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Lügen dicke Menschen sich einen in die Tasche?

914 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Gesundheit, Lügen, Diät ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Lügen dicke Menschen sich einen in die Tasche?

13.07.2021 um 14:11
Zitat von EZTerraEZTerra schrieb:jo, gesunde fette aus nüssen oder olivenöl etc., das sollte man auch nicht weglassen...ich dachte das wäre klar, aber die gesättigten fette lass besser wech...
Es gibt einfach so viele Diät Mythen, das ich mit Aussagen wie "ich dachte das wäre klar" immer sehr vorsichtig bin. Es gibt genug Leute die von Ernährung null Ahnung haben und dann tatsächlich kein Fett mehr essen und es extrem reduzieren.

Allgemeine Faustformel für die Fettzufuhr sind 1g/kg Normalgewicht.


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Lügen dicke Menschen sich einen in die Tasche?

13.07.2021 um 14:16
Zitat von PattiMayPattiMay schrieb:Ist es käsemist.
Und ja, besonders für den weiblichen Hormonhaushalt ist Fett wichtig.
wie gesagt, lass die gesättigten fette (milch, käse, wurst etc.) weg und nimm ungesättigtge fette (olivenöl, nüsse etc.) und ja käse ist in der hinsicht mist...
Zitat von PattiMayPattiMay schrieb:Es gibt einfach so viele Diät Mythen
jo deshalb: zucker weg bzw. ganz stark reduzieren, gesättigte fette weg + 30 - 60min. cardio am tag und nach kurzer zeit im besten shape sein... :)


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Lügen dicke Menschen sich einen in die Tasche?

14.07.2021 um 09:11
Zitat von sidnewsidnew schrieb:aber das klingt einfach arg...falsch.
Ist es auch. Es geht um eklatante Nährstoffmängel und Hormone. Bei Anorexie - Magersüchtigen trifft das schon eher zu, aber nicht bei Leuten, die "normal" "diäten".

Veganismus fördert z.B. ebenfalls das Ausbleiben der Regel. Da ist es nicht der Mangel an Fettzufuhr.


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Lügen dicke Menschen sich einen in die Tasche?

14.07.2021 um 13:46
Zitat von InterestedInterested schrieb:Veganismus fördert z.B. ebenfalls das Ausbleiben der Regel.
Würden also alle Frauen zum Veganismus konvertieren, stürbe die Menschheit auf längere Sicht aus.


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Lügen dicke Menschen sich einen in die Tasche?

14.07.2021 um 15:10
Zitat von FlamingOFlamingO schrieb:Würden also alle Frauen zum Veganismus konvertieren, stürbe die Menschheit auf längere Sicht aus.
Möglich wäre es, weil es die Fruchtbarkeit stört. Dass Verganer supplementieren müssen, ist ja bekannt - bei vielen Frauen gibt es eben Probleme mit der Menstruation, sie bleibt aus.

Es gab da auch div. Beispiele von gewissen Influencerinnen, die aufgrund Kinderwunsch ihre vegane Ernährung aufgaben und massiv angefeindet wurde.
Der Kinderarzt Stefan Eber geht jetzt sogar noch einen Schritt weiter: Wer schwanger ist und vegan lebt, sollte dringend seine Ernährungsgewohnheiten ändern. "Bei den Babys von vegan lebenden Müttern sehen wir immer wieder leichte Beeinträchtigungen der Gehirnfunktion, aber in seltenen Fällen auch sehr schwere Schädigungen", sagt der Kinderarzt auf dem frauenärztlichen Forbildungskongress FOKO in Düsseldorf.
Kind droht lebenslange geistige Behinderung
Das ungeborene Baby braucht Vitamin B12, damit sich das Gehirn richtig entwickelt und wachsen kann. Das wiederum kommt fast ausschließlich in Fleisch und Milchprodukten vor, in pflanzlichen Nahrungsmitteln dagegen nur in Spuren. Zu wenig für den hohen Bedarf eines Embryos. "Wenn das Gehirn des Neugeborenen durch den Vitaminmangel in der Schwangerschaft geschädigt ist, dann können wir Kinderärzte selbst mit hohen Vitamingaben den Schaden nicht mehr vollständig beseitigen. In Einzelfällen droht dem Kind eine lebenslange geistige Behinderung. Ich habe selbst bereits erlebt, dass ein solches Kind auf Dauer auf fremde Hilfe angewiesen bleibt“, betont Eber.
Der Experte rät vegan lebenden Frauen mit Kinderwunsch, frühzeitig ihren Arzt anzusprechen und einen Bluttest auf Vitamin B12 durchführen zu lassen. Genauso auf einen Mangel an Vitamin D, Jod, Eisen, Docosahexaensäure, Folsäure und Zink. Im Falle eines Nährstoffmangels, sollte man bereits vor der Schwangerschaft diesen in hohen Dosen ausgleichen, beispielsweise mit Präparaten - und das möglichst bis zum Ende der Stillzeit
Quelle: https://www.stern.de/genuss/essen/vegane-schwangerschaft--kinderarzt-warnt-vor-den-risiken-8592046.html

Ich bitte den Post nicht als Kritik an verganer Ernähung zu verstehen, sondern den Diskussionspunkt, dass der Verzicht auf Fett - für das Ausbleiben der Periode verantwortlich wäre - zu relativieren. Das geschieht nur bei extremer Magersucht, die eine allgemeine Mangelernährung bedeutet und unabhängig vom Fett, dem Körper viele Nährstoffe und Hormone fehlen. Daher das Beispiel mit dem Veganismus - diese Ernährungsform hat Fett im Speiseplan - aber es fehlen andere wertvolle Nährstoffe, die viel ursächlicher für Fruchtbarkeitsstörungen sind, das Ausbleiben der Periode, als ne einfache Diät, die die Fettzufuhr einschränkt.


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14.07.2021 um 15:17
Zitat von InterestedInterested schrieb:Möglich wäre es, weil es die Fruchtbarkeit stört. Dass Verganer supplementieren müssen, ist ja bekannt - bei vielen Frauen gibt es eben Probleme mit der Menstruation, sie bleibt aus.
Das ist eben auch einer von mehreren Aspekten, die auch mal kritisch unter die Lupe genommen werden sollten.
Klar, jeder, wie er/sie mag, aber es hat dann halt auch Auswirkungen auf den Körper, die höchstwahrscheinlich weder gewollt noch "natürlich" sind.
Zitat von InterestedInterested schrieb:Ich bitte den Post nicht als Kritik an verganer Ernähung zu verstehen, sondern den Diskussionspunkt, dass der Verzicht auf Fett - für das Ausbleiben der Periode verantwortlich wäre - zu relativieren.
Dieser Aussage möchte ich mich anschließen. Danke dir auch für den Link, @Interested

Auch mein Beitrag sollte lediglich als Denkanstoß verstanden werden, nicht als ein Pro oder Contra.


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14.07.2021 um 16:00
Zitat von InterestedInterested schrieb:Verganer
Zitat von InterestedInterested schrieb:verganer
:shot: das R gehört da nicht hin. Es heißt natürlich vegan und Veganer. ^^


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14.07.2021 um 16:12
Zitat von InterestedInterested schrieb:es fehlen andere wertvolle Nährstoffe, die viel ursächlicher für Fruchtbarkeitsstörungen sind, das Ausbleiben der Periode
Bei Frauen kann Untergewicht, einhergehend mit geringem Körperfettanteil, zu Infertilität führen.
Viele magersüchtige oder bulimische Mädchen/Frauen bekommen wegen des extremen Essverhaltens bzw. des Gewichtsverlustes keine Periode mehr. Dies hat gute Gründe, die in biologischen Mechanismen wurzeln: Ein Körper, der sich in einer solch geschwächten Lage befindet, könnte die Gesundheit von Mutter und Kind stark gefährden. Aus diesem Grund wird ein Eisprung gar nicht erst zugelassen; die körperinternen Abläufe regulieren die Hormonproduktion auch in dieser Hinsicht im Sinne eines Notprogramms, das abläuft, und lediglich noch der Selbsterhaltung dient.


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14.07.2021 um 16:38
@FlamingO

Finde ich auch gut und richtig, dass der Körper das dann verhindert. Ein Wunderwerk der Natur.


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14.07.2021 um 16:48
@Interested

Nun, das Wunderwerk Körper "weiß" halt, wie es um die Fruchtbarkeit bestellt ist anhand der jeweiligen Östrogenproduktion.
Interessant und on topic wäre es da durchaus zu wissen, wie es sich bei stark Übergewichtigen verhält ... Wie regelt es der Körper da?
Soweit mir bekannt ist, wird adipösen Schwangeren mit einem BMI > 30 angeraten zu berücksichtigen, dass ein Risiko besteht ...


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Lügen dicke Menschen sich einen in die Tasche?

14.07.2021 um 16:50
@FlamingO

Auf die Schnelle nur das hier gefunden. Hab aber auch nicht weiter gesucht.
Mit steigendem Gewicht steigt auch das Risiko für Mutter und Kind. Die Babys von übergewichtigen Frauen neigen dazu, deutlich größer und schwerer zu sein als die Säuglinge normalgewichtiger Frauen. Dies kann die Geburt erschweren. Bei adipösen Schwangeren liegt die Kaiserschnittrate daher deutlich höher.

Zudem ist das Risiko für Missbildungen bei Kindern übergewichtiger Frauen statistisch höher als bei normalgewichtigen Schwangeren. Hinzu kommt, dass die bildgebende Diagnostik wie der Ultraschall bei übergewichtigen Schwangeren erschwert ist.

Vielen dieser Risiken können Schwangere mit Übergewicht allerdings entgegenwirken. Neben einer frühzeitigen Ernährungsumstellung ist eine enge Abstimmung mit der Entbindungsklinik ausschlaggebend.
Quelle: https://www.helios-gesundheit.de/magazin/adipositas/news/schwangerschaft-mit-uebergewicht-oder-adipositas/


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14.07.2021 um 16:55
@Interested

Ah, okay. Man hat es sich ja fast denken können: Sowohl (stark) über- aber auch untergewichtige Frauen sind nicht nur - aber auch im Falle einer Schwangerschaft - gehäuften Risiken ausgesetzt.


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15.07.2021 um 16:56
Um unter Amenorrhoe zu leiden muss man nicht zwangsläufig im Untergewicht sein oder Magersüchtig sein.
Das geht auch mit Übergewicht. Und ein Faktor kann die Makronährstoffverteilung sein und das kombiniert mit einem hohen Kaloriendefizit.
Kommt leider häufiger vor als man denkt.


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Lügen dicke Menschen sich einen in die Tasche?

17.07.2021 um 15:02
Zitat von PattiMayPattiMay schrieb:Und ein Faktor kann die Makronährstoffverteilung sein
Der balancierte Anteil von Fetten, Eiweißen und Kohlenhydraten in der Ernährung ist auf längere Zeiträume hin betrachtet natürlich empfehlenswert.
Es wäre mal interessant zu erfahren, wie es sich da bei z.B. Low-Carb Diäten von den Folgen her verhält.
Oder auch die Auswirkungen einer stark fettreduzierten Ernährungsform.
Wer nur oder hauptsächlich fettarme oder fettfreie Lebensmittel zu sich nimmt, ernährt sich zwar vermutlich insgesamt bewusster, läuft aber Gefahr, auch von den „guten Fetten“ zu wenig abzubekommen. Außerdem droht ein Mangel an fettlöslichen Vitaminen, für deren Aufnahme unser Körper Fett benötigt.
https://www.mylife.de/gesunde-ernaehrung/fettarme-ernaehrung/


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