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Feminismus = Gleichberechtigung?

3.953 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Frauen, Männer, Feminismus ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Feminismus = Gleichberechtigung?

29.03.2026 um 12:22
Zitat von Alien_pnsAlien_pns schrieb:Frauen sind belastbarer und halten auch schmerzen aus, wo der Mann schon zu wimmern beginnt.

:D
Also ich ziehe auf jeden Fall meinen Hut vor unserer ehemaligen Postbotin und in den letzten Jahren vor ihrer Rente auch Paketzustellerin. Waren noch einige Jahre, in denen sie auch DHL-Pakete zusätzlich mit ausliefern durfte. Davor ist DHL separat zur normalen Post noch immer gekommen.


Ich würde mir den Job im Onlinebestellzeitalter für kein Geld der Welt antun wollen. Zumindest nicht Vollzeit 6 Tage die Woche.

Habe auch Respekt vor den Mädels von der City-Post und bei Wind und Wetter auf ihren Rädern.


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Feminismus = Gleichberechtigung?

29.03.2026 um 12:55
Zitat von fcmlarsfcmlars schrieb:na denn Dachdecker*innen, Maurer ect. überall wird gesucht....
Belastbar muss man ja auch für Kranken- und Altenpflege, Erziehung und im Einzelhandel sein. Gute Nerven vor allem an der Kasse besitzen.

Auch vor Gebäudereinigung ziehe ich meinen Hut.

Alles Bereiche, die schon immer einen hohen Frauenanteil hatten.

Und Handwerkerinnen wurden mit den Jahren auch immer mehr. Im Maler- und Tischlerhandwerk bspw.


Und schon zu meiner Zeit Anfangs des Jahrtausends gab es gar nicht mal wenige Gärtnerinnen Fachbereich Garten- und Landschaftsbau. Also von wegen nur Zierpflanzenbau, Floristik oder Pferdewirtinnen.




Also Frauen müssen ganz sicherlich nicht erst die harten, belastbaren Jobs für sich entdecken und wenn man dann auch noch berücksichtigt, dass selbst heutzutage die private Erziehungsarbeit immer noch in der Regel an Frauen hängenbleibt.


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Feminismus = Gleichberechtigung?

29.03.2026 um 14:10
Zitat von rhapsody3004rhapsody3004 schrieb:Also ich ziehe auf jeden Fall meinen Hut vor unserer ehemaligen Postbotin und in den letzten Jahren vor ihrer Rente auch Paketzustellerin.
Ist das "Feminismus"? Eine Frau zu loben die ihren Job macht?
Zitat von rhapsody3004rhapsody3004 schrieb:Also Frauen müssen ganz sicherlich nicht erst die harten, belastbaren Jobs für sich entdecken
Warum nicht, traust es ihnen nicht zu?
Zitat von rhapsody3004rhapsody3004 schrieb:nd wenn man dann auch noch berücksichtigt, dass selbst heutzutage die private Erziehungsarbeit immer noch in der Regel an Frauen hängenbleibt.
Ist freiwillig oder unfreiwillig? Woher weisst Du das? Schon mal nicht normalen Ehepaaren gesprochen? -> "Wir haben entschieden das sie das macht".


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Feminismus = Gleichberechtigung?

29.03.2026 um 15:32
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Warum nicht, traust es ihnen nicht zu?
Wenn man jemandes Beiträge zitiert, sollte man sie auch lesen.
Versuch es nochmal dann findest du die Antwort auf deine Frage.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Ist freiwillig oder unfreiwillig? Woher weisst Du das?
Was hat das mit irgendwas zu tun?
Wenn sie es freiwillig machen, ist die Arbeit gleich nur noch halb so hart, oder die finanziellen/beruflichen Beschränkungen weniger deutlich?


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Feminismus = Gleichberechtigung?

29.03.2026 um 19:16
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Ist das "Feminismus"? Eine Frau zu loben die ihren Job macht?
Wer mich kennt: Ich ziehe grundsätzlich meinen Hut vor Menschen unabhängig ihres Geschlechts, die bestimmte Berufe und Arbeiten machen und auch durchhalten.

Und in etlichen anstrengenden Berufen dürften aber auch nach wie vor die Frauen dominieren. Und private Erziehungsarbeit, bleibt auch noch heute an den meisten Frauen hängen.

Frauen müssen nicht erst im Baugewerbe anheuern (sei aber jeder gegönnt, wenn sich dafür interessierend), um zu erfahren, was harte, belastende Arbeiten sind.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Warum nicht, traust es ihnen nicht zu?
Und ob ich ihnen das zutraue.

Beweisen ja etliche Frauen schon längst. Das wollte ich damit sagen. Die wissen längst, was harte, belastende Arbeiten sind und brauchen sich da von den Männern ganz sicher nichts anhören.



Und ich bin auch der letzte, der irgendwelche Vorbehalte für Frauen in Handwerksberufen hätte - kenne ich es selbst gar nicht anders. Und in meiner Ausbildung neigten eher ich und einige andere Kollegen zum Jammern und nur den Feierabend herbeisehend - während Kolleginnen sehr tatkräftig und engagiert ohne zu Jammern bei der Sache waren.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Ist freiwillig oder unfreiwillig? Woher weisst Du das? Schon mal nicht normalen Ehepaaren gesprochen? -> "Wir haben entschieden das sie das macht".
In den meisten Fällen gehe ich schon von Freiwilligkeit oder zumindest von notgedrungener Freiwilligkeit aus. Außerdem ändert das ja nichts an der Arbeit an sich.

Mein bester Freund bemüht sich aber auch nach der Arbeit für Frau und Kind so gut es geht da zu sein und hängt sich selbst nach Feierabend noch voll rein.
Er ging damals übrigens auch als Mann bzw. Vater in Elternzeit. Warum auch nicht.

Wäre ich Vater, hätte ich diesen Wunsch auch. Könnte mir sogar vorstellen mich auch noch länger um Kinder und Haushalt zu kümmern und würde Frau bspw. Karriere machen wollen.




Und woher ich das weiß, man liest es halt, dass Erziehung größtenteils noch immer an den Frauen hängenbleibt.


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Feminismus = Gleichberechtigung?

29.03.2026 um 23:15
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Ist freiwillig oder unfreiwillig? Woher weisst Du das? Schon mal nicht normalen Ehepaaren gesprochen? -> "Wir haben entschieden das sie das macht".
Bei uns im Freundeskreis ist es durchaus so, dass es Paare gibt, wo es ohne berufliche Nachteile möglich ist, die wirklich 50:50 alles teilen. Haben wir im Kollegium auch, ist aber für Kollegen auch eher suboptimal, aber das ist ein anderes Thema. Gerade biologisch ist es eben so (stillen, etc.), dass es wesentlich praktischer ist, wenn die "Milchquelle" auch daheim ist. Daran gibt es nichts zu rütteln. Bei Kind #1 gab es kein Elterngeld und ich bin daher acht Wochen nach der Geburt wieder eingestiegen, weil ich mein Studium auch noch abschließen musste - es war ein Megastress und würde ich nicht wieder so machen, mit der Erfahrung, die ich nun habe.
Zitat von rhapsody3004rhapsody3004 schrieb:Und in etlichen anstrengenden Berufen dürften aber auch nach wie vor die Frauen dominieren. Und private Erziehungsarbeit, bleibt auch noch heute an den meisten Frauen hängen.
Ich würde das aber nicht aufrechnen wollen. Wenn du als Mann in klassischer Beziehung im Karrierealter bist, nebenher noch versuchst, dich adäquat in der Familie einzubringen, kann das auch sehr anstrengend sein. Ich rechne ungern auf, v.a., da die Belastungsgrenze individuell liegt.
Zitat von rhapsody3004rhapsody3004 schrieb:Frauen müssen nicht erst im Baugewerbe anheuern (sei aber jeder gegönnt, wenn sich dafür interessierend), um zu erfahren, was harte, belastende Arbeiten sind.
Es gibt glaube ich in den meisten Jobs irgendwelche belastenden Faktoren, betrifft aber Männer und Frauen. Ob ich nun Maurer bin oder Altenpfleger mit einem Patienten, der nachts stirbt und 20 anderen, die nicht schlafen können ...


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Feminismus = Gleichberechtigung?

30.03.2026 um 09:42
Zitat von MissMaryMissMary schrieb:Vergewaltigung in der Ehe war lange legal.
Nein, das konnte als sexuelle Nötigung oder Beleidigung verfolgt werden.

Nichtsdestotrotz war die Abschaffung der Ausnahmeregelung, das in der Ehe anders zu behandeln als ausserhalb, absolut angebracht.
Zitat von rhapsody3004rhapsody3004 schrieb:Unser jetziger Kanzler Merz stimmte damals übrigens auch dagegen die Vergewaltigung auch in der Ehe unter Strafe zu stellen
Wenn man das so verkürzt darstellt, gehört es der Vollständigkeit halber dazu, dass SPD und Grüne im Zuge der Gesetzesänderung ebenfalls dagegen gestimmt haben, die Vergewaltigung in der Ehe unter Strafe zu stellen.
und begründete es glaube ich damit, dass sich der Staat aus der Ehe rauszuhalten habe.
Nein, er hat gegen das Gesetz _in dieser Form_ gestimmt und wollte eine Rücktrittsoption im Gesetz drin haben, dass wenn sich die Ehepartner wieder vertragen, die Anzeige zurückgenommen werden kann und der angezeigte Ehepartner von der weiteren Strafverfolgung verschont bleibt. Klingt schon ganz anders als das plakative "Er hat dagegen gestimmt", oder?


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