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Die Entstehung Gottes - Zusammenbruch der bikameralen Psyche?

68 Beiträge, Schlüsselwörter: Gott, Bewusstsein, Julian Jaynes, Bikamerale Psyche
UNKNOWNbrother
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Die Entstehung Gottes - Zusammenbruch der bikameralen Psyche?

07.08.2012 um 20:20
Salve Ulrich,

sorry für die verspätete Antwort, Urlaub war fällig..
bhaktaulrich schrieb:Wir lassen mal den Aspekt des streiten ganz heraus den ansonsten können wir keinen Dialog Aufrecht erhalten
Also ich empfinde das nicht als streiten und dennoch bin ich nicht zum Kuschelkurs hier. Den wir befinden uns nicht mehr bei einem simplen Dialog sondern schon in einem Disput um eine grundsätzliche Prämisse der ausgehenden These.
bhaktaulrich schrieb:genauso wie den Aspekt "ich habe recht" der hat auch nichts in so einem Dialog zu suchen hat der konstruktiv für uns und andre sein könnte .
Ulrich mir geht es auch gar nicht um das "ich hab recht", auf diese Kinderspielchen lass ich mich gar nicht erst ein, nur finde ich, dass du hier unnötigerweise DEINEN Begriff der Seele mit einbringst obwohl Jaynes Überlegungen diesen Seelenbegriff gar nicht oder auch nur dezent tangieren. Deshalb kann man es berechtigterweise als Kritikpunkt deinerseits anführen, dass er diesen nicht in deiner gewünschten Form behandelt, jedoch drehen wir uns dann auch wiederum seitenweise im Kreis, und ich empfinde es dahingehend so das du damit die weitergehende Diskussion die dieses Thema an Vielfalt eigentlich bietet blockierst. Wenn wir hier schon versuchen einander zu verstehen, dann sollten wir in erster Linie versuchen die ausgehende These gleichermaßen zu verstehen um nicht aneinander vorbei zu reden. Ich gebe zu, mein einleitender Text ist 50/50.. der erste Teil geblubbert.. der zweite Teil dann etwas zum Thema, jedoch liegt es jedem offen sich mit Jaynes Ideen auseinanderzusetzen und zunächst zu versuchen IHN und seine These zu verstehen, und dann inhaltlich anzusetzen und sich auf die Prämissen einzulassen anstatt das wieder zu einer grundsätzlichen Seele-Leib Diskussion verkommen zu lassen. Das halte ich für konstruktiv.
bhaktaulrich schrieb:Das unterstellst du mir andauernd das ich das nicht tue.
Ja sorry Ulrich, aber wenn wir hier schon die Theorie dieser ominösen "bicameralen Psyche" beleuchten wollen, dann hilft es nicht wenn du dir den Begriff schnappst und deine eigene Interpretation darlegst:
bhaktaulrich schrieb:
doch beim Tier wird sie meistens nicht mit einer Metaphysischen Intelligenz (hier meine ich das der Ausdruck bicameral am ehesten angesiedelt werden kann) versehen. Auch hier steht das Bewusste Sein dahinter.

Falsch. der Begriff bicameralen Psyche beschreibt einen Bewusstseinszustand vor unserem heutigen, in der noch kein "Platz" war für selbstreflektierende Abstraktionen wie wir sie heute vom Menschen kennen und Bewusstsein nennen. Der "Zusammenbruch" dieser beschreibt schemenhaft einen vielleicht finalen Teil des natürlichen Übergangs von tierischem zum menschlichen Bewusstsein.
Dann darf ich doch "vermuten", dass wir das Thema nicht auf gleicher Ebene verstanden haben, oder denkst du nicht? Du kannst mich ja korrigieren wenn ich dich einfach nur missverstehe aber du implizierst hier eine völlig andere Bedeutung der Begrifflichkeit und ich frage mich nun ob du es absichtlich nicht "verstehen" möchtest und deshalb deine persönliche Deutung der Wortschöpfung "bicamerale Psyche" mit Antiwissenschaftlicher Spitze abgibst, wie z.B. hier:
bhaktaulrich schrieb:"Wenn es zu einem Zusammenbruch der bikameralen Psyche beim Menschen kommt - dann eben durch solche manifestierten Gedanken die denn Tot der Menschen größter möglicher Massenvernichtung voraus setzt, um selbst bessere Lebensbedingungen und Machtansprüche verwirklichen zu können. Das ist bikameraler Zusammenbruch der Psyche für mich wo der ewige Kampf der Psyche von gut und böse sich entschieden hat - für sich selbst auf kosten aller anderer weiter zu leben."
Grob gesagt könnte man folgendes festhalten:
->tierische "Bewusstsein/psyche" ->
-> frühmenschliches "Bewusstsein/Psyche"="bicamerale Psyche" ->
-> moderenes, menschliches "Bewusstsein/psyche"

Und um diesen Entwicklungsprozess geht es hier.
bhaktaulrich schrieb:Eben - denn Ich habe schon seitenweise vermerkt was das Bewusste Sein "nicht" ist.
schön das du geschrieben hast, was DU nicht für das Bewusstsein hältst und welche Rolle deine unsterbliche Seele in deinen Überlegungen spielt. Um jedoch auf die Schlussfolgerungen und Auswirkungen von Jaynes Theorie näher einzugehen, muss man sich auf seine Prämissen einlasse, was ER nicht für das Bewusstsein hält. Nur so kommen wir in diesem Gespräch voran.
Ist vergleichbar wie wenn Atheisten die Hypothese "Gott" in einer Diskussion voraussetzen/zulassen, um aus den daraus ergebenden argumentativen Konklusionen dann den möglichen "Wahrheitsgehalt" abzuleiten.
bhaktaulrich schrieb:Denn woher habe ich denn dieses wissen - aus den Veden - nicht von heutigen Wissenschaftlern - deren Konklusionnen haben mich doch erst darauf aufmerksam gemacht, das es Geistige Wissenschaft schon viel früher auf Erden gegeben haben muss - die Menschen haben sich schon sehr sehr lange mit diesen Themen befasst und sind schon vor tausenden von Jahren auf konklusionen gekommen die die heutige Wissenschaft für sich in Anspruch nimmt, das hat mich an den Veden so fasziniert das ich das untersuchen muss.
Ganz ehrlich Ulrich, freut mich für dich. Schön das du dein Glück in den Veden gefunden hast, nur deine ständigen antiwissenschaftlichen Parolen können einem wirklich auf den Sack gehen. Klar gab es geistige "Forschung" schon viel früher auf der Erde als viele vielleicht annehmen. Selbst die ersten Zauberdoktoren entdeckten in ihrer animistisch-magischen-Medizin aufgrund ihrer "gefühlsbedingten Syllogismen" gewisse psychologische Gesetzmässigkeiten, und ja Ulrich schon da wurde wie auch von dir schon so oft angeführt von dämonischer Besessenheit gesprochen. Eine typischer Denkfehler der heutzutage allzugerne wiederholt wird: der unbelebten Natur werden menschliche Motive zugesprochen. Ob jetzt unter Hammurabi in Mesopotamien 2100v.Chr oder Imhotep in Ägypten um ca. 2850 v.Chr., medizinische "Forschung" und dazu gehörte auch zwangsläufig die geistige/psychische/organische, war schon sehr früh vertreten und wurde schon von unterschiedlichsten Scharlatanen und religiösen Priestern praktiziert. Wusstest du z.B., dass man die "Hysterie" ursprünglich für eine "Frauenkrankheit" hielt und man sie auf das "Wandern" der Gebärmutter aufgrund von mangelnder sexuellen "geistigen" Befriedigung zurückführte? Als Medizin wurde mal ein ordentlicher Beischlaf mit dem Gatten empfohlen um die Dinge da unten wieder richtig zu ordnen. ;) Soviel dazu..
Aber lass mich raten, die Veden sind natürlich VIEEEL älter, nur tut es mir leid, die indischen chronologischen Wunschvorstellungen die weit über 5000 Jahre bzgl. des Alters der Veden kann ich nicht ernst nehmen. Ich habe nie bestritten, dass die philosophischen Lehren der Veden eine verhältnismässig, fortgeschrittene Beschreibung des "Geistes" und Mittel der Introspektion ist. Die Wissenschaft nimmt jedoch nichts in Anspruch wie du es hier wieder gerne hättest, das ist absoluter Mumpitz und entspringt deiner Antipathie. Das scheinbare Erkenntnisse unter großem zeitlichem Abstand entstehen können ist zudem auch nichts aussergewöhnliches. Schon Anaximander hat z.B. gewisse Ideen Darwins wie die Abstammung von Tieren frühzeitig erkannt.
bhaktaulrich schrieb:Ich lese keine Bücher und heilige Schriften nur um dann Blind - blauäugig zu sagen das ist es. :-) Nur weil andere vor mir so gedacht haben muss das was sie gedacht haben auch heute noch gültig sein. Das muss immer wieder in seiner Ganzheit untersucht werden.
toll, ich lese auch 100 Jahre alte Bücher und kann darin sehr viel nützliches finden.. doch gleichzeitig MUSS ich auch neuste Erkenntnisse mit dem in Einklang bringen, und da haperte anscheinend bei dir wie ich finde. don´t take it personal..
Dude schrieb:Nochmal :
..
Nein, nicht nochmal.. ich will hier jetzt eine sachliche und themenspezifische Diskussion führen oder gar keine. Genug mit feinstofflichen Körpern, astralreisenden Seelen, transzendenten Bewusstseinszuständen und Annunakis.. ich werde dir diesbezüglich nicht mehr antworten und ich werde das Gefühl nicht los, dass eine weitergehende Diskussion zu diesem Thema mit dir unfruchtbar ist, deshalb belasse ich es erstmal dabei.

Gruß
UNKNOWNbrother


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Die Entstehung Gottes - Zusammenbruch der bikameralen Psyche?

08.08.2012 um 10:17
Hare Krishna


@UNKNOWNbrother

Nur mit einer wissenschaftlichen rationalen Begriffsstuzerei geht es auch nicht, immer hin geht es um das Bewusste Sein - Bewusstsein mit ihrer Psyche.
UNKNOWNbrother schrieb:Aber lass mich raten, die Veden sind natürlich VIEEEL älter, nur tut es mir leid, die indischen chronologischen Wunschvorstellungen die weit über 5000 Jahre bzgl. des Alters der Veden kann ich nicht ernst nehmen. Ich habe nie bestritten, dass die philosophischen Lehren der Veden eine verhältnismässig, fortgeschrittene Beschreibung des "Geistes" und Mittel der Introspektion ist. Die Wissenschaft nimmt jedoch nichts in Anspruch wie du es hier wieder gerne hättest, das ist absoluter Mumpitz und entspringt deiner Antipathie. Das scheinbare Erkenntnisse unter großem zeitlichem Abstand entstehen können ist zudem auch nichts aussergewöhnliches.
Das lineare denken ist wohl der Übeltäter - denn wie du schreibst: ------ Das scheinbare Erkenntnisse unter großem zeitlichem Abstand entstehen können ist zudem auch nichts außergewöhnliches. -----

Das ist ja nicht linear geschehen sonder geschieht immer Zyklisch und periodisch in Unterzyklen die sich immer wiederholen - doch in der Zeit des Raumes im Universum der in 14 Bewusstseinsebenen, unterteilt ist, jedoch übergreifend funktioniert - ist alles destruktives und kreatives Schöpfen progressiv - bis zur Vernichtung in den Unterzyklen und Zyklen und des Universums.Letzteres ist auch nicht permanent sondern auch zyklisch laut den Veden.

Die Veden sind nicht Indisches alleiniges Kulturgut, da irrst du dich - das sie in Indien nieder geschrieben wurden, ist der Umstand, das der Ursprung Sri Krishna selbst vor 5000 Jahren
auf Erden in Virdanwan - Dwaraka - Mathura - Hastinapura (alter Namen New Delihs) - selbst anwesend war.Das er auf dem Schlachtfeld von Kurkschetra seinem Freund (man muss sich das mal richtig - also vertieft - verinnerlichen, sein persönlicher Freund Gottes ) - durch den Dialog den Gott mit Arjuna führt, der hier auf dem Schlachtfeld die Rolle der fragenden Menschen übernimmt zu der Gott persönlich spricht.

Für gewöhnlich spricht Gott nicht so mit dem Menschen und ist in der Regel auch physisch nicht so ersichtlich für die Allgemeinheit wie vor ca 5000 Jahren.


Es gibt vier Veden: Rigveda, Samaveda, den weißen und den schwarzen Yajurveda und den Atharvaveda. (Mitunter werden die Agamas, aus denen sich die Tantra-Lehre entwickelt hat, als der fünfte Veda bezeichnet.)

Die Begriffe „Veda“ und „vedisch“ werden in Indien auch im weiteren Sinne mit der Bedeutung „Wissen“ verwendet und beziehen sich nicht nur auf Texte, sondern auf das religiöse und weltliche Wissen schlechthin.

Die Tradition der vedischen Gesänge wurde von der UNESCO in die Sammlung der Meisterwerke des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit aufgenommen.

Die Veden sind aufgeteilt in vier kategorische Richtungen die sich aber ganzheitlich ergänzen.

1. die Rigveda-Samhita, (Hymnen)
2.die Samaveda-Samhita, (Lieder)
3.die Yajurveda-Samhita, mit Vajasaneyi-Samhita (gehört zum weißen Yajur Veda), Maitrayani-Samhita (gehört zum schwarzen Yajur Veda), (Opferformeln)
4.die Atharvaveda-Samhita, (magische Formeln)

die Puranas - Upanishaden - die Ispanishad die Srimat Bhagavatam - die Bhagavad Gita - Das Mahabharat = das größte und längste Epos dieser Welt - geben ein wissen über Gott das Gott nach seinen eigenen aussagen in den Veden allen Bewohnern dieses Universums gegeben hat.

Also sind die Veden nicht aus den menschlichen Gehirnen entsprungen sondern sind direkt Gottes Worte - da wo er auch direkt spricht - da wo er nicht direkt spricht wird interpretiert und zwar immer in der zeitlichen Linguistik.Das wiederum ist in den Veden vermerkt - also weiß man wann Gott spricht oder wann es ein irdischer Mensch ist - denn die Worte Gottes sollen nie in den Schriften geändert werden - so sind in der Zeit von 5000 Jahren viele unterschiedliche
Verzweigungen (Religionen) auf der ganze Welt entstanden - weil eben das originale Wort Gottes aus den Veden mit dem Wort des denkenden und Schreibers gleichgestellt wurde.Da ist katastrophal wie man in unserer Zeit sieht. Denn das Wort des Menschen sollte nicht das Wort Gottes er setzen sondern es verständlich umschreiben ohne das Gottes Worte ganz verschwinden und dann nur noch das Gelaber der Menschen im Buche steht..

Das ist der kleine aber weittragende unterschied - wenn Jaynes die Veden überhaupt gelesen hat
( geschweige den studiert hat) müsste ihm auf gefallen sein das Arjuna keine stimmen im Kopf vernahm, sondern das Gott direkt neben ihm stand und zu ihm sprach und ihm antwortete. Ihm und anderen in den Veden - direkt paranormale Handlungsweisen auf zeigte. Wie es heute zu tage noch immer Indische wie andre Yogis dieser Welt, in weniger effizienten Grad auf zeigen können.

Arjuna ist stellvertretend für alle Menschen die fragen an Gott richten wollen - die in Veden durch ihn fragen an Gott stellt und antworten stellvertretend für alle erhält, weil er und Gott direkt lebendig vor 5000 Jahren vor einem 600 Millionen Publikum (grössen ordnug des Schlachtfeldes der Krieger beider Seiten) - Gott fragt und antworten erhält.

Das ist nicht das gleiche als wenn heute zu tage jemand im inneren einen Dialog mit Gott haben will.Er/sie wird auch mitunter stimmen hören aber zumeist ist es die eigene Stimme.
Diese inneren Stimmen sind aus dem menschlichen bewussten Speicherungen aus dem eigenen Gehirn und Erfahrungswerte aus dem unterbewussten das wie eine Computer Chache funktioniert. .
Denn wenn wir einmal betrachten und genau beobachten ist das was aus unserem Munde kommt in der Regel schon vorhanden.

Alles ist als fraktale der Linguistik = Grammatik im Gehirn vorhanden. Die dann jederzeit bei Eingebung eines Wort Begriffes im inneren oder von außen sofort anfangen Wortketten zu bilden - die uns sofort verständlich oder unverständlich erscheinen logisch oder unlogisch die aber erst beim inneren oder äußeren hören - eine Wirkung auf unseren verstand dem Intellekt und der Intelligenz haben.

Ich kann erst weiter denken wenn ich im Begriffsfluss verbleibe - kommen einwende mit nicht sofort erkennbaren begriffen zum Thema - gibt es Blockaden - also Denkpausen von micro
Zeiteinheiten - die bei nicht Verstehen verneint werden oder in der Cache des unterbewussten
gelagert werden um dort eventuelle - Vergleichsmöglichkeiten zu finden, die dann im weiteren verlauf oder viel später als sogenannte ahahs erscheinen und sofort im menschlichen Gehirn eine menge Parallelen des Verstehens auslösen und verstanden werden - die "so" nicht vorher vorhanden waren.

Wenn nun jemand denkt "Warum spricht Gott nicht zu mir mit seiner Stimme im inneren, so das ich ihn hören kann ? Er / Sie denkt nicht darüber nach ob das unterbewusste oder sein Gehirn überhaupt diese Stimme Gottes auf Lager hat - also abgespeichert hat.

Wenn dann dieser Mensch mit Fokus immer und immer wieder die Stimme hören "will", sie sehnsüchtig oder mit Zorn hören "will", wird auch irgend wann eine Stimme im inneren zu hören sein, die nicht die eigene ist. Da sie aber gewollt ist, ist sie auch im unterbewussten so wie im menschlichen Gehirn nun "real" vorhanden und wird als Zufriedenstellung des eigenen willens im extrem als höchste Wonne oder als absolute Furcht empfunden.
Alles abhängig in wie weit sich Begriffs Worte Fraktale im Gedächtnis befinden - die zu dieser nun real empfundenen künstlich gewollten Stimme assoziieren. Das kann euphorische Wirkung wie nieder schmetternde angst Wirkung haben.

Für mich spielt der eigene Wille wie der der anderen, eine besonders gefährliche rolle - weil der Wille - nie nachlässt wenn dieser etwas will. Er wird nicht ruhe geben bevor er sich erfüllt hat - also vollendet ist.Dabei spielt es keine rolle ob es höchst euforisch ist oder ob es absolut niederträchtig weh tut.

Bewusstes Sein nun - ist nicht wie die Intelligenz - wie der Verstand - der Intellekt - die Logik in Gehirnzentren vorhanden - sondern es ist die individuelle Ich anwesende energetische quelle - die sich der feinstofflichen und grobstofflichen Einheiten des menschlichen Körpersystems bedient.

Das bewusst Ich Sein ist der Schlüssel zur menschlichen Karosserie der vom über bewussten Sein jeden morgen eingesteckt wird und umgedreht wird und abends herum gedreht herausgezogen wird, sofort springt die Maschine an und steht auf oder ist still schläft ruht.

So bin ich das Bewusste menschliche Ich Sein - erst durch mein reines immaterielles energetisches Ich Sein - das selbstleuchtend - das ewige - immaterielle bewusst wissende - glückselige und transzendente = immaterielle Form habende - diese Form ist allerdings nicht mit uns im Universum sondern wartet auf uns in der immateriellen Welt außerhalb eines jeden Universums.

Wenn ich mir also Gott selbst vorstelle in meinen inneren aus nie tatsächlichen Gegebenheiten - so wie Berichte - Erzählungen die nur in der Fantasie (selbst gestrickte gewollte) der Menschen vorkommen, wird Er /SIE /ES Gott sich auch als die eigene Version zeigen, voraus Gesetz das man das selbst will.Es ist dann aber nicht Gott selbst, sondern die eigene gewollt Interpretation.

Doch die Veden geben ganz klare Beschreibungen - von diesem Ursprungs Gott Krishna - so das auch ich diese als konkrete Beschreibungen (da sie ja mit Milliarden andren vergleichbar sind) und nicht als meine eigenen selbst gestrickten Fantasien abspeichert habe. Darum spricht Gott auch nicht mit einer andren stimme im inneren.Weil ich im äußeren mit andren darüber sprechen kann mich mit ihnen darüber aus tauschen kann.

Selbst wenn es eine andre stimme geben sollte bin noch immer ich es, das bewusste reine ich Sein das das akzeptiert oder nicht - überlasse ich das akzeptieren dem unterbewussten ich Sein oder dem menschlichen Bewusstsein dann gibt es mitunter ( mit Sicherheit ) Fehlverhalten und Fehler - dann geschieht der Zusammenbruch der Bikamelaren Psyche wie jetzt.

Dieses zu erkennen gilt es in erster Linie das erkennen des eignen reinen ich selbst - das frei von jeglicher Materie ist.

Du muss mir nicht antworten :-)


Bhakta Ulrich


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jayjaypg
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Die Entstehung Gottes - Zusammenbruch der bikameralen Psyche?

08.08.2012 um 15:49
@UNKNOWNbrother
Was ist das Binker-Phänomen?


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dergeistlose
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Die Entstehung Gottes - Zusammenbruch der bikameralen Psyche?

08.08.2012 um 16:08
@UNKNOWNbrother


An einen Gott zu glauben ist so, als würde ich an einen Quantenteilchen glauben... in beiden Fällen denkt man wissentlich zu sprechen...

Die Erkenntnis von Gott braucht weder das eine, noch das andere...Gott kann man in einem Buch genau so wenig finden, wie im kleinsten Teilchen...

Die Namen die du bisher gehört hast, sind Namen...sie Symbolisieren nicht eine Gottheit...das sie das trotzdem tun liegt an den Lehren die man einem eingerichtet hat, in dem man ein bestimmtes Bild (von Gott) in die Köpfe der Menschen pflanzte...

Alles Bildlich zu sehen (Gott bildlich zu sehen) kommt einem Bilderbuch gleich. Man sieht die Bilder die abgebildet sind und versucht die Bilder so zu verstehen, das man verständlicherweise die Bilder beschreiben und wiedergeben kann. Macht hat man auf die Bilder jedoch nicht, man hat nur Einfluss auf die Beschreibung und Wiedergabe dieser. Die jedoch, die die Bilder abbilden, sind die, die wahre Macht haben...

Diese "Wesen" sind die, die sich selbst für GOTT halten...


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UNKNOWNbrother
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Die Entstehung Gottes - Zusammenbruch der bikameralen Psyche?

08.08.2012 um 19:29
bhaktaulrich schrieb:Wenn ich mir also Gott selbst vorstelle in meinen inneren aus nie tatsächlichen Gegebenheiten - so wie Berichte - Erzählungen die nur in der Fantasie (selbst gestrickte gewollte) der Menschen vorkommen, wird Er /SIE /ES Gott sich auch als die eigene Version zeigen, voraus Gesetz das man das selbst will.Es ist dann aber nicht Gott selbst, sondern die eigene gewollt Interpretation.
Ich muss manchmal staunen wie eng scheinbar die Meinungen von Gläubigen und Nichtgläubigen manchmal konform gehen können. "Es/Gott" wird sich den Menschen zeigen, in ihrer durch das persönliche Ich interpretierten Version, deshalb spielt es auch keine Rolle in welcher Form es letztendlich vom Menschen weiterentwickelt wurde etc. Die Frage ist doch, was bringt uns dazu erst dieses Konstrukt Gott in unserer individuellen Weise Form zu verleihen? Bzw. weshalb neigt der Mensch dazu etwas weit Größeres hinter den "Illusionen" der scheinbaren Realität zu suchen? Und da sind wir zwei nun mal absolut unterschiedlicher Meinung.
jayjaypg schrieb:Was ist das Binker-Phänomen?
Sorry für die missverständliche Bezeichnung. Es ist das Phänomen des Fantasiefreundes in der Entwicklungsphase von Kindern.
dergeistlose schrieb:An einen Gott zu glauben ist so, als würde ich an einen Quantenteilchen glauben... in beiden Fällen denkt man wissentlich zu sprechen...
Nur mit dem feinem Unterschied, dass Quantenteilchen nicht nur mathematisch sondern auch deren Bewegung visuell sichtbar gemacht werden können. ;)
dergeistlose schrieb:Die Erkenntnis von Gott braucht weder das eine, noch das andere...Gott kann man in einem Buch genau so wenig finden, wie im kleinsten Teilchen...
Ja, sein "Glück", das einen persönlich "bedient" kann man wirklich überall finden..
dergeistlose schrieb:Die Namen die du bisher gehört hast, sind Namen...sie Symbolisieren nicht eine Gottheit...das sie das trotzdem tun liegt an den Lehren die man einem eingerichtet hat, in dem man ein bestimmtes Bild (von Gott) in die Köpfe der Menschen pflanzte...
aha so so, und woher denkst du kommt der Ursprung, ein Gottesbild in welcher Form jetzt immer, überhaupt erst zu vermitteln? Den irgend einer muss ja mal damit angefangen haben, oder? Irgendjemand muss doch mal eine subjektive Erfahrung gemacht haben die andere scheinbar teilen weil sie auf der selben "Wellenlänge" sind? Das heißt dieser sagen wir mal "Prototheist", muss ja eine Grund für seine Vermutungen haben, dass da etwas transzendentes lauert. Eine Ursachensuche die jedes Kind kognitiv entwickelt um Dingen ihren Sinn und Zweck zu zu ordnen.


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08.08.2012 um 19:35
@UNKNOWNbrother
UNKNOWNbrother schrieb:und woher denkst du kommt der Ursprung, ein Gottesbild in welcher Form jetzt immer, überhaupt erst zu vermitteln?
vom menschen selbst!


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dergeistlose
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Die Entstehung Gottes - Zusammenbruch der bikameralen Psyche?

08.08.2012 um 22:15
@UNKNOWNbrother
Ich muss manchmal staunen wie eng scheinbar die Meinungen von Gläubigen und Nichtgläubigen manchmal konform gehen können. "Es/Gott" wird sich den Menschen zeigen, in ihrer durch das persönliche Ich interpretierten Version, deshalb spielt es auch keine Rolle in welcher Form es letztendlich vom Menschen weiterentwickelt wurde etc. Die Frage ist doch, was bringt uns dazu erst dieses Konstrukt Gott in unserer individuellen Weise Form zu verleihen? Bzw. weshalb neigt der Mensch dazu etwas weit Größeres hinter den "Illusionen" der scheinbaren Realität zu suchen? Und da sind wir zwei nun mal absolut unterschiedlicher Meinung.
Wer sagt den das ich gläubig oder nicht gläubig bin...Gott kann sich nur den Menschen zeigen, wenn er einem Bild entspricht...oder was bleibt sonst zu zeigen...und die Neigung der Menschen zu suchen, liegt wohl in der Neigung ihrer Blickwinkel die sie durch die vorhanden Bilder (wie auch von Gott) seit ihrer Kindheit übermittelt bekommen...
UNKNOWNbrother schrieb:Nur mit dem feinem Unterschied, dass Quantenteilchen nicht nur mathematisch sondern auch deren Bewegung visuell sichtbar gemacht werden können.
Wer sagt den, das man Gott nicht sichtbar machen kann...Gott kann genau so sichtbar sein, wie unsichtbar, die frage lautet...was sieht man wenn man das sichtbare oder unsichtbare sieht...das sichtbare oder unsichtbare oder doch etwas anderes als das sichtbare oder unsichtbare...

Man kann Gott genau so mathematisch als auch Visuell aufzeigen...ob man es dennoch erkennt, liegt an der Verhaltensweise der man folgt, entweder man lässt seine Gedanken los oder man krallt sich an diese im Sinne der Wahrheit...

Diesen Absatz wirst du mit deinem Verstand aber nicht verstehen können...
UNKNOWNbrother schrieb:Ja, sein "Glück", das einen persönlich "bedient" kann man wirklich überall finden..
Wer redet den von Glück...das Gottesbilder Glück auslösen, weil man daran glaubt, da hast du wohl recht. Ein bild kann genau so ekel, als auch Glück auslösen. Ein bild kann genau so interessant, wie uninteressant sein. Ein Bild kann genau so gemalt werden, wie betrachtet...

Hast du deine bildlichen Gedanken gemalt oder betrachtet um sie wieder zu geben...
UNKNOWNbrother schrieb:aha so so, und woher denkst du kommt der Ursprung, ein Gottesbild in welcher Form jetzt immer, überhaupt erst zu vermitteln? Den irgend einer muss ja mal damit angefangen haben, oder? Irgendjemand muss doch mal eine subjektive Erfahrung gemacht haben die andere scheinbar teilen weil sie auf der selben "Wellenlänge" sind? Das heißt dieser sagen wir mal "Prototheist", muss ja eine Grund für seine Vermutungen haben, dass da etwas transzendentes lauert. Eine Ursachensuche die jedes Kind kognitiv entwickelt um Dingen ihren Sinn und Zweck zu zu ordnen.
Wie soll ich der erklären woher ein Ursprung kommt, wenn die Antwort schon mit deiner Frage schon vorhanden ist...um auf deine Frage zu kommen:

Es gibt kein Ursprung...weder ist Gott der Ursprung von allem, noch ein Ur-knall...diese Fragestellung besteht durch die Informationen die man seit seiner Kindheit mitgeteilt bekommt...wenn die Menschheit wirklich wüsste was hier abgespielt wird, dann würden sie wohl fast alle durchdrehen...es ist sehr schwer zu erkennen, das eine gehaltene Wahrheit irgendwann als Lüge enttarnt wird, um so unmöglicher erscheint es, das es keine Wahrheiten gibt...


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Kayla
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Die Entstehung Gottes - Zusammenbruch der bikameralen Psyche?

09.08.2012 um 09:27
@UNKNOWNbrother
UNKNOWNbrother schrieb:Irgendjemand muss doch mal eine subjektive Erfahrung gemacht haben die andere scheinbar teilen weil sie auf der selben "Wellenlänge" sind? Das heißt dieser sagen wir mal "Prototheist", muss ja eine Grund für seine Vermutungen haben, dass da etwas transzendentes lauert. Eine Ursachensuche die jedes Kind kognitiv entwickelt um Dingen ihren Sinn und Zweck zu zu ordnen.
Das subjektive Empfinden für eine übergeordnete Instanz ist schon sehr alt und ist somit tief in der Psyche der Menschheit verwurzelt. Diese archaische Ursache kann Ausdruck des Menschen für die Beziehung zum Universum zur Natur und zum Mysterium Leben und Tod verstanden werden.

Beispiel:


758db9 319px-Venus von Willendorf 01


Die Skulptur entstand um 25.000 v. Chr. und gehört damit dem Gravettien an. Sie wurde am 7. August 1908 bei Bauarbeiten der Donauuferbahn in Willendorf in der Wachau vom Archäologen Josef Szombathy[1] gefunden.

Heute geht man von einer einheitlichen religiösen Vorstellung während der Spätphase des Gravettien, also vor dem Höhepunkt der letzten Eiszeit aus, in der bereits großer Mangel an Nahrung herrschte und die Bevölkerungsdichte allmählich zurückging.


Wikipedia: Venus_von_Willendorf#Arch.C3.A4ologischer_Hintergrund


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