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Cyborgs - Eine Frage der Ethik und Moral

Cyborgs - Eine Frage der Ethik und Moral

24.03.2015 um 22:39
@Taln.Reich
Taln.Reich schrieb:hängt davon ab, was für eine Art von Armut. Da diese Leute ja ihre eigene Gesellschaft bilden würde, in der der wirtschaftliche Nutzen der Mitglieder für die Außenwelt weniger eine Rolle spielt, und deren Mitglieder füreinander sorgen, wäre es keine "wir stehen am Rande des Verhungerns!"-Armut, sondern eher eine "wir müssen auf alle Technologie aus den letzten paar Jahrzehnten verzichten"-Armut.
Einverstanden!


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aero
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Cyborgs - Eine Frage der Ethik und Moral

30.01.2017 um 17:47
Gerade lief in ard-"brisant" ein bericht zu diesem thema.



Dieser junge mann trägt eine antenne auf dem kopf, die mit einem sensor dauerhaft in betrieb, auch im schlaf, im kopf verbunden ist.
bild-67354-resimage v-variantBig24x9 w-9.jpgversion47506

Wenn er farben sieht oder malt ergibt das töne in seinem kopf.

Er ist auch mit anderen die sich "cyborgs" nennen weltweit verbunden.

Von anderen wird in diesem bericht gezeigt das sie chips unter der haut eingepflanzt bekamen mit denen sie türen öffnen können.
Maschinenmenschen

Wenn Technik unter die Haut geht
Sie lassen sich Magnete in die Finger spritzen, mit denen sie elektromagnetische Felder wahrnehmen können; Chips unter die Haut pflanzen, mit denen sie Türen öffnen; Geräte in den Schädel implantieren, mit denen sie ihre Sinne schärfen. Ein Haufen Nerds oder Vorreiter unserer technischen Zukunft? Wer sind diese Menschen? Und was treibt sie an?
http://www.mdr.de/brisant/maschinenmenschen-134.html


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Cyborgs - Eine Frage der Ethik und Moral

30.01.2017 um 19:03
@aero
Jede Technik kann gehackt werden - wenn nicht heute, dann morgen. Genug Interessenten für unsere Daten gibt es mit Sicherheit: zum Beispiel die Geheimdienste und die Wirtschaft.
Finde ich schon bedenklich, insbesondere wenn die "Dinger" mit dem Internet verbunden sind. Hätte keine Lust darauf, das meine Bein- oder Hirnimpantate gehackt werden können (sofern das möglich ist)


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aero
ehemaliges Mitglied

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Cyborgs - Eine Frage der Ethik und Moral

30.01.2017 um 19:07
@parafugacious

Ja, irgendwie wirkte das auch auf mich befremdlich.

Denn er machte den eindruck als wollte er diesen umstand, das sich dieses system zum einen nicht abstellen läßt, und zum anderen man da auch mit anderen selbst im schlaf verbunden ist, iwie. schön reden.


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Cyborgs - Eine Frage der Ethik und Moral

30.01.2017 um 19:49
@aero
Der Nutzen dieser Gerätschaften ist auch nicht von der Hand zu weisen. Als Blinder Farben hören - wie toll ist das denn?
Aber dann bitte offline oder so :D
Hingegen: Für ein bisschen Bequemlichkeit seine Transparenz opfern, indem ich für's Tür öffnen zwei Sekunden länger brauche (welch Anstrengung) finde ich naiv.
Wird vielleicht bald ein neuer Trend - und da läuft der "Normalo" gerne mal mit, bis es letztendlich vom Staat eingeführt wird.
Wenn du nix zu verbergen hast, brauchst du dich nicht fürchten
lautet die Devise


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Cyborgs - Eine Frage der Ethik und Moral

30.01.2017 um 20:57
parafugacious schrieb:Hingegen: Für ein bisschen Bequemlichkeit seine Transparenz opfern, indem ich für's Tür öffnen zwei Sekunden länger brauche (welch Anstrengung) finde ich naiv.
1.) Es geht um mehr als Bequemlichkeit, es geht auch um Sicherheit. Ein Schlüssel kann gestohlen werden, ein Chip unter der Haut? Nicht so leicht.
2.) Welcher Transparenzverlust? Die Chips von denen dort die Rede ist, sind praktisch nur bei Direktkontakt überhaupt messbar, und senden gar nichts aus, wenn sie nicht gerade ausgelesen werden. Da sind die Mobiltelefone, die permanent im Netz (und somit Ortbar) sind, und die sowieso schon jeder mit sich rumträgt das weit größere Opfer an Transparenz.


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Cyborgs - Eine Frage der Ethik und Moral

30.01.2017 um 21:17
@Taln.Reich
Im Text lese ich das:
Sicherheitsaspekte stehen nicht im Vordergrund

Helena Jungwirth will sich unbedingt chippen lassen. Sie meint, das könne ja auch nicht schlimmer sein, als ein Kind zu bekommen. Sie wäre dankbar, wenn sie künftig keine Haustürschlüssel mehr bräuchte, da sie ständig auf der Suche danach sei. Ein Chip als Türöffner wäre ein Traum für sie. Doch nicht alle auf der Party wissen so genau wie Helena Jungwirth, was der Chip unter der Haut so kann. Sie lassen sich zeigen, wie man Passwörter oder die eigene Visitenkarte darauf speichert und durch eine Handbewegung mit dem Smartphone teilt. Sicherheitsaspekte stehen nicht im Vordergrund, eher die Versicherung, dass alle, die mitmachen, weit vorn sind und der Zweck ein ehrenwerter ist.


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