s versteht oder es eben nicht versteht), übernimmt dann im gewissen Sinn die Versorgung der "Gefeuerten". Der Spitzenmanager ist nur für das Wachsen des Reichtumes anderer Leute oder Institutionen zuständig und für diese Verantwortung (!?) bekommt er sein (ab)normes Managergehalt.
Wenn der Manager durch Arbeitsnehmerabbau den Leuten den Gewinn erhöht, aber im Endeffekt auf Kosten verschiedener Staatskassen verteilt, darf doch eigentlich gefragt werden, wo da die Moral bleibt. Denn mit solchen Massnahmen bereichern sich die Aktieninhaner auf Kosten des Staates. Als Aktieninhaber habe ich ja keine Schuld, mag sich dieser oder jener sagen, es macht ja der Manager. Der macht es aber, damit er gut (überdurchschnittlich) bezahlt wird. Muss ich mehr schreiben? Das ist eben das Spiel im Kapitalismus. Aber im Sozialismus ist es nur ähnlich, nur dass alles anders genannt wird.


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29.04.2016 um 13:57
Ach so ja, Tünnes, doof ist von denen keiner. Nur clever und gerissen, denn diese Leute wissen genau, was in diesem oder jenen Staat zulässig ist. Und schon haben die Politiker den Ball.
Und Du Joschix, halte Dich doch nicht an diesen läppischen 60 x auf. Im Endeffekt hat auf diese Vorgehensweise in der Wirtschaft keiner von uns, weder Du noch ich oder ein anderer einen Einfluss und keinen Nutzen.


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30.04.2016 um 10:36
Der Teenie ist real ein Rentner, der sein halbes Leben im sogenannten Sozialismus verbringen musste. In jungen Jahren wegen eigener Ansichten exmatrikuliert wurde und nun nicht mehr in Deutschland lebt, weil leider viele in Deutschland (auch Türken) der Meinung sind (leider auch DU, Fedaykin), sie wüssten schon alles und könnten deshalb andere und vorallem ältere Menschen belehren. Übrigens, habe ich seit meinen jungen Jahren die Bücher des Idealisten (oder Utopisten) Karl Marx (wird öffentlich als Philosoph dargestellt) nicht mehr angefasstt
. .
Na noch schlimmer wenn man in all den Jahren noch seinen Unsinn nachhängt.

Und sorry, dich zu belehren ist jetzt keine Kunst.
mousekiller schrieb:. Da ich auch kein Kapitalist war b.z.w. bin, kann ich niemand Bezahlen. Ich bezahle höchstens meinen Einkauf an der Kasse vom Supermarkt.
Na dann sag anderen Leuten doch nicht wer wie bezahlt werden soll.
mousekiller schrieb:Wenn ich so die Uhrzeiten lese, die mir sagen - wann mir geantwortet wurde, muss ich zu dem Schluss kommen, dass nur Urlauber, Rentner/Penionäre oder Arbeitslose - vielleicht und eventuell auch ein paar wirklich Kranke die Zeit für Allmysterie haben.
Oder die Leute sind Schichtarbeiter.
Oder noch ganz andere Dinge.


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