@RayWondersMögliche Gründe wurden genannt in den obigen Links.
@Lotte49Interessant wäre auch zu sehen, dürfte aber schwierig sein, wie das Krebsrisiko mit der Menge an tierischen Produkten, und welchen, korreliert. Diese dürfte innerhalb der "Nichtveganer" (Vegetarier, Omnivore etc.) auch stark variieren, sofern diejenigen bei ihrer Zuordnung ehrlich sind (z.B. jemand der durchaus, aber tatsächlich sehr selten, tierische Produkte verschiedener Art konsumiert, korrekterweise unter "omnivor" fällt, wennauch der tatsächliche Konsum tierischer Produkte deutlich von jemandem abweicht der diese als Bestandteil fast jeder Mahlzeit zu sich nimmt; heutzutage gibt es dann auch viele die sich als "Flexitarier" bezeichnen, mit teils tatsächlich selten tierischen Produkten, teils sich die Sache aber doch schönreden und nur selten Mahlzeiten ohne Tierisches zu sich nehmen).
(Meine Mutter - omnivore Ernährung, tierische Produkte nicht täglich aber mehrmals pro Woche inkl. Fleisch verschiedenster Tierarten, Nichtraucher in den vergangenen 40 Jahren, moderater aber dennoch vorhandener Alkoholkonsum, zeitweise übergewichtig - hatte Brustkrebs und Darmkrebs. In dem Fall heißt "hatte" glücklicherweise: genesen. Schon deshalb gehört für mich Krebsvorsorge dazu. Alkohol, Zigaretten konsumierte und konsumiere ich nie, Gewicht immer im normalen/niedrigen Bereich; o.g. familiäre Belastung vorhanden, sowie leider in meiner Kindheit und Jugend sehr viele Röntgenaufnahmen über große Teile meines Körpers.)