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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

15.169 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Kinder, Entführung, Dänemark ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

um 18:50
Zitat von SirLouisSirLouis schrieb:Die gibt es. Und das wäre eine ernstgemeinte Entschuldigung CBs gegenüber ihren Kindern.
Allerdings müsste da die Hauptangeklagte mitwirken.
Tja….Dilemma!
Dem steht natürlich die Freispruchverteidigung entgegen.
Ich frag mich, ob Bott in seinem Ehrgeiz seine Mandantin überzeugt hat diesen Weg zu gehen, oder ob CB unbedingt wollte, aus dem Verfahren als „Unschuldige“ herauszukommen.


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

um 18:56
Zitat von leonorleonor schrieb:
Zitat von M8nixM8nix schrieb:Der Dr.Dr. will besonders herausstellen, dass die Kinder in DK isoliert gelebt haben, nachdem die Lage für CB im Laufe der Verhandlung immer prekärer wird.
Sehr viel mehr bleibt ihm nicht mehr, da bin ich ganz bei @SirLouis.
Ok. Die Frage ist, kann er mit dieser „der Hensel ist die Ursache der Tat und die Kinder waren davor schon geschädigt“-Strategie überhaupt punkten?
Was die rechtliche Seite angeht habe ich ehrlich gesagt keine Ahnung!
Ich könnte mir aber vorstellen, dass für ihn ein Freispruch seiner Mandantin in weite Ferne gerückt ist und er über diese Strategie Schadensbegrenzung erreichen will. Nach wie vor sieht er es als Fehler an, dass die Verfahren gegen SH und CB nicht zusammengeführt wurden.
Zitat von leonorleonor schrieb:Gibt es keine andere Strategie, die CB noch irgendwie helfen könnte? Zumindest soweit, dass sie den Kindern gegenüber ihr Gesicht wahren könnte?
Das hat @LeonardodV uns bereits vermittelt, dass es mittlerweile dafür zu spät ist.
Eine Entschuldigung o.ä. den Kindern gegenüber wäre sicher angebracht, ist aber längst überfällig und könnte als Schuldeingeständnis empfunden werden.
Nachdem monatelang das Erleben der Kinder nebensächlich war und CBs Leid immer wieder in den Fokus gerückt wurde, kann ich mir nicht vorstellen, dass damit noch etwas zu retten ist. Auch nicht bei den Kindern.
Zitat von leonorleonor schrieb:Ich frag mich, ob Bott in seinem Ehrgeiz seine Mandantin überzeugt hat diesen Weg zu gehen, oder ob CB unbedingt wollte, aus dem Verfahren als „Unschuldige“ herauszukommen.
Ich denke, da haben sich zwei getroffen, die zusammengehören. Ehrgeiz und die unbedingte Überzeugung als Opfer unschuldig zu sein. Ich denke an die Erklärung von CB zu Beginn des Prozesses. Das war mMn eine sehr authentische Einsicht in ihre Gedankenwelt.


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

um 18:57
So wie ich das kenne, muss eigentlich der Anwalt dem Auftrag des Mandanten nachkommen - ohne Eigeninteresse. Selbstverständlich muss der Anwalt dem Mandanten sämtliche Vor- und Nachteile einer Strategie erläutern und rechtlich einordnen. Er KANN Vorschläge machen, was er für rechtlich sinnvoll hält, aber der/die Mandantin entscheidet letztendlich, welcher Weg eingeschlagen wird.
Wenn der Anwalt die rechtliche Ausgangslage aber selbst falsch einschätzt... kann das ganze Unterfangen jedoch nur schräg verlaufen.

Aber @LeonardodV wird hier besser Auskunft geben können, schätze ich.


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um 19:17
Zitat von M8nixM8nix schrieb:Das hat @LeonardodV uns bereits vermittelt, dass es mittlerweile dafür zu spät ist.
Eine Entschuldigung o.ä. den Kindern gegenüber wäre sicher angebracht, ist aber längst überfällig und könnte als Schuldeingeständnis empfunden werden.
Ah, das wusste ich nicht. Danke!


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um 19:18
Zitat von leonorleonor schrieb:Gibt es keine andere Strategie, die CB noch irgendwie helfen könnte? Zumindest soweit, dass sie den Kindern gegenüber ihr Gesicht wahren könnte?
Diese Schilderung von KT berührte mich erstmals, für CB:

- als die Großmutter sterbenskrank war
Ergriffen berichtet sie von den Versuchen Blocks, die Kinder zur sterbenden Großmutter zu bringen. Sie habe ihrem Ex-Mann schriftlich versichert, keine rechtlichen Schritte zu unternehmen, nicht tätig zu werden, ihm die Kinder nicht wegzunehmen. "Sie wollte nur, dass sie sich verabschieden können", sagt sie mit tränenerstickter Stimme. Hensel brachte die Kinder nicht, die Großmutter starb. Auch zur Beerdigung habe er sie nicht gelassen. Noch immer scheint sie das nicht richtig fassen zu können. "Er hatte ein Dokument, das sie nichts machen würde, um ihm die Kinder wegzunehmen", erklärt sie und muss sich kurz sammeln.
und

- der "Friedensplan", ohne echte Chance
"Christina wollte, dass alles ordnungsgemäß verlief", erklärt die mutmaßliche Organisatorin der Kindesentführung. Das habe im Gegensatz zum Drängen ihres Vaters und seines Anwalts Costard gestanden. Nachdem dann die Großmutter der Kinder, Eugen Blocks Frau, im Sommer 2023 starb, sei es zunehmend "eskaliert".

(...)

Das Team um David Barkay hätte aber auf einen "Friedensplan" setzen wollen, so die Zeugin. Nach diesem Plan hätten beide Eltern Umgang mit den Kindern haben sollen. Die Mutter wäre damit sofort einverstanden gewesen: "Ja! Ja! Ja! Ich werde alles tun, damit ich die Situation befrieden kann", hätte sie gesagt, als ihr der Plan präsentiert wurde. Andreas Costard soll sich dagegen eher gesperrt haben. Bei einem gemeinsamen Treffen hätte Christina Block ihm dann die Stirn geboten. "Schaffen Sie es, dass sich die Anwälte an einen Tisch setzen", habe Block ihn angewiesen. Ob er das dann getan habe, wisse sie aber nicht – nur, dass der Anwalt David Barkay im Anschluss an die Auseinandersetzung sagte: "Sie müssen das beenden. Das ist alles Bullshit."
Es dürfte davon auszugehen sein, dass CB nicht autonom in ihren Entscheidungen war und ist.

Ich möchte dies auch festhalten für die Kinder, sollten sie dies einmal lesen (wollen).

Quelle, für beide Zitate: https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/block-prozess-tag-50-olga-familienanwalt-auftraggeber

Einen Friedensplan, eine Mediation, diese Idee hatte ich hier auch eingebracht. Nur in der rein privaten Konstellation zwischen den Elternteilen zwischen zwei europäischen Staaten fehlt die übergeordnete gerichtliche Instanz, der sich beide Elternteile beugen müssten, zu Gesprächen, zur Entwicklung eines neuen, alltagstauglichen Vertrauens, unabhängig davon, was möglicherweise der Anwalt eines Großvaters noch initiiert oder verhindert.

Beitrag von CharliesEngel (Seite 751)

In dieser ganzen Angelegenheit haben viel zu viele mitgemischt, mit ihren ganz eigenen Interessen und/oder Abhängigkeiten. Eine unabhängige, kinderorientierte Instanz fehlte.


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

um 19:23
Zitat von CharliesEngelCharliesEngel schrieb:Es dürfte davon auszugehen sein, dass CB nicht autonom in ihren Entscheidungen war und ist.
MMn dürfte vor allem davon auszugehen sein, dass wir von keiner/keinem Beklagten hier - und auch von so einigen Zeugen - je die volle Wahrheit gehört haben.

Nicht einmal vom sehr mitfühlend lügenden (meine Meinung!) Tal S.


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um 19:26
Zitat von leonorleonor schrieb:Hat ihr da die Stimme versagt?
Ja, vom vielen singen :troll:
Zitat von ottercatottercat schrieb:Immerhin hat er gestern angekündigt, dass er oder CB nach den Aussagen von Keren T. die Widersprüche (also auch dieser Tüte) erklären wird.
Zitat von VivaceVivace schrieb:bin mir sicher, dass er das schon mindestens einmal angekündigt hatte. Sogar einmal mit dem Zusatz, dass das "ganz einfach" zu erklären wäre. Ist Monate her.... Und wir warten und warten..
Das habe ich auch gedacht. Ich meine mich auch zu erinnern, dass er es sogar schon mehrfach sagte. Scheint länger zu dauern, diese Aussage auszuarbeiten.


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um 19:30
Zitat von CharliesEngelCharliesEngel schrieb:In dieser ganzen Angelegenheit haben viel zu viele mitgemischt, mit ihren ganz eigenen Interessen und/oder Abhängigkeiten. Eine unabhängige, kinderorientierte Instanz fehlte.
In Teilen kann ich Dir zustimmen. CB hat nicht alleine entschieden, es gab jeweils andere mit eigenen Interesen etc.

ABER: Es gab auch eine Zeit vor der ganzen Eskalation, und wenn wir den Aussagen der Kinder Glauben schenken, hat sich CB nicht in Ordnung verhalten, was ihren Erziehungsstil angeht.
DAS ist aus meiner Sicht der Keim des folgenden Dramas. Und hier hat CB als Mutter nun mal die volle Verantwortung. Wenn sie sich überfordert gefühlt hat, hätte sie Unterstützung in Anspruch und auch NUTZEN müssen. Das gehört zur elterlichen Verantwortung.
Allerdings gehört dazu eine gewisse Selbsterkenntnis.

Wäre die Beziehung zwischen CB und ihren Kindern nicht so gestört gewesen (durch die eingesetzten erzieherischen Mittel und ggf ihrer Haltung), wäre das ganze nämlich nie soweit gekommen. Warum hätten sonst die Kinder den Wunsch gehabt haben können, bei ihrem Vater in DK leben zu wollen?


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um 19:31
Zitat von CharliesEngelCharliesEngel schrieb:Diese Schilderung von KT berührte mich erstmals, für CB:

- als die Großmutter sterbenskrank war
Ergriffen berichtet sie von den Versuchen Blocks, die Kinder zur sterbenden Großmutter zu bringen. Sie habe ihrem Ex-Mann schriftlich versichert, keine rechtlichen Schritte zu unternehmen, nicht tätig zu werden, ihm die Kinder nicht wegzunehmen. "Sie wollte nur, dass sie sich verabschieden können", sagt sie mit tränenerstickter Stimme. Hensel brachte die Kinder nicht, die Großmutter starb. Auch zur Beerdigung habe er sie nicht gelassen. Noch immer scheint sie das nicht richtig fassen zu können. "Er hatte ein Dokument, das sie nichts machen würde, um ihm die Kinder wegzunehmen", erklärt sie und muss sich kurz sammeln.
Damals waren die Kinder bereits fast zwei Jahre ohne Kontakt zur Mutter und den Großeltern. Gleichzeitig lief in Gråsten die ganze Überwachungs- und Drangsalierungmaschinerie auf Hochtouren. Wir erinnern uns - die zuerst anonym gegen Uecker lancierten Pädovorwurfe haben sich zeitlich quasi überschnitten mit dem Sterben von Christa Block. Wie zur Hölle hat man sich das praktisch vorgestellt, zwei damals 9 und 12 Jahre alte Kinder zur Beerdigung zu bringen, wenn gleichzeitig Hensel als Person nicht erwünscht war? Oder zum sich Verabschieden?
Und dann hinterher noch Hensel bzw. auch indirekt den Kindern durch ihren Willen, nicht mehr in Hamburg bleiben zu wollen, eine Mitschuld am Tod der Oma andichten.
Und dass Hensel einer schriftlichen Versicherung, dass die Kinder zurück dürfen, evtl. auch nicht vertraut hat, kommt noch oben drauf.


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

um 19:34
Zitat von CharliesEngelCharliesEngel schrieb:Diese Schilderung von KT berührte mich erstmals, für CB:
Kennst du Barkay‘s Aussage zur Beerdigung? CB hatte die Truppe engagiert, weil sie befürchtete dass SH auftauchen würde und Terror machen würde.
Wir hatten hier schon einmal die Diskussion zur Verabschiedung der Kinder von Christa Block.
Müsste über die SuFu zu finden sein.

Auch die Aussage Barkay‘s über den 10- Punkte-Plan weicht von Olga‘s Schilderung ab.
Theo hätte zurück nach HH gemusst. Es wurde ein 6- stelliger Geldbetrag geboten. Costard war dafür mit Barkay in DK.

Ist doch klar, dass sich SH die Kinder nicht abkaufen läßt!


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

um 19:40
Zitat von M8nixM8nix schrieb:
Zitat von leonorleonor schrieb:Gibt es keine andere Strategie, die CB noch irgendwie helfen könnte? Zumindest soweit, dass sie den Kindern gegenüber ihr Gesicht wahren könnte?
Das hat @LeonardodV uns bereits vermittelt, dass es mittlerweile dafür zu spät ist.
Eine Entschuldigung o.ä. den Kindern gegenüber wäre sicher angebracht, ist aber längst überfällig und könnte als Schuldeingeständnis empfunden werden.
Nachdem monatelang das Erleben der Kinder nebensächlich war und CBs Leid immer wieder in den Fokus gerückt wurde, kann ich mir nicht vorstellen, dass damit noch etwas zu retten ist. Auch nicht bei den Kindern.
Zu spät ist es "nur" im Hinblick darauf, dass eine Entschuldigung, die ohne ein Geständnis sowieso wieder nur als Geschwafel rüberkäme, nicht strafmildernd berücksichtigt werden würde. Auch ein spätes Geständnis dürfte im Rahmen der Strafzumessung kaum noch ins Gewicht fallen.

Ich denke aber, dass das Hauptaugenmerk von CB nicht darauf liegt, gegenüber den Kindern ihr Gesicht zu wahren. Vielmehr scheint ihr die Meinung der Öffentlichkeit wichtiger zu sein als die ihrer Kinder. Letztendlich wird es darauf hinauslaufen, dass hier im Falle einer Verurteilung lauthals von einem Fehlurteil, von einer unschuldig Verurteilten gesprochen werden wird. Und auch damit wird sie bei einigen ihrer "Unterstützer" noch punkten.
Zitat von CharliesEngelCharliesEngel schrieb:und

- der "Friedensplan", ohne echte Chance
"Christina wollte, dass alles ordnungsgemäß verlief", erklärt die mutmaßliche Organisatorin der Kindesentführung. Das habe im Gegensatz zum Drängen ihres Vaters und seines Anwalts Costard gestanden. Nachdem dann die Großmutter der Kinder, Eugen Blocks Frau, im Sommer 2023 starb, sei es zunehmend "eskaliert".

(...)

Das Team um David Barkay hätte aber auf einen "Friedensplan" setzen wollen, so die Zeugin. Nach diesem Plan hätten beide Eltern Umgang mit den Kindern haben sollen. Die Mutter wäre damit sofort einverstanden gewesen: "Ja! Ja! Ja! Ich werde alles tun, damit ich die Situation befrieden kann", hätte sie gesagt, als ihr der Plan präsentiert wurde. Andreas Costard soll sich dagegen eher gesperrt haben. Bei einem gemeinsamen Treffen hätte Christina Block ihm dann die Stirn geboten. "Schaffen Sie es, dass sich die Anwälte an einen Tisch setzen", habe Block ihn angewiesen. Ob er das dann getan habe, wisse sie aber nicht – nur, dass der Anwalt David Barkay im Anschluss an die Auseinandersetzung sagte: "Sie müssen das beenden. Das ist alles Bullshit."
Es dürfte davon auszugehen sein, dass CB nicht autonom in ihren Entscheidungen war und ist.
Sie hat aber wohl in diesem Zusammenhang auch Folgendes geschrieben:
Block berichtet auch von dem gleichzeitigen Versuch, mit ihrem Ex-Mann eine einvernehmliche Lösung zu finden. Auf Nachfrage der Vorsitzenden erklärt sie, sie habe mögliche Szenarien formuliert und Bedingungen gesammelt, unter denen eine Verhandlungslösung denkbar gewesen wäre. In einer E-Mail habe sie allerdings auch geschrieben: "Ich bin kein großer Fan von Kompromissen."
Quelle: https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/strafprozess-christina-block-entfuehrung-kinder-einlassung-alarmknopf

Dazu gibt es also auch mehr, als bekannt ist. Das wurde sicherlich alles im Selbstleseverfahren eingeführt. Das ist natürlich ein Problem. Die Öffentlichkeit hat kaum mehr eine Möglichkeit, die Beweisführung des Gerichts nachzuvollziehen. Gäbe es hier nicht die ausführliche Berichterstattung auch über Akteninhalte, die nicht in öffentlicher Hauptverhandlung eingeführt wurden, würde man überhaupt nicht verstehen, was da abläuft. Alle wohl sehr belastenden Ermittlungsergebnisse (die ausgewerteten IT-Asservate, der Inhalt der Aussagen der Kinder usw.) wird die Öffentlichkeit nicht oder nur sehr eingeschränkt zur Kenntnis nehmen können. Sie werden aber Grundlage für die Urteilsfindung sein.


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

um 19:41
Zitat von CharliesEngelCharliesEngel schrieb:In dieser ganzen Angelegenheit haben viel zu viele mitgemischt, mit ihren ganz eigenen Interessen und/oder Abhängigkeiten.
Und meine Vermutung erstreckt sich - aus diesem Gedanken - auch auf die Wahl eines Strafverteidigers aus Düsseldorf, weit weg von Hamburg, der nach dem Prozess in sein NRW zurückkehren kann.

Es ist nicht auszuschließen, dass Hamburger Strafverteidiger um die Macht des Großvaters wussten und "keinen Bock" hatten, sich von anderen in ihre Verteidigung reingrätschen zu lassen bzw. eine Loslösung CB's ausschlossen und mit der Familie Block einfach nicht zusammen arbeiten wollten, so wie auch viele Manager im Unternehmen, die alle zwei Jahre wechseln (Info aus der großen Block-Doku).


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um 19:44
Zitat von antheanthe schrieb:Und dass Hensel einer schriftlichen Versicherung, dass die Kinder zurück dürfen, evtl. auch nicht vertraut hat, kommt noch oben drauf.
Die Kinder hätten begleitet vom deutschen / dänischen Jugendamt zum Abschied nach Hamburg reisen können.


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um 19:50
Zitat von leonorleonor schrieb:Auch die Aussage Barkay‘s über den 10- Punkte-Plan weicht von Olga‘s Schilderung ab.
Theo hätte zurück nach HH gemusst. Es wurde ein 6- stelliger Geldbetrag geboten. Costard war dafür mit Barkay in DK.
Wer stellte die Million?

Wer war an einem ongoing Zwist zwischen den Elternteilen interessiert?


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um 19:57
Zitat von LeonardodVLeonardodV schrieb:Dazu gibt es also auch mehr, als bekannt ist. Das wurde sicherlich alles im Selbstleseverfahren eingeführt. Das ist natürlich ein Problem. Die Öffentlichkeit hat kaum mehr eine Möglichkeit, die Beweisführung des Gerichts nachzuvollziehen. Gäbe es hier nicht die ausführliche Berichterstattung auch über Akteninhalte, die nicht in öffentlicher Hauptverhandlung eingeführt wurden, würde man überhaupt nicht verstehen, was da abläuft. Alle wohl sehr belastenden Ermittlungsergebnisse (die ausgewerteten IT-Asservate, der Inhalt der Aussagen der Kinder usw.) wird die Öffentlichkeit nicht oder nur sehr eingeschränkt zur Kenntnis nehmen können. Sie werden aber Grundlage für die Urteilsfindung sein.
Du entlastest und befriedest uns gerade alle dadurch. Danke.


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