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Ist das Leben für Jammern und Traurigsein nicht zu kurz?

154 Beiträge, Schlüsselwörter: Leben, Glück, Aktion

Ist das Leben für Jammern und Traurigsein nicht zu kurz?

25.09.2016 um 13:59
@sunshinelight
naja leider tragen wir menschen kein schild um uns wo draufsteht "das ist meine geschichte"
niemand möchte sich gerne mit dem leid anderer auseinandersetzen aus angst, es könnte dem eigenen glück gefährden.

und wenn man das begriffen hat, denke ich, wird man selber auch ein wenig eiteler und möchte seinen problemem nich überall die bühne bieten...wisste wie? so vonwegen man hat die schnauze voll nich mehr angehört zu werden, also versucht man sein traurigsein soweit zu verarbeiten und in den griff zu kriegen, dass man mit den anderen "geleckten" wieder auf einer höhe sein kann. nämlich der, dass man menschen nur bis vor den kopf aber nicht in den kopf hinein gucken kann.
weil dann können andere nich sehen, dass es dir schlecht geht. du siehst bei anderen nicht, ob sie gerade eine Trennung haben oder anderer seelischer abfuck, der dich selber wiederrum hindern könnte..


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Ist das Leben für Jammern und Traurigsein nicht zu kurz?

25.09.2016 um 14:04
apart schrieb: naja leider tragen wir menschen kein schild um uns wo draufsteht "das ist meine geschichte"
niemand möchte sich gerne mit dem leid anderer auseinandersetzen aus angst, es könnte dem eigenen glück gefährden. 
Nein, Desinteresse und mangelndes Verständnis sowie Ignoranz und Intoleranz sind das Problem.

Dem eigenen Glück steht nichts im Wege, wenn man einem andern mal zuhört.


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Ist das Leben für Jammern und Traurigsein nicht zu kurz?

25.09.2016 um 14:07
man kann aber auch nich von jedem erwarten, dass er für jeden da ist! ich zb hüte mich auch vor negativen dingen wenn ich ma ne gute Phase habe, aus angst dass es wieder abfärben könnte..


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Ist das Leben für Jammern und Traurigsein nicht zu kurz?

25.09.2016 um 14:20
@apart
Genau das ist das Problem.
Das Glück ja nicht teilen und die anderen auch noch schlecht reden und behaupten, dass sie die gleichen Chancen haben, wobei es ziemlich offensichtlich ist, dass es nicht so ist.
Nur aus Angst, dass man sein Glück verliert?
Ist das etwa ansteckend? Nein, wenn man sich damit mal auseinander setzt, könnte man eigentlich was Gutes bewirken.
Zum Beispiel selber mal die Leute bei jemanden empfehlen, wenn man mal mit denen geredet hat.
Selbst ein Schlüssel für eine geschlossene Tür sein.
Oder jemanden wirklich sagen, dass man ihn versteht, ihm sagen, ja kacke gelaufen. Statt zu sagen, alles liegt doch nur an dir.
Wenn Verständnis einmal da ist, haben sie selbst mal Erfolg, nämlich, dass jemand mal zu schätzen weiß, wie er bislang gekämpft hat.
Das motiviert sie aufs Neue, besonders dann, wenn du dann sagen kannst, wo es gute Leute gibt, die einem eine Chance geben. Selbst was empfehlen, oder ihm bei jemanden empfehlen.

Der Gedanke "man kann nicht" ist falsch und widerspricht deinen vorausgegangenen Beiträgen.


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Ist das Leben für Jammern und Traurigsein nicht zu kurz?

25.09.2016 um 14:29
Moment mal hase, es gibt nicht nur leute mit Desinteresse oder leute mit schiss dass sie ihr glück verlieren könnten, es gibt auch noch arschlöcher, Bankräuber, Messerstecher und viele weitere böse menschen!
ebenso gibt's genau so viele gute menschen, welche die aufopfernd oder selbstlos sind, die sensibel sind oder tiefgründig, welche die ne schwache bzw dünne haut haben!
für jene ists natürlich eine art Hindernis, sich den Problemen anderer zu öffnen, da sie ja selbst voller Selbstzweifel sein könnten!

glaub mir, ich mach nix lieber als andre menschen zu motivieren, ermuntern oder ihnen etwas beizubringen. voll oft bin ich damit andern aufn sack gegangen, à la gespielte Freundlichkeit.
sorry ja, entweder lässt man sich gehen und zieht sich dann von allem zurück oder man nimmt es an, was man kriegt und zerredet es nicht. meine stärken sind demnach aktuell eher im zuhören als im ratschläger erteilen, auch wenns mir jedes mal so sehr auf der seele brennt etwas zu sagen, nehme ich mich zurück und antworte erst, wenn man mich nach nem rat direkt fragt


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Ist das Leben für Jammern und Traurigsein nicht zu kurz?

25.09.2016 um 14:54
apart schrieb: Moment mal hase, es gibt nicht nur leute mit Desinteresse oder leute mit schiss dass sie ihr glück verlieren könnten, es gibt auch noch arschlöcher, Bankräuber, Messerstecher und viele weitere böse menschen! 
ebenso gibt's genau so viele gute menschen, welche die aufopfernd oder selbstlos sind, die sensibel sind oder tiefgründig, welche die ne schwache bzw dünne haut haben!
für jene ists natürlich eine art Hindernis, sich den Problemen anderer zu öffnen, da sie ja selbst voller Selbstzweifel sein könnten!
Was haben Verbrecher damit zu tun?

Welche, die sensibel sind, sind meistens die, die es schwerer haben.

Die, die es schon weit gebracht haben, sind diejenigen, die von innen durch ihren Erfolg gestärkt sind.

Leider sind es auch diejenigen, die die andere Seite niemals kennengelernt haben und dann ebensolche Sprüche klopfen.

Die, die es kennen und später dann tatsächlich Erfolg haben, versuchen zu helfen, zu motivieren.
Nur sind sie deutlich in der Unterzahl.
Bedeutet, sie erreichen nicht genug Leute.


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Ist das Leben für Jammern und Traurigsein nicht zu kurz?

25.09.2016 um 15:39
ich wollte aufzeigen, dass es nicht nur schlechte menschen aufgrund ihres Desinteresses gibt, sondern dass es auch schlechte menschen aufgrund anderer Eigenschaften gibt. eigentlich wollte ich nur ne Vielzahl an Möglichkeiten darstellen, dass es eben nich nur menschen mit Desinteresse gibt ^^

ich gehöre zb zu den sensiblen menschen. meine Psyche ist anfällig für einfach alles! jeden abend im bett filtere ich tausende von Informationen, bis ich iwann nach stunden einschlafe.
das ist nich gesund, also muss ich abstriche machen.
inwieweit erfolgreich ich das tue, weiß ich nicht

und allmy ist doch eine super Plattform genau jene menschen zu finden, die einen schweren start hatten und es trotzdem schafften!
@sunshinelight


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Ist das Leben für Jammern und Traurigsein nicht zu kurz?

25.09.2016 um 16:26
@apart
Du sagst, du hattest es nicht leicht und bist sensibel.
Siehst du, wäre dein Leben etwas einfacher verlaufen, wärst du wahrscheinlich etwas stabiler.
Natürlich gibt es auch sensible Menschen, bei denen das angeboren ist. Aber das steht denen ja nun auch bisschen im Weg und könnten etwas Hilfe gebrauchen, da sie in der harten Wirklichkeit aufgeschmissen sind.
Daher ist es wichtig, zuzuhören.


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Ist das Leben für Jammern und Traurigsein nicht zu kurz?

25.09.2016 um 18:13
sunshinelight schrieb:wäre dein Leben etwas einfacher verlaufen, wärst du wahrscheinlich etwas stabiler
was nicht bedeutet, dass mein leben in der Zukunft auch einfacher weitergeht und ich somit nicht lernen brauch rückrat zu haben/entwickeln

btw dieses wenn, hätte oder wäre gibt's bei mir nicht mehr. ich hab gemerkt, dass sowas nur aufhält im wahrsten sinne des wortes:
in der zeit wo ich drüber spekuliere, wie etwas gelaufen wäre, wie etwas laufen könnte oder ob etwas passiert, verpasse ich die zeit des aktiven tuns.
bsp: wenn ich überlege, ob ich heute eine Überweisung mache, wofür ich noch 2 Wochen zeit habe und überlege, wie viel nutzen ich damit hätte oder "schaden", wäre ich 1 schritt weiter im leben, wenn ich es einfach tue!
und nicht nachdenke ob ich lieber faul sein will oder ob ich etwas tue, um Verantwortung für mich zu tragen, damit ich nich ins schludern, gammeln oder verpassen von Zahlungsfristen gerate...

dieses wäre, wenn und hätte hindert genauso am umsetzen neuer taten. bspw du kannst super Fußball spielen. früher hat man dich nie genommen, weil du zu klein warst aber du hast deswegen trotzdem all die jahre nich aufgehört zu spielen. und dann haste die Möglichkeit dich bei iwelchen Freundschaftsspielen oder charity zu engagieren indem du mit andern fremden Fußball spielst.
was tust du eher: absagen, weil du ja vor x jahren schonmal abgelehnt wurdest oder zusagen, weil du nach x jahren trotzdem nicht aufgehört hast mit spielen und sich eine Leidenschaft daraus entwickelte? @sunshinelight


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Ist das Leben für Jammern und Traurigsein nicht zu kurz?

25.09.2016 um 18:25
@apart
Ach Schätzchen, ( :P: ) ich zeige doch nur Möglichkeiten auf und vergleiche verschiedene Dinge.

Doch, du wirst es einfacher haben, denn wenn du erstmal im Leben drin bist, ist alles nur noch halb so wild. Luxusprobleme möchte ich dazu jetzt mal sagen. Also nicht die Probleme, was aus dir werden soll, sondern ob du deinem Chef die Präsentation machen kannst und gleichzeitig deine Lieblingsserie aufs Band kriegst, um sie nicht zu verpassen, während das Kind vor der Schule steht und abgeholt werden möchte und der Vater auch arbeiten ist.

Dieses "Was wäre wenn..." hilft dir nicht in der Gegenwart, so kann es aber in der Zukunft vom Nutzen sein, da du öfter erkannt hast, welche Entscheidungen für dich persönlich gut waren und welche nicht. Seh es doch mal so.


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Ist das Leben für Jammern und Traurigsein nicht zu kurz?

25.09.2016 um 18:50
hahaha willkommen in aparts welt! die nur aus luxusproblemen und Tamtam besteht^^
zwischen all dem stress hinterfrage ich natürlich auch so große, philosophie dinge^^
ein kleiner kopf mit viel zu großer seele :P


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Ist das Leben für Jammern und Traurigsein nicht zu kurz?

25.09.2016 um 18:57
@apart
Ja, die großen Probleme hast du ja wohl hoffentlich hinter dir. :)

Ich stelle mir hin und wieder auch eigene philosophische Fragen. Du kannst alles hinterfragen, aber wichtig ist das nicht.
Es gibt schönere Dinge.

PS.: Deine Fragen beantworte ich dir beim nächsten GB-Eintrag :)


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Ist das Leben für Jammern und Traurigsein nicht zu kurz?

29.09.2016 um 20:47
Wieso meckerst du über die Leute, die immer nur jammern und meckern sind?

Warum, warum, warum?
Gibt es diese Menschen wirklich, die „immer“ nur jammern und meckern?
Wieder einmal diese „immer, alle, jeder Schublade“.

Schade, dass der TE nicht mehr da ist, denn auch wenn es nicht sehr höflich ist, eine Frage mit einer Gegenfrage zu beantworten, hätte ich doch gern eine an ihn gestellt.

Wie kann ich des Himmels Blau genießen, wenn ich nicht das dunkle Tal des „Jammers“ durchschritten habe?


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Ist das Leben für Jammern und Traurigsein nicht zu kurz?

29.09.2016 um 21:28
Das Jammern und Traurigsein hat genauso eine Daseinsberechtigung wie alle anderen Emotionen auch. Es gehört nun mal einfach dazu. Ich finde es auch wichtig, seinen Gefühlen mal freien Lauf zu lassen, auch den negativen, solange dadurch niemand beeinträchtigt wird bzw diese Gefühle einen im Leben nicht komplett vereinnahmen.
Solche Phasen kommen und gehen. Daher ist, meines Erachtens nach, das Leben nicht zu kurz dafür - das IST das Leben.

Und ob das Leben ein Geschenk ist, sei mal dahingestellt. Die Frage kann sich jeder individuell beantworten.


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