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Was steht wirklich in der Bibel?

26.135 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Bibel ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Was steht wirklich in der Bibel?

13.06.2026 um 18:07
Zitat von DoverexDoverex schrieb am 08.06.2026:Aber im Grunde geht es mir erstmals darum zu untersuchen, hat die Schlange mit der Aussage:
Da sprach die Schlange zur Frau: Ihr werdet keineswegs des Todes sterben, 5 sondern Gott weiß: an dem Tage, da ihr davon esst, werden eure Augen aufgetan, und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist
Quelle: 1.Mose 3,4

Eva angelogen oder nicht?
Ich sehe hier nämlich keineswegs dass die Menschen so wie Gott WISSEN würden, den Unterschied zwischen Gut & Böse. Ja glauben was Gut ist/wäre, was Böse ist/wäre schon.
Nun ja @Doverex in Genesis 3,22 spricht es dieser Herr ja selbst aus, dass A&E geworden seien wie sie - weshalb sie ja auch verbannt wurden und aufgrund der Verbannung nicht mehr vom Baum des Lebens nehmen konnten. Also des Todes sind sie schon auch, wenngleich sie sind wie sie.

Ich sehe es so, dass wir wissen sollten, was gut und was böse ist, eben um das Böse zu (ver)meiden - und genau darum wird uns sozusagen der Weg zum Baum des Lebens verwehrt.
Zitat von DoverexDoverex schrieb am 08.06.2026:Ja damals bei Adam & Eva wurde mMn. mit der Frucht essen (ja ich weiß, wir Beide glauben als Ursache was anderes, aber es wäre zu kompliziert da jetzt drauf noch zusätzlich näher einzugehen, darum bleib ich jetzt mal dabei) ein Prozeß gestartet, der nicht in unserer reinen Lebenszeit abgeschlossen ist/wird.
...
Dass wir mit einem Menschenleben das nicht erreichen konnten, was zu erreichen wäre, denke ich auch - die Auferstehung hat meiner Meinung nach sehr viel mit Wiedergeburt zu tun. Ansonsten kann ich dem Rest deiner Einstellung nicht folgen - als ob plötzlich jeder von selbst die Erkenntnis erlangt hätte und nur dadurch auferstehen wird. Nö du, denn es steht geschrieben, dass jeder zwar auferstehen wird, aber ist der Unterschied der, ob man bei der ersten oder der zweiten Auferstehung dabei sein wird.
Sozusagen ist es in etwa so, dass besonders gute Menschen die erste Auferstehung erleben und nicht ins Gericht gehen werden, während bei allen anderen sagenwirmalso erstmal die Waagschale in Anspruch genommen wird.
Zitat von DoverexDoverex schrieb am 08.06.2026:Ok, jetzt wäre schon die Frage berechtigt, was wäre eigentlich passiert, wenn dieser Sündenfall nicht passiert wäre? Ich denke an diesem Punkt, unser aller Auferstehung wäre dann völlig ohne diese Erkenntnis und Klarheit über Gut & Böse erfolgt. Im Grunde für jeden Menschen der mal gelebt hat dann ein leichtes ins Paradies rein zu wandern.
Naja - du nimmst doch aber an, dass dieser Sündenfall passiert ist.
Zitat von NiselprimNiselprim schrieb am 15.03.2026:Ich weiß ja nicht, ob dir das aufgefallen ist, aber gehe ich nicht davon aus, dass der Gott ab Genesis 2,5 Der Gott, Vater, unseres Herrn Jesus Christus ist, sondern dass das ein (anderer) dominanter Herr ist. ...
Zitat von DoverexDoverex schrieb am 08.06.2026:... Es wäre nicht der Vater Jesu, der in der Genesis als Gott bezeichnet wird, ok glaube ich so aber nicht. ...
Zitat von DoverexDoverex schrieb am 08.06.2026:Also kurz um, wenn die Schlange zur Eva die Wahrheit sagte, dass wir Menschen durch den Sündenfall das Wissen wie Gott über Gut & Böse erlangen werden, so sehe ich dies wird vollzogen und erfüllt bei unserer Auferstehung durch Jesus am Jüngsten Tag
Hmm.... Laut Johannesevangelium 12,50 sagt Jesus Christus, dass das ewige Leben ein Gebot Gottes ist.
Ich denke, wir sind uns einig damit, dass wir das ewige Leben nur in der Nähe Gottes aufrecht halten können.
Hmm... Wenn nun Gottes Gebot das ewige Leben ist und wir sozusagen bei Ihm sein sollen, wer hält uns davon ab - die Schlange - oder dieser Herr, der mit dem zuckenden Schwert den Weg zu Gott verwehrt?


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Was steht wirklich in der Bibel?

14.06.2026 um 14:27
Zitat von NiselprimNiselprim schrieb:Nun ja @Doverex in Genesis 3,22 spricht es dieser Herr ja selbst aus, dass A&E geworden seien wie sie
Die Richtigkeit der von Dir eingebrachten Genesis 3,22 bezweifle ich stark, erst recht wenn ich hier auch eine Aussage Jesus dazu zitiere aus dem Evangelium von Lukas (Lk: 23,34)
„Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun“ i
Dazu ja auch die Aussage der Schlange "ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist"
Ich sehe dies überhaupt nicht, dass wir nur annähernd gottgleich geworden sind im Wissen über Gut und Böse. Ausser wenn ich annehme, Gott irrt sich genauso wie wir Menschen und denkt/glaubt er tut was Gutes, dabei ist es was böses und umgekehrt, wie Jesus eben meinte bei seiner Kreuzigug "Sie wissen nicht was sie tun", würde dann ja auf Gott auch zutreffen. So wirst Du ja über Gott sicher auch nicht denken - @Niselprim - dass ER nicht weiß was ER tut.
Zitat von NiselprimNiselprim schrieb:Dass wir mit einem Menschenleben das nicht erreichen konnten, was zu erreichen wäre, denke ich auch - die Auferstehung hat meiner Meinung nach sehr viel mit Wiedergeburt zu tun. Ansonsten kann ich dem Rest deiner Einstellung nicht folgen - als ob plötzlich jeder von selbst die Erkenntnis erlangt hätte und nur dadurch auferstehen wird.
No das ist ein Ding der Unmöglichkeit! Du verstehst mich hier leider völlig falsch, Niemand kann aus dem Tod selbst auferstehen noch da aus dem Tod die Erkenntnis über Gut & Böse selbst erlangen.
Du kannst sehr viel Erkenntnis in deinem Leben (also vor deinem Tod) über Gut & Böse erlangen, was Dir noch fehlt um darin gottgleich in diesem Punkt zu werden erhälst Du bei der Auferstehung - nicht aus Dir selbst heraus sondern von Gottes Kraft. Wie auch die Auferstehung nicht aus Dir selbst je kommen kann sondern genauso von Gottes Kraft.
Aus dem Tod selbst kommt gar nix sondern allein die Lebendigkeit gibt Dir die Auferstehung und die volle Erkenntnis über Gut & Böse.

Und meine Ansicht darüber würde die Jesusaussage bei Joh. 12.47
Der Vater richtet niemanden,
gut erklären, wenn Du die gottgleiche Erkenntnis über Gut & Böse in Dir trägst brauchst Du weder Gott noch Jesus mehr als Richter sondern diese Erkenntnis wäre dann das Gericht, es liegt dann nämlich direkt im Wissen von jedem Menschen. Es besteht dann keinerlei Bedarf mehr, dass Dir wer sagt was Du Böses und Gutes in Deinem Leben getan hast, Du weißt es zu 100% selbst. Die gottgleiche Erkenntnis über Gut & Böse in einem selbst wird die Verdammnis sein oder der Weg ins Paradies.
Zitat von NiselprimNiselprim schrieb:Naja - du nimmst doch aber an, dass dieser Sündenfall passiert ist.
Ja sicher, doch sich die Frage stellen, was wäre denn gewesen, wenn der Sündenfall nicht passiert wäre - sehe ich als legitime Frage an. Meine Überlegung dazu wäre, dass wir dann ohne gottgleiche Erkenntnis von Gut & Böse auferstanden wären. Würde bedeuten, dass diese mögliche eigene Verdammnis (wie von mir oben beschrieben) so niemals notwendig geworden wäre.

Mein Resümee ist also, wenn ich nur die Erkenntnis nehme die wir zu unserer Lebzeit über Gut & Böse erlangen - ist sie überhaupt nicht gottgleich - und in diesem Fall unterstelle ich der Schlange Eva angelogen zu haben.

Wenn ich aber weiter denke und sage, unser Tod ist nicht der Schlußpunkt dieser Erkenntnis, sondern diesem Schlußpunkt erleben/erhalten wir alle erst bei unserer Auferstehung von Gott, so hat die Schlange keineswegs Eva angelogen sondern ihr die Wahrheit gesagt mit "ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist"


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Was steht wirklich in der Bibel?

14.06.2026 um 17:32
Zitat von NiselprimNiselprim schrieb:Ansonsten kann ich dem Rest deiner Einstellung nicht folgen - als ob plötzlich jeder von selbst die Erkenntnis erlangt hätte und nur dadurch auferstehen wird. Nö du, denn es steht geschrieben, dass jeder zwar auferstehen wird, aber ist der Unterschied der, ob man bei der ersten oder der zweiten Auferstehung dabei sein wird.
Sozusagen ist es in etwa so, dass besonders gute Menschen die erste Auferstehung erleben und nicht ins Gericht gehen werden, während bei allen anderen sagenwirmalso erstmal die Waagschale in Anspruch genommen wird.
Es wäre nicht schlecht @Niselprim
wenn Du die Stelle zitierst wo das in der Bibel drinnen steht mit der ersten und zweiten Auferstehung, schon allein wegen mögliche Mitleser, damit die sich auch auskennen über was wir hier diskutieren. Wir schreiben ja in einem öffentlichen Forum und keine privaten Pn.

Ansosten will ich ein Beispiel geben um vielleicht für ein besseres Verständnis zu sorgen, wie dazu meine Einstellung genauer wäre. Denn es ist ja gerade umgekehrt, dass ich bei dieser von Gott gegebener vollen Erkenntnis über Gut & Böse bei der Auferstehung keinerlei Kraft dazu aus sich selbst heraus sehen würde.

Also nehmen wir mal an, ich lebte im Spätmittelalter und hatte damals eine Nachbarin deren ihr Haus ich gerne gehabt hätte, sie mir aber nicht verkaufte. So ging ich her und erzählte, ich sah sie mit ihren Besen in der Nacht herum fliegen und äussere den Verdacht, sie wäre eine Hexe. Darauf wird sie einkassiert, verhört und als schuldig verurteilt und zu Tode gebracht. Und ich kann mir ihr Haus aneignen und bekomme was ich schon immer wollte in meinen Besitz zu bringen.

Jetzt nehmen wir mal den Fall an, dass es in mir aber arbeitet dass sie wegen mir zu Tode kam, ich immer mehr dies bereue und sehr unglücklich bin, sowas getan zu habe. Also echte Reue, ich bei Gott um Vergebung bete, wirklich zu der Einsicht gelange, was sehr Böses getan zu haben und es mir unheimlich leid tut wegen der Nachbarin.

Also ich habe in meinen Leben (noch vor meinen Tod) die Erkenntnis intus, ich hätte NIE wegen dem blöden Haus der Nachbarin so eine Handlung tun dürfen.

Und hier liegt der große und bedeutende Unterschied, wenn ich so eine Erkenntnis erst dann von Gottes Kraft bei meiner Auferstehung bekomme. Diese Erkenntnis meiner totalen ungerechten bösen Handlung kommt keinen Millimeter aus mir heraus, sondern allein wird es mir von Gottes Kraft her gegeben. Zum großen Unterschied was der Mensch oben noch vor seinem Tod tief bereute, ja der kann sagen, ich habe es zu meinen Lebzeiten schon am liebsten ungeschehen gemacht.

Ich finde eben den Punkt sehr wichtig, dass wir schon zu Lebzeiten vor unserem Tod eine gewisse Einsicht finden, EBEN so manch unserer bösen Taten zu bereuen. Denn dann, wenn wir von Gott die totale Einsicht in allem erfahren was Gut & Böse in unseren Handlungen war, denke ich, kann es zu spät sein und wir hätten an dieser Einsicht dannn selbst fast NULL Anteil - was ich als sehr schlecht befinden würde.


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Was steht wirklich in der Bibel?

16.06.2026 um 18:36
Zitat von DoverexDoverex schrieb:Die Richtigkeit der von Dir eingebrachten Genesis 3,22 bezweifle ich stark, erst recht wenn ich hier auch eine Aussage Jesus dazu zitiere aus dem Evangelium von Lukas (Lk: 23,34)
„Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun“ i
Dazu ja auch die Aussage der Schlange "ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist"
Ich sehe dies überhaupt nicht, dass wir nur annähernd gottgleich geworden sind im Wissen über Gut und Böse. Ausser wenn ich annehme, Gott irrt sich genauso wie wir Menschen und denkt/glaubt er tut was Gutes, dabei ist es was böses und umgekehrt, wie Jesus eben meinte bei seiner Kreuzigug "Sie wissen nicht was sie tun", würde dann ja auf Gott auch zutreffen. So wirst Du ja über Gott sicher auch nicht denken - @Niselprim - dass ER nicht weiß was ER tut.
Hab ich dir ja schon angedeutet, dass dieser Herr meiner Meinung nach nicht Gott ist, sondern es nur vorgibt oder angenommen wird. Mit diesem Hintergrund also brauchen wir nicht allwissend wie Gott sein, sondern lediglich wie jener Möchtegern. Die Schlange also hat definitiv gelogen - 1.) weil wir nicht ebenso allwissend wie Gott sind; 2.) weil wir sterben müssen.
Zitat von DoverexDoverex schrieb:
Zitat von NiselprimNiselprim schrieb am 13.06.2026:Dass wir mit einem Menschenleben das nicht erreichen konnten, was zu erreichen wäre, denke ich auch - die Auferstehung hat meiner Meinung nach sehr viel mit Wiedergeburt zu tun. Ansonsten kann ich dem Rest deiner Einstellung nicht folgen - als ob plötzlich jeder von selbst die Erkenntnis erlangt hätte und nur dadurch auferstehen wird.
No das ist ein Ding der Unmöglichkeit! Du verstehst mich hier leider völlig falsch, Niemand kann aus dem Tod selbst auferstehen noch da aus dem Tod die Erkenntnis über Gut & Böse selbst erlangen.
Du kannst sehr viel Erkenntnis in deinem Leben (also vor deinem Tod) über Gut & Böse erlangen, was Dir noch fehlt um darin gottgleich in diesem Punkt zu werden erhälst Du bei der Auferstehung - nicht aus Dir selbst heraus sondern von Gottes Kraft. Wie auch die Auferstehung nicht aus Dir selbst je kommen kann sondern genauso von Gottes Kraft.
Aus dem Tod selbst kommt gar nix sondern allein die Lebendigkeit gibt Dir die Auferstehung und die volle Erkenntnis über Gut & Böse.

Und meine Ansicht darüber würde die Jesusaussage bei Joh. 12.47
Der Vater richtet niemanden,
gut erklären, wenn Du die gottgleiche Erkenntnis über Gut & Böse in Dir trägst brauchst Du weder Gott noch Jesus mehr als Richter sondern diese Erkenntnis wäre dann das Gericht, es liegt dann nämlich direkt im Wissen von jedem Menschen. Es besteht dann keinerlei Bedarf mehr, dass Dir wer sagt was Du Böses und Gutes in Deinem Leben getan hast, Du weißt es zu 100% selbst. Die gottgleiche Erkenntnis über Gut & Böse in einem selbst wird die Verdammnis sein oder der Weg ins Paradies.
Wie jetzt - wann wird man auferstehen und wodurch, wann und warum wird man gerichtet oder nicht und wann und wie wird man die Erkenntnis erlangt haben? @Doverex Und wie willst du Gott gleich werden, allwissend wie Er?
Zitat von DoverexDoverex schrieb:Ja sicher, doch sich die Frage stellen, was wäre denn gewesen, wenn der Sündenfall nicht passiert wäre - sehe ich als legitime Frage an. Meine Überlegung dazu wäre, dass wir dann ohne gottgleiche Erkenntnis von Gut & Böse auferstanden wären. Würde bedeuten, dass diese mögliche eigene Verdammnis (wie von mir oben beschrieben) so niemals notwendig geworden wäre.

Mein Resümee ist also, wenn ich nur die Erkenntnis nehme die wir zu unserer Lebzeit über Gut & Böse erlangen - ist sie überhaupt nicht gottgleich - und in diesem Fall unterstelle ich der Schlange Eva angelogen zu haben.
Dass die Schlange in beiden Behauptungen log, hab ich ja eben erläutert.
Zitat von DoverexDoverex schrieb:Wenn ich aber weiter denke und sage, unser Tod ist nicht der Schlußpunkt dieser Erkenntnis, sondern diesem Schlußpunkt erleben/erhalten wir alle erst bei unserer Auferstehung von Gott, so hat die Schlange keineswegs Eva angelogen sondern ihr die Wahrheit gesagt mit "ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist"
Hähh? :hä: Keine Ahnung - was du mir damit sagen willst :no:
Zitat von DoverexDoverex schrieb:Es wäre nicht schlecht @Niselprim
wenn Du die Stelle zitierst wo das in der Bibel drinnen steht mit der ersten und zweiten Auferstehung, schon allein wegen mögliche Mitleser, damit die sich auch auskennen über was wir hier diskutieren. Wir schreiben ja in einem öffentlichen Forum und keine privaten Pn.
Ja klar - sorry - Zitat aus der Offenbarung durch Johannes; NT; Bibel:
20,1 Und ich sah einen Engel aus dem Himmel herabkommen, der den Schlüssel des Abgrundes und eine große Kette in seiner Hand hatte. 20,2 Und er griff den Drachen, die alte Schlange, die der Teufel und der Satan ist; und er band ihn tausend Jahre 20,3 und warf ihn in den Abgrund und schloß zu und versiegelte über ihm, damit er nicht mehr die Nationen verführe, bis die tausend Jahre vollendet sind. Nach diesem muß er für kurze Zeit losgelassen werden.

20,4 Und ich sah Throne, und sie setzten sich darauf, und das Gericht wurde ihnen übergeben; und [ich sah] die Seelen derer, die um des Zeugnisses Jesu und um des Wortes Gottes willen enthauptet worden waren, und die, welche das Tier und sein Bild nicht angebetet und das Malzeichen nicht an ihre Stirn und an ihre Hand angenommen hatten, und sie wurden lebendig und herrschten mit dem Christus tausend Jahre. 20,5 Die übrigen der Toten wurden nicht lebendig, bis die tausend Jahre vollendet waren. Dies ist die erste Auferstehung. 20,6 Glückselig und heilig, wer teilhat an der ersten Auferstehung! Über diese hat der zweite Tod keine Macht, sondern sie werden Priester Gottes und des Christus sein und mit ihm herrschen tausend Jahre.


Letzter Aufstand Satans und endgültiges Gericht über ihn.
20,7 Und wenn die tausend Jahre vollendet sind, wird der Satan aus seinem Gefängnis losgelassen werden 20,8 und wird ausgehen, die Nationen zu verführen, die an den vier Ecken der Erde sind, den Gog und den Magog, um sie zum Krieg zu versammeln; deren Zahl ist wie der Sand des Meeres. 20,9 Und sie zogen herauf auf die Breite der Erde und umzingelten das Heerlager der Heiligen und die geliebte Stadt; und Feuer kam aus dem Himmel herab und verschlang sie. 20,10 Und der Teufel, der sie verführte, wurde in den Feuer- und Schwefelsee geworfen, wo sowohl das Tier als auch der falsche Prophet ist; und sie werden Tag und Nacht gepeinigt werden in alle Ewigkeit.


Zweite Auferstehung und Weltgericht.
20,11 Und ich sah einen großen weißen Thron und den, der darauf saß, vor dessen Angesicht die Erde entfloh und der Himmel, und keine Stätte wurde für sie gefunden. 20,12 Und ich sah die Toten, die Großen und die Kleinen, vor dem Thron stehen, und Bücher wurden aufgeschlagen; und ein anderes Buch wurde aufgeschlagen, welches das des Lebens ist. Und die Toten wurden gerichtet nach dem, was in den Büchern geschrieben war, nach ihren Werken. 20,13 Und das Meer gab die Toten, die in ihm waren, und der Tod und der Hades gaben die Toten, die in ihnen waren, und sie wurden gerichtet, ein jeder nach seinen Werken. 20,14 Und der Tod und der Hades wurden in den Feuersee geworfen. Dies ist der zweite Tod, der Feuersee. 20,15 Und wenn jemand nicht geschrieben gefunden wurde in dem Buch des Lebens, so wurde er in den Feuersee geworfen.
Zitat von DoverexDoverex schrieb:Ansosten will ich ein Beispiel geben um vielleicht für ein besseres Verständnis zu sorgen, wie dazu meine Einstellung genauer wäre. Denn es ist ja gerade umgekehrt, dass ich bei dieser von Gott gegebener vollen Erkenntnis über Gut & Böse bei der Auferstehung keinerlei Kraft dazu aus sich selbst heraus sehen würde.: ...
Das ist eine sehr gute Erklärung, finde ich - also wirklich @Doverex Hut ab! Das erinnert mich sofort an die Überlegung, dass abgrundtief böse Menschen womöglich kein Gewissen haben. - Also sozusagen kann man nur gewissenhaft auferstehen?


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Was steht wirklich in der Bibel?

19.06.2026 um 16:02
Zitat von NiselprimNiselprim schrieb:Hab ich dir ja schon angedeutet, dass dieser Herr meiner Meinung nach nicht Gott ist, sondern es nur vorgibt oder angenommen wird. Mit diesem Hintergrund also brauchen wir nicht allwissend wie Gott sein, sondern lediglich wie jener Möchtegern. Die Schlange also hat definitiv gelogen - 1.) weil wir nicht ebenso allwissend wie Gott sind; 2.) weil wir sterben müssen.
Zitat von NiselprimNiselprim schrieb:Wie jetzt - wann wird man auferstehen und wodurch, wann und warum wird man gerichtet oder nicht und wann und wie wird man die Erkenntnis erlangt haben? @Doverex Und wie willst du Gott gleich werden, allwissend wie Er?
Ich kann es bei Dir @Niselprim sehr gut nachvollziehen, was da in der Genesis über Gott so alles behauptet wird, dass dies nicht der gleiche Gott und Vater von Jesus sein könnte. Warum ich dennoch oder „nichtsdestotrotz“ glaube, es handelt sich um den selbigen Gott dann weiter unten.

Jetzt schreiben wir unter dem Thread "Was steht wirklich in der Bibel?" und schreibst mehrmals von Gottes ALLWISSENHEIT ... die aber die Schlange niemals der Eva versprochen hat, sondern das Wissen über Gut & Böse!
Wo steht dies in der Bibel, dass die Schlange diese Allwissenheit Gottes - wie Du es behauptest - der Eva verspricht? Ich denke sowas steht nicht mal in der dämlichen Apokalypse des Johannes. Obwohl der für so einen Unsinn niederzuschreiben mit seinem Talent und seiner Veranlagung dafür 100% prädestiniert gewesen wäre.
Also auch wenn Du die Schlange nicht magst, lege ihr deshalb nicht Worte in den Mund, die sie niemals sagte!

Kurz um, wenn ich dann genau weiß (und nicht glauben muss) ob meine Handlungen Gut oder Böse waren bedeutet dies noch lange nicht, dass ich weiß ob jetzt gerade mein Schwager eine blaue oder schwarze Unterhose trägt. Allwisssend - wie Gott - sind wir dadurch ganz sicher nicht. Und davon war auch nie die Rede, weder von mir noch von der Schlange.
Zitat von NiselprimNiselprim schrieb:Hähh? :hä: Keine Ahnung - was du mir damit sagen willst :no:
Eigentlich nur, die Erfüllung dieser Worte von der Schlange "Die Menschen so wie Gott WISSEN würden, den Unterschied von Gut & Böse" erlangt jeder Mensch bei seiner Auferstehung.
Es hat nix damit zu tun ober er recht viele böse Handlungen in seinem Leben tätigte oder vielleicht eher gerecht handelte. Nein, JEDER Mensch bekommt von Gott oder Jesus die volle Erkenntnis über Gut & Böse verabreicht.

Mit dieser Erkenntnis brauchst Du keinen Richter mehr der Dich verurteilt, dass Urteil liegt dann selbst in Dir und in jedem Menschen der da aufersteht. Du weißt dann selbst ganz genau, dass etwa Deine Gier nach Schätze auf Erden Dir den Weg ins Paradies versperrt, dass Du anderen ihr letztes Brot wegnahmst aus Gier immer mehr mehr mehr haben/besitzen zu wollen.
Sammelt euch nicht Schätze hier auf der Erde, wo Motte und Wurm sie zerstören und wo Diebe einbrechen und sie stehlen, sondern sammelt euch Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Wurm sie zerstören und keine Diebe einbrechen und sie stehlen. Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.
Quelle: Matthäus 6,19-21

Ok Du glaubst mir das nicht mit der Erkenntnis bei der Auferstehung, aber wie gesagt wirst Du es ja bei Deiner Auferstehung erfahren, ob das was ich darüber schreibe der größte Humburg/Schwindel ist oder nicht. Wichtig finde ich eh, sich an den 4 Evangelien zu orientieren (was Jesus darin sagte) und berechtigte Zweifel darin zu haben, was Jesus angeblich in der Apokalypse des Johannes sagt. Obwohl da stößt man bei meinen chr. Glaubensbrüder/Schwestern schnell auf taube Ohren.

Genauso bei:
„Und zur neunten Stunde schrie Jesus mit lauter Stimme: Eloi, Eloi, lama sabachtani?, was übersetzt ist: Mein Gott, mein Gott, warum* hast du mich verlassen?“
Quelle: Markus 15,34
„Um die neunte Stunde aber schrie Jesus auf mit lauter Stimme und sagte: Eli, Eli, lama sabachtani?, das heißt: Mein Gott, mein Gott, warum* hast du mich verlassen?“
Quelle: Matthäus 27,46

* Kann auch "weshalb" oder "wozu" bedeuten.

Für mich durch die totale zeitliche Nähe dieser Worte zu Jesus Tod hat er nicht den Psalm 22.2 angefangen zu beten sondern in diesem Moment ganz kurz vor seinem Tod die Abwesenhheit Gottes registriert.
Die meisten meiner chr. Glaubensbrüder/Schwester wollen solche Gedanken von mir nicht wahrhaben, es erschreckt sie wohl der Gedanke, dass gerade beim Tod Gott dann abwesend wäre? Denn wenn Gott bei seinem Sohn und dessen Tod abwesend wäre, so denke ich, wird er auch bei allen anderen Menschen die sterben, abwesend sein?

"Warum darüber erschrecken?", die meisten merken doch wenn man stirbt die Abwesenheit Gottes gar nicht, so mein Gegenargument. Jesus hatte eine enge Bindung zu Gott, dadurch fühlte er Gottes Anwesenheit und dann natürlich sehr wohl auch Gottes Abwesenheit. So enge Bindung zu Gott trifft auf uns meist aber nicht zu, also wird uns wohl vor unserem eigenen Tod diese Abwesenheit Gottes gar nicht auffallen.

Und mir scheint es auch logisch, einleuchtend, glaubwürdig oder nachvollziehbar zu sein, dass es nur dort dunkel werden kann, wo das Licht abwesend ist. Der Tod nur dort seinen Raum und Kraft findet, wo Gott und diese Lebendigkeit nicht anwesend ist. Das der Tod über Jesus kommen kann, muss Gott seine Abwesenheit herbei führen - so meine Meinung dazu.
Klar verstehe ich auch, dass sich deshalb viele Christen an den Psalm anhängen, er gibt ja dadurch sowas wie einen Notausgang, nicht zwingend an diese Abwesenheit Gottes beim Tod Jesu glauben zu müssen.
Zitat von NiselprimNiselprim schrieb am 13.06.2026:Hmm.... Laut Johannesevangelium 12,50 sagt Jesus Christus, dass das ewige Leben ein Gebot Gottes ist.
Ich denke, wir sind uns einig damit, dass wir das ewige Leben nur in der Nähe Gottes aufrecht halten können.
Hmm... Wenn nun Gottes Gebot das ewige Leben ist und wir sozusagen bei Ihm sein sollen, wer hält uns davon ab - die Schlange - oder dieser Herr, der mit dem zuckenden Schwert den Weg zu Gott verwehrt?
Jetzt hab ich ja meine Gedanken geschrieben über die mögliche Abwesenheit Gottes bei Jesus Tod.
Auffallen tut mir dabei, als die Schlange mit Eva redete und der Sündenfall passierte hier Gott auch abwesend war.

Und wie bei Gottess Abwesenheit bei Jesus geht es in dem Gespräch der Schlange und Eva auch um Tod und sterben. Die Frage könnte auch lauten, wieso findet das Thema Tod und sterben in der Genesis in der Abwesenheit Gottes statt? Ich sehe hier eine Parallele ·die Abwesenheit Gottes bei Jesus Tod und dem Gespräch zwishen Eva und der Schlange, eben auch die Abwesenheit Gottes und bei beiden geht es ums sterben und dem Tod.

Für mich ein Indiz dass es sich um den selben Gott handelt, bei Eva mit der Schlange, bei Jesus als er rief " Eloi, Eloi, lama sabachtani?"

Ein schönes Wochend wünscht Dir & @LL
Doverex


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Was steht wirklich in der Bibel?

22.06.2026 um 16:14
Zitat von DoverexDoverex schrieb am 19.06.2026:Jetzt schreiben wir unter dem Thread "Was steht wirklich in der Bibel?" und schreibst mehrmals von Gottes ALLWISSENHEIT ... die aber die Schlange niemals der Eva versprochen hat, sondern das Wissen über Gut & Böse!
Wo steht dies in der Bibel, dass die Schlange diese Allwissenheit Gottes - wie Du es behauptest - der Eva verspricht?
Hmm... genau da: """... 3,4 Da sagte die Schlange zur Frau: ... 3,5 Sondern Gott weiß, daß an dem Tag, da ihr davon eßt, eure Augen aufgetan werden und ihr sein werdet wie Gott, erkennend Gutes und Böses. 3,6 Und die Frau sah, daß der Baum gut zur Speise und daß er eine Lust für die Augen und daß der Baum begehrenswert war, Einsicht zu geben; und sie nahm von seiner Frucht und aß, ...""".

An dieser Textstelle erkenne ich jedenfalls, dass etwa die Fähigkeit, etwas für gut oder schlecht befinden zu können, bereits vorhanden war ---> also ging es in der Schlange Aussage nicht wirklich und konkret einfach nur um Erkenntnis - worum also?
Zitat von DoverexDoverex schrieb am 19.06.2026:Also auch wenn Du die Schlange nicht magst, lege ihr deshalb nicht Worte in den Mund, die sie niemals sagte!
Ähm ... man kann nachlesen, was die Schlange gesagt haben soll.
Zitat von DoverexDoverex schrieb am 19.06.2026:Kurz um, wenn ich dann genau weiß (und nicht glauben muss) ob meine Handlungen Gut oder Böse waren bedeutet dies noch lange nicht, dass ich weiß ob jetzt gerade mein Schwager eine blaue oder schwarze Unterhose trägt. Allwisssend - wie Gott - sind wir dadurch ganz sicher nicht. Und davon war auch nie die Rede, weder von mir noch von der Schlange.
Nun gut - dann ist es halt Ansichtssache - vielleicht ist das dann nur der Aspekt, irgendwie sein zu können wie Gott?
Zitat von DoverexDoverex schrieb am 19.06.2026:Es hat nix damit zu tun ober er recht viele böse Handlungen in seinem Leben tätigte oder vielleicht eher gerecht handelte. Nein, JEDER Mensch bekommt von Gott oder Jesus die volle Erkenntnis über Gut & Böse verabreicht.
So oder so ähnlich sehe ich das auch. - Aber würde ich diese Handlung eher so verdeutlichen, dass sich Gott, respektive Jesus Christus, nur mit den Seinen "beschäftigen" wird - die eher schlechten Menschen erfahren halt so, dass sie wohl nicht gut genug sind, denn man muss ja Ihm folgen, um durch Ihn erlöst zu werden.

Meiner Überzeugung nach muss man die Erkenntnis über gut und böse bereits zu Lebzeiten besitzen (was ja wie eben oben aufgezeigt ursprünglich eigentlich der Fall ist) und aber auch anwenden, denn es bringt ja nichts, nur davon zu wissen.
Zitat von DoverexDoverex schrieb am 19.06.2026:Mit dieser Erkenntnis brauchst Du keinen Richter mehr der Dich verurteilt, dass Urteil liegt dann selbst in Dir und in jedem Menschen der da aufersteht. Du weißt dann selbst ganz genau, dass etwa Deine Gier nach Schätze auf Erden Dir den Weg ins Paradies versperrt, dass Du anderen ihr letztes Brot wegnahmst aus Gier immer mehr mehr mehr haben/besitzen zu wollen.
Haben die sagenwirmalso Fehlgeschlagenen deiner Meinung nach noch eine Chance, es besser zu machen?
Zitat von DoverexDoverex schrieb am 19.06.2026:...
Quelle: Matthäus 27,46

* Kann auch "weshalb" oder "wozu" bedeuten.

Für mich durch die totale zeitliche Nähe dieser Worte zu Jesus Tod hat er nicht den Psalm 22.2 angefangen zu beten sondern in diesem Moment ganz kurz vor seinem Tod die Abwesenhheit Gottes registriert.
Die meisten meiner chr. Glaubensbrüder/Schwester wollen solche Gedanken von mir nicht wahrhaben, es erschreckt sie wohl der Gedanke, dass gerade beim Tod Gott dann abwesend wäre? Denn wenn Gott bei seinem Sohn und dessen Tod abwesend wäre, so denke ich, wird er auch bei allen anderen Menschen die sterben, abwesend sein?
...
Hmm... Also ich gehe schwer davon aus, dass Er nicht "Gott" sagte, sondern "Vater". Sein Vater hat Ihn zum Zeitpunkt des Todes verlassen - ja, das stimmt --- würde ich annehmen.

Ansonsten hat Gott mit dem Tod ohnehin nichts am Hut, denn Er ist ein Gott der Lebenden - also im Beisein Des Christus.
Zitat von DoverexDoverex schrieb am 19.06.2026:Jetzt hab ich ja meine Gedanken geschrieben über die mögliche Abwesenheit Gottes bei Jesus Tod.
Auffallen tut mir dabei, als die Schlange mit Eva redete und der Sündenfall passierte hier Gott auch abwesend war.

Und wie bei Gottess Abwesenheit bei Jesus geht es in dem Gespräch der Schlange und Eva auch um Tod und sterben. Die Frage könnte auch lauten, wieso findet das Thema Tod und sterben in der Genesis in der Abwesenheit Gottes statt? Ich sehe hier eine Parallele ·die Abwesenheit Gottes bei Jesus Tod und dem Gespräch zwishen Eva und der Schlange, eben auch die Abwesenheit Gottes und bei beiden geht es ums sterben und dem Tod.
Eigentlich ist das ein sehr guter Ansatz - sehr gute Überlegung, denke ich, das mit der Abwesenheit Gottes - aber ist da der Knackpunkt der, dass in deiner Ausführung der Tod in Gottes Reich zugegen ist. Ja klar, in Abwesenheit Gottes findet der Tod statt - A B E R nicht in einem Bereich, welchen Gott für die Menschen bereitet hätte. Oder - denkst du - doch? Nö du - da gehe ich sicher nicht mit, denn im für uns gemachte Paradies Gottes gibt es keine Sünde, kein Unheil, kein Unwesen, nichts Böses und auch nicht den Tod, etc..
Zitat von DoverexDoverex schrieb am 19.06.2026:Für mich ein Indiz dass es sich um den selben Gott handelt, bei Eva mit der Schlange, bei Jesus als er rief " Eloi, Eloi, lama sabachtani?"
Da bin ich absolut dagegen. Denn jener, welcher den Weg zum Baum des Lebens versperrt, kann nicht Der Vater Des Erlösers sein - denke ich; siehe Johannesevangelium:
12,49 Denn ich habe nicht aus mir selbst geredet, sondern der Vater, der mich gesandt hat, er hat mir ein Gebot gegeben, was ich sagen und was ich reden soll; 12,50 und ich weiß, daß sein Gebot ewiges Leben ist. Was ich nun rede, rede ich so, wie mir der Vater gesagt hat.
... in der Genesis aber lautet es so:
3,22 Und Gott, der HERR, sprach: Siehe, der Mensch ist geworden wie einer von uns, zu erkennen Gutes und Böses. Und nun, daß er nicht etwa seine Hand ausstrecke und auch [noch] von dem Baum des Lebens nehme und esse und ewig lebe! 3,23 Und Gott, der HERR, schickte ihn aus dem Garten Eden hinaus, den Erdboden zu bebauen, von dem er genommen war. 3,24 Und er trieb den Menschen aus und ließ östlich vom Garten Eden die Cherubim sich lagern und die Flamme des zuckenden Schwertes, den Weg zum Baum des Lebens zu bewachen.




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Was steht wirklich in der Bibel?

23.06.2026 um 01:18
Zitat von NiselprimNiselprim schrieb:Hmm... genau da: """... 3,4 Da sagte die Schlange zur Frau: ... 3,5 Sondern Gott weiß, daß an dem Tag, da ihr davon eßt, eure Augen aufgetan werden und ihr sein werdet wie Gott, erkennend Gutes und Böses. 3,6 Und die Frau sah, daß der Baum gut zur Speise und daß er eine Lust für die Augen und daß der Baum begehrenswert war, Einsicht zu geben; und sie nahm von seiner Frucht und aß, ...""".

An dieser Textstelle erkenne ich jedenfalls, dass etwa die Fähigkeit, etwas für gut oder schlecht befinden zu können, bereits vorhanden war ---> also ging es in der Schlange Aussage nicht wirklich und konkret einfach nur um Erkenntnis - worum also?
Zitat von DoverexDoverex schrieb am 19.06.2026:Also auch wenn Du die Schlange nicht magst, lege ihr deshalb nicht Worte in den Mund, die sie niemals sagte!
Ähm ... man kann nachlesen, was die Schlange gesagt haben soll.
Zitat von NiselprimNiselprim schrieb:Nun gut - dann ist es halt Ansichtssache - vielleicht ist das dann nur der Aspekt, irgendwie sein zu können wie Gott?
Ja genau @Niselprim
ich glaube wirklich, dass dies im Hintergrund beim Sündenfall eine große Rolle spielt (irgendwie sein zu können wie Gott?).

Als Beispiel nehme ich dazu mal Gott als Torte her. Und die Schlange zeigt der Eva diese schöne Süße der Torte, sagt sie kann (mit dem Sündenfall) genauso süß werden wie die Torte (also wie Gott). Wir Menschen sind verrückt dieser Gottes Süße, Eva denkt dann, werden wir selbst auch so süß wie diese Torte, wird man auch auf uns dann deshalb verlangend, begehrlich und dürstend (wenn wir so süß werden) nach unserer Nähe.
Nur besteht diese "Gottes" Torte nicht nur aus Zucker(Erkenntnis über Gut/Böse), sondern da ist auch Mehl (Barmherzigkeit), Eidotter (Gerechtigkeit), Hefe (Licht) oder eine Prise Salz (ewige Lebendigkeit) etc. drinnen.
Und so funktioniert das eben nicht, wenn man nur die Eigenschaft der Süße von der Torte werden will, verkommt man nur zu einer Zutat und wird ja selbst zu keiner süßen guten Torte.
Durch das sind wir eher abgetrennt worden von allem anderen, aus was diese Torte sonst noch besteht. Wir selbst sind dadurch dann nur süß geworden - schon ähnlich wie Gott - ansonsten haben wir aber den Kontakt zu den anderen Eigenschaften der Torte verloren, wie eben zur Barmherzigkeit, zur Gerechtigkeit, zur ewigen Lebendigkeit etc.

Die Frage bleibt, hat die Schlange die Eva belogen, wenn sie wie oben in meinen Beispiel, sie ihr versprach, genauso süß wie die Torte zu werden? Du sagst JA @Niselprim , hättest wohl damit sicher Recht wenn da nur unsere Lebzeit vor unserem Tod zählen würde.
Ich sage aber Nein, die Schlange hat Eva nicht belogen, weil ich glaube, wir werden ALLE genau so süß wie die Torte, eben diese vollkommenen Süße der Torte erst bei unserer Auferstehung erhalten - wo man dann wirklich sagen kann:"Jetzt sind wir genauso süß wie die Torte geworden".
Es hängt nämlich nicht zusammen - nur dann genauso süß wie die Torte zu werden - weil ich kein böses Leben lebte (oder deshalb nicht süß werden würde weil ich viele böse Handlungen im Leben machte), sondern es hängt allein mit dem Sündenfall zusammen der in der Genesis beschrieben wird, der alle betrifft, Gerechte wie Ungerechte, also in meinen Augen ALLE Menschen. Darum wird jeder Mensch die volle Erkenntnis über Gut & Böse nach/mit der Auferstehung haben.
Zitat von NiselprimNiselprim schrieb:Aber würde ich diese Handlung eher so verdeutlichen, dass sich Gott, respektive Jesus Christus, nur mit den Seinen "beschäftigen" wird - die eher schlechten Menschen erfahren halt so, dass sie wohl nicht gut genug sind, denn man muss ja Ihm folgen, um durch Ihn erlöst zu werden.
Ja schon, aber hier sind wir ja dann eh wieder bei der Auferstehung.
Wir können ja bei Joh. 14.6 im Evanfelium nachlesen dass dort steht:
niemand kommt zum Vater denn durch mich.
Ich finde die Erklärung falsch über dieses obere Zitat, dass ich an Jesus glauben muss um zum Vater zu kommen.
Dieses Zitat betrifft viel mehr was nach unsere Auferstehung passiert, um ins Paradies zu kommen. Nämlich es gibt nur eine einzige Tür die uns Menschen ins Paradies führen kann, und die heißt Jesus von Nazareth. Wir müssen also nach unserer Auferstehung durch diese Tür durchgehen, um zu Jesus Vater zu kommen. Jesus ist ja der Messias, dass heißt er ist der von Gott Gesalbte. Somit ist der einzige Eingang ins Paradies von Gott gesalbt worden.
Und wenn Du diesem einmaligen Eingang ins Paradies nimmst @Niselprim , so hast Du dann wirklich den Weg des Lebens und der Wahrheit genommen, bist ihm selbst gegangen.

Ich glaube Jesus fleischliche Auferstehung ist in unserer Welt (also in einem Grab von Jerusalem) geschehen und nicht im Paradies. WIESO die Leute oft denken, ihre fleischliche Auferstehung passiert im Paradies, weiß ich nicht. Sind wir denn mehr als Jesus, dass unsere fleischliche Auferstehung im Paradies passieren würde?
Zitat von NiselprimNiselprim schrieb:Haben die sagenwirmalso Fehlgeschlagenen deiner Meinung nach noch eine Chance, es besser zu machen?
Nein, das glaube nicht. Ich denke da gibt es nichts mehr, was man gerade rücken könnte. Du kannst niemanden mehr ein Stück Brot zum Leben geben - als Beispiel - oder einen Durstigen einen Schluck Wasser, dass ist alles vorbei nach unserer Auferstehung.
Zitat von NiselprimNiselprim schrieb:Hmm... Also ich gehe schwer davon aus, dass Er nicht "Gott" sagte, sondern "Vater". Sein Vater hat Ihn zum Zeitpunkt des Todes verlassen - ja, das stimmt --- würde ich annehmen.

Ansonsten hat Gott mit dem Tod ohnehin nichts am Hut, denn Er ist ein Gott der Lebenden - also im Beisein Des Christus.
Zitat von NiselprimNiselprim schrieb:Eigentlich ist das ein sehr guter Ansatz - sehr gute Überlegung, denke ich, das mit der Abwesenheit Gottes - aber ist da der Knackpunkt der, dass in deiner Ausführung der Tod in Gottes Reich zugegen ist. Ja klar, in Abwesenheit Gottes findet der Tod statt - A B E R nicht in einem Bereich, welchen Gott für die Menschen bereitet hätte. Oder - denkst du - doch? Nö du - da gehe ich sicher nicht mit, denn im für uns gemachte Paradies Gottes gibt es keine Sünde, kein Unheil, kein Unwesen, nichts Böses und auch nicht den Tod, etc..
Ja klar, so denke und glaube ich auch, dass in Gottes Reich nix an einem Staubkorn an Böses dort zu finden sein wird, keinerlei Ungerechtigkeit, keine Lüge, kein Tod!
Darum ist für mich der Garten Eden nicht das Reich Gottes. Ich glaube Gott ist nirgends in seinem Reich irgendwo etwa räumlich abwesend. Ich glaube auch nicht daran was Du von der Genesis zitiert hast:
3,22 Und Gott, der HERR, sprach: Siehe, der Mensch ist geworden wie einer von uns, zu erkennen Gutes und Böses. Und nun, daß er nicht etwa seine Hand ausstrecke und auch [noch] von dem Baum des Lebens nehme und esse und ewig lebe! 3,23 Und Gott, der HERR, schickte ihn aus dem Garten Eden hinaus, den Erdboden zu bebauen, von dem er genommen war. 3,24 Und er trieb den Menschen aus und ließ östlich vom Garten Eden die Cherubim sich lagern und die Flamme des zuckenden Schwertes, den Weg zum Baum des Lebens zu bewachen.
sondern glaube durch den Sündenfall ist eine Trennung passiert, da brauchst keine Mauern bauen oder Cherubim die mit der Flamme des zuckenden Schwertes da den Baum des Lebens bewachen soll.
Im Grunde wurde es eher total unmöglich (schon ganz ohne Cherubim) , dass wir je wieder vom Baum des Lebens essen könnten, Gott musste also seinen Sohn in unsere Welt senden, der diese Frucht für uns wieder möglich macht.
Also ich glaube nicht an einem schimpfenden "Alten" der da Eva, Adam und die Schlange wegen dem Sündenfall irgendwie nur bestrafte, aus dem Paradies raus schmiss etc.
Denke das sind eher Geschichten, weil sich die Menschen die ganzen Vorgänge des Sündenfalls auch nicht erklären konnten, aber irgendwas muss man ja darüber erklären können.


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Was steht wirklich in der Bibel?

24.06.2026 um 10:59
Zitat von DoverexDoverex schrieb:Ja genau @Niselprim
ich glaube wirklich, dass dies im Hintergrund beim Sündenfall eine große Rolle spielt (irgendwie sein zu können wie Gott?).
Wer aber will im Sündenfall sein wie Gott - oder anders gefragt @Doverex Ist es sündhaft, Gutes und Böses erkennen und unterscheiden zu können, selbst wenn man es so gut könnte wie Gott? Nee - oder? Irgendwie funzt das meiner Meinung nach so nicht, dass man A&E einfach so unterstellte, sie wollten sein wie Gott. Viel mehr sehe ich in diesem Aspekt "irgendwie sein zu können wie Gott" einen Hinweis darauf, dass da tatsächlich jemand als Gott angenommen wird, welcher so sozusagen ist wie Gott. Der Fehler im Sündenfall ist also möglicherweise der, dass man jemand anders mit Gott verwechselt - dass der Ungehorsam nicht gegen Gott sondern gegen einen Herrn stattgefunden hatte. Oder glaubst du wirklich, dass Gott, also Der Vater Des Christus, mit Verachtung bestraft? Oder glaubst du nicht doch eher, dass der liebe Gott Seine Hand reicht und erretten/erlösen möchte? Die eigentliche Frage also ist doch die um die Sache, woraus man errettet wird. Wovon erlöst uns also Jesus Christus?
Zitat von DoverexDoverex schrieb:Als Beispiel nehme ich dazu mal Gott als Torte her. Und die Schlange zeigt der Eva diese schöne Süße der Torte, sagt sie kann (mit dem Sündenfall) genauso süß werden wie die Torte (also wie Gott). Wir Menschen sind verrückt dieser Gottes Süße, Eva denkt dann, werden wir selbst auch so süß wie diese Torte, wird man auch auf uns dann deshalb verlangend, begehrlich und dürstend (wenn wir so süß werden) nach unserer Nähe.
Nur besteht diese "Gottes" Torte nicht nur aus Zucker(Erkenntnis über Gut/Böse), sondern da ist auch Mehl (Barmherzigkeit), Eidotter (Gerechtigkeit), Hefe (Licht) oder eine Prise Salz (ewige Lebendigkeit) etc. drinnen.
Und so funktioniert das eben nicht, wenn man nur die Eigenschaft der Süße von der Torte werden will, verkommt man nur zu einer Zutat und wird ja selbst zu keiner süßen guten Torte.
Durch das sind wir eher abgetrennt worden von allem anderen, aus was diese Torte sonst noch besteht. Wir selbst sind dadurch dann nur süß geworden - schon ähnlich wie Gott - ansonsten haben wir aber den Kontakt zu den anderen Eigenschaften der Torte verloren, wie eben zur Barmherzigkeit, zur Gerechtigkeit, zur ewigen Lebendigkeit etc.
Das mit der Torte und den Zutaten der Torte finde ich ziemlich treffend. In meinen Überlegungen über den Sündenfall ist aber die Torte nicht Gott selbst, sondern ist es das Reich Gottes, also gewissermaßen der Wohnort der Äonen. Und wenn wir abgetrennt wurden, dann eben von der Kenntnis über unsere Heimat, als würden wir entführt und unserer Herkunft belogen. Wären also dort oben im Himmel unsere eigentliche Heimat, unser liebender Vater und alle anderen unserer Lieben, dann käme es doch einer gerechten Erlösung gleich, bauten wir einen Turm zum Rauf- und Runtersteigen bis dort hin. Blöderweise ist da aber etwas, was dieses Vorhaben immer wieder zu Fall bringt.
Zitat von DoverexDoverex schrieb:Die Frage bleibt, hat die Schlange die Eva belogen, wenn sie wie oben in meinen Beispiel, sie ihr versprach, genauso süß wie die Torte zu werden? Du sagst JA @Niselprim , hättest wohl damit sicher Recht wenn da nur unsere Lebzeit vor unserem Tod zählen würde.
Ich sage aber Nein, die Schlange hat Eva nicht belogen, weil ich glaube, wir werden ALLE genau so süß wie die Torte, eben diese vollkommenen Süße der Torte erst bei unserer Auferstehung erhalten - wo man dann wirklich sagen kann:"Jetzt sind wir genauso süß wie die Torte geworden".
Es hängt nämlich nicht zusammen - nur dann genauso süß wie die Torte zu werden - weil ich kein böses Leben lebte (oder deshalb nicht süß werden würde weil ich viele böse Handlungen im Leben machte), sondern es hängt allein mit dem Sündenfall zusammen der in der Genesis beschrieben wird, der alle betrifft, Gerechte wie Ungerechte, also in meinen Augen ALLE Menschen. Darum wird jeder Mensch die volle Erkenntnis über Gut & Böse nach/mit der Auferstehung haben.
Ähm.. ich würde nie und nimmer davon ausgehen, dass wir sein oder werden könnten wie Gott. Was wir aber meiner Überzeugung nach sicher können, ist das: zu Gott zu finden.
Zitat von DoverexDoverex schrieb:
Zitat von NiselprimNiselprim schrieb:Aber würde ich diese Handlung eher so verdeutlichen, dass sich Gott, respektive Jesus Christus, nur mit den Seinen "beschäftigen" wird - die eher schlechten Menschen erfahren halt so, dass sie wohl nicht gut genug sind, denn man muss ja Ihm folgen, um durch Ihn erlöst zu werden.
Ja schon, aber hier sind wir ja dann eh wieder bei der Auferstehung.
Wir können ja bei Joh. 14.6 im Evanfelium nachlesen dass dort steht:
niemand kommt zum Vater denn durch mich.
Ich finde die Erklärung falsch über dieses obere Zitat, dass ich an Jesus glauben muss um zum Vater zu kommen.
Darum sagte ich dir ja auch, dass man Ihm folgen muss. Wer Ihm nicht folgt, wird auch nicht zum Vater gehen.
Zitat von DoverexDoverex schrieb:Wir können ja bei Joh. 14.6 im Evanfelium nachlesen dass dort steht:
niemand kommt zum Vater denn durch mich.
Ich finde die Erklärung falsch über dieses obere Zitat, dass ich an Jesus glauben muss um zum Vater zu kommen.
Dieses Zitat betrifft viel mehr was nach unsere Auferstehung passiert, um ins Paradies zu kommen. Nämlich es gibt nur eine einzige Tür die uns Menschen ins Paradies führen kann, und die heißt Jesus von Nazareth. Wir müssen also nach unserer Auferstehung durch diese Tür durchgehen, um zu Jesus Vater zu kommen. Jesus ist ja der Messias, dass heißt er ist der von Gott Gesalbte. Somit ist der einzige Eingang ins Paradies von Gott gesalbt worden.
Und wenn Du diesem einmaligen Eingang ins Paradies nimmst @Niselprim , so hast Du dann wirklich den Weg des Lebens und der Wahrheit genommen, bist ihm selbst gegangen.

Ich glaube Jesus fleischliche Auferstehung ist in unserer Welt (also in einem Grab von Jerusalem) geschehen und nicht im Paradies. WIESO die Leute oft denken, ihre fleischliche Auferstehung passiert im Paradies, weiß ich nicht. Sind wir denn mehr als Jesus, dass unsere fleischliche Auferstehung im Paradies passieren würde?
Hmm... Vielleicht liest du dir die Stelle nochmal gut durch und überlegst nochmal, ob du das in diesem deinem grad erläuterten Kontext anwenden kannst:
14,1 Euer Herz werde nicht bestürzt. Ihr glaubt an Gott, glaubt auch an mich. 14,2 Im Hause meines Vaters sind viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, würde ich euch gesagt haben: Ich gehe hin, euch eine Stätte zu bereiten? 14,3 Und wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite, so komme ich wieder und werde euch zu mir nehmen, damit auch ihr seid, wo ich bin. 14,4 Und wohin ich gehe, dahin wißt ihr den Weg. 14,5 Thomas spricht zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst. Und wie können wir den Weg wissen? 14,6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich. 14,7 Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen; und von jetzt an erkennt ihr ihn und habt ihn gesehen. 14,8 Philippus spricht zu ihm: Herr, zeige uns den Vater, und es genügt uns. 14,9 Jesus spricht zu ihm: So lange Zeit bin ich bei euch, und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Und wie sagst du: Zeige uns den Vater? 14,10 Glaubst du nicht, daß ich in dem Vater bin und der Vater in mir ist? ...
... und vielleicht schaust dir hierzu auch noch das Kapitel mit dem guten Hirten an.
Zitat von DoverexDoverex schrieb:... sondern glaube durch den Sündenfall ist eine Trennung passiert, da brauchst keine Mauern bauen oder Cherubim die mit der Flamme des zuckenden Schwertes da den Baum des Lebens bewachen soll.
Im Grunde wurde es eher total unmöglich (schon ganz ohne Cherubim) , dass wir je wieder vom Baum des Lebens essen könnten, Gott musste also seinen Sohn in unsere Welt senden, der diese Frucht für uns wieder möglich macht.
Also ich glaube nicht an einem schimpfenden "Alten" der da Eva, Adam und die Schlange wegen dem Sündenfall irgendwie nur bestrafte, aus dem Paradies raus schmiss etc.
Denke das sind eher Geschichten, weil sich die Menschen die ganzen Vorgänge des Sündenfalls auch nicht erklären konnten, aber irgendwas muss man ja darüber erklären können.
Was hältst du von der Idee, dass die "Auferweckung" etwas mit "Erwachen" zu tun hat?


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