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Buschkowsky (SPD) veröffentlicht Buch über Problembezirk Neukölln

2.067 Beiträge, Schlüsselwörter: Sarrazin, Multikulti, Neukölln + 1 weitere

Buschkowsky (SPD) veröffentlicht Buch über Problembezirk Neukölln

20.01.2013 um 01:12
Zitat von ADELGEIERADELGEIER schrieb:Ich nehme an, für Mörder und Vergewaltiger interessiert ihr euch erst dann, wenn diese einen rechten Hintergrund haben?
Nö,Vergewaltiger bekommen meistens Besuch von nem Trupp linker Kampflesben die dem Vergewaltiger eindrucksvoll und nachhaltig erklären was sie von seinem Tun halten.Vergewaltiger in der linken Szene hingegen fliegen aus allen Bezügen,Kneipen und Clubs raus und suchen sich doch besser ne andere Stadt.
Im grossen und ganzen ist der Mord Ausdruck eines patriarchalen Denkens...aber das muss ich dir nicht mehr näher erläutern da du ja ohnehin als nazizistischer Widerholungstäter rausgeflogen bist


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Buschkowsky (SPD) veröffentlicht Buch über Problembezirk Neukölln

20.02.2013 um 18:59
Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hat eine härtere Gangart gegen Armutszuwanderer aus Osteuropa gefordert. Ihm zufolge komme ein Teil nur nach Deutschland, um Sozialleistungen zu erhalten.
Im Gespräch ist Heinz Buschkowsky (SPD), Bezirksbürgermeister des Berliner Bezirks Neukölln.


wieder ein wahlversprechen ?

http://www.n24.de/mediathek/armutszuwanderer-aus-osteuropa-heinz-buschkowsky-im-gespraech_1609581.html


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Buschkowsky (SPD) veröffentlicht Buch über Problembezirk Neukölln

21.02.2013 um 05:24
@Android

http://www.tagesspiegel.de/berlin/roma-in-neukoelln-von-einem-der-sich-kuemmert/7085512.html


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Buschkowsky (SPD) veröffentlicht Buch über Problembezirk Neukölln

21.02.2013 um 09:28
@shionoro

Ein guter Bericht, gefällt mir. Er zeigt, wie am besten Integration im Sinne von positivem Zusammenleben in Deutschland und Verbesserung der sozialen Lage gelebt werden kann.

Vor allem das hier sehe ich als ganz zentrale Punkte an:
Er beschäftigt auch viele Roma als Bauarbeiter, Hausmeister, Putzleute und für die Kinderbetreuung. Außerdem bietet er Gratisdeutschkurse und soziale Beratung auf Rumänisch an.
Wenn man sich das mal genauer anschaut: Der Mann schenkt den Roma nicht einfach mal irgendwas kostenlos, sondern er gibt ihnen AUFGABEN!


Dies ist auch etwas, was Heinz Buschkowsky in seinem Buch über Neukölln angesprochen hat, wie man weiss, wenn man es laß. Er schrieb sinngemäß:
,,Ein großes Problem für die Integration besteht überraschenderweise darin, dass manche Menschen in ihren Heimatländern quasi nichts hatten und immer um`s Überleben kämpfen mussten, oft mit kriminellen Tätigkeiten - und hier in Deutschland alles kostenlos geschenkt bekommen. Ja die Verwaltung und die Politik versucht sogar aktiv, dafür zu sorgen, dass diese Leute gar nicht erst in eine vernünftige Arbeit gelangen, sondern lieber Sozialhilfe nehmen, indem sie ihnen allerhand Steine in den Weg legt."

Das verwundert natürlich vor dem Hintergrund, dass offiziell immer gefordert wird, die Migranten zu fördern und anzustreben, sie sollten arbeiten gehen und sich Bildung verschaffen.


Wie auch immer, der springende Punkt ist: Wenn man Leuten alles für lau schenkt und ihnen keine Aufgabe gibt, dann sorgt das auch für Faulheit, selbst wenn die Menschen bereit WAREN, zu arbeiten und sich weiterzubilden.


Indem man ihnen eine vernünftige Aufgabe gibt, erhöht man auch deren Selbstbewusstsein, man gibt ihnen das Gefühl, willkommen und gebraucht zu sein und nicht nur nervend und irgendwie geduldet zu sein. Das schafft wiederum sowohl die Bereitschaft zu Integrationsbemühungen seitens der Migranten, in diesem Fall der Roma, als auch die Erhöhung der Anerkennung und Offenheit seitens der deutschen Gesellschaft, weil das Vorurteil, sie seien nur zur Abzocke hier, durch die Realität aufgehoben wird.


Erfolgreiche Integration kann nicht von der Politik befohlen werden. Diese kann nur Rahmenbedingungen gestalten. Wirkliche, erfolgreiche Integration aber muss gelebt werden!


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Buschkowsky (SPD) veröffentlicht Buch über Problembezirk Neukölln

22.02.2013 um 15:12
@shionoro

ist sicher auch mal was positives ;)

sicher gibt es auch viele romas, die hier her kommen, um arbeit zu finden, dennoch hat auch friedrich nicht unrecht mit der aussage, das eben auch viele hier herkommen, um hartz4 abzukassieren, eine scheinfirma gründen und nach 3 monaten anspruch auf hartz4 haben, wenn die " firma " nix abwirft und das ist betrug ! und solche gehören abgeschoben ...


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Buschkowsky (SPD) veröffentlicht Buch über Problembezirk Neukölln

22.02.2013 um 15:53
@Android

Ich glaub du hast das Thema noch nicht ganz durchblickt.
Die zwei Gruppen die du aufzählst sind unter Umständen diegleichen leute.


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Buschkowsky (SPD) veröffentlicht Buch über Problembezirk Neukölln

22.02.2013 um 15:58
@shionoro

gruppen? in wie fern die gleichen leute? es gibt unter romas einige stämme, die eine ganz andere mentalität haben, oder nicht ? oder meinst du, man zwingt sie zur kriminalität? gut aus der armut herraus nachvollziehbar, dennoch nicht zu rechfertigen. und dazu ist natürlich auch die poltik gefordert härter durchzugreifen, die kontrollen der firmen zu verschärfen


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Buschkowsky (SPD) veröffentlicht Buch über Problembezirk Neukölln

22.02.2013 um 16:06
@Android

'man'?
Nein, nicht man, aber sie sind zur Kriminalität in gewisser weise gezwungen, ja.

'härter durchgreifen'kann nur mit gleichzeitigem großen angebot erfolgen.

Wie in dem Bericht in dem ich geposted hab kann sowas nur funktionieren, wenn
eine perspektive eröffnet wird die die entsprechenden personen auch verstehen und anerkennen.

Erst dann kann eine drohung wie der rauswurf bei absichtlicher regelübertretung auch sinnmachen.

Was soll denn schon 'härter durchgegriffen' werden?
Nach der Abschiebung kommen neue, vermutlich sogar dieselben irgendwie illegal wieder rein, oder sind eben woanders in Europa kriminell.


Es löst kein Problem.


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Buschkowsky (SPD) veröffentlicht Buch über Problembezirk Neukölln

22.02.2013 um 16:08
Zitat von shionoroshionoro schrieb:Nach der Abschiebung kommen neue, vermutlich sogar dieselben irgendwie illegal wieder rein, oder sind eben woanders in Europa kriminell.


Es löst kein Problem.
da hast du sicher nicht unrecht, deswegen meinte ich ja, " strengere kontrollen "


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Buschkowsky (SPD) veröffentlicht Buch über Problembezirk Neukölln

22.02.2013 um 16:10
@Android

aber auch dann können wir nicht wirklich effektiv dagegen kämpfen ohne das lockermachen von geldumperspektiven zu bieten.

Es ist utopisch anzunehmen dass eine Gruppe die seit fast jahrhunderten keine schulbildung hatte, nicht gesellschaftlich integriert war und arbeitslos und daraus resultierend kriminell in ihrem herkunftsland sich plötzlich zu integrieren weiß in einem Land in dem Bürokratie und Ordnungssinn noch viel stärker ausgeprägt sind.

Dazu brauchen sie unterstützung.


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Buschkowsky (SPD) veröffentlicht Buch über Problembezirk Neukölln

25.02.2013 um 19:24
Zitat von shionoroshionoro schrieb am 22.02.2013:Es ist utopisch anzunehmen dass eine Gruppe die seit fast jahrhunderten keine schulbildung hatte, nicht gesellschaftlich integriert war und arbeitslos und daraus resultierend kriminell in ihrem herkunftsland sich plötzlich zu integrieren weiß in einem Land in dem Bürokratie und Ordnungssinn noch viel stärker ausgeprägt sind.
da hast du wohl absolut recht und ich bin ehrlich, das hat auch mich zum nachdenken angeregt !
;)


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Buschkowsky (SPD) veröffentlicht Buch über Problembezirk Neukölln

15.04.2013 um 00:28
Findet es niemand fragwürdig, das ein Bürgermeister statt sich sein politisches Versagen einzugestehen, lieber die Bürger seines Stadtbezirks für Misstände in ebendiesem verantwortlich macht... obwohl es eigentlich seine Aufgabe ist, diese Misstände anzugehen und sich vor seine Bürger zu stellen? Und die Leute das auch noch beklatschen?? Nein?? Schade!


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Buschkowsky (SPD) veröffentlicht Buch über Problembezirk Neukölln

17.04.2013 um 00:12
@Obrien
Feige Kanaillen wie Buschkowsky gehen keine Misstände an,dazu fehlen ihnen Inspiration,Courage und Visionen,aber zum verwalten der kritisierten Misstände reicht es allemal


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Buschkowsky (SPD) veröffentlicht Buch über Problembezirk Neukölln

12.02.2015 um 18:02
Buschkowsky legt nach.
Berlin-Neukölln Buschkowsky schlägt Alarm: Islamismus auf dem Vormarsch
11. Februar 2015, 13:28 Uhr

Der Bürgermeister von Neukölln hört auf. Im stern erzählt er von muslimischen Sittenwächtern, kritisiert "Multi-Kulti-Romantik" und sagt, warum der Islam für ihn nicht zu Deutschland gehört. Von Frauke Hunfeld und Tilman Gerwien

Er sieht blass aus und erschöpft. Die paar hundert Meter vom Rathaus zum Café Selig in Neukölln hat er sich fahren lassen. Am frühen Morgen war Heinz Buschkowsky in einem Self-Storage-Gebäude und hat für sich Lagerfläche angemietet. Er räumt gerade sein Büro leer und er kann einfach nichts wegwerfen. All die Gedankenskizzen, Konzepte, Zahlensammlungen. Er hat es versucht in den letzten Tagen, ist die meterhohen Stapel durchgegangen - aber am Ende hat er dann doch nur die Blätter von einem Stapel auf den anderen gelegt. "Da drin ist mein ganzes Wissen", sagt er. "Das schmeiß’ ich doch nicht weg."
Dreizehn Jahre "Frontschwein"

Buschkowsky hört auf. Heinz Buschkowsky, Bezirksbürgermeister von Neukölln, und sicher einer der bekanntesten Berliner, gibt sein Amt als "Frontschwein", wie er sich selbst nannte, aus gesundheitlichen Gründen auf. Gewählt ist er eigentlich bis 2016, aber er ist immerhin schon 66, die Ärzte haben ihm eine "multiple Krankenakte" ausgestellt, erzählt er. Und, dass er nicht "in den Stiefeln des Amtes sterben" will.

Gut 13 Jahre war der Sozialdemokrat Bürgermeister von Neukölln, wirkte aber weit über seinen Stadtteil mit rund 325.000 Einwohnern hinaus. Sein Buch "Neukölln ist überall" war ein Bestseller - eine vernichtende Abrechnung mit Multi-Kulti-Illusionen und den Fehlern deutscher Integrationspolitik.

Mit dem stern traf sich Heinz Buschkowsky jetzt zum großen Abschiedsgespräch. Dieses Interview, zu lesen in der aktuellen Ausgabe, ist so etwas wie sein persönliches Vermächtnis.
"Neukölln ist keine Erfolgsgeschichte"

Buschkowsky berichtet über kriminellen Araber-Clans, die in Neukölln ganze Straßenzüge kontrollieren. Er erzählt von Schulkindern in der fünften Klasse mit allenfalls rudimentären Deutsch-Kenntnissen, er schildert Tristesse und Perspektivlosigkeit im Hartz-IV-Milieu. Und: Er regt sich auf. Über Denkfaulheit und Sprachverbote in der Integrationsdebatte, über die Wirklichkeitsferne der etablierten Politik, nicht zuletzt die seiner eigenen Partei, der SPD.

Aber er wehrt sich auch gegen jeglichen Versuch der Vereinnahmung von rechts, zum Beispiel durch Teile der Pegida-Bewegung: "Die betrachten mich ja als ihren Kronzeugen. Dieser Gedanke lässt mich Pickel kriegen." Allerdings äußert er Verständnis für Demonstranten in Dresden oder Leipzig, die Zustände wie in Neukölln verhindern wollten. "Die Leute haben doch nicht unrecht. Als Bürgermeister einer anderen Stadt würde ich so eine Entwicklung auch nicht wollen. Neukölln ist keine Erfolgsgeschichte, sondern bittere Realität: organisierte Kriminalität, Islamismus, Salafismus, Bildungsferne und hohes Armutsrisiko."

Der Islam gehört zu Deutschland? "Falsch!"

Eindringlich warnt der langjährige Bezirksbürgermeister vor dem Vordringen des gut organisierten Islamismus in der Migranten-Community seines Stadtteils. Buschkowsky erzählt, dass morgens vor den Schulen Islamisten Flugblätter an Mädchen verteilen. "Man fordert sie auf, keine Kleidung der Nichtmusliminnen zu tragen, Hosen wie die Männer. Keine Kleidung, bei der man mehr sieht als Gesicht und Hände. Auch in der Begegnung der Menschen spielt plötzlich eine Rolle, warum die Tochter kein Kopftuch trägt, welche Moschee jemand besucht und dass die Tochter vom Turnen, Schwimmen, Biologieunterricht und der Klassenfahrt ferngehalten werden soll."

Den Satz "Der Islam gehört zu Deutschland" - vom früheren Bundespräsidenten Christian Wulff in die Welt gesetzt, von Kanzlerin Angela Merkel unlängst wiederholt - findet Buschkowsky "so was von falsch". Er schiebt hinterher: "Der Beitrag des Islam zu Reformation, Aufklärung und zum Humanismus ist mir nicht präsent, sorry."

Buschkowsky ist ein Sozialdemokrat alter Schule, einer, der von "meinen Kindern" spricht, wenn er die Neuköllner Jugend meint, einer, der Chancengerechtigkeit will und unerschütterlich glaubt an die Möglichkeit sozialen Aufstiegs durch Bildung und Fleiß. Doch die neuen Herausforderungen mit sozialem Elend und den Verlockungen islamistischer Radikalisierung passen nicht mehr in dieses überlieferte sozialdemokratische Aufstiegsmodell.

Insofern ist das stern-Gespräch mit dem Neuköllner Bürgermeister auch ein Hilferuf - der Hilferuf eines Kommunalpolitikers, der sieht, dass die soziale und politische Balance bedroht ist - nicht nur in seinem Stadtteil, sondern in ganz Deutschland.
Was kommt jetzt? Noch ein Buch?

Wie wird es sein, wenn so einer zu Hause ist? Kann er das überhaupt? 50 Dienstjahre streift man nicht ab wie einen alten Mantel. Vielleicht will er noch ein Buch schreiben. Aber nicht mehr zum Thema "Integration". Dazu, findet Buschkowsky, hat er alles gesagt. Vorerst jedenfalls.

Am Ende kommt die evangelische Pfarrerin zum Tisch im Café Selig. Sie verspricht, eine Kerze für Buschkowsky anzünden. Er hat nichts dagegen. Er glaubt zwar nicht an Himmel und Hölle und das Jüngste Gericht, auch nicht an Jungfrauen in einem Land, wo Milch und Honig fließen und erst recht nicht an seine Wiedergeburt als Tsetse-Fliege am Kilimandscharo. Aber vielleicht hilft das mit der Kerze ja, meint Heinz Buschkowsky. Vielleicht sogar dann, wenn man selber nicht so richtig daran glaubt.
http://www.stern.de/politik/deutschland/heinz-buschkowsky-schlaegt-alarm-islamismus-auf-dem-vormarsch-2172695.html#utm_s...


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