Felix Tschök ist ja jetzt, wenn er noch lebt, und davon gehe ich aus, ein erwachsener Mann, der seine Biographie nicht ablegen kann und wird. Er kann auch die Kindheit nicht mehr nachholen.

Trotzdem würde es mich freuen, wenn gerade jetzt in dieser Zeit der Fall noch geklärt wird, vielleicht gelegentliche gegenseitige Besuche möglich sind. Natürlich hat er die Hauptbindung zu den "Eltern", die ihn aufgezogen haben.

Für die echten Eltern von Felix würde vielleicht schon die Gewissheit, dass es ihm gut geht und er lebt, enorm helfen. Ich meine, der Raub des Kindes ist auch verjährt, wenngleich die Eltern das nicht vergessen können.

Ich glaube, es könnte funktionieren, wenn die Eltern von Felix dem Täter/den Tätern verzeihen.