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Der große Veganer/Vegetarier Thread - Austausch, Fragen, Tipps und Tricks

2.053 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Gesundheit, Ernährung, Ethik ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Der große Veganer/Vegetarier Thread - Austausch, Fragen, Tipps und Tricks

13.10.2025 um 19:37
Zitat von parabolparabol schrieb:Ich glaube, Vegetarier und Veganer mögen kein Fleisch, deshalb ist für sie der Fleischverzicht einfach.
Dass in vielem anderen auch tierische Produkte stecken, ist dir bewusst? Selbst in etlichem das man nicht isst?

In der Tat schmeckt mir Fleisch nicht besonders. Wobei ich aber geschmacklich nichts gegen z.B. Fisch (mit Kopf!), Leber, Fleischbrühe etc. hatte, Schmalzbrot mit Grieben klasse fand (Gänseschmalz besonders). Bloß nie ein Fan von "großes Stück Fleisch" gewesen.

Aber etliches das ich esse und nutze hätte wahrscheinlich in der "normalen" Version Tier drin: Brühe, Knabbersnacks, das Fett in einem Gemüsegericht (kann Schmalz sein), Pinsel und anderes Kunstzubehör, Bett, Sitzmöbel, Uhrenarmband, Schuhe, Portemonnaie, Körperpflegemittel... da muss man schonmal suchen. Mache ich auch, weil ich mich nicht gerne mit z.B. solchen Dingen umgebe.


Ich würde eher sagen:
Da ich gerne koche, Gemüse liebe und mich gerne auf neue Gerichte einlasse, fällt es mir leicht, den aus ethischen Gründen gern durchgeführten Verzicht (mich ekelt's halt einfach, wenn ich z.B. dran denke, wie dieses Tier sicherlich mal gelitten hat, unappetitlich) auf Fleisch etc. auch umzusetzen und nicht mal als Verzicht zu empfinden. Und Verdrängen klappt bei mir einfach nicht.
Zitat von parabolparabol schrieb:Und selbst Frühlingsrollen, wo normalerweise viel Gemüse drin ist, schmecken ohne das bisschen Fleisch ganz fade.
Kennst du keine Shiitake? Die können Frühlingsrollen würzig machen.
(Fades Essen gibte es bei mir nicht. Lieblingsgeschmacksrichtung meinerseits: umami, gefolgt von scharf.)
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Ist einfach so pauschal einfach Unsinn.
Dem pflichte ich bei; ich könnte einige Gerichte nennen die ich geschmacklich voll okay fand. Und eben die Produkte die man gar nicht isst.


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Der große Veganer/Vegetarier Thread - Austausch, Fragen, Tipps und Tricks

13.10.2025 um 19:54
Nachtrag zu Frühlingsrollen:
Fermentiertes Gemüse. Ein gutes Restaurant wird dieses oder Shiitake in vegane Frühlingsrollen geben, und selbst kann man das auch. Dass ein Restaurant, Catering mal was nicht hinbekommt: Kommt vor. (Bekam auch schonmal ein in Brühe gedünstetes Stück Tofu als Abendessen von Catering. Zum Vergleich, esse auswärts bei einer Veranstaltung mit einfacher Verpflegung: Linsensuppe, absolut solide. Gemüse drin war wohl angebraten, Lorbeerblatt, und (landestypisch) Cilantro.)

Die Gemüsemaultasche mag nicht das Originalrezept sein (sollte nach einer Geschichte ja Fleisch verstecken...), aber warum auch nicht verschieden füllen, wenn es so benannt wird? Auch von anderen Gerichten existieren Varianten, wie die zig Füllungen der Ravioli.


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13.10.2025 um 20:03
Zitat von parabolparabol schrieb:Und selbst Frühlingsrollen, wo normalerweise viel Gemüse drin ist, schmecken ohne das bisschen Fleisch ganz fade.
Das finde ich nicht.
Ich finde den Geschmack prima. Je nach Hersteller.


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16.10.2025 um 19:48
Zitat von BundeskanzleriBundeskanzleri schrieb am 12.10.2025:Ja, und ich blöde Kuh (!!) hab jahrelang Sonnenmilch getrunken.
Was das kann man nicht trinken?


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16.10.2025 um 19:49
Zitat von RaspelbeereRaspelbeere schrieb:Nachtrag zu Frühlingsrollen:
Ist da überhaupt echter Frühling drinnen?!!1111!1


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07.04.2026 um 00:17
Es wird manchmal behauptet, dass Vegetarier gesünder lebten, solange sie auf Vitamin B12 achteten.

Ich frage mich aber, ob das kausal zusammenhängt:
Lebt ein Vegetarier wegen seines Vegetarismus gesünder und vielleicht länger oder gehören Vegetarier zu einer Bevölkerungsgruppe, die einfach nur insgesamt bewusster und gesünder lebt?

Bei Tennisspielern wird auch behauptet, das wirke Wunder wie auf die Gesundheit.
Aber man ist sich nicht einig, ob nicht umgekehrt gesünder und länger lebende Menschen aus der Oberschicht mehr Tennis spielen.


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07.04.2026 um 09:19
@Momjul
Genau das ist ein großes Dilemma vieler Ernährungsstudien: Ursache und Wirkung.

Beim Vegetarismus glaube ich auch, dass es eher das Gesamtpaket ist, als der reine Fleischverzicht.
Denn, Fleisch "an sich" ist ja nicht ungesund.


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07.04.2026 um 21:14
Fleisch enthält wichtige Nährstoffe, aber einige Fleischzubereitungen scheinen die Darmkrebsgefahr zu erhöhen.


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07.04.2026 um 22:33
Zitat von MomjulMomjul schrieb:aber einige Fleischzubereitungen scheinen die Darmkrebsgefahr zu erhöhen.
Rotes Fleisch und verarbeitetes Fleisch (also Wurst; alles, was gegepökelt ist)

Auch Lebensstil wie wenig Bewegung und Übergewicht begünstigen Darmkrebs.

Und dann gibt es noch diese diese veganen/vegatarischen 'Ersatzlebensmittel', die als hochverarbeitet gelten und die gesundheitlich zumindest fragwürdig sind:
Vegane Ersatzprodukte wie Würstchen, Nuggets oder Milch- und Käseersatzprodukte sind zu einem großen Teil hochverarbeitet, weil sie in der Regel mindestens Aroma enthalten. Auch viele High-Protein-Produkte fallen in die Kategorie der hochverarbeiteten Lebensmittel.
Den Zusammenhang zwischen dem Konsum hochverarbeiteter Lebensmittel und Erkrankungen belegen Studien. Zu den Folgen des Konsums gehören Übergewicht und Adipositas sowie damit zusammenhängende Krankheiten wie Diabetes mellitus, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen und nichtalkoholische Fettleber. Daneben sind Dickdarmkrebs sowie chronisch entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn zu nennen.
Quelle: https://www.zdfheute.de/ratgeber/gesundheit/hochverarbeitete-lebensmittel-vegan-suessungsmittel-ungesund-100.html

Aber das gilt ja generell für alle:
Auf industriell verarbeitete Lebensmittel besser verzichten und auch nicht zuviel Zucker zu sich nehmen.
Und zur Darmkrebsvorsorge gehen....


Und eben bin ich über eine Studie gestolpert, nach der gerade Veganer häufer an Darmkrebs erkranken (warum auch immer):
Menschen, die sich vegetarisch ernähren, haben ein geringeres Risiko für Bauchspeicheldrüsenkrebs, Nierenkrebs, multiples Myelom sowie für Prostatakrebs und Brustkrebs – allerdings ein höheres für Speiseröhrenkrebs. Das Gleiche gilt für Veganer:innen, allerdings mit einem überraschenden Unterschied: Bei ihnen ist im Vergleich zu Menschen, die gerne auch mal Fleisch essen, das Risiko für Darmkrebs deutlich erhöht. Das geht aus einer im Fachmagazin British Journal of Cancer veröffentlichten Studie hervor, für die das Forschungsteam um die Ernährungswissenschaftlerin Aurora Pérez-Cornago von der Universität Oxford (Großbritannien) die Daten von rund 1,8 Millionen Menschen auswertete.
Quelle:
https://www.fr.de/wissen/oxford-studie-zeigt-veganer-haben-ein-erhoehtes-risiko-fuer-darmkrebs-94218287.html


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08.04.2026 um 23:42
Speiseröhrenkrebs kann durch Konsum von heißen Getränken wie Tee ausgelöst werden.

Ich bin aber gegenüber der "Grundbotschaft" skeptisch, die da dauernd vor den Zivilisationskrankheiten heutiger Büromenschen warnt.
War denn die Lebenserwartung früher höher, als ein Großteil der Menschen noch körperlich stark gefordert wurde?

Das hängt doch nicht nur damit zusammen, dass früher die Medizin nicht so gut war.
Menschen mussten früher als Jäger und Sammler, als Bauern oder dann als Handwerker so lange arbeiten, bis sie kaputt waren.
Körperliche Belastung ist nicht zwingend gut.

So bin ich auch für die heutige Welt der Ansicht, dass Sport NICHT IMMER gut tut.
Es hängt von der Art des Sports, der Dosis/Dosissteigerung und von der eigenen Konstitution ab.

Insgesamt empfohlen werden moderater Ballsport, Nordic Walking, Wandern, Radfahren, Fitnessboxen, Schwimmen und Rudern.
Dazu noch Bewegungslehren wie Yoga, Pilates und Tai Chi.

Aber selbst da gibt es ja Ausnahmen, bei denen die Sportart nicht so gesund ist.

Bei Gesundheitsaposteln hat sich der Themenkomplex "Sport und Ernährung" fast zu einer säkularen Religion verfestigt,
die eine ständige Anklagehaltung gegenüber dem modernen Zivilisationsmenschen einnimmt, obwohl dessen durchschnittliche Lebenserwartung nicht so schlecht ist.


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09.04.2026 um 00:49
Zitat von MomjulMomjul schrieb:Ich bin aber gegenüber der "Grundbotschaft" skeptisch, die da dauernd vor den Zivilisationskrankheiten heutiger Büromenschen warnt.
Ich finde es hilfreich, wenn meine Ärtze mich 'warnen' - sprich, eine dtl. Ansage machen.
Alles bekomme ich auch nicht umgesetzt, aber das eine oder andere eben schon.

Wenn man anstrebt, im Alter möglichst gesund (und lange selbststängig) zu bleiben, kann man schon frühzeitig an dem einem oder anderen Rädchen drehen (Ernährung, Bewegung ect.).


Vor rund 15 Jahren war das mal das Ziel - und es scheint Eindruck bei mir hinterlassen zu haben:
Nationales Gesundheitsziel – Gesund älter werden
Quelle: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/publikationen/details/nationales-gesundheitsziel-gesund-aelter-werden
Zitat von MomjulMomjul schrieb:Bei Gesundheitsaposteln hat sich der Themenkomplex "Sport und Ernährung" fast zu einer säkularen Religion verfestigt,
die eine ständige Anklagehaltung gegenüber dem modernen Zivilisationsmenschen einnimmt, obwohl dessen durchschnittliche Lebenserwartung nicht so schlecht ist.
Es verbietet einem doch keiner, mit Wein und Chips auf dem Sofa zu lümmeln...und bis zu einem gewissen Grad, steckt man das auch gut weg.
Trotzdem, bestimmte Krankheiten haben zugenommen - z.B. Diabetes - und diesem Phänomen könnte man, wenn es einem wichtig ist, recht einfach durch einen gesünderen Lebensstil frühzeitig entgegenwirken.
Wenn man mit seinem Arzt mal genauer auf seine Blutwerte etc. schaut und dem, was in der Familie so aufgetreten ist, hat man ja schon eine Idee für seine Schwachstellen. Und kann gegensteuern.
Die Zahl der Diabetiker steigt: Der hohe Anteil der Übergewichtigen in Deutschland scheint seinen Preis zu haben: Der DEGS zufolge stieg die Lebenszeitprävalenz eines Diabetes mellitus von 5,2 Prozent der Gesamtbevölkerung 1998 auf heute 7,2 Prozent. Die erfasste Prävalenz sei jedoch noch niedriger als bisherige Schätzungen aus Versorgungsdaten, erklärte Dr. med. Christa Scheidt-Nave vom RKI.

Diabetes mellitus verbreitet sich jedoch nicht nur besonders unter Adipösen, sondern auch unter Männern über dem 70. und Frauen unter dem 40. Lebensjahr. Im Hinblick auf die Dunkelziffer gehen die RKI-Forscher nach Untersuchung des Blutzuckers (Nüchtern- oder Gelegenheitsglukose im Serum) sowie des HbA1c davon aus, dass bei 0,7–2,1 Prozent der Bevölkerung ein unerkannter Diabetes vorliegt.
Quelle:
https://www.aerzteblatt.de/archiv/gesundheitssurvey-des-robert-koch-instituts-zivilisationskrankheiten-nehmen-zu-3b0db9a2-24a0-4113-a8ba-affd48ad25da


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10.04.2026 um 22:10
Schon, aber es gibt ja Moden.

Lange haben Ärzte von Tennis abgeraten (wegen der Belastung der Gelenke), jetzt gilt es als Wundermittel!


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10.04.2026 um 22:34
Zitat von MomjulMomjul schrieb am 07.04.2026:Es wird manchmal behauptet, dass Vegetarier gesünder lebten,
Puh, ja also behauptet wird viel... Aber ob's auch stimmt?


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11.04.2026 um 05:09
Zitat von AniaraAniara schrieb:Puh, ja also behauptet wird viel... Aber ob's auch stimmt?
Diese Abhängigkeit von Moden - um auf das Thema dieses Threads zurückzukommen - sehe ich auch in Ernährungsratschlägen.

Dort wird auch mal zum Fleisch zugeraten, vom Fleisch abgeraten usw.
Und die Frage, ob Vegetarismus oder Veganismus gesünder ist, ist auch noch nicht geklärt.


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11.04.2026 um 07:24
Zitat von MomjulMomjul schrieb:Und die Frage, ob Vegetarismus oder Veganismus gesünder ist, ist auch noch nicht geklärt.
Ist halt eine andere Ernaehrungsform.
Gruende, um zur eigenen gesünderen Lebensweise Vegetarier zu werden, sehe ich jetzt nicht.
Es geht da ja mehr um das Tierwohl (und Energiebilianz bei der Lebensmittelherstellung).


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11.04.2026 um 09:43
Zitat von AniaraAniara schrieb:
Zitat von MomjulMomjul schrieb am 07.04.2026:Es wird manchmal behauptet, dass Vegetarier gesünder lebten,
Puh, ja also behauptet wird viel... Aber ob's auch stimmt?
Es ist oft verbunden mit Esstörungen und dann sinkt die Lebenserwartung rapide. Gesund ist eine ausgewogene Ernährung, je mehr man weglässt, desto schlechter.


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11.04.2026 um 21:36
Zitat von Jan_Jan_ schrieb:Ist halt eine andere Ernaehrungsform.
Gruende, um zur eigenen gesünderen Lebensweise Vegetarier zu werden, sehe ich jetzt nicht.
Es geht da ja mehr um das Tierwohl (und Energiebilianz bei der Lebensmittelherstellung).
Es gibt ja die Behauptung, dass das Darmkrebsrisiko sinke.
Angesichts der vielen Erkrankungen in Industrieländern wäre das ein Argument.

Aber es drohen gewisse Mangelerscheinungen, wenn man nicht aufpasst, z. B. B12-Mangel.


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