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Meine Nachbarn sind Tierquäler

175 Beiträge, Schlüsselwörter: Hund, Tierschutz, Tierquälerei, Nachbarn

Meine Nachbarn sind Tierquäler

07.03.2017 um 11:17
@borabora
ahja, so ists halt, der Australien Sheppard wird Generationen dahin getrimmt als Arbeitshund zu dienen - dann bring ihm mal bei das er nur noch ruhig auf dem Sofa sitzen soll und beim 15-Minuten Gassi immer bei Fuss... der wird unglücklich...

Mein Hund reagiert nach wie vor allergisch auf andere Menschen, selbst wenn er sie ein wenig kennt - er holt sich immer das Ok von uns ein nach dem Motto: Guter Mensch - ok. der kann mit dem Schnitzel wedeln, interessiert nicht - erst wenn ich sage in Ordnung - ist der Mensch in Ordnung. Aber auch nur dieses Mal. Es gibt nur wenige Menschen ausserhalb unserers Hauses oder der direkten Nachbarn die er als pauschal Vertrauenswürdig einteilt.
das gute daran ist: Ich hab seit 8 Jahren kein Problem mit Haussierern, aggresiven Schrottsammlern, Zeugen Jehovas oder Einbrechern :)
Fremde Menschen die häufig unser Hoftor passieren und uns dann auf der Straße oder Hundewiese treffen sind immer wieder fasziniert das es im Prinzip zwei Hunde gibt, den Aufpasser und den ruhigen relaxed teils verkuschelten Hund ausserhalb des Grundstückes.
Man muss da als Hundebesitzer eines solchen Tiers aber halt auch Rede und Antwort stehen, erklären warum das so ist. Meine direkten Nachbarn sagen seit 8 Jahren das er den Job gut macht. das selbst sie sich sicher fühlen (auf die Nachbarn hört er auch). Gut so knapp 60 KG machen auch was her :) (nicht das ich ihn deshalb genommen habe damals, das war ein versehen).


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07.03.2017 um 11:30
@scarcrow

Wenn ein Tier schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht hat, wirkt das nach :(

Ne Bekannte von mir hat ein Tier aus Spanien zu sich geholt, der arme Hund ist total
verängstigt u. zittert...

Meiner ist mittlerweile alt, früher hat der kleine Fellmann grössere Hunde, auch Schäferhunde verbellt, die nur in meiner
Nähe kamen :D
scarcrow schrieb: er holt sich immer das Ok von uns ein
Dem stehe ich ein wenig gespalten gegenüber.. das mag auch Nachteile haben.

Ein Hund aus der Siedlung war ausschliesslich auf sein Herrchen fixiert, dessen Ehefrau hat keine Rolle gespielt.
Der Besitzer ist gestorben u. die Frau hatte alle Mühe mit dem Tier..


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07.03.2017 um 12:31
borabora schrieb:Dem stehe ich ein wenig gespalten gegenüber.. das mag auch Nachteile haben.
nein, es gibt bei ihm Vertrauensperson, das ist unser kompletter Haushalt plus Verwandte/Nachbarn plus ein paar Freunde und Hundesitter/Hundepension. ich kann den Hund quasi übergeben. HUnde sind Rudeltiere, ergo gibt es eine Hierachie. Man muss dann halt schauen das die entsprechenden Leute überhalb eingeordnet werden. das liegt am Hundehalter. Hört ein Hund nur auf eine Person und man hat keine Chance - ist das ein Stückweit ein Fehler des Herrchens.


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07.03.2017 um 13:25
scarcrow schrieb:Aber sein angeborerner Trieb zu beschützen und anzuzeigen kann man nicht heraustrainieren - Meiner wird immer zeigen das da jemand ist der hier nicht hergehört.
Das ist aber schlecht. 
scarcrow schrieb:Als Beispiel: mein Hund bekommt täglich selbst seine Belohnung, wenn der Briefträger kommt, und er ihn anbellt
Nämlich deswegen. Du sollst ihm nämlich zeigen, dass nicht jeder ein Eindringling ist.

Aber darum geht es auch nicht.
Es geht um das Gebelle, dass einfach nicht mehr aufhört.
Das ist nervtötend und belastet.
Ganz besonders die direkten Nachbarn.
Man versteht kein Wort mehr vom Tv, penetriert die Ohren und versetzt Menschen in Stress.
Das geht auch auf die Gesundheit.
Und das ist eben nicht normal.
Rasse hin oder her.


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07.03.2017 um 13:27
scarcrow schrieb: ist das ein Stückweit ein Fehler des Herrchens.
Das stimmt, bei einem Tier kann man viel falsch machen, besser ist, sich vor dem Kauf eines Tieres umfassend
zu informieren.


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07.03.2017 um 14:04
sunshinelight schrieb:Das ist aber schlecht.
ne, dafür gab und gibt es Züchtungen. Genauso wie ein normler Beagle immer und immer Jagend wird, oder Windhund rennen muss. Du kannst angezogene und angeborene Instinkte und verhalten nicht wegwünschen. Da gibt es z.B. die Pfote heben, das machen viele Hunde wenn sie eine Fährte erschnüffeln ohne das sie jemals auf der Jagd waren, Jagderfolg hatten oder es ihnen beigebracht wurde, es steckt in Ihnen drin genauso wie die häufigen Erbkrankheiten und ganz offensichtlich das Aussehen! Ein Beagle wurde klein gezüchtet und zum Jagen, ein Schäferhund wurde runtergestreichelt und nur der schnellst Windhund wurde zum befruchten geschickt. Krank, aber dafür kann der Hund eben erstmal nichts. >Warum ist es also schlecht, wenn Hunde sich nach dem Zuchtziel verhalten? Du wirst einen Golden Retriever nie zum Polzeihund bekommen, ein Grönlandhund wird in den seltensten Fällen eine enge Bindung zu einem Menschen zu lassen und ein Tantra Schäferhund wird nie zum supersportler und apportieren.
sunshinelight schrieb:Nämlich deswegen. Du sollst ihm nämlich zeigen, dass nicht jeder ein Eindringling ist.
mach ich doch, hab ich doch beschrieben - wenn nun aber der Briefträger öfters die Woche wechselt - nicht mein Problem. Der Hund handelt hier absolut richtig - nach den Maßstäben für was er und seine Rasse gezüchtet wurden. Hund ist nicht Hund.
sunshinelight schrieb:Es geht um das Gebelle, dass einfach nicht mehr aufhört.
Definiere mal nicht mehr aufhört? Es kann bei mir sein das er 10 mal 1 Minute die Stunde bellt oder auch zwei Stunden garnicht.
Wenn ein Hund nur bellt, läuft was falsch.

wenn wir das definieren, dann kann man das erörtern, den da liegt der Hund begraben:
sunshinelight schrieb:Und das ist eben nicht normal.
Rasse hin oder her.
mir würde es besser gefallen wenn du schreibst: Eine solche Rasse in der Stadt zu halten wäre nicht normal aufgrund der Artungerechten Haltung, den die Rasse fällt nun mal ins gewicht - immer.


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07.03.2017 um 15:38
scarcrow schrieb:ne, dafür gab und gibt es Züchtungen
Ja, extra, um die Nachbarn zu nerven.
Hol dir ein Haustier, keine Bellmaschine.
Sonst ist es wirklich schon fahrlässige Ruhestörung.
scarcrow schrieb:mir würde es besser gefallen wenn du schreibst: Eine solche Rasse in der Stadt zu halten wäre nicht normal aufgrund der Artungerechten Haltung
und die Schonung der Nachbarn. Nicht vergessen. :P:


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07.03.2017 um 15:47
sunshinelight schrieb:Ja, extra, um die Nachbarn zu nerven.
Hol dir ein Haustier, keine Bellmaschine.
Sonst ist es wirklich schon fahrlässige Ruhestörung.
keine Ahnung was du von mir willst. Vielleicht gibt es hundewelpen, denen man nicht ansieht welche Rasse sie haben, aber statt im Tierheim verrotten zu lassen, doch jemanden findet der sie um sich kümmert... Vielleicht aber, habe ich ja ein Betriebsgelände und habe tatsächlich absichtlich einen Wachhund?
Wenn du allerdings keine Ahnung hast von Züchtungen und Rassen, ist es schwer zu erklären und eigentlich fahrlässig einem Hilfesuchenden wie dem EP einen Rat zu geben. da deutet dein Post mit "meine Hunde haben nie gebellt" nun mal darauf hin, das ist alles.


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07.03.2017 um 16:19
scarcrow schrieb:keine Ahnung was du von mir willst. Vielleicht gibt es hundewelpen, denen man nicht ansieht welche Rasse sie haben, aber statt im Tierheim verrotten zu lassen, doch jemanden findet der sie um sich kümmert...
Du willst mir ernsthaft erzählen, es werden extra Bellhunde gezüchtet und ins Tierheim gebracht?
Damit die den ganzen Tag alles zusammenbellen können?
Joar, wenn du ein Betriebsgelände hast, ist es ja auch etwas abseits und was anderes.


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07.03.2017 um 16:34
sunshinelight schrieb:Du willst mir ernsthaft erzählen, es werden extra Bellhunde gezüchtet und ins Tierheim gebracht?
Oh man, wie verquert kann man sich anstellen? Es werden Hunde gezüchtet die einen Beschützer/Bewacherinstinkt haben, diese Hunde werden dann als Niedlich verkauft und landen dann nach ca. 8 Monaten im Tierheim, dann wenn sich heraussstellt was für ein Hund man hat. Es gibt dann auch Trottel wie mich, die einen Hund als Mix-Welpe unter völlig falschen Vorrausetzungen annehmen, nur um dem Hund etwas gutes zu tun und dann auf dem Boden der Tatsachen landen und das beste für alle Parteien aus der Lage machen.

Zum Thema, werden "Bellhunde" gezüchtet, ja werden sie:

http://www.hunde-fan.de/hunderassen/anatolischer-hirtenhund/
Anatolische Hirtenhunde gelten als mutig, ausdauernd, stolz, sehr intelligent, ausgeglichen, ruhig, schnell und wendig. Fremden gegenüber reagieren sie eher misstrauisch und wachsam, dem Besitzer gegenüber jedoch fühlen sie sich sehr verbunden. Wie es sich für einen Herdenschutzhund gehört, ist er besonders bei Dunkelheit sehr wachsam und handelt extrem selbstständig. Letzteres führt jedoch dazu, dass er häufig dominant und zeitweise sogar enorm eigensinnig ist. Im Umgang mit seinen Artgenossen ist er aufgrund seines Beschützerinstinkts nicht ganz unproblematisch. Auch neigt er zu Eifersüchteleien. Das alles verlangt nach einer überaus konsequenten Erziehung, die mit einer möglichst frühen Sozialisierung beginnen sollte. Ein Anatolischer Hirtenhund gehört nicht in die Hände eines Anfängers. Entgegen seines stattlichen Erscheinungsbildes hat er ein vollkommen friedfertiges, keineswegs aggressives Wesen, was jedoch nicht heißt, dass er sich bei Angriff nicht entsprechend wehren kann.

http://www.kangal-dog.de/haltung/
Kangals sind seit Ewigkeiten darauf selektiert worden Einschätzungen und die daraus resultierenden Reaktionen selbst zu treffen und auszuführen. Insofern sind sie sehr entscheidungsfreudig und gerade wenn es darum geht, ihre ureigenste Bestimmung, den Schutz und die Verteidigung des Reviers, welches durchaus auch eine Hundewiese sein kann, wahrzunehmen, fragen sie nicht immer vorher nach, ob’s denn auch recht ist. Sie meinen eine Gefahr zu erkennen und handeln promt. Dieses Verhalten wird von ihnen an einer anatolischen Herde erwartet, bei uns kann das mitunter eine Katastrophe bedeuten. Ein sicheres Abrufen in allen Situationen wird ein Wunschtraum bleiben.

Mit Einbruch der Dämmerung werden Kangals oft aktiver. Klappern gehört zum Handwerk und das Klappern bedeutet beim HSH Bellen. Wenn man sich vor Augen führt, daß der größte Teil des Herdenschutzkonzeptes auf Abschreckung basiert, wird man verstehen, warum die Hunde versuchen, im Vorfeld klare Fronten zu schaffen. Dies passiert eben durch Imponiergehabe und lautstarkes Anzeigen der Präsenz und ihrer Entschlossenheit. Sinnvoll in der anatolischen Steppe, der Nachbar im deutschen Dörfchen wird da eventuell weniger Verständnis zeigen.


Jetzt kann man natürlich erhobenen Hauptes dastehen und sagen, hey dann ab mit dem ins Tierheim wenn er bellt. Das wäre allerdings traurig, und dann spreche ich einfach mal die Eignung generell für ein anderes Lebewesen zu sorgen ab.

Diese Kangals oder HerdenSchutzHunde im allgmeinen sind ein Paradebeispiel, als Welpen sehen sie aus wie ein kleiner Eisbär
https://www.google.de/search?q=kangal+welpe&client=firefox-b&biw=1920&bih=955&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwik2qb...
Supersüss, werden dann gerne unbedarften Leuten verkauft. Und landen dann, nach dem man merkt was man sich angeschaft hat im Tierheim (wenn sie nicht irgendwo ausgesetzt werden).
Ganz einfach.

Was für einen Hund oder Hunde hast du?
sunshinelight schrieb:Joar, wenn du ein Betriebsgelände hast, ist es ja auch etwas abseits und was anderes.
Es mag dich erschrecken, aber es gibt Mischgebiete.


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07.03.2017 um 16:37
scarcrow schrieb:Oh man, wie verquert kann man sich anstellen?
Tja, das verrat mir mal. Du redest an mir vorbei.
Ich rede von Hunden, die dauernd bellen. Mit ner gewaltigen Ausdauer.


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07.03.2017 um 16:54
sunshinelight schrieb:Tja, das verrat mir mal. Du redest an mir vorbei.
Wenn dann du an mir, weil das habe ich schon gefragt und du hast es bis jetzt nicht definiert, was ist dauernd?!
scarcrow schrieb:    Mister-Ry schrieb:
   Es geht um das Gebelle, dass einfach nicht mehr aufhört.

Definiere mal nicht mehr aufhört? Es kann bei mir sein das er 10 mal 1 Minute die Stunde bellt oder auch zwei Stunden garnicht.
Wenn ein Hund nur bellt, läuft was falsch.

wenn wir das definieren, dann kann man das erörtern, den da liegt der Hund begraben:
sunshinelight schrieb:Ich rede von Hunden, die dauernd bellen. Mit ner gewaltigen Ausdauer.
Mein Hund kann dauernd bellen, wenn ein Protestzug von 1000 Leuten an meinem Haus vorbei zieht, und ich gebiete ihm nicht einhalt, dann bellt er die 1000 Leute so lange an bis keiner mehr zusehen ist - den das ist sein Instinkt. dann ist das "dauernd".
Er bellt "dauernd" wenn jemand kommt. das ist sein tatsächlich angezüchteter Instinkt. kannst du glauben oder nicht. die Fachwelt stimmt mir da zu (oder besser ich ihr, da sie vor mir solche Dinge erforscht hat).

Gewisse Hunderassen können bellen und werden bellen so lange bis die "Gefahr" vorrüber ist, durch Kommando oder Selbstauflösung. Trifft eines von beidem nicht ein, liegt es an dem Hund, vor Langeweile aufzugeben oder eben das durch zu ziehen.
So wie es Hunde gibt, die dem Einbrecher noch beim Tragen helfen.

Wenn der EP- Nachbar einen solchen Hund hat, an einer Frequentierten Straße - dann ergibt sich das logischer Weise, das der Hund permanent bellt, dann ist das aber erstmal keine Tierquällerei sondern ein falscher Hundebesitzer.
Midori_Mori schrieb am 03.03.2017:Ich habe mir jetzt überlegt, den Tierschutzverband einzuschalten, aber auf der Internetseite steht, dass die meistens auch nichts tun können und dass ich selbst tätig werden müsse... Alles schön und gut, nur... Ich erkläre mal meine Situation:
Mein Tipp: frage mal in deinem Freundeskreis nach Hundeerfahrenen nach, ob sie zu einer Zeit wo die "bell-wahrscheinlichkeit" hoch ist für ne Stunde zum Kaffee trinken vorbei kommen. Vorteilhaft ist eine Erfahrung mit Herdenschutzhunden.
Oftmals kann man schon allein an der Tonlage erkennen, warum der Hund bellt. Hoch bis hin zum überschlagenen bellen bedeutet in der Regel das ein Bedürfniss vorliegt (reinwollen, geliebter Mensch kommt nicht zum streicheln, Wasser nicht vorhanden). Um so tiefer und bedrohlicher das bellen - schlägt er an. das kann am Menschenverkehr, Geräuschen und bei jungen Hunden sogar an Tieren wie Vögeln die im Garten oder auf dem Dach landen liegen. da ist eine Fehrndiagnosse mit den bisherigen Beschreibungen recht schwer.

Es gibt natürlich auch Hunde, die aufgrund ihrer unsachgemäßen Haltung, Erziehung und Umgang sowie Sozialisierung einen psychischen Schaden erleiden und tatsächlich und sprichwörtlich bellen wie verückt.


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07.03.2017 um 19:33
scarcrow schrieb:Wenn dann du an mir, weil das habe ich schon gefragt und du hast es bis jetzt nicht definiert, was ist dauernd?!
Nein, du hast mir geantwortet.
scarcrow schrieb:Mein Hund kann dauernd bellen, wenn ein Protestzug von 1000 Leuten an meinem Haus vorbei zieht, und ich gebiete ihm nicht einhalt, dann bellt er die 1000 Leute so lange an bis keiner mehr zusehen ist - den das ist sein Instinkt. dann ist das "dauernd".
Siehst du. Du redest an mir vorbei.
Und ich rede ja nicht von deinem Hund, oder habe ich dich etwa angesprochen?
Nein, habe ich eben.
Aber scheinbar hast du dich angesprochen gefühlt und beziehst meinen Beitrag auf dich...


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07.03.2017 um 19:56
scarcrow schrieb: Sinnvoll in der anatolischen Steppe, der Nachbar im deutschen Dörfchen wird da eventuell weniger Verständnis zeigen.
Obwohl ich selbst einen Hund habe, kann ich verstehen, das die Leute sich irgwann mal gestört fühlen, wenn ein Hund regelmässig bellt.

Bei mir war einer, der mehrmals täglich eine längere Zeit am Stück gebellt hat, war fast in der ganzen Siedlung zu hören.

Schlimmer finde ich es , wenn Tiere überzüchtet werden u. dadurch körperliche Schäden erleiden :(
scarcrow schrieb:Jetzt kann man natürlich erhobenen Hauptes dastehen und sagen, hey dann ab mit dem ins Tierheim wenn er bellt. Das wäre allerdings traurig, und dann spreche ich einfach mal die Eignung generell für ein anderes Lebewesen zu sorgen ab.
Viele oder die Meisten kaufen sich ein Tier, ohne sich vorher informiert zu haben. Ein Kauf muss wohl überlegt sein.
Wenn sie dann mit dem Tier nicht klarkommen oder es nicht so ist, wie erwünscht, ist der Weg zum Tierheim nicht mehr weit :(


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07.03.2017 um 20:12
sunshinelight schrieb:Nein, habe ich eben.
nicht... -.-
Mein Handy verschluckt Wörter.
Also »nein, habe ich eben nicht.«


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