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Ist es schlimm, wenn manche meinen, Ausländer gehören nicht hierher?

191 Beiträge, Schlüsselwörter: Mord, Ausländer, Nazi, Rechts, NSU
F-117
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Ist es schlimm, wenn manche meinen, Ausländer gehören nicht hierher?

25.02.2012 um 11:31
@individualist
Lass das in dem Thread klären, reicht wenn ich in einem Thread deine geistigen Ergüsse ertragen muss.

@Zyklotrop
Dann haben wir das ja geklärt :)


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Ist es schlimm, wenn manche meinen, Ausländer gehören nicht hierher?

25.02.2012 um 12:18
Oh mein Gott hier wird ernsthaft die DailyMail zitiert. Also wirklich das macht man einfach nicht.



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abraham_
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Ist es schlimm, wenn manche meinen, Ausländer gehören nicht hierher?

25.02.2012 um 13:04
@BlackFlame
BlackFlame schrieb: Ist es nun schlimm, wenn manche meinen, Ausländer gehören nicht hierher. Ich meine ja.
Wenn man meint eine Landesgrenze wäre mehr als eine imaginäre Linie auf einer Karte und eine Kultur sei ein statisches, in sich geschlossenes System, dann kann ich ein Stück weit nachvollziehen, warum man zu einer Grundhaltung kommt, die Ausländer als etwas Böses ansieht. Aber gerade in einer sich globalisierenden Welt erscheint mir eine solche Grundhaltung nur noch als reine Trotzreaktion und sich diese wieder abzugewöhnen wird seine Zeit dauern, gerade bei dieser zumeist einseitig negativen medialen Berichterstattung.
Genau so ist es. Und in kleineren Ländern, wie der Schweiz und Österreich ist es noch schlimmer. Viele Österreicher sind noch in der Denkweise ihrer Eltern aus dem Burgenland oder Steiermark verhaftet, und absolut überfordert mit der Realität, dass Sie nicht alleine auf der Welt sind.

In Deutschland ist dieser Wechsel und die Anpassung an die gegebenen Umstände (Vielfältigkeit der Denkweisen etc.) zügiger gegangen, auch durch die Größe des Landes, der Aufarbeitung seiner Geschichte und des massenweisen Einzugs der Ausländer. In Ländern wie Österreich tut man zwar einerseits praktisch mehr unternehmen, um Ausländer in die Gesellschaft zu holen, ihnen Ausbildungsplätze zu vermitteln etc. aber alles muss sich irgendeiner burgischen oder anderen hinterweltlische Bergmentalität unterordnen. Das wird aber so auch nicht funktionieren, weil der Türke oder der Uzbeke kein Steirer oder St.Galler (Schweiz) ist. Und in der Schweiz tut man praktisch überhaupt nix für die Ausländer. Die werden dort ganz offensichtlich und schamlos diskriminiert. Fängt schon bei den Stellenangeboten an, wo steht "Schweizer Staatsangehörigkeit" als Voraussetzung.

Am schlimmsten ist es immer noch in Russland, denn der Russe will noch nicht akzeptieren, was schon längst der Fall ist, und eigentlich schon immer der Fall war - nämlich dass Russland ein Vielvölkerstaat ist. Und dort gibt es leider noch die schwersten Formen an Übergriffen auf Ausländer. Teils sehr gewalttätig dort.

Ich hoffe sehr, dass mit den nächsten Generationen das harmonisiert wird und man sich irgendwo vermischt und auf eine gemeinsame Landeskultur einigt. Irgendeine Kultur muss sich entwickeln, man lebt ja schließlich alle in einem Land zusammen und oberstes Ziel sollte ja auch sein, dass es diesem Land gut geht. Bis schließlich hoffentlich überall mal die Landesgrenzen fallen.

Das wär mein größter Traum und ich glaube auch, dass sich irgendwann dieses zumindest auf europäischem Kontinent verwirklichen wird. Ich wünsche mir, dass alle Menschen so akzeptiert werden wie sie sind und keiner sich dafür irgendwie rechtfertigen muss. Weder ein Innländer noch ein Ausländer. Wir sind alles Menschen - und ganz gleich ob es sich komisch anhört oder nicht - wir sind alles irgendwo Bruder und Schwester.

Frieden euch allen


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abraham_
ehemaliges Mitglied

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Ist es schlimm, wenn manche meinen, Ausländer gehören nicht hierher?

25.02.2012 um 13:14
Was ich aber noch gern ergänzen möchte, mein Wunsch gilt für alle Menschen. Das heißt, es müssen sich auch Österreicher und Deutsche inmitten der Türkei sich frei bewegen können, so wie sie sind, ohne sich dafür rechtfertigen zu müssen. Nur das wir uns richtig verstehen. Es geht mir um den "Menschen" um "Freiheit" und "Werte" und nicht etwa um eine besondere Nationalität etc. und jede Nation hat etwas an sich, das sehr bewundernswert ist und auch annehmen kann.

In Österreich: der Schmäh, die ausgesprochene Hilfsbereitschaft, Gutmütigkeit etc.
In der Schweiz: vielleicht das praktische, Bankengeschäft
Deutschland: Na, die Gesprächskultur, das man auch mal etwas schroff und direkt etwas sagen kann, das kann man nämlich nicht überall. Die Tüchtigkeit der Deutschen ist auch gut, aber die Tüchtigkeit der Schweizer und der Österreich ist wahrscheinlich noch besser.
Russland: die Tiefgründigkeit, die Herzlichkeit (wenn erstmal das Eis aufgetaut ist), die Zähigkeit und Ausdauer, die Schönheit und Weiblichkeit der Frauen etc.
Türkei: Die ausgesprochene Gastfreundlichkeit
Griechenland: Individualitätskultur, Freidenkertum etc.

Man sollte das beste von allem übernehmen und fertig.


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abraham_
ehemaliges Mitglied

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Ist es schlimm, wenn manche meinen, Ausländer gehören nicht hierher?

25.02.2012 um 13:32
Im Lebensmittelbereich und im technischen Bereich übernimmt man doch auch automatisch alles ohne zu zögern. Aber wenns um die Mentalität geht, dann hält man lieber an das eigene fest, auch wenns noch so veraltet und unbrauchbar ist, hauptsache man trotzt. Es ist also dieser "Stolz" und dieser "Trotz", dass man den andern immer ändern möchte oder ihn nicht annehmen möchte wie er ist, weil man sich für etwas besserer hält. Und diese Grundhaltung muss und wird sich ändern. Bis jeder verstanden hat, dass alle Menschen die Geschöpfe Gottes sind. Wenn das erreicht ist, und wenn dann die Wirtschaft und die Politik umgestellt und umstrukturiert wird, dass die Politik und die Wirtschaft dem Menschen dient - dann wird das Paradies auf diese Erde Einzug erhalten.

Denn in uns Menschen steckt so viel Potential, so viel Kreativität, dass wenn wir es schaffen, dieses für den Menschen zu nutzen, wir wie oben schon erwähnt, das Paradies auf Erden schaffen.

Aber zur Zeit verschwenden wir 90% unserer Gedanken, Arbeit etc. für destruktive Sachen. Entweder kommt das Erarbeitete einem Reichen Typ oder Tussi zugute, die sich dann wieder ihr Luxusprodukt kauft oder es fließt in irgendeine Propaganda oder andere destruktive Maschinerie (Krieg etc.)., die auch nur einzelnen Interessensgruppen dienen. Und dieser Gruppenbildung (sei es ganze Länder, Feminismus, Nationalität, Militär, Politiker, Unternehmerschaft) muss ein Ende gesetzt werden. Nur dann wird die Konkurrenz aufhören und ein Miteinander geschaffen. Eine Weltregierung aus wirklich menschenfreundlichen Weisen. Das wärs. Kein Militär, keine Unternehmerschaften, die auf Gewinn oder Macht aus sind etc. Eine Gesellschaft in der alles gleich aufgeteilt wird und in der es wie gesagt, um den menschen geht. Das wäre die Lösung.


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Ist es schlimm, wenn manche meinen, Ausländer gehören nicht hierher?

25.02.2012 um 13:54
@abraham_
stimmt das ist mir auch öfters aufgefallen hier im forum das meist die schweizer oder österreicher radikalere oder lauter schreien wie die deutschen... meiner meinung nach hat es was mit dieser bergischen denkweise die du beschrieben hast zu tun.... der deutsche an sich ist ja ein mischvolk es gibt viele die italienische, polnische,tschechische wurzeln haben...und vor allem die deutschen an sich sind auch was das angeht etwas gebildeter wie die schweizer oder österreicher...

meiner meinung nach hat das damit was zu tun weil in deutschland es mehr gross städte gibt sprich früher oder später hat man kontakt mit ausländer und kann sich von manch ein gedankengut oder vorurteile auch trennen... in österreich ist halt sehr wie soll ich sagen.... manche regionen sind sehr abgeschnitten von der aussenwelt die scheuen sich schon davor in die nächste stadt reinzufahren weil das zu fremd wirkt


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Ist es schlimm, wenn manche meinen, Ausländer gehören nicht hierher?

25.02.2012 um 14:01
@SerCo
SerCo schrieb:...und vor allem die deutschen an sich sind auch was das angeht etwas gebildeter wie die schweizer oder österreicher...
Das stellt sich in der PISA Studie anders dar.


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Ist es schlimm, wenn manche meinen, Ausländer gehören nicht hierher?

25.02.2012 um 14:11
Pisa studie ist da auch irrelevant.... die sind aufgeklärter was ausländer angeht weil in deutschland fast jeder früher oder später mit ausländern in kontakt kommt und somit man aufgeklärter ist sprich manche vorurteile verschwinden dann weil man es selber sieht was wahr ist und was einfach nur propaganda von manch einer gesinnung....


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Rodewin
ehemaliges Mitglied

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Ist es schlimm, wenn manche meinen, Ausländer gehören nicht hierher?

25.02.2012 um 14:41
Man kann über diesen Tread nur lachen, soviel Dummheit ist nicht mehr zu überbieten!
Unfassbar.


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Ist es schlimm, wenn manche meinen, Ausländer gehören nicht hierher?

25.02.2012 um 16:01
Ich finds klasse, wenn Forenwelpen einen Thread entern und völlig unmotiviert eine Pauschalaussage absondern.
Da weiss man doch gleich, was vom entsprechenden Poser zu halten ist.


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BlackFlame
ehemaliges Mitglied

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Ist es schlimm, wenn manche meinen, Ausländer gehören nicht hierher?

25.02.2012 um 18:21
@Zyklotrop
Einfach ignorieren und in keiner Weise Beachtung schenken. Falls noch etwas Kontruktives folgt, werden wir es von ganz allein merken.


Aber zu deiner Anmerkung bezüglich PISA:
Ansonsten höre ich bei Bühnenprogrammen von Kabarettisten immer wieder Sätze, dass Intellektuelle keine Lust auf Deutschland hätten, weil sie sich diese fehlgeleitete Integrationspolitik nicht antun wollen.
Ich meine mich zu erinnern, dass Hagen Rether im Speziellen einmal von einer Zuschauerin erzählte, die ihm wohl gesagt haben soll, dass ihre Bewerbung in einem katholischen Altenheim in Bayern abgelehnt wurde, weil sie geschieden und alleinerziehend war. Er kommentierte dies natürlich auch mit dem Ziel unsere Integrationspolitik in Frage zu stellen, wenn wir selbst auf innerdeutscher Ebene auch im 21. Jahrhundert immer noch solche Parallelgesellschaften auf die Beine stellen würden.

Dagegen erwähnte einmal Volker Pispers lobend die Situation in Düsseldorf, wo seit Jahrzehnten Deutsche und Japaner friedlich nebeneinander leben, die deutschen Düsseldorfer dieses kulturelle Extra sogar zu weiten Teilen sehr schätzen würden. Er betont dabei ganz deutlich, dass die Menschen dort bei weitem nicht so integriert sind wie es unsere Politik immer erzwingen will und trotzdem ist ja offensichtlich ein friedliches MITeinander möglich.

Er herrscht bei diesem Thema einfach ein grundlegendes Verständnisproblem. Ich werde den Eindruck nicht los, dass Integration viel zu oft mit Assimilation verwechselt wird.


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